Das Aachen-Blog

Autor: buettgens (Seite 25 von 77)

Die Vier Amigos singen uns ein schönes Lied zum Tage: „dr Nikla“.

Schön, wie viele Türen sich öffnen, wenn man Türchen öffnet! Gestern Abend also bei der Probe der Vier Amigos. Tür auf!

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Und wer nun denkt, dass die beliebteste Gesangsformation, die schönste Boygroup des kaiserlichen Städtchens, nur Jeckerei im Kopf hat, der irrt aber gewaltig! Denn Dietmar Ritterbecks, Uwe Brandt, René Brandt und Stefan Beuel (Foto von links) können auch Advent und Weihnachten!

Ein wirklich feines Stück vertonter Öcher Lyrik haben die Amigos exklusiv für das Heimatblog 7uhr15.ac eingesungen. Zur Melodie der alten Weise „Lasst uns froh und munter sein“ singen sie den Text des Heimatdichters Hein Engelhardt, „Dr Nikla“. Passend zum heutigen Tag.

:DD Hier klicken, reinhören, mitsummen, mitsingen. Die Amigos singen „Dr Nikla“

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Den Text zum Lied gibt es auf Seite 2

Als der Christbaum umkippte…

Es ist so schön, diese kleine Adventsserie zu schreiben, weil mir so viele wunderbare Gegebenheiten aus der Kindheit einfallen, die sich ja schwerpunktmäßig im (Nord-)Osten unserer geliebten Stadt abspielte.

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Habe ich schon einmal in diesem Heimatblog davon berichtet, dass ich dem Fußball zeitlebens nahestand und immer noch stehe?! Ja? Gut, es fing ja auch früh an, im örtlichen Verein, und zwar in einem, wie man ihn sich vorstellt.

Und irgendwann im Dezember wurden wir kleinen Burschen dann immer – mit feurigen Wangen – ins Sälchen der keinesfalls zufällig vor dem Sportplatz errichteten Vereinskneipe eingeladen. Und dann kam er.

Der Hellijemann

Eigentlich konnten wir alle auf den ersten Blick erkennen, dass der Mann, der nachweislich das feierlichste Gewand unseres Pastors trug, der Ehrenpräsident des Vereins war. Worauf das Hinkebein und das ebenso stockende, wie jestreifte Hochdeutsch im Vortrag hinwies. „Seid’r denn allemale da?“

Ejal. Der Alterspräsident war an diesen Abenden der Nikolaus, der Hellijemann, der Zenterkloes, da gab es keine Zweifel. Und dann sprach er über „jute Trainingsleistungen, nich‘ jeputzte Fußballschuhe – und das find‘ ich jar nich‘ fein“. Und eigentlich fehlte nur das „dreifach kräftije Hipphipphurra“.

Weltklasse! Timo heute im AN-Adventskalender!
Bildschirmfoto 2011-12-05 um 07.02.31
Na, wenn das nicht perfekt passt: Timo, Motor der F2-Kicker von Hertha Walheim, hat einen Wunsch frei. Und er bittet in den Aachener Nachrichten vom Tage, dass ihm die Nachbarin doch seinen Ball zurückgeben möge, den er über den Zaun geschossen hat. Och härrm: „Ich habe mich doch entschuldigt!“ Wir drücken alle die Daumen, Timo! Klassefoto von Harald Krömer.

Als in einem Jahr während der Audienz plötzlich der Weihnachtsbaum wankte, und dem Heiligen Mann, der das drohende Unglück als Erster kommen sah, ein „Leck mich ejjen Täisch, der Boum!“ entfuhr, lachte der ganze Saal. Aber das Vertrauen wich nie: Wieso sollte der Nikolaus nicht auch Öcher Platt sprechen!?

Ihm zur Seite stand in jedem Jahr ein finsterer Geselle, der Klassiker eines Hansmuffs, den wir später dann mit scharfem Verstand als den linken Verteidiger unserer „Ersten“ entlarvten. Eine Idealbesetzung, wie ich heute sagen würde. Der „Schwore“, wie ihn alle riefen, war auch auf dem Platz ein humorloser Brocken, der fehlende Schnelligkeit durch kompromissloses Grätschen und grimmigen Blick zu kompensieren wusste.

Der Hellijemann. Später, wenn wir das Sälchen unserer Vereinskneipe mit roten Wangen und einer vollen Tüte (Printenmann, Apfelsine, Apfel, Nüsse, kandierte Datteln, Schokoriegel!) verließen, passierten wir die Theke. Und da standen dann der Schwore und der Ehrenpräsident in Zivil, gönnten sich nach getaner Tat e Köppelchen und grinsten ein „Schönenabendnochjonge“.

Und aus der Tasche, die zwischen ihnen stand, lugte die Spitze der Bischofsmitra.

