Ohne Worte, dafür noch mal auf diese Weise.
All die Bänderdehnungen, denen wir damals auf dem Fußballplatz noch geschickt entkommen waren, holten wir uns später auf der Tanzfläche.
Autor: buettgens (Seite 75 von 77)

Das neue Trikot ist da: Und oben am Kragen der Namenszug, die Marke: TIVOLI! Fotos: Alemannia-Homepage
Das neue Trikot der Alemannia gefällt mir gut. Die Streifen etwas breiter und markanter, klare Linie, das spricht doch eine deutliche Sprache. Und auch wenn Trainer Seeberger sich im AZ/AN-Interview (gedruckte Samstagausgabe) noch nicht auf ein Saisonziel festlegen will, so ist für die Fans die Richtung klar: Neues Stadion, neue Trikots, neues Spiel: Aufstieg!

Heimtrikot, Auswärtstrikot: Man erkennt die Linie, die sich fortsetzt, man sieht die klare Kante.
Was ich übrigens besonders klasse finde am neuen Trikot: Auf dem Kragen prangt der Name Tivoli, auf dem Rücken der Schriftzug Alemannia Aachen. Zwei starke Marken kommen zusammen. Was soll da noch schiefgehen.
***Weiterlesen auf: www.alemannia-aachen.de und www.az-web.de und www.an-online.de
Wenn man von Berufs wegen für das Schreiben bezahlt wird, dann entwickelt man natürlich eine gewisse Eitelkeit, aber auch ein Interesse daran, wer eigentlich das liest, was man so dichtet.
Wahrscheinlich treibt mich diese Neugier auch ins Bloggen. Also jetzt offiziell: Wer liest das hier eigentlich? In meinen Statistiken kann ich erkennen, dass die Zahl derer gar nicht mal so klein ist, natürlich weit entfernt von dem, was man als Redakteur einer Tageszeitung so gewohnt ist – aber immerhin.
Der Blog ist ein schönes Mittel, sich auszudrücken, jene Sachen aufzuschreiben, die in der Zeitung keinen Platz finden oder dort nichts zu suchen haben. Hier kann man dann auch freimütig bekennen, wie knatschjeck der Autor in diesen schwarz-gelben Fußballverein an der Krefelder Straße verschossen ist. Erzählte ich das schon?
Der Blog ist ein Nischenprodukt, aus der Fülle der Nischenprodukte entwickelt sich eine beachtliche Blogosphäre mit Texten, die viel, selten oder auch nie gelesen werden.
Ich freue mich über jeden, der bei 7uhr15.blog.de mal reinschaut – aber mich würde doch so sehr interessieren, wer das ist…
Das ist jetzt mal ein Bericht, der so richtig Appetit macht. Die Kollegen Holger Richter und Harald Krömer hatten heute Morgen das unverschämte Glück, schon mal die Tivoli-Baustelle besichtigen zu dürfen – zwei Monate vor dem Start – und einen Monat, bevor der Rasen verlegt wird. Ihr Urteil auf AN-Online: Alles im Zeitplan, Tivoli ist, Tivoli wird!

Blick in das werdende Stadion an der Krefelder Straße. Mitte August findet hier das erste Meisterschaftsspiel statt. Samstag startet die Mannschaft in die neue Saison, auf dem Trainingsplatz. Ist es der Start in die Aufstiegssaison? AN-Foto: Harald Krömer
Und die Fotos vom Kollegen Krömer, alle Achtung, versprechen doch ein stattliches Bauwerk mit hohem Spaßfaktor. Bildergalerie bei AN-Online lohnt sich auf alle Fälle.
