Das Aachen-Blog

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Erik Meijer über Fans und Leidenschaft

Der Abend mit Erik Meijer auf der Time2talk-Bühne der „Nachrichten“ im Sportpark Kohlscheid: Ich kann es nicht genau beschreiben, es ist ein Gefühl: Aber mit dem Mann hat die Alemannia einen Glücksgriff getan.

Dieses Video, das center.tv produziert hat und das auf der AN-Homepage zu finden ist, belegt das.

http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/14957308001?isVid=1&publisherID=1863355774

Der Sportchef der Alemannia sprüht vor Begeisterung, der ist so impulsiv, wie wir ihn noch aus den Zeiten kennen, in denen er das schwarz-gelbe Trikot trug. Das kommt von ganz tief innen und wirkt dabei so authentisch, ehrlich und überzeugend. Eine Identifikationsfigur. Wie gut tut das!

Wollte ich nur mal kurz und knapp festhalten.

***Mehr lesen: Mit Talenten überleben im Dschungel (AN-online)
Fiel – ohne Vorwarnung ausgebremst (AN-online, az-web)

🙄 ***Und hier gucken: Alle Videos der Veranstaltung auf an-online.de, produziert von den Kollegen von center.tv Ausstrahlung dort im Fan-TV in der regio-sport-Sendung kommenden Mittwoch, 17.05 Uhr und 19.05 Uhr.

Hür! Öcher Töne für die Ohren – heute: Treffpunk‘ Haup’bahnhof!

Ich hab‘ bei der Thouetpreis-Verleihung ja versprochen, dass ich auf meine Art das Öcher Platt hegen und pflegen werde. Dem Versprechen komme ich gerne nach.

Und wo fängt man an? Natürlich daheim, mit den eijenen Puten, met de Kenger!

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Treffpunk‘ Haup’bahnhof!

Es gibt jetzt gleich ein kleines Hörspiel, ein Podcast, wie wir Internet-Frösseler das nennen. Und darin beleuchtet unser Sohn – quasi zur Einstimmung – eine kleine, aber feine Besonderheit der Heimatsprache – vür sage van os Modderesproech.

Der Öcher hat es nämlich nich‘ eso mit dem Buchstaben T. Vor allem dann nich‘, wenn er eher stimmlos mitten im Wort oder auch an dessen Ende herumsteht.

Die kleine Öcher-Platt-Schule – na, sprechen wir von einem Öcher-Dütsch-Kursus, weil er auch das Aachener Deutsch mit Streifen einschließt – startet jetzt und hier:

:DD Der Öcher brauch‘ das T nich‘ wirklich!

***Nachtrag: Ein netter Kollege weist nach Lektüre dieser Zeilen darauf hin, dass es in Aachen auch den akademischen Beruf mit drei Buchstaben gibt: Arz‘!

Und sein Arz‘ sagt immer: „Lich‘ un‘ Luf‘ jib‘ Saf‘ un‘ Kraf‘!“ Oes.

Ganz im Ernst, kein Thema!

Es gibt ein paar Anfragen, ob hier auf dem Aachen-Blog das Thema AKV-Sitzung noch auftaucht.

Da es sich um ein Aachen-Blog handelt, lautet die Antwort: Nein.

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*** Mehr lesen:
Alte Gags kommen bestens an – AN online vom Tage
Das Öcher Herz bleibt auf der Strecke – auch AN online vom Tage
Der neue Ritter begeistert, aber wiederholt sich selbst – az-web vom Tage

***Nicht verpassen: Die gedruckten Ausgaben von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten analysieren die Sitzung heute ausführlich und ausgesprochen kritisch!

Podcast: Alemannia empfängt die Roten Teufel aus der Pfalz

Die „roten Teufel“ kommen. Hüstel, hüstel! Der Tabellenzweite stellt sich auf dem Tivoli vor. Lott se mär komme!

