Das Aachen-Blog

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Wärst Du doch in Dsseldoof geblieben…

In der akribischen Vorbereitung auf das nicht ganz banale Auswärtsspiel unserer Alemannia am Montagabend in Dsüssled, Düsseldldho, verdammt, Düsseldorf (und wieder geht uns das Wort so schwer über die Tastatur), ist das „Magische Zweieck“ gestern auf ein phantastisches Video aus dem Jahre 1968 gestoßen.

Schon in der Frühzeit der deutschen Fernsehunterhaltung singt Dorthe Kollo in ihrer Städte-Trilogie (auch „Er war Student in Heidelberg“, „Sind Sie der Graf von Luxemburg?“) das schöne Lied, „Wärst Du doch in Düskel, Dsseldoof, pardon, Düsseldorf geblieben“ – ein tiefsinniges Lied, das zeigt, dass man schon in der frühen Geschichte der Bundesrepublik präzise Vorstellungen von einem Düssseldrfer, Dussldrofer, Düsseldorfer hatte…

Dorthe gewann übrigens mit dem Song eine Goldene Schallplatte. Einer der wenigen Preise, die überhaupt und jemals mit D. in Verbindung gebracht werden können.

Wir empfehlen das Video zur internen Vorbereitung unserer Mannschaft auf das Projekt „Auswärtssieg“ und freuen uns beim Warmmachen auf die elegante Drehung, die Dorthe immer kurz vor dem Refrain hinlegt…

***Die innige Beziehung zu D. erklärt sich auch durch die Entstehungsgeschichte des Aachen-Blogs.

Aschermittwoch – Äjscherjoueschdaag

Genug gefeiert, genug geschunkelt, Schluss!

Heute ist Aschermittwoch, Freunde der langen Nächte, jetzt kehrt der humorlose Geselle namens Ernst wieder zurück. Ab heute wird geknapst, geknausert, gespart. Auch bei opulenten Wortgebilden und bunten Bildergalerien.

Für alle Öcher gelten eigentlich nur ein paar wenige Regeln für die kommenden 40 Tage:

Die Fundis unter uns blicken heute auf den Äjscherjoueschdaag – was sich schon bitter anhört. Und für sie beginnt de Faaste!

Die Gemäßigten – zu denen ich mich gerne zähle – sprechen vom Äjschermeddwoch. Sie blicken auf de Faastezitt.

Beiden Gruppen gleich ist allerdings, was nun ansteht: Jenge Sprit mieh, jeng fies Jedanke, jeng fleddije Mull än hür! – und das ist für mich ganz hart – jenge Koch, nüüs för et Schnützemüllche. Grausam!

Ich sag so: Was nützt die Jammerei?! Fangen wir also an. Der Weg ist das Ziel! (frei nach Reinhold Messner, Bergsteiger)

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7uhr15.ac – pauwert bei…

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…ein Jläschen orijinal Öcher Kranenberger.

Das wirkt Wunder! Himmlisch!

Alaaf, heute mit der Karnevalsedition: Das Magische Zwei(j)eck tippt 11:0

Riesige Karnevalsfete in den weitläufigen Fluren und Sälen des 7uhr15-Konzerns gestern Abend – und Oli und Bernd nehmen währenddessen im Studio die aktuelle Ausgabe des Magischen Zwei(j)ecks auf. Wie vor jedem Heimspiel unserer Alemannia.

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Aber diesmal ist irgendwie alles anders. Oli ist komplett abgelenkt von Wein, Weib und Gesang – und Bernd hat alle Hände voll zu tun, all die Jingles und Tuschs einzuspielen, die dieses Podcast mit seinen sprühenden Büttenreden verdient.

Am Sonntag kommt der Tabellenletzte Hansa Rostock, 11:0 ist ein närrischer Tipp am Rande, okay, auch wenn ein Sieg in dieser Höhe Utopie ist, drei Punkte sind Pflicht gegen Wolfgang Wolfs Truppe.

Alaaf Alemannia, im großen Sendesaal des Heimatblogs singen die Vier Amigos und die Funky Marys, Prinzengarden aus dem gesamten Rheinland ziehen am Studio vorbei, es lohnt sich, mal reinzuhören!