Ich sag mal so: Man kann es als Fan ja kaum erwarten, den gemieteten Sitz in Beschlag zu nehmen und der Mannschaft den Rücken zu stärken. Samstag startet Jürgen Seeberger mit seinem Team ins Training. Vielleicht ist das ja Doping: Zum Auftakt mal einen Blick ins neue Stadion zu werfen. Und die Jungs daran zu erinnern, dass immer noch entscheidend auf’m Platz ist…
Dass man mit Routine und Erfahrung gut die Hälfte der täglichen Herausforderungen locker bewältigen kann, habe ich kürzlich gelesen. Und dass die These belegbar ist, habe ich in den zurückliegenden Tagen spürbar erfahren.
Zunächst einmal stütze ich mich gerne auf die Erfahrung meiner Frau, die in praktischen Dingen ganz weit vorne ist. Als wir jüngst einen neuen Trolley kauften und ich ein dezent anthrazitfarbenes Modell im Kaufhaus anschleppte, griff sie beherzt zur orangenen Version. Bin ich Holländer?
„Du wirst es beim nächsten Flug an der Gepäckausgabe zu schätzen wissen“, hat sie gesagt. Und so kam’s: Ich war mindestens drei, vier Minuten vor allen anderen von der letzten Dienstreise zurück. Orangener Koffer auf Laufbahn umgeben von so vielen schwarzen Modellen – ein Traum!

Orangener Koffer ein Blickfang auf jedem Flughafengepäckankunftsband.
Als ich im Flughafen-Parkhaus dann im Lift stand und ein junges „Malle“-Urlaubsheimkehrerpärchen, drei Koffer ziehend und zwei Kindern schulternd, zustieg, sagte mir die Erfahrung mit Blick auf ihr Gesicht: Das geht nicht gut!
Er redete wie ein Wasserfall und thematisierte nun die Liftfahrt: Weißte eigentlich, dat im Bergwerk so’n Lift mit 200 (!) Sachen nach unten rast“, sagte er zu ihr, und sie schwieg stumm. „Nee ehrlich, kannste mir glauben!“ Sagte er. Angespannte Stille. Der Mann blieb am Ball: „Hat mein Vatter mir erzählt, da meinste, du flieschst!“ Sie hat ihn kurz angeguckt und angezischelt: „Tun mir’n Jefallen, Mario, halt die Fresse!“
Ich hätte ihn warnen können. War bestimmt ein Bombenurlaub.

Zelten zum Schulwechsel gern genommen, aus Erfahrung gut.
Um die Sache nun rundzumachen: Am Wochenende habe ich im Zelt übernachtet. Gut, war kein Supersommerwetter, aber doch halbwegs trocken, ab 4 Uhr unfassbar kalt, und am Morgen spürst Du Knochen, von deren Existenz dir bislang nichts bekannt war, doch es handelte sich um einen Einsatz für den guten Zweck: Abschlussfest vierte Klasse unserer Tochter, nach den Ferien geht’s auf die weiterführende Schule.
Wir haben viel Spaß gehabt, die Kinder waren klasse, die Lehrerin hatte den Laden im Griff. Sie hatte übrigens den Vorschlag mit dem Zelten gemacht. Die Erfahrung hätte mir sagen müssen, dass die Lehrerin selbst ein Wohnmobil mitbringen würde…
Während des Vortrags liegen die Handys auf dem Tisch. In Griffnähe, sauber ausgerichtet. Ich habe mal gelernt, dass das unhöflich ist, weil es „keine Zeit!!!“ signalisiert. Lange her.
Keins dieser Wunderaggregate ist ausgeschaltet, alle standbyen auf Vibrationsalarm. Man könnte einen wichtigen Anruf verpassen. Die Devise heißt: „jetzt sofort!“ Klar, wenn nicht jetzt, wann dann? Später zum Beispiel? Nur so ein Vorschlag.
Und jetzt bitte lächeln! Handys. Brauchen alle, haben alle, nerven alle.
Das sei aber rückwärtsgewandt, sagt ein Kollege. Quasi von gestern. Vielmehr verschaffe ihm sein Phonedings, sorry Dingsphone, Flexibilität, Freiheit und komplettiere sein mobiles Büro oder so.