Für „das magische Zweieck“, das die tödlichen Bälle aus dem Halbfeld schlägt und messerscharfe Doppelpässe möngchensmoeß, butterweich auflegt, sind die Pfälzer keine Gefahr.

Und diesmal kann man den Eindruck gewinnen, dass Olaf „Oli“ Lindenau dem Lauterer an sich durchaus kritisch gegenübersteht – und das nicht nur wegen schlechter Frisuren.

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Heute geht die Podcast-Reihe, die uns durch die Rückrunde der Zweiten Liga begleiten und immer vor den Spielen veröffentlicht wird, in die dritte Ausgabe. Im Mittelpunkt: der schwarz-gelbe Verein.

Alemannia für die Ohren.

Heute reden wir über die Montagabend-Heimpartie (20.15 Uhr) auf dem Tivoli und im DSF. Gag am Rande: Auf der ARD wird zeitgleich die AKV-Sitzung „Wider den tierischen Ernst“ übertragen. Alemannia – AKV, das ist lustig.

Spaß beiseite: Es gibt viele Fragen zu beantworten – werden die Lauterer Fans wieder Schneebälle werfen? Kann unser neuer Däne nicht nur sprechen, sondern auch spielen? Lässt sich Pfälzer Dialekt ins Hochdeutsche übersetzen?

***Viel Spaß beim Zuhören, wir bieten heute an:

:DD Alemannia empfängt den 1. FC Kaiserslautern: 20. Spieltag!

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Tolle Typen, tolle Frisuren, Pfälzer Kickerlegenden: Hans-Peter Briegel, Olaf Marschall, Harry Koch (v.l.) Fotos: Der Betze brennt (Fanzine FC K)
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***Mehr lesen:
AZ-Web/AN-Online: Schwächelnde Pfälzer kommen zum Debüt eines forschen Dänen
Aachener Zeitung: Geschäftsführer Frithjof Kraemer: Nicht beschämend, nur ehrlich.

Das Exklusiv-Interview mit Paul Pooetz!

Es ist mir gelungen! Und ich weiß nach wie vor mein Glück nicht zu fassen.

Paul Pooetz, der von den Vier Amigos unter die Fittiche genommene und derzeit in ihrer Bühnenshow auftretende brillante Aachener Sänger – quasi die Entdeckung des noch jungen Jahres – spricht hier auf 7uhr15.ac!!!

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Mit stehenden Ovationen wird seine Öcher Platt-Version von „Nessun Dorma“ gefeiert. Und das völlig zu Recht. Denn in der Tat: Sein dreigestrichenes „Laderitschumdeij“ sucht weltweit seinesgleichen!

Ich hatte die einmalige Gelegenheit, mit Paul Pooetz im Tourbus der Vier Amigos zwischen zwei Gala-Auftritten auf der Fahrt von Vaals (Volser Prinsejarde) nach Rothe Erde (Kappertzhölle, De Bonneplöcker) zu sprechen. Über seine Mutter, seine Hoffnungen, die Frauen und das Geheimnis der Tupperdose.

Sie hören ein Tondokument, das Sie erschüttern wird. Paul Pooetz – die ganze Wahrheit. Und es ist nicht tollkühn zu behaupten, dass dieses Podcast in die Geschichte eingehen wird.

:DD Hier gibt Paul Pooetz sein weltweit erstes Exklusiv-Interview. Ein Künstler, der wirklich etwas zu sagen hat.

Und was halten die Vier Amigos vom Erfolg ihrer Entdeckung aus dem Aachener Ostviertel? Können Sie sich über die Begeisterung der Massen für Paul freuen? Wie erleben sie diesen ungewöhnlichen, diesen stillen Star?

:DD Auch das gibt es nur hier: Die Vier Amigos über Paul Pooetz. Professionell, abgeklärt, unverblümt.

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*** Mehr lesen: Eine Nacht mit den Vier Amigos

*** Mehr gucken: Eine schöne Bildergalerie vom Abend mit den Vier Amigos gibt es hier.

*** In der Aachener Zeitung: Großes Wochenend-Interview mit René Brandt.

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St. Oberholz oder: Hört auf zu reden!