Musik aus Aachen, die berührt: Die Drei!

Es ist doch immer wieder schön, vertraute Gesichter in neuen Konstellationen zu entdecken. Um immer wieder aufs Neue zu staunen, was sie denn jetzt wieder vollbringen!

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Tipp zum 2. Advent und die Überraschung hinter dem vierten Türchen sind: Die Drei! Wann immer ihr von den Männer hört oder lest: Hingehen und zuhören, es lohnt sich!

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Ägid Lennartz, Heinrich Fries und René Brandt (von links). Foto: Kerstin Brandt-Heinrichs

Ägid Lennartz an den Tasten, René Brandt am Schlagzeug und Heinrich Fries am Saxophon bilden ein ausgesprochen hörenswertes Trio für den gehobenen Musikgeschmack. Swing, Jazz, Pop – fein.

Eine Hörprobe habe ich an Land gezogen, viel Spaß dabei.

:DD Hier klicken, zurücklehnen – und diesen gemütlichen Tag genießen. „Was ich dir sagen will.“

*** Mehr lesen und hören:

Die Homepage von „Die Drei“

Engelsaugen aus Schleckheim und Haferflockenplätzchen aus Brand

Adventszeit, liebe Freunde des Heimatblogs, ist die Zeit der Weihnachtsbäckerei. Auch wer nicht gerne quirlt, knetet, aussticht, überhaupt backt, riecht doch umso lieber, wenn sich die Stube mit diesem süßen Duft frisch von Meisterinnen- oder Meisterhand jefrickelter Plätzchen füllt.

Wir starteten vor Tagen einen kleinen Aufruf und baten um Lieblingsrezepte – und nun wollen wir auch gleich loslegen, weil dem einen oder der anderen schon das Wasser im Munde zusammenläuft. Hier kommen unsere Backvorschläge mit Hmmmleckergarantie:

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Ursula aus Schleckheim schlägt vor:

Engelsaugen

Für etwa 75 (!) Stück brauchen wir: 1 unbehandelte Zitrone; 300 Gramm Mehl; 100 Gramm Zucker; 1 Prise Salz; 1 Ei; 200 Gramm kalte Butter; Puderzucker für oben drauf.
Für die Füllung: etwa 200 Gramm rote Marmelade

– die Zitrone waschen, Schale auf Küchenreibe reiben (wie der Name schon sagt).
– Mehl und Zitronenschale vermischen und auf die Arbeitsplatte häufen.
– in die Mitte mit einem Esslöffel eine Mulde drücken
– Zucker, Salz und Ei ebenfalls in die Mulde geben. Die kalte Butter in kleinen Stückchen rundherum auf das Mehl legen.
– alle Zutaten zuerst mit einem Messer durchhacken (ruhig, Kinder, ruhig, die Mama backt nur, keine Sorge um Papa!), bis der Teig schön krümelig ist.
– dann mit den Händen zu einem Teig kneten, aber nicht zu lange – sonst wird der Teig weich und klebrig und der Kaffee in der Zwischenzeit kalt.
– den Teig zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie wickeln und etwa eine Stunde lang kühl stellen. Pause.
– Backofen auf 175 Grad (Umluft 160) vorheizen, Backpapier auf Backblech
– gekühlten Teig mit Händen zu kirschgroßen Kugeln rollen, Kugeln aufs Blech setzen.
– mit Kochlöffelstiel in jede Kugel eine tiefe Delle drücken, da kommt die Marmelade rein. Richtig geraten!
– Engelsaugen auf der mittleren Schiene im Backofen etwa zehn Minuten lang backen.
– Puderzucker am Ende nicht vergessen!

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Ursula hat uns auch ein Bild geschickt. Engelsaugen sind die hellen Plätzchen mit dem Marmeladenklecks. Wie man aus Schokokipferl-Teig auch Schokokanonenkugeln macht, will sie uns ein andermal erzählen.

Jürgen aus Brand hat noch einen weiteren leckeren Vorschlag:

Haferflockenplätzchen

Die Zutaten: 250 Gramm Butter; 250 Gramm Zucker; 2 Päckchen Vanillinzucker; 1 Ei; 250 Gramm kernige Haferflocken; 100 Gramm Mehl

Und so werden Plätzchen daraus:
– Butter, Zucker, Vanillezucker mit dem Mixer schaumig rühren.
– Ei hinzufügen. Haferflocken und Mehl unterheben.
– mit einem Esslöffel Haufen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech
geben.
– Abstand halten, denn die Dinger laufen auseinander.

– Backofen 150°C Heißluft (vorgeheizt), Backzeit ca. 25 Minuten.

Einfach und suuuper lecker. Sagt Jürgen. Der weiß Bescheid. Merssi, Jong!