Vereinzelt greifen die Handyhalter auch während des Seminars zum smarte Elektroknochen, checken Mails, beantworten die eine oder andere gleich. Schließlich geht einer raus, der Anrufer kann nicht warten.
Diese Dinger haben unser Leben verändert. Ich wehre mich mit immer kleineren Erfolg dagegen, dieses Spiel mitzuspielen. Aber wenn dann alle in jeder noch so kleinen Pause in die kleinen Apparätchen hacken, starren oder reden, und man aufgrund der angespannten Gesichter mutmaßen könnte, dass gerade die Welt verändernde Pläne geschmiedet werden, bleibt einem nichts anderes übrig, als auch den eigenen spärlichen Mailbestand zu durchforsten und nochmal zu schauen, wie die Terminlagen in den nächsten sechs Wochen so ausschaut.
Was hat man in solchen Momenten eigentlich früher gemacht? Als man noch zum Telefonieren von auswärts mit diesen verflixten Karten in die nächste Zelle musste. Und als die Kennung „CC“ nur auf Konsulenkarossen prangte, und als Mehl noch weiß war.
Heute hat ein i-Phone, mit dem man in der Tat ja tolle Sachen machen kann, während eines Besuchs gesummt wie ein Rasierapparat. Alle haben gelacht. „Haste After Shave?“, rief der Witzigste.
Aber ich wette, in ein, zwei Jahren…
Spart ungemein Zeit, verschafft unglaubliche Flexibilität und komplettiert das handliche Büro für den Mann von heute.
Was man einem solchen Tag so macht. Man zerlegt ihn in Stücke. Es regnet, die Nacht war kurz, weil im Dorf, das politisch korrekt wohl eher Stadtteil heißt, Schützenfest gefeiert wird. Und das geht das lehren die Jahre wohl nur, indem im Festzelt Hits aus unserer Jugend von einer Band so laut gespielt werden, dass wir uns schlagartig daran erinnern, wie schrecklich wir diese Musik schon damals fanden. Klaus Lages Tausend Mal berührt, volle Kanne als Swing Boogie interpretiert du machst kein Auge zu. Ich schwöre.
Am Morgen dann hat unsere Tochter die Querflöte ausgepackt. Und als ich mich gerade wegducken wollte, kamen doch sehr passable Töne um die Ecke. Ode an die Freude, sehr zur Freude der Zuhörer eine Wohltat fürs Ohr. Wenn ich da an die Anfänge zurückdenke: Schon erstaunlich, was junge Menschen mit Luft, viel Spucke und einem ordentlichen Widerwillen aus einem Metallrohr herausholen können.
Meine Oma fällt mir ein, die eine mildherzige Frau war. Doch wenn nebenan der Enkel der Nachbarin Trompete übte, hielt auch sie sich die Ohren zu. Irgendwann hat sie da hatte er garantiert eine Gießkanne zwischen gesagt, der Jung mache sie ramtischpamptischjeck.
So ging auch dieser Tag zu Ende, wir waren im Regen wandern, die Eifel ist schön, habe ich ein paar Mal gedacht. Auch im Regen.
Und dann hat unser Fünfjähriger auf der Rückfahrt darum gebeten, auf der CD seiner Schwester die Nummer 5 anzuwählen. Ey DJ ein unfassbarer Anschlag auf den guten Geschmack.
Wie gesagt, dieser Tag hatte Höhen und Tiefen. Auch musikalisch.
Unfassbares Wetter in des Kaisers Stadt. Was bleibt? Nicht das Schlechteste: lesen!
Wer in drei richtig gute Zeitungsstorys aus Aachen surfen möchte, dem sei das Folgende empfohlen.