Ehrlich, die beiden sind zu laut. Und irgendwie stört das. Zumal eben noch diese wunderbare Stille über dem gemütlichen Parterre des Café St. Oberholz lag. Es schneit in der Hauptstadt. Bitterkalt ist es. Da sucht man die Wärme.

Womit wir beim Thema wären. Wärme, Nähe. Ein Menschheitsthema. Um ehrlich zu sein, angefangen hat das Gebrabbel an meinem Tisch. Zwei Leute mittleren Alters, Mann, Frau, Kollegen offensichtlich (alle Gesprächsfetzen – und das vermerken wir gesondert – deuten auf Lehrer hin) sülzen einen Turtelmurks, dass man sich am liebsten Stöpsel in die Ohren stecken möchte.

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Er auf alle Fälle: schrecklich baggernd – und sie fragt ihn jetzt schon zum zweiten Mal, wie es seiner Frau eigentlich geht. Er will diese Hinweise – ebensowenig zu verkennen wie ein Zaunpfählelager im Baumarkt – nicht verstehen und redet weiter.

Ein paar Blicke der umliegenden Nachbarn hinter ihren Laptops (sie liegen wirklich, deshalb das Wort) haben die beiden auf sich gezogen. Wo Stille war, ist nun dieser Dialog. Und alle hören – dem Wortschwall hilflos ausgeliefert – mit. Gemerkt haben die beiden es nicht. Was sag‘ ich? Er merkt ja sowieso nichts.

Haben wir solche Läden auch in Aachen? Ich brauche da Informationen. Läden wie das „St. Oberholz“ am Rosenthaler Platz in Berlin. Ein Kaffeehaus mit Geschichte(n).

Ein Café, in dem leise Musik läuft und in dem der Milchschäumer der größte Krachschläger ist? Und in dem zwei, die das tun, was man gemeinhin im Kaffeehaus tut (reden, meine ich jetzt), auffallen? Weil die anderen, um der Wahrheit die Ehre zu geben, eher gar nicht sprechen?

Auf ein Wort, Herr Schirowski!

Aachen – Herzstück der Technologieregion, von altersher Stadt der Kultur. Ort voller Traditionen und Geschichten, Stadt des Wissens und der Forschung, Grenzort im Herzen Europas, Stadt der Alten, der Jungen, der Alemannen und der Jecken, der Printen und großen Preise. Ein Zukunftsstandort.

Da fragt man sich doch, wie die Leute, die diese Stadt prägen, weil sie hier leben und/oder wirken, unterwegs sind.

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Heute: Ulrich Schirowski, Geschäftsführer der Agit, der Wirtschaftsförderungsagentur für die Technologieregion, erklärt, wie er sich informiert.

Herr Schirowski, wie führt der Geschäftsführer der Technologiezentrale seine Termine? Auf Papier oder digital?
Schirowski:
Inzwischen parallel. Ich habe mich jahrelang tapfer gegen die Digitalisierung gewehrt, das geht aber nicht mehr. Jetzt laufen die Termine über Computer und Handy, den Papierkalender halte ich aber bei. Dann habe ich auch immer etwas dabei, um mir wichtige Notizen zu machen – mit dem Stift.