HIER GEHT ES zum aktuellen Podcast des Magischen Zweiecks!

Mehr lesen und hören:

Alle Folgen des Magischen Zweiecks

„Tod eines Tanzmajors“ (3). Und Sie bestimmen, wer der Mörder ist…

Dritte und letzte Folge des Aachen-Krimis „Tod eines Tanzmajors“ – und alle fragen sich: Kommt es zum Mord? Antwort: Ja! Was die wunderbare Illustration von Hanyo Lochau belegt. Aber wann? Wo? Und warum?

Tanzmajorteil3

Der hoffnungsvolle Öcher Nachwuchsautor Theo-Dures Dreidraht, der bislang für die Vorabveröffentlichung seines Erstlings ausgesprochen positive Rückmeldung erfährt, kommt zu einem klaren, aber irgendwie auch offenen Ende. Ganz internetüblich bittet er deshalb die Leser und Hörer um ihre Mithilfe bei der Suche nach dem Mörder.

Drei Lösungsmöglichkeiten bietet Dreidraht an, nun ist Ihre Meinung gefragt. Schicken Sie Ihre Lösung – vielleicht auch noch mit einem erklärenden Sätzchen – an buettgens@gmx.de oder posten Sie sie hier in den Kommentaren. Die Mehrheit entscheidet!

Doch jetzt wird es dramatisch, lesen Sie selbst, hören Sie selbst, der Sturm in der Unteren Adalbertstraße nimmt zu…

:DD HIER KLICKEN und die dritte Folge vom „Tod eines Tanzmajors“ hören.

Und für die Freunde der geschriebenen Worte geht es auf den Seiten 2 und 3 weiter!

Wir freuen uns baschtisch auf Ihre Antwort auf die bewegende Frage: Wer ist der Mörder?

***Was bisher geschah:

Tod eines Tanzmajors – Teil 1

Tod eines Tanzmajors – Teil 2

Weiter auf Seite 2

„Tod eines Tanzmajors“ (2). Im Aachen-Krimi geht Betty in die Luft.

Der Aachener Kriminalroman nimmt nun heute im zweiten Teil dramatisch an Fahrt auf. Und Autor Theo-Dures Dreidraht führt uns noch tiefer in die Abgründe des Öcher Fastelovvends.

Tanzmajorteil2

„Tod eines Tanzmajors“ – schon am Montag bei der exklusiven Vorabveröffentlichung des ersten Teils in Wort, Bild und Ton gab es eine phantastische Resonanz hier auf 7uhr15.ac. Dankedanke.

Aber jetzt: Tanzmajor Patrick zeigt im zweiten Teil frei nach seinem Lebensmotto „von janz unten nach janz oben“ seine brutale Entschlossenheit, den Stadtmeistertitel im Paartanz mit seiner Frau und Tanzmarie Betty zu erringen.

Doch dem stellt sich Kai von Klotzbursch entgegen, der neureiche Pinkel, der mit seiner stark expandierenden Partnerin Clarissa Patrick den Weg zum Titel versperren will. Und auch seine Betty selbst mag nicht ständig durch die Luft fliegen (siehe wundervolle Illustration von Hanyo Lochau!) – wofür der Tanzmajor überhaupt kein Verständnis hat. Der Ton wird rauer, der Krimi spitzt sich zu…

:DD HIER KLICKEN und den unfassbaren zweiten Teil vom „Tod eines Tanzmajors“ hören

***Oder für Freunde des geschriebenen Wortes der Hinweis: Auf den Seiten 2 und 3 wird der Text des zweiten Teils abgedruckt. Am Freitag folgt das Finale!

*** Alle Infos zum Romanprojekt von Theo-Dures Dreidraht und zum ersten Teil – hierlang!

Seite 2, der Text!

„Tod eines Tanzmajors“: Aachen-Krimi zum Lesen, Gucken, Hören (1)

Es gibt große Tage im Leben eines kleinen Blogbetreibers. Heute ist ein solcher!