Zum Schmunzeln:
Öcher Platt bei der Roten Flotte verpönt ist ein wunderbares Lesestück, in dem Werner Breuer aus der AN-Lokalredaktion Aachen-Stadt die Überlegungen thematisiert, künftig in den Bussen der Aseag die Haltestellen in Öcher Platt ansagen zu lassen. Was in Köln und München wohl funktioniert, wird in Aachen eher kritisch gesehen, zumindest bei den Chefstrategen im Reich der großen roten Diesel. Schade: Niekste Stopp, Keijserpläij – also mir hätte das gefallen.
Zum Staunen
Acht, vier oder zwei Millionen? Dieser Frage geht unser Sportchef Christoph Pauli in AZ und AN nach und kommt zu dem verblüffenden Ergebnis, dass eigentlich gar nichts klar ist. Ob das Riesentalent Lewis Holtby jetzt tatsächlich zu Schalke oder sonstwohin wechselt, steht noch in den Sternen. Oder bleibt er am Ende gar am Tivoli? Pauli fragt nach und Sportdirektor Bornemann würde sich über mehr Bewegung in der Angelegenheit freuen.
Zum Diskutieren
Viel zu wenig Gesamtschulplätze! Das beklagen tausende Eltern in NRW! Verhindert die Landesregierung mit aller Macht die Gründung neuer Gesamtschulen? Ist das sinnvoll? Beugt die Politik den Elternwillen? Rund 250 Kinder haben in Aachen nun schon im zweiten Jahr in Folge keinen Gesamtschulplatz gefunden. Und in Sankt Augustin, stellen unsere Redakteure Marlon Gego und Thorsten Karbach heraus, haben in einer Umfrage 64 Prozent aller Eltern angegeben, dass sie ihre Kinder an der Gesamtschule anmelden würden – wenn denn die Plätze zur Verfügung stünden. In der Weiterdrehe auf der Regionseite der Tageszeitungen prallen die unterschiedlichen Haltungen aufeinander. Ein aufschlussreiches Stück.
Niemals, niemals werde ich damit klar kommen. Und mit keinem anderen Thema kann ich mich selbst und die Nachbarn derart auf Trab bringen wie mit diesem: mit der falschen Mülltonne! Ist das nun eine Aachener Spezialität? Oder gibt es das überall im Land des sorgsam getrennten Abfalls?
Ich habe es mir mehrfach durch den Kopf gehen lassen, aber nichts verwirrt den Eigenheimbesitzer so sehr wie die Frage: Welche Tonne wann?

Wollen Sie herausfinden, ob es Ihren Nachbarn ähnlich geht, dann sollten Sie, Beispiel jetzt, die blaue Tonne an einem frei bestimmten Abend aus Spaß an der Freud‘ an den Straßenrand bugsieren. Danach sollten Sie sich in der ersten Etage ans Fenster setzen und vorsichtig Ausschau halten: Jede Wette, es dauert keine fünf Minuten, und der Nachbar zur Linken zieht nach. Gegenüber sieht sich der Nächste am Zug, schließlich schiebt auch der Hausbesitzer zur Rechten das blaue Gefäß an die Fahrbahn. Das ist der, der sich ohnedies blind – und das seit Jahren – auf Ihre Entsorgungsbehältnisentleerungskompetenz verlässt.
Ich hab’s mir überlegt, ich plane nun den großen Coup: nämlich an einem Freitag, der eigentlich unser angestammter Mülltag ist, die blaue (monatlich, Papier), rote (14-täglich, Restmüll) und grüne (wöchentlich, Öko) Tonne nebeneinander auf den Straßenbegleitstreifen (Bürgersteig gibt es bei uns nicht!) zu wuchten. Und dieses Ensemble werde ich dann noch mit gelben Säcken (14-täglich, Plastik) gestalterisch ansprechend drappieren. Ich muss ergänzen, dass es 1. diese Tonnenkombination bei uns daheim überhaupt nicht gibt und 2. in besagter Woche ein Feiertag sein wird, so dass die Müllabfuhr erst samstags kommt.