Könnten Sie sich vorstellen, heute noch ohne den ständigen Zugriff auf Mails oder SMS unterwegs zu sein?
Schirowski:
Nein, daran habe ich mich so gewöhnt, dass ich darauf gar nicht mehr verzichten kann. Gerade wenn man viel unterwegs ist, ist das sehr hilfreich. Zuhause, das gebe ich aber zu, achtet meine Frau darauf, dass es nicht zu viel wird, denn man wird unter Umständen auch Sklave der Digitalisierung und der ständigen Erreichbarkeit. Ich gebe Ihnen mal einen guten, aber auch erschreckenden Artikel über das Phänomen, den ich dieser Tage gelesen habe. („Der Fluch der steten Erreichbarkeit“/Welt online)

Wie informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen?
Schirowski:
Sehr stark über das Internet, also über die gängigen Portale, Spiegel online etwa. Oder im Regionalen über www.az-web.de oder www.an-online.de. Und da ich viel im Auto unterwegs bin, halte ich mich auch klassisch über das Radio auf dem Laufenden, vor allem über WDR 2. Zeitung steht da eher hinten an, obwohl ich das Haptische daran sehr mag.

Was tut sich in der Technologieregion in Sachen Kommunikation?
Schirowski:
Ich denke, dass wir hier gut aufgestellt sind. Eine Reihe interessanter Firmen ist hier angesiedelt, es gibt gute übergreifende Projekte zum Thema Kommunikation, die sehr ambitioniert sind. Ich bin allerdings bei allem nicht so technikgläubig, dass ich meine kritische Distanz aufgeben würde. Aber das muss ja auch nicht sein.

Aachen ist für Sie…
Schirowski:
…ein hidden champion. Mal abgesehen von der RWTH, die eine hohe Leuchtkraft besitzt, werden noch lange nicht alle Potenziale, die es in unserer Region gibt, mit der ihnen gebührenden Aufmerksamkeit wahrgenommen. Übrigens ein Kommunikationsthema. Aber daran können wir ja arbeiten.

DIESE SERIE WIRD FORTGESETZT

***Bisher erschienen in der Serie „Auf ein Wort“:

Der Aachener Unternehmer Günter Carpus

Unterwegs mit den Vier Amigos

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Richtig gezählt, die Vier Amigos sind in Wirklichkeit Fünf: Dietmar Ritterbecks, Stefan Beuel, René Brandt, Uwe Brandt und Jürgen Vreydal (v.l.).

Der Mann im roten Frack kommt geheimnisvoll auf der Hinterbühne um die Ecke und raunt den Vier Amigos zu: „Ich stell‘ Euch dann gleich mal vier Mikrofone auf die Bühne.“ Vier! Das ist nicht die schlechteste Idee.

De Jonge hant Spaß. Jot drop sönd se, ein Samstagabend im Öcher Fastelovvend, auf drei Stationen nehmen sie den Mann mit Kamera und Aufnahmegerät mit, das ist eine feine Geste, aber so kenne ich die Herren.

„Super Entertainer“, „tolle Typen“, „einer schöner wie der andere“ – es gibt endlos viele Komplimente in dieser Nacht für die Vier Amigos. Der Präsident der Narrenzunft, Wilm Lürken, der auch dem Aachener Karneval in Gänze vorsteht, greift gar zu Superlativen: „Das Beste, was der Karneval westlich und östlich des Rheins derzeit zu bieten hat.“

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Uwe und René Brandt, Stefan Beuel, Dietmar Ritterbecks und Amigo 5, Techniker Jürgen Vreydal, können derzeit in Ovationen baden. Der Name des Quartetts wird angekündigt, das Volk jubelt, und selbst die notorischen Foyerläufer und Thekensteher stürmen in den Saal.

„Janz ejal, wat könt: Vür Öcher lieben das Leben!“ Das ist schon eine Hymne, eine Absichtserklärung, eine Zustandsbeschreibung – und die jecke Belegschaft der Stadt liegt sich in den Armen und fühlt sich nur wohl. „Sie treffen das Lebensgefühl der Öcher“, sagt eine Sitzungsbesucherin der Volser Prinsejarde, die sich als Exil-Öcherin auf Europatournee outet.

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Diese und jede Menge Bilder mehr vom Abend mit den Vier Amigos gibt es hier.

Ist das ein Wunder, dass die Amigos vor allem bei den Frauen punkten? Die alten Kuschelbären schmeicheln sich aber auch so was von gelassen und smart in die Herzen der Zuhörerinnen.