Weiterhin sammeln wir fleißig Eure Rezepte für knusprige und zuckersüße Weihnachtsplätzchen. Schickt sie einfach an buettgens@gmx.de !!!!

Das Magische Zweieck sieht die Aachener auf vorweihnachtlichem Beutezug

Die einen mögen es in diesen Tagen vor dem Fest eher gemütlich, besinnlich. Das Magische Zweieck, die knallhart analysierende Doppelspitze in Sachen Alemannia Aachen, erkennt an der Krefelder Straße einen eindeutigen Trend zum lautstarken Jubel und einem nicht mehr zu stoppenden, aggressiv über Rechts und Links vorgetragenen Beutezug.

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Die Kartoffelkäfer freuen sich am Sonntag (13.30 Uhr, alle kommen!) am Tivoli auf die Löwen aus München – ratet mal, wer da gewinnt!

Das Zweieck hat eine Straßenumfrage rund um die sich aufrappelnde Alemannia gestartet. Und Oli stellt vor dem vorletzten Heimspiel des Jahres eine abenteuerliche Rechnung auf, an deren Ende Düsseldorf noch überholt wird. Wogegen kein Öcher einen Einwand erheben würde.

:DD Öffnet das zweite Türchen des Adventskalenders und höret den weisen alten Männern zu! Hier klicken.

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*** Mehr hören, lesen und sehen:

Alle Folgen des Magischen Zweiecks gibt es hier – einfach klicken!

Der Öcher Adventskalender startet mit dem Meisterdichter Hein Engelhardt

Achtung, fertig, los…

Stopp! So wollen wir mal gar nicht in den Adventskalender starten. Hektik und Stress verbreiten andere viel besser, da sollten wir uns nicht anstecken lassen. Hier auf dem Heimatblog soll es nun heute und in den kommenden 23 Tagen bis zum Fest die tägliche Insel zum Landen und Wohlfühlen, zum Dabeijemütlichntässchenkaffeetrinkenundnprintchenessen geben.

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Adventskalender im Aachen-Blog. Das hat natürlich viel mit des Kaisers Städtchen und den Öchern zu tun. Mit den Menschen, ihren Geschichten und auch mit ihrer Sprache, die so viel Heimeligkeit und Entschleunigung in sich trägt. Wir werden zusammen lesen, lachen, hören, backen, singen, vielleicht auch ein bisschen weinen.

Kein Wunder also, dass der Altmeister des Öcher Platts, der – ich sag‘ das jetzt mal so – wortgewaltigste, tiefgründigste und einfühlsamste unter den Heimatdichtern den Anfang macht. Richtig geraten: Hein Engelhardt.

:DD Hört mal rein, Hein Engelhardt: Vöör die Dag – hier klicken!

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Hein Engelhardt erinnert sich an die Adventszeit seiner Kindertage, an die Vorfreude aufs Fest, an die gemütliche Stimmung daheim, wo noch gemeinsam gesungen und gelesen wurde. Und er wünscht uns allen, dass wir wieder „met Hazz“, mit Herz diese schöne Zeit im Wortsinn erleben.

Das Gedicht „Vöör die Dag“ von Hein Engelhardt gibt es als Text auf Seite 2

Gedichte und Keksrezepte gesucht!

Heute also nun zwei kleine Bitten, die drei Tage nach dem ersten Kerzchen und einen Tag vor dem ersten Türchen hinausgehen ins beschauliche 7uhr15-Land.
Ich suche für den Heimatblog-Adventskalender:

1. die besten Weihnachtsplätzchen-Rezepte!

2. die begabtesten Dichter in der heimischen Sprache.
Und so seid ihr dabei:

ENTWEDER
1. Aufgabe
: Schickt mir einfach euer Lieblingsrezept für eine Kekssorte, Plätzjen, wie der Öcher sagt! Bitte die vollständige Rezeptur und Gebrauchsanleitung notieren. Wenn es eine nette Geschichte zum Plätzchen gibt: gerne! So was lesen wir hier auf „Viertel nach Sieben“, wie meine Mutter sagt, mit Begeisterung.
Also, meine Oma zum Beispiel buk (wie sie immer sagte), buk also so was von großartigen Butterkeksen. Also BUTTERkekse mit BUTTER drin. Ihr wisst, was ich meine…

ODER
2. Aufgabe:
Das ist eine kleine Herausforderung, aber ein Riesenspaß für alle, die in ihrer Heimatsprache auch dichten können. Geht in den Hobbykeller, reimt, leimt, sägt und fegt Worte zusammen und schickt sie mir. Aber: In dem Gedicht – und das ist der Schwierigkeitsgrad! – müssen die folgenden Wörter auftauchen:
et Chresskenk; Hantiir; dr Boum; de Keäze und dr Kreppeeäsel
Wenn’s Aachener Deutsch mit Streifen ist, spielt das auch keine Rolle.

