Das Aachen-Blog

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Thouet-Preis (4) – Hörproben

Der modernen Technik sei Dank: Ich habe im Folgenden drei Passagen aus der Dankesrede zum Thouet-Mundartpreis als Hörproben, als Podcasts, im Angebot. Da der Öcher sich mit dem Begriff Pottkas schwer tut: es ist quasi Radio.

Wohlgemerkt: Es handelt sich hierbei nicht um Liveaufnahmen aus dem Krönungssaal, es sind vielmehr drei nachträglich im Studio produzierte Stücke.

Viel Spaß dabei!

:DD Teil 1: Minge Opa än Maria Vollderjnaden (als mp3-Version/Länge: 5:45 Min.)

:DD Teil 2: Identität, Sprachtests und eine Liebeserklärung (als mp3-Version/Länge: 2:41 Min)

:DD Teil 3: Dr Hoddel und ein kleines Streitgespräch (als mp3-Version/Länge: 3:07 Min)

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***Mehr lesen in der Aachener Zeitung (az-web): Öcher Platt es jet för et Hazz! Sarah Siemons und Robert Esser berichten.

Und in den Aachener Nachrichten (an-online): Brillante Beiträge bei der Thouet-Preisverleihung. Georg Dünnwald berichtet.

Thouet-Preis (3) – die Bilder

Mit einem ganz dicken Dankeschön an meinen Fotokollegen Andreas Herrmann können wir jetzt auf eine kleine Fotoreise durch die Preisverleihung gehen. Eine noch ausführlichere Fotogalerie zum Thouet-Preis gibt es bei AZ-web und AN-online.

büs
Ein Fest für die ganze Familie. Weil das Programm ein Feuerwerk des Öcher Humors und feinen Geistes war.

 capella
Öcher Tüen va Capella a Capella.

allgaierbirmanns
Sprachforscher Dr. Karl Allgaier (links) und der fabelhafte Laudator: merssi, Manni Birmanns (rechts).

chor
Die Jungs von der Domsingschule.

kalleoli
Zwei Herren, mit denen ich nochmal sprechen muss – und das nicht, weil sie den Saal gerockt haben: mein Cousin Olaf Lindenau (links) und mein Bruder Kalle meinten, längst verjährte Geschichten erzählen zu müssen.

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Freundliche Worte von Helmi Thouet im Kreise der Thouet-Familie.

philipprene
OB Marcel Philipp gibt ein charmantes Platt-Debüt (links). Nie klang er besser: the one and only René Brandt (rechts).

thouet
Ein gewandter Gastgeber Hans-Josef Thouet.

uwelaura
Der Conférencier und die Chansonette: Uwe Brandt und Laura Lennartz. Und im Hintergrund strahlt Papa Ägid.

***Mehr lesen in der Aachener Zeitung (az-web): Öcher Platt es jot för et Hazz! Sarah Siemons und Robert Esser berichten.

Und in den Aachener Nachrichten (an-online): Brillante Beiträge bei der Thouet-Preisverleihung. Georg Dünnwald berichtet.

Thouet-Preis (2) – die Dankesrede

Wer meine Rede zur Verleihung des Thouet-Mundartpreises der Stadt Aachen (6. Januar 2010) gerne nachlesen möchte – und ein bisschen Zeit hat, es baschtisch lang! – hat jetzt hier dazu die Gelegenheit. (Drei Hörproben gibt es hier!)

Die Rede:

rede

Liebe Familie Thouet, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, liebe Frau Philipp, sehr geehrter Herr Alt-Oberbürgermeister, liebe Frau Linden,
verehrte Preisträgerinnen und Preisträger vergangener Jahre,
leijv Öcher Mäddchere än Jonge, leijv Kamerade, leijv Kolleje, leijv Kenger, meine Damen und Herren!

Ja, wie fängt man’s an? Ich well sage, wie stoelz ich ben, hü Ovvend heij en os Stadthues vör üch ze stoeh, met deä herrlische Priis dekeriert – änd ene Kopp voll Jedanke.

Danke, heäscht dat op Jotdütsch. Merssi völmoels op Platt. Ich föihl mich jeiehrt, wie ene Öcher sich net deäiper jeiehrt föihle kann.