Das Ergebnis stelle ich mir so vor: Im ganzen Viertel macht sich sehr schnell eine Form von hektischer Betriebsamkeit breit, mit dem Resultat, dass doch eine beachtliche Menge von Tonnen aus dem Hinterhalt ins Licht gezogen wird und vereinzelt soll dann auch das volle Sortiment, ganz meinem Beispiel folgend, zu bewundern sein…
Ja, so kommt Bewegung ins Dorf.
So viel zu den Zukunftsplänen. Die Realität ist härter: Am Samstag hat es mich selbst erwischt und deshalb komme ich wohl auch auf die Idee, das hier aufzuschreiben. Ich wurde geweckt von der Müllabfuhr, die in einem Höllentempo mit heißen Reifen durchs Viertel brauste, um die nur vereinzelt platzierten Tönnchen zu leeren. Die meisten roten und grünen Eimer standen – vergessen und voll – in den Garagen. Die Feiertagsregelung gehört auf den Müll!



Ich habe mir die rote Tonne ins Auto gepackt und bin hinterher gefahren. Drei Straßen weiter habe ich die Jungs mit der orangenen Müllkutsche gestellt. Sie haben zugegeben, dass die berühmte Frage welche Tonne wann? bisweilen erheblichen Einfluss auf ihren Feierabend haben kann…
****Mehr lesen: Der Abfallkalender der Stadt Aachen ist wirklich gut gemacht!
Wenn das kein Auftakt nach Maß ist! Die Walheimer Bambinis haben sich in einem bestens besetzten Pfingstturnier beim SV Eilendorf, ihrem ersten richtig großen Auftritt, auf einen Podestplatz, den dritten nämlich, gespielt. In den vier Partien des Wettstreits konnte sich das Team der Trainer Tom Frings und René Koep von Spiel zu Spiel steigern. „Ich bin sehr zufrieden mit meinen Spielern“, so Frings nach dem aufregenden Pfingstsonntagnachmittag. „Wie die Kinder nach vorne gearbeitet haben und wie gut sie hinten standen, darauf lässt sich aufbauen, da erkenne ich eine Perspektive – echt klasse!“



Einige Impressionen eines erfolgreichen Sonntagnachmittags. Die Walheimer Bambini-Kicker belegten beim Turnier in Eilendorf einen hervorragenden dritten Platz. Fotos: Bernd Büttgens
Es war am Rande des Turniers zu vernehmen, dass Frings, der zuletzt mit Vize-Pokalsieger Bayer Leverkusen und der Nachfolge von Bruno Labbadia immer öfter in Verbindung gebracht worden war, seinen Vertrag mit den Walheimer Bambinis verlängern möchte. Darauf genehmigte sich das gesamte Team eine Limo.
Zum Turnier: Am Ende hatten die Walheimer Kinder, abgehärtet durch zwei knappe Niederlagen in Vorbereitungsspielen, drei Siege auf ihrem Konto. Sie schlugen Eintracht Verlautenheide 1:0 (Torschütze Ben), verloren gegen Falke Bergrath 0:2, erhielten ein 2:0 gegen Übach-Boschelen gut geschrieben, weil der Gegner zwei Spieler eingesetzt hatte, die zu alt waren.
Die überzeugendste Partie dann am Ende: 4:1 gegen Eilendorf III (Torschützen Marc (2), Janos und Vincent).
Die Trainer gaben ihrer Mannschaft und sich selbst drei Tage trainingsfrei, optimistisch blickt man in Walheim nach vorne und auf ein vom SV Eilendorf großartig organisiertes Turnier zurück.
***Die Platzierten: 1. Laurensberg, 2. Wenau, 3. Walheim, auf den Plätzen: Bergrath, Oidtweiler, Westwacht Aachen, Warden, Broicher Siedlung, SV Eilendorf I, SV Eilendorf III, Mariadorf, SV Eilendorf II, Verlautenheide, Brachelen, Übach-Boschelen.