*** Macht mit:
Eure Rezepte und/oder eure Gedichte schickt ihr bitte an buettgens@gmx.de – ihr werdet sie dann im Adventskalender hier auf 7uhr15.ac wiederfinden.
Aus allen Einsendungen losen wir zwei Gewinner aus, denen jeweils ein feines Tütchen Schoko-Nuss-Printen ins Haus segelt.

Der interaktive 7uhr15-Adventskalender

So, ich war dann mal auf dem Weihnachtsmarkt in Kornelimünster und habe diesen wunderbaren Adventskalender fürs Heimatblog eingekauft, der ungefähr so aussieht…

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…und an dem wir dann jeden Tag im Advent ein Türchen öffnen dürfen.

Lasst euch überraschen!

Nur so viel: Morgen brauche ich in einer Angelegenheit ein bisschen interaktive Mithilfe.

Aber dazu dann morgen um 7uhr15 mehr!

Vollbracht, der erste 7uhr15-Liveticker: Klasse Aachen-Bilder in Liefers-Film.

So, das hat doch mal richtig Spaß gemacht: Der erste 7uhr15-Liveticker ist vollbracht! ARD, Mittwochabend, „Der Mann im Baum“ ist der großartige Schauspieler Jan Josef Liefers. Und der Baum steht in Kornelimünster, sagen wir besser in Knolliwood, vor der Kirche.

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(Vom Fernseher geknipst: Jörg Carabin, ene Öcher Jong!, alle Fotos vom Dreh: Michael Cosler)

Im Liveticker werden die 90 Spielfilmminuten vor Aachener Kulisse beschrieben. Wer es nachlesen will, dem wünschen wir viel Spaß.

Schön, bei den Dreharbeiten im Mai dabei gewesen zu sein. Noch schöner, jetzt das Ergebnis zu sehen. Und am Allerschönsten, dass jene nicht Recht behielten, die damals als Zaungäste am Set angesichts der scheinbar langsamen Fortschritte des Drehs die Auffassung vertraten: „Wenn die weiter eso arbeiten, wird dat in diesem Jahrhundert nix mehr!“

DER TICKER

20.00 Uhr: Tagesschau, andächtige Stille, wie jeden Abend. Seit Jahrzehnten schon. Danach melden wir uns live zu spannenden 90 Minuten aus Aachen. Hoffentlich gibt es diesmal drei Punkte. Bis gleich! 
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20.08 Uhr: Die Kinder haben die Gemüsesticks mit dem fettreduzierten Kräuterquark-Dip, die es heute gibt, weil wir ja quasi öffentlich fernsehen, leicht irritiert flott verputzt. Sie fordern die sonst üblichen Chips. Psssst!
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20.14 Uhr: Wie, keine Bierwerbung! Ejal: Holste mal dr Papa e Fläschjen in dr Kühlschrank?
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20.16 Uhr: Da!!!! Ein Aufschrei geht durchs Münsterländchen, Menschen bilden Telefonketten: Kornelimünster! Wir sind im Fernseh‘! Unsere Kirche, unser Markt, unser Baum! Gleich zum Auftakt! Great!
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20.20 Uhr: Adalbertsteinweg. Einhard-Gymnasium, steht das Haus im Gillesbachtal oder wo? Heimatfilm. Rasanter Start.
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20.23 Uhr: Elisenbrunnen, dramatischer Unfall mit Liefers. Ein Skateboard-Lümmel grätscht den Meister brutal weg. Frage mich, warum man so etwas nicht in der Lokalzeitung liest?
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20.25 Uhr: Fängt gut an, wir sitzen aufgeregt mit Teilen der Ortsgemeinschaft nebeneinander auf der Kautsch. Der Kleine darf wie immer die erste Halbzeit mitgucken.
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20.32 Uhr: Männerfilm, kaum Klischees… Aber es stellen sich erste Fragen: Wann passiert der Mord? Liegt die Leiche dann unter dem Baum? Und trägt Kommissar Thiel wieder sein St. Pauli-Shirt?
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20.33 Uhr: Rursee, ups! Die Städteregion spielt auch mit. War bestimmt Bestandteil der Vereinbarungen im Aachen-Gesetz zwischen Stadt und Ex-Kreis…
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20.34 Uhr: Liefers sprintet durchs Gillesbachtal, hat ein paar Kilo zu viel, läuft aber ganz rund – nettes Wortspiel… AC-Kennzeichen, neues AM-Domizil, ein Stückchen Dom im Anschnitt, jetzt sitzt er am Kugelbrunnen, telefoniert und stört nen ausgesprochen aktiven Kumpel in „unterlegener“ Lage.

*** Film verpasst? Hier findet ihr ihn in der ARD-Mediathek!

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