Doch was genau ist das Erfolgsrezept? Gute Stimmen, klar, gute Texte, markante Typen, Öcher Hazz, gute Musik, ein eleganter Auftritt, das klasse Niveau, das im Fastelovvend nicht unbedingt bei allen Akteuren vorausgesetzt werden darf?

Wahrscheinlich ist es aber auch die gute Stimmung, die die Jungs untereinander und miteinander haben. Eine Nacht mit den Amigos auf Tour, im kleinen Bus, Jürgen am Steuer, Didi am CD-Regler und alle singend! Ich kann mit einigem Stolz behaupten, schon eine Kostprobe des neuen Programms gehört zu haben, das in der kommenden Woche daheim bei der Tropi Garde vorgestellt wird. Ich habe es gehört auf der Fahrt vom Eurogress nach Vaals, bei einer Art Probe auf Rädern.

Da hatten die Herren schon einen Megaauftritt hinter sich und noch drei bärenstarke vor der Brust.

Echte Öcher op Tour. Nie waren sie besser. Nie wurden sie mehr geliebt. Und das haben sie sich auch verdient!

:DD Und dann gibt es noch ein kleines Radiostück, ein Podcast über diesen Abend, hörenswert – so wie die Kameraden! (mp3/3:50)

Mehr über die Vier Amigos auf ihrer Homepage.

*** Das noch: Ich baggere, um ein Exklusivinterview mit Paul Pooetz zu bekommen. Weil der Bursche mit seiner Öcher Nessun dorma-Version in den Sälen auf Händen getragen wird. Ich hoffe, es gelingt mir – der Mann scheint etwas verschlossen zu sein…

OES, HIER JIB‘ ET WAT ZU JEWINNEN!
Wer die Fotogalerie aufmerksam verfolgt, wird ein Bild finden, auf dem der entzückende Rücken von Herrn Ritterbecks zu sehen ist. Herr Ritterbecks trägt eine schwarze Jacke, die aus der Öcher Kollektion von www.designkutsche.de stammt.

Frage: Was steht hinten auf der Jacke?

Wer die Lösung per Mail schickt an buettgens@gmx.de kann eine Jacke aus der Kollektion der Designkutsche gewinnen! Bitte gleich die Kleidergröße in der Mail mitvermerken. Rechtsweg ausgeschlossen, klar!

Viel Spaß dabei.

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AN – eine starke Marke wird 65!

Die „Aachener Nachrichten“ werden an diesem Wochenende 65 Jahre alt. Und die Redaktion hat eine 28-seitige Sonderausgabe produziert, die am heutigen Samstag den „Nachrichten“ beiliegt.

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Es gibt viele gute Argumente, eine regionale Tageszeitung zu lesen – niemand beschreibt, bewertet und begleitet das örtliche Geschehen umfassender und kritischer, als eine Zeitung das kann.
Doch Print ist nicht mehr alles. Heute ist noch – wie im „Nachrichten“-Fall www.an-online.de – als blitzschneller Online-Newskanal dazugekommen.

Schauen Sie doch mal in die Beilage (hier eine kleine Themenauswahl:

*** Der Blick in die Historie: Die „Nachrichten“ starteten als erste demokratische Nachkriegszeitung mit der Lizenznummer 1

*** So geht AN heute: Ein Blick in den Newsroom und die Lokalredaktionen der „Nachrichten“ – eine aufschlussreiche Collage

*** Aus der Region: Warum die Eifel boomt, wo die Zukunftschancen liegen und welche Perspektiven die Kultur hat

*** Alemannia: Warum Jupp Martinelli nicht immer mit der Fußball-Berichterstattung glücklich ist

*** Moderne Medien: Warum wir heute kein Buch mehr lesen können, ohne dabei die Mails zu checken

*** Standort Aachen: Der Geist der Wissenschaft bewegt die Region…

… und vieles, vieles mehr!

AN65 Heute am Kiosk!