(Weiter geht es auf Seite 2)

Thouet-Preis (1) – ein feiner Abend in Aachen

Das ist dann schon eine feine Sache, wenn man im Rathaus der Heimatstadt über Herzensangelegenheiten sprechen darf. Ich habe das gestern Abend bei der Thouetpreis-Verleihung, dem Mundartpreis der Stadt Aachen, in vollen Zügen genossen.

Dat hat Spaß än Freud jemaht – und mein Dank geht an alle, die mir mit lieben, herzlichen Worten gratuliert haben.

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Vorab nur soviel – weil das jetzt im Moment auch noch nicht die Zeit ist für ein paar ausführlichere Worte: Das Foto von meinem AZ-Kollegen Michael Jaspers diene als Dokument, Christophe und Hans-Josef Thouet (rechts) haben mir den Preis überreicht. Das Fest war bunt, herzlich, ein Heimatabend im besten Sinne mit einem perfekt ausgewählten feinen Bühnenprogramm.

Aber dazu dann später noch mehr.

***Die Rede im Wortlaut: Die Frage, wo gibt es die Rede, kann ich beantworten: Einfach hier klicken! Oder einen Beitrag nach oben scrollen…

***Ein paar Hörproben: Drei Passagen aus der Rede als Podcast

***Mehr lesen in der Aachener Zeitung (az-web): Öcher Platt es jot för et Hazz! Sarah Siemons und Robert Esser berichten.

Und in den Aachener Nachrichten (an-online): Brillante Beiträge bei der Thouet-Preisverleihung. Georg Dünnwald berichtet.

Hür! – heute: Lieblingsorte

Miriam Meckel, die wirklich bewundernswert helle Kommunikationswissenschaftlerin, Journalistin, Bloggerin, hat auf ihrer Homepage eine Rubrik, die „Pipifax“ heißt. Und dort vermerkt sie die kleinen Dinge des Lebens, die nicht ernst genug sind, um sie ganz nach vorne zu stellen, und die doch zu schade sind, um unter den Teppich gekehrt zu werden.

Bei meinen Vorbereitungen auf die Thouetpreis-Verleihung heute Abend (Kenger, ich freu mich, und ich werde solange im Hobbykeller weiterschnitzen, bis et sich reimt!) sind mir viele Sachen zum Thema Aachen in den Kopf gekommen, die ich gerne festhalten möchte.

Bei mir sollen sie deshalb am Rande bemerkt werden, hier auf 7uhr15.ac, immer wieder zwischendurch mal, oder wie man in Aachen sagt, wenn man etwas anzukündigen hat, das andere hören sollten: Hür!

Heute, Teil 1, nevvebei: Meine Lieblingsorte

Es gibt zwei.

DSC_0073

Die Eintrittskarte zum Lieblingsort.

Erstens und jetzt erst recht: Neuer Tivoli, Tribüne O6, Reihe 16, Platz 32. Ich glaube ganz fest daran: Das Ding wird schon noch hexenkesseln – und zwar bald.

Und zweitens: Die Benediktinerabtei in Kornelimünster, dann, wenn sie ganz leer ist, vorletzte Reihe hinten rechts, wochentags am Morgen. Am liebsten dann, wenn ein älterer Herr, der das wohl darf, an der Orgel alle Register zieht.

***Diese Serie wird mit vielen anderen Themen fortgesetzt.

***Zusätzlich gibt es die Einladung: Schreibt, fotografiert, zeigt, was euch in unserem Städtchen besonders gefällt. Also zum Beispiel: eure Lieblingsorte! Ich sammele die Kommentare und werde sie dann gebündelt hier veröffentlichen!

Die Top Ten

Das Jahr 2009 ist Geschichte. Und Rückblicke gibt es viele.

Doch es gibt keinen, der subjektiver und pointierter die Aachener Verhältnisse (naja, zumindest wie der hier tätige Öcher Autor sie erlebt hat) sortiert.

Hier also die Top Ten von 7uhr15.ac aus der Serie:

Aachen 2009 – das bleibt!