Mit Stolz möchte ich ankündigen, dass wir heute hier auf 7uhr15.ac den Aachener Kriminialroman „Tod eines Tanzmajors“ des hoffnungsvollen Öcher Nachwuchsschriftstellers Theo-Dures Dreidraht vorstellen dürfen.

Und das geschieht in drei Teilen, heute, Mittwoch und Freitag exklusiv – quasi als Vorabdruck und Vorabhörbuch, unterlegt mit den zauberhaften Illustrationen von Hanyo Lochau, dessen unfassbares Talent, das viel zu lange schlummerte, nun wieder wachgeküsst wird!

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„Tod eines Tanzmajors“ – was für einen kraftvollen, lebendigen, aus dem Leben gegriffenen Kriminalroman hat Dreidraht, dessen Erstling dieses Werk ist (was man nicht glauben mag!), da geschrieben! Ein tiefer Blick in die Abgründe des Karnevals.

Die ergreifende Geschichte vom ehrgeizigen Tanzmajor Patrick (Karnevalsverein Rot-Jelbe Troensjrülle von 1967) und seiner Frau Betty, die ihm zugleich als Tanzmariechen dient, wird das Aachener Publikum im Herzen berühren.

Dreidraht stellt dem Heimatblog den Roman auf zwei Darreichungsformen zur Verfügung: als Text (siehe Seite 2 – und als vom Autor persönlich gelesenes Hörbuch. Ein kultureller Leckerbissen für Feinschmecker.

Aber lesen Sie selbst, schauen Sie selbst, hören Sie selbst – und staunen Sie. Nie war Aachen-Literatur spannender und authentischer!

:DD HIER KLICKEN, um Teil 1 des Aachen-Romans „Tod eines Tanzmajors“ als Hörbuch zu erleben!

Wir sprechen von einem finirischen Marketingschachzug: Denn könnte es bei diesem Sujet einen besseren Zeitpunkt geben, als eine Vorabveröffentlichung in der Karnevalswoche zu starten?!

Dichter und Maler

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Den Öcher Kriminalroman „Tod eines Tanzmajors“ schreibt Theo-Dures Dreidraht (links) und veröffentlicht das Werk exklusiv und vorab im Aachen-Blog 7uhr15.ac. Eine Vorvorabkostprobe gab es bereits bei der Sitzung der Tropigarde – da hauchte der großartige Markus Siemons dem Roman Leben ein.
Grandios die Bebilderung der drei Romanteile durch Hanyo Lochau, den alten pinselschwingenden Weggefährten, der sich nicht zweimal drängen ließ, als ihn die Bitte um Illustration des Krimis erreichte. Er holte die Staffelei heraus und arbeitete – wie einst im Mai – in Acryl. Dankedanke, alter Freund!
Auch hier gilt: Wir freuen uns schon auf Teil 2 und 3!

*** Wer lieber lesen möchte: Auf Seite 2 gibt es die Roman-Vorabveröffentlichung, Teil 1!

Ab Morgen nur hier: Dreidrahts neuer Krimi „Tod eines Tanzmajors“

Nicht ohne Stolz sei darauf hingewiesen, dass morgen (Montag) hier auf dem Aachen-Blog weltexklusiv die Vorabveröffentlichung eines beachtenswerten Kriminalromans startet.

In drei Teilen wird der hoffnungsvolle Aachener Nachwuchsschriftsteller Theo-Dures Dreidraht (Foto) passend zur Jahreszeit sein aktuelles Werk „Tod eines Tanzmajors“ vorstellen.

Zugegeben, ein bisschen Nischenprogramm für den kulturbeflissenen Teil der 7uhr15-Userschaft ist das schon, aber so versteht sich das Blog: Aachener Kreativpotenzial zu heben…

Mit Walburga und Josef gratulieren wir der Lebenshilfe zu 50 bewegten Jahren

Vor 50 Jahren machten sich auch in Aachen mutige Eltern, deren Kinder behindert waren, auf den Weg. Aus ihrer Initiative entstand eine segensreiche Einrichtung, die an diesem Wochenende gebührend gefeiert wird: die Lebenshilfe in Aachen.

