Das Aachen-Blog

Autor: buettgens (Seite 24 von 77)

Et Chresskenk hat Hölp – und andere Geschenke für das Heimatblog!

Hoppla, mit einem Mal hagelt es hier Geschenke für 7uhr15! Dankedanke. Für alle, die neugierig sind:

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Sylvi schickt mir ein Foto von einer Fornöis, wie ich sie meinte, als ich den Text über ebenjenen Küchenherd schrieb, der im Haus meiner Großeltern stand. Danke, Sylvi, das macht die Erinnerungen noch ein bisschen frischer. Und die Wehmut ein bisschen größer.

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Sehr freue ich mich auch darüber, dass Heike und Marco nicht nur Omas Spritzgebäckrezept aus dem guten alten Dr. Oetker-Backbuch aus den Fünfzigern haben, sondern auch den Buchstaben Taten folgen lassen. So wurde mir ein Beutelchen frischgeschossener Spritzguss-, pardon Spritzgebäckköstlichkeiten an Zartbitterkappe überreicht. Muss sagen: Oes! Lecker! Saukäs! Danke!

Richtig Gas gegeben hat auch et Fing. In diesen Tagen mit dem Zusatz versehen „Im Schweiße meines Angesichts gedichtet und aufgeschrieben“ flattert dem Heimatblog noch ein Gedicht zu Weihnachten ins Haus.
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Und auch Josefine erzählt eine wunderbare Geschichte aus Aachen, nämlich davon, wie dem Christkind eine ungeahnte Hilfe zuteil wurde. Wer der Helfer ist, lest ihr selbst auf Seite 2.
Lejjv Fing, dat es dich hiel jot jelonge, Mäddche! Merssi doför.

Gedicht auf Seite 2

Heinz Grosjean und Willi Hermanns trinken eine Tasse Kaffee – exklusiv hier!

Sie waren Mitte, Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts auf Aachener Bühnen das, was „Klaus und Klaus“ für die Nordseeküste oder „Jitti und Erika“ für den linken Teil der Schwäbischen Alb waren: Götter der Unterhaltungsbranche. Wo sie auftraten, fielen junge Frauen in Ohnmacht, strömten und jubelten die Massen, brach der Verkehr zusammen, kurzum, Heinz Grosjean und Willi Hermanns waren wer auf Aachens Bühnen.

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Lange haben wir nichts mehr vom Alleinunterhalter-Duo „Grosjean und Hermanns“ gehört, der eher stille Abschied von den Brettern ist ja auch schon ein paar Tage her. Gut zu wissen, dass sie nach wie vor in unserer Mitte sind – und sich tatsächlich auch noch in unserer Stadt bewegen. Zumeist unerkannt.

Das ändert sich nun, da unser 7uhr15-Chefreporter die Beiden in einem Café in der Aachener Innenstadt entdeckte, wo sie sich wohl eher zufällig trafen und über dies und das redeten. Ganz privat, ganz diskret, ganz persönlich.

Unser Reporter ließ unbemerkt sein Band mitlaufen, das Gespräch der alten Bühnenveteranen hören Sie exklusiv nur hier. Schön zu wissen, dass auch die Helden unserer Jugend vor dem Fest janz normale Gespräche führen und janz normale Probleme wälzen mit Baum, Lametta und Bollen…

:DD Bitte jetzt ein Tässchen Kaffee und ein Printchen holen, dann hier klicken und zuhören: Heinz Grosjean und Willi Hermanns gestern Nachmittag im Café

Über das Duo „Grosjean und Hermanns“

Was waren das für Legenden! Für die Jüngeren unter den 7uhr15-Freunden, aber auch für die Zeitzeugen sei an das Duo „Grosjean und Hermanns“ kurz erinnert:

Von der großen Karriere zeugen Bilder aus jenen Tagen, die wir aus den Kellergewölben des 7uhr15-Archivs ans Licht holten.

Hier auf dem Höhepunkt ihrer Karriere bei der Nikolausfeier der Talbot-Belegschaft 1984 im Sängerheim in Haaren kurz vor dem Auftritt der „Vier fröhlichen Eisenbieger“:
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Auftritte auf den großen Bühnen der Stadt gehörten zum Butterbrotgeschäft der Herren. Hier 1986 bei der Seniorensitzung „Singendes, lachendes Jeulen-Theater“ (Originalausriss aus dem Fotoalbum von Heinz Grosjean)
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Später wurde es dann ruhiger um die beiden Öcher Künstler. Zuletzt gesehen wurden sie bei einem Chorauftritt (Cäcilienchor Hauset), wo sie als leidenschaftliche Sänger noch diverse Solopassagen bestritten haben sollen. Auf unserem Bild (siehe Pfeile) Grosjean oben verdeckt, Hermanns unten verdeckt.)
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Heinz und Willi, dankedanke, Jonge! Wir verjessen euch nie!