Es handelt sich hierbei um eine zugespitzte, handverlesene Rückschau auf die Originalblogbeiträge des Jahres.

Viel Spaß dabei.

Auf geht’s, weiterklicken für Platz 10 und „Das Naturerlebnis“ (S.2)

Ach, gäb’s doch Schnee!

Ach, gäb’s doch Schnee. Mitten im Winter. Mitten in Aachen. Ich fänd’s so schön.

Und dann eine Runde durch die Felder, kalte Nasen, rote Backen. Ab nach Hause, prasselndes Kaminfeuer. Heißer Kakao. E Bierchen för dr Papa.

Ach, gäb’s doch Schnee.

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Ich komme nur drauf, weil ich gerade bei uns auf az-web.de diese schöne Grafik entdecke.
Oche, Stadthuus, et Mönster. Winter, Schnee und so. Wünschen darf man sich’s ja wohl.

Öcher Advent – heute: Kenger

Ich hab’s probiert – es klappt: Unsere Kinder lernen Öcher Platt und stellen sich wirklich gut dabei an.

Wer es nicht glauben will, soll hören. Und einen Spaß haben de Kenger, sagenhaft. Kaum hatte ich den Vorschlag gemacht, schon waren sie mit Feuereifer dabei. Einfach jenial.

Ich fröi mich, dat et bascht övver de Kenger!

18

18. Kenger

Aber hören Sie selbst:

Hier die mp3-Version für den PC.

Hier die Version für den Mac.

Also, ich finde, da darf man als Erziehungsberechtigter nicht klagen, oder?!

***Und hier die Übersicht über das, was bisher in diesen Adventstagen auf 7uhr15.ac geschah:

Hoddel Et Kreppche E Wöttche Let Adventskranzkeäze

Fornöis Hür Merssi Hajelevoll Manks

Öcher Platt
Hellijemann

Plätzje Rüse Möngchensmoeß Hantiir Oes

Erik Meijer im Interview

Da machen wir doch mal ein bisschen Werbung für das journalistische Aachen.

Erik Meijer, neuer Geschäftsführer Sport bei Alemannia Aachen, sorgt heute nicht nur für die meisten Klicks auf den Homepages von AZ und AN.

Heute Abend werden wir auch bei der Alemannia Talk Show der Aachener Nachrichten, Time to talk, 19 Uhr, Saalbau Rothe Erde, Hüttenstraße, ein Telefoninterview mit dem neuen Sportchef einblenden.

Achim Kaiser und ich freuen uns auf weitere Gäste auf der Bühne: die Kicker Thorsten Stuckmann, Nico Herzig und Benjamin Auer sowie Trainer Michael Krüger und Geschäftsführer Frithjof Kraemer. Da wird es einiges zu besprechen geben.

Die Kollegen von Center TV haben ein TV-Exklusiv-Interview mit Erik Meijer im Angebot. Heute, Dienstag, zu sehen ab 17.05 Uhr im Sportmagazin RegioSPORT. Wiederholungen heute um 19.05 und 22.05 Uhr.

Das Center TV-Interview ist bei AZweb und ANonline ab 18 Uhr zu sehen.

Rein inhaltlich möchte ich mich meinem Kollegen Christoph Pauli anschließen. Der Sportchef der Tageszeitungen kommentiert Meijers Verpflichtung am gestrigen Montag so: „Seit langem war das mal wieder ein richtig guter Tag für den Verein.“ (Siehe Druckausgabe vom Tage)

Öcher Advent – heute: hajelevoll

Ohwei, hoppela, wie – hupps – fang‘ ich jetz‘ et beiste – hoppela – aan? Minge Leijve, dat sönd ävver völ Knöpp heij op deä Kommputer. Oes!

Oiqwerz bpqer7tgzhq3tf zq – pardong, dat wor minge Kopp. Hihi, ich jlöiv, dat ich hajelevoll ben.

9

9. Hajelevoll
Der Weihnachtsmarkt hat seine, hupps, eijenen Jesetze! Krepierde Jlühwein! Steäreprittejranatehajelevoll.

Eijeijei, die Welt is‘ sich am Drehen! Saukäs, ich jlöiv, ich moss mich jet doleäje…