Als Geburtstagsgeschenk gibt es auf dem Aachen-Blog ein kleines filmisches Porträt, eine so genannte Slideshow, über ein ganz besonderes Paar. Walburga und Josef Miseré sind seit 2001 verheiratet und leben heute in ihrer eigenen Wohnung in Forst.

Beide nutzen die Unterstützung der Lebenshilfe in ihrem selbstbestimmten Leben, Walburga arbeitet bei Pro Idee auf der Hüls, Josef in der Schreinerei der Lebenshilfe-Werkstatt. Heute standen sie beim Festakt im Tivoli vor rund 800 geladenen Gästen auf der Bühne.

Respekt, Walburga und Josef, das war ein richtig toller Auftritt!

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52 Wochen lang Porträts von Menschen aus unserer Region. Sehenswert.

Heute gibt es an dieser Stelle eine ganz besondere Empfehlung: das vielversprechende regionale Fotoprojekt www.52wochen.info

Und so sieht die Homepage aus, die ersten Porträts sind da.

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52 Wochen – das sind 104 Gesichter, 104 Biographien und Geschichten. Das sind 104 Facetten einer Region, die vielfältiger kaum sein könnte; kleine Dramen des Alltags, Anekdoten eines Lebens zwischen Maas und Rhein. 52 Wochen – das sind die Menschen der Euregio.

Menschen, die nur eines gemeinsam haben: Sie leben in der Euregio Maas-Rhein und sind damit Teil einer Grenzregion, in der so vieles verbindet und manches noch immer trennt. Diese Menschen sind nicht unbedingt prominent. Aber sie prägen das Zusammenleben diesseits und jenseits der Grenze.

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Ein Jahr lang werden die Fotografen Jutta Melchers und Marco Rose sie begleiten, sie suchen und porträtieren. 52 Wochen ist ihr gemeinsames Fotoprojekt. Wöchentlich werden sie jeweils einen Menschen fotografieren.(Textauszug www.52wochen.info)

Der Blick auf diese Seite mit wahrlich gehobener Fotokunst lohnt sich – immer wieder.

Das Magische Zweieck freut sich auf die Alperuludagdochnichtgehenlasser

Spiele gegen den FC St. Pauli sind keine Selbstläufer. Oli erinnert sich noch gut an die Partie im Januar 2010 am Millerntor, als ihm das Bier im Becher gefror und Thorsten Stuckmann im kurzärmeligen Trikot auflief!

Gemeinsam erinnern sich die Herren vom Magischen Zweieck auch noch an ein Spiel am 17. August 2009, als zur Einweihung des neuen Tivolis besagte Freunde aus Hamburg auftauchten – aber sprechen wir über was anderes…

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Jetzt ist Februar 2012, die Saison geht in die entscheidende Phase, noch 15 Spiele bis ans rettende Ufer – und der FC St. Pauli erscheint am Samstag (13 Uhr, alle kommen!) wieder an die Krefelder Straße.

Doch diesmal gibt es für die Kiezkicker nix zu holen – sie sollten sich warm anziehen! Denn die Winterpause hatte es für die Alemannia in sich.

Hallenweltmeisterundtestspielchampion, Albertstreitverpflichter und Alperuludagdochnichtgehenlasser – da ist Musik drin.

Alle Folgen des Magischen Zweiecks

Und dann leuchtet in Sachen Stadionfinanzierung mehr als nur ein Streifen Hoffnung am Öcher Horizont!

:DD Deshalb lohnt sich auch der Klick ins aktuelle Podcast des Magischen Zweiecks, viel Spaß dabei!

*** Ausgesprochen lesenswert:

Interview mit Christoph Löhr von „In der Pratsch“ im Fanzine von St. Pauli „Übersteiger“

Interview mit David Odonkor in „11Freunde“ – Ein Profi muss eiskalt sein

Story über Randale zwischen Alemannia-Fans in „Spiegel online“ – Alarmstimmung in Aachen

Aufruf gegen Extremismus, Gewalt und Rassismus auf dem Tivoli