Oes noch, es gibt sie also doch: die wahren Dichter im schönen 7uhr15-Land

Ende November rief ich an dieser Stelle die Freundinnen und Freunde des Heimatblogs dazu auf, Adventsgedichte zu schreiben. Ab in den Hobbykeller, vier, fünf Jläschen Jlühwein, de Weihnachtsedition von de Liedertafel – dann klappt dat schon.

Und das, obwohl die Bedingungen wahrlich nicht leicht waren. Denn folgende Wörter mussten im Gedicht vorkommen: dr Boum, dr Hantiir, dr Kreppeeäsel, et Chresskenk än de Keäze…

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Heute kann ich stolz drei wunderbare Gedichte vorstellen, die eingeschickt wurden und die alle von einer großen Vorfreude auf das Fest zeugen. Und die mich wirklich tief erfreuen. Merssi, Jonge!

Und jetzt geht es los:

Wenn de Keäze lüehte

Wenn de Keäze lüehte, än dr Boum es jeschmöckt,
wenn de Modder van dr janze Hantiir et hat baschtisch at ejjene Röck.
Wenn de Oue vajjen Kenger lüehte, än der Kreppeeäsel,
et Marie än der Jupp ejjene Stall at stönd,
dann könt et Chresskenk –
än dan es jedderenge met dr angere Frönd.

Jürgen Vreydal

Das nächste Gedicht auf Seite 2

Ode an Aachen und die Öcher: „Et tröckt mich noh heäm noh ming Käjserstadt“

Wenn es eine emotionale Ode an die Heimatstadt gibt, dann diese. Und wenn das edle Stück Heimatmusik herzergreifend interpretiert werden soll, dann nur von diesen Männern.

🙄 Alle Videos des Heimatblogs gibt es hier im 7uhr15ac-Kanal auf Youtube

„Et tröckt mich noh heäm noh ming Käjserstadt“, dargebracht von Ägid Lennartz (am Quetschbüll) und Jupp Ebert (mit dieser unfassbaren Stimme).

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Mit einigem Stolz stellen wir hier auf dem Heimatblog dieses Video ins Netz – frisch aufgenommen im Werkmeistergericht des Aachener Rathauses. Ohne Schnitt, ohne Hantiir, so wie es ist, ein Stück, das von Herzen kommt und ans Herz geht.

De Fornöis: Das prasselnde Feuer, die warme Stube und der Rosenkranz

Immer wenn unser Opa mit dem frisch gehackten Holz – alles möngchensmoeß, also passgenau – de Trapp eropjeschravelt koem, dann wussten wir Kinder, dass es gleich gemütlich wird.

„Oes, wat e schönn Füür“, zollte meine Oma ihrem Mann, den sie ebenso kurz wie liebevoll Vadder nannte, wenig später ein Kompliment für das prasselnde Feuer. Ja, unser Opa beherrschte viele Disziplinen, de Fornöis ze stouche war eine seiner vornehmsten.

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De Fornöis. Heute wird’s im Adventskalender hier im Heimatblog also warm, vor allem warm ums Herz, heute reden wir über diesen stattlichen Herd, der sicherlich seinen Anteil daran hatte, dass die Küche unserer Großeltern die zentrale Versammlungs- und Kundgebungsstätte unserer Familie war.

Ein stolzes, gußeisernes Teil, gefühlte hundert Jahre alt, mit einem doppelgeringten Feuerloch, mit einem eisernen, stets fein gewienerten Handlauf, einem Backofen und einem Kohlekasten auf Rädern, den wir Kinder stets elegant in die dafür vorgesehene „Ofen-Garage“ einparkten.

De Fornöis. Wenn unser Opa et jot drophau, dann befeuerte er das Teil, dass die Herdplatte rotglühend schien und das „leckere Temperatürschen“ aus der Küche das ganze Haus heizte. Eine Attacke gegen den Frost, der die großen Eisblumen ans Fenster gemalt hatte, ein feiner Konter gegen den Schnee, der den großen – heute würde man sagen: naturbelassenen – Garten weiß zuckerte.

Oma än Opa aan de Fornöis, en Keäz op dr Dösch, dr Ruesekranz ejjen Häng.

Meine Großeltern beteten jeden Tag im späten Nachmittag – vor dem Abendbrot, vor einer Runde „Sechsundsechzig“ und vor den Fernsehnachrichten – den Rosenkranz.

Oma thronte dabei in ihrem gewaltigen Ohrensessel direkt neben dem Herd, Opa saß auf dem Holzstuhl rechts neben dem Fenster. Und so ging das Gebet, gemeinsam, im Wechselgesang, hin und her, unaufgeregt die ganze Litanei rauf und runter, das dauerte lange, sehr lange. Wunderbar lange.

Wir Kinder liebten es, saßen versunken auf dem dickgepolsterten Sofa, beteten mit oder hörten einfach nur zu.

Hätte ich einen Wunsch frei, dann würde ich einen solchen Nachmittag im Advent in der Küche von Oma und Opa, einen solchen Nachmittag aan de Fornöis, gerne noch einmal erleben.

So backt Marcos Oma immer ihr Spritzgebäck – das muss schmecken!

Als Bücherwurm und Zeitungsverschlinger bin ich natürlich entzückt von solchen Nachrichten, wie sie Marco dem Heimatblog mailt. Das macht mich immer melancholisch, wenn es um Druckereiprodukte von musealem Wert geht. Aber ein bisschen Emotion kann im Advent ja auch nicht schaden.

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Marco folgt meinem Aufruf, feine Backrezepte für Weihnachtsplätzchen einzureichen. Und er kommt mit einem – heute würde man sagen Screenshot – Foto, das ein altes Backrezept seiner Oma für die Ewigkeit bewahrt.

Und das sieht- einfach fantastisch! – so aus:

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Und Marco schreibt dazu:

Im Anhang das original Rezept meiner Oma für Spritzgebäck. Das stammt aus einem alten Dr. Oetker-Backbuch aus den 50ern. Und es funktioniert auch fast perfekt.

Die Plätzchen schmecken fast so gut wie die von meiner Oma. Aber irgendwie auch nur fast! Wir (oder viel mehr Heike und ihre Freundin) benutzen sogar den original Fleischwolf mit Spritzgebäckaufsatz, den meine Oma seit Jahrzehnten verwendet, und halten uns strikt an jede Maßangabe sowie an Temperatur und Backzeiten.

Doch so perfekt lecker wie bei meiner Oma will es nicht fluppen.

Und wenn man sie dann fragt, sagt sie nur: „Dafür muss man ein Gefühl entwickeln, das hat bei mir auch nicht beim ersten Mal geklappt.“

Daher meine Idee: Einfach mal 50 Jahre nach diesem Rezept Spritzgebäck backen und das Ergebnis wird perfekt…

Dankedanke, lieber Marco, und wenn es genehm ist, kommen wir ab und an mal vorbei, um uns vom aktuellen Stand eurer Backkünste zu überzeugen!

Eine Art Backtattest.

Benny Auer verspricht dem Magischen Zweieck noch sechs Punkte

Advent, Advent, der Benny nennt ein Ziel, das jeden Fan erfreut: Dem Magischen Zweieck hat der Kapitän der Aachener Alemannia exklusiv die geheimsten Pläne der Mannschaft gesteckt: Sechs Punkte sollen noch vor Weihnachten aufs Konto! Das heißt: Siege gegen Aue und in Braunschweig. Okay, Captain, dann lasst mal knacken!

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Das Magische Zweieck, wie immer kopflos und dennoch gut gebaut wie diese funkelnagelneuen Vereinsbollen, zeigt sich mit Blick auf den dritten Advent in Festtagslaune.

Im aktuellen Podcast hat Oli einen Recherche-Feldzug Richtung Erzgebirge unternommen, dass Liebhabern des seriösen Journalismus die Freudentränen kommen. Detailbesessen deckt er sogar die Rätselfrage im Fan-Quiz unserer Freunde aus Aue auf und hat somit große Chancen, eine Schnitzelplatte zu gewinnen. Oder einen Schwippbogen…

:DD Und hier geht es zur aktuellen Ausgabe des Magischen Zweiecks, zur letzten in diesem Jahr! Wohl bekomm’s.

Am Ende steht auf alle Fälle: Nicht viel rumlabern, dem Kapitän einfach Glauben schenken, am Sonntag ins Stadion kommen und ein bisschen Weihnachten vorfeiern!

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*** Wer dieses Podcast mag, könnte auch ein natürliches Interesse an allen bisherigen Folgen des Magischen Zweiecks haben!

Fühlt Karolina Bednarova sich in Aachen wohl? Die Antwort müsst ihr hören!

So schön hat das noch niemand gesagt. So schön, wie Karolina Bednarova auf die Frage im 7uhr15-Videointerview antwortet, ob sie sich denn in Aachen wohlfühlt?

🙄 Alle Videos des Heimatblogs gibt es hier im 7uhr15ac-Kanal auf Youtube

Die Kapitänin der Alemannia-Volleyballfrauen, die Tschechin Karolina Bednarova, hat in ihrem zweiten Öcher Jahr die Stadt, die Fans und vor allem ihr Team ins Herz geschlossen.

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Hinter dem 9. Tag des Advents warten natürlich auch freundliche Weihnachtsgrüße an alle.

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*** Der ultimative Geschenktipp: der Kalender mit den Ladies in Black.
Der Aachener Fotograf und ständige Begleiter der Aachener Bundesligistinnen, Andreas Steindl, zeigt einmal mehr, was er kann. Was bei der Fotosession im Haus Heyden in Horbach entstand, lässt die Fans staunen.
Der Kalender ist erhältlich bei Bertram & Ackens in der Adalbertstraße, bei PrintAixpress in der Hauptstraße in Burtscheid und natürlich bei den Heimspielen der Ladies.

*** Mehr erfahren: www.alemannia-aachen.de/volleyball

Die wichtigsten Öcher Wörter im Advent

Dr Karl ist wieder da. Unser Öcher-Platt-Lehrer hier im Heimatblog hat sich mal kurzerhand Gedanken gemacht, welche Wörter im Öcher Advent überlebensnotwendig sind.

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Herausgekommen sind wichtige Begriffe, die Karl in seiner unnachahmlichen Ruhe und Art dem Öcher Ureinwohner, aber auch den Zugezogenen ans Ohr legt. Dr Karl fängt an – und ihr sprecht es einfach nach!

:DD Zum aktuellen Podcast aus der beliebten Reihe „Vür liere met dr Karl Öcher Platt“ – Ausgabe Advent – geht’s hier!

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Sieht geschrieben schon super aus, hört sich gesprochen aber noch viel besser an: Chressboum (Weihnachtsbaum), Chressboumständer (Weihnachtsbaumständer), Nikela (Nikolaus), et Kengche (das Kindlein), de Krep (Krippe), der Kreppeeäsel (Krippenesel), de Bolle (Christbaumkugeln), dr Stall (der Stall), dr Jupp än si Marie (Josef und seine Maria), Tööetejold (unechtes Gold), selvere Kompes (silbernes Sauerkraut, also Lametta).

Chressfess Der kleine Geschenktipp: Für alle Freunde der Aachener Mundart hat der Verein Öcher Platt noch eine kleine Gabe, die unter keinem Tannenbaum in dieser herrlichen Stadt fehlen sollte.
Weihnachtliches Aachen. Chressfess een Oche – Prosa, Gedichte und Lieder in Aachener Mundart. Ein soeben erschienenes schönes Büchlein mit wunderbaren Texten auf Öcher Platt. Und damit man hört, wie es klingt, hat der Verein Öcher Platt auch gleich an die Doppel-CD gedacht.

*** Bisher erschienen in dieser Öcher-Platt-Schule-Serie: eine ganze Menge schöner Podcasts – mehr dazu auf SEITE 2

Andreas Herrmann schenkt 7uhr15 ein paar optische Adventsgedichte

Heute gibt es hier im Kalender den „Advent in Aachen“ für die Augen. Und das tut richtig gut:

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Denn Porträts dieser Stadt macht er wie kein zweiter Fotograf: Andreas Herrmann kennt jeden Winkel Aachens, er weiß, diese Stadt ins rechte Licht zu rücken. So viele Bücher mit seinen Aachen-Bildern, so schöne Kalender und so viele Fotos für die beiden Aachener Tageszeitungen!

Heute schenkt der Meisterfotograf den Freundinnen und Freunden des Heimatblogs 7uhr15.ac fünf wunderbare Bilder, optische Gedichte – zum Schwelgen und Schwärmen.

*** Der Link des Tages führt natürlich direkt zu www.andreasherrmann.de

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*** Der ultimative Geschenktipp für Freunde von Aachen-Fotos folgt auf Seite 5

Zu den Bildern geht es hier weiter: Seite 2