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Marmor, Stein und Eisen: Sascha Theisen und sein neues Alemannia-Buch

Klar, wie könnte es auch anders sein? Sascha Theisen steht im richtigen Moment vor der Kiste und versenkt das Ding. Und er gibt seinem Projekt auch noch den passenden Namen: „Marmor, Stein und Eisen“ heißt sein Fan-Buch über Alemannia Aachen, das in diesen unruhigen Tagen für den Klub und seine Anhänger auf den Markt kommt. Man würde denken: In glorreichen Zeiten verkauft sich derlei Lektüre besser.

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Halt! Denn Alemannia wäre nicht Alemannia und Sascha wäre nicht 24 Stunden am Tag Alemanne, wenn diese Kombination von Krise und Bucherscheinungstermin nicht doch irgendwie zusammenginge.

Von dieser Stelle nur so viel: Kauft das Buch, lest es und ihr werdet erkennen: So ist der Klömpchensklub, so wird er immer sein – und deshalb bleiben man und frau ihm treu! Zumindest wir.

Theisen will es ja nicht anders. Wie Alemannia Aachen seinen Alltag beherrscht, erzählt er regelmäßig im „Tivoli-Echo“. Die besten seiner Kolumnen sowie einige längere, bisher unveröffentlichte Alemannia-Geschichten erscheinen nun in diesem längst überfälligen Buch.

„Marmor, Stein und Eisen“ ist eine Verbeugung vor dem Aachener Tivoli und vor all denen, die ihn immer wieder besuchen. Trotz allem.

Großartig der kleine Erziehungsratgeber, in dem die Kinder auf den richtigen Weg eines zwar entbehrungsreichen und doch glücklichen Lebens gebracht werden. Kleine Anmerkung am Rande, Sascha: Bei uns daheim steht die Alemannia in der Kicker-Stecktabelle auch immer auf Platz 1 der Zweiten Liga; Dauerticket! Zumindest in unserer kleinen Familienfanwelt.

Sascha Theisen macht uns Mut mit seinem Buch, stärkt uns im Glauben an Mannschaft und Verein, und hat es einfach verdient, dass Ihr alle dieses Buch jetzt kauft. Sollte es noch eines weiteren Motivationsschubs bedürfen: Die Jungs vom „Magischen Zweieck“ – hier vom Heimatblog 7uhr15 – kommen auch drin vor…

Cover_Marmor_Stein_EisenMarmor, Stein und Eisen
Geschichten rund um den Aachener Tivoli

160 Seiten Preis: 9,90 Euro;
im Fachhandel erhältlich
ISBN: 978-3-89533-864-9
März 2012

Noch mehr unter: www.torwort.de

Magisches Zweieck, heute mal ernst: Es wird knapp, aber es geht. Noch!

Der Blick auf die Tabelle der Zweiten Liga bereitet nicht nur den Herren vom „Magischen Zweieck“ große Sorgen. Alemannia Aachen rutscht immer weiter ab. Die Sehnsucht nach den gar nicht mal so seligen Zeiten unter Michael Krüger wird sogar wieder wach, das ewige „Rumdümpeln im Mittelfeld“ wäre jetzt nicht die schlechteste Lösung. Und das heißt doch was!

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:DD Die aktuelle Ausgabe des Magischen Zweiecks ist eine Art Weckruf – bitte hier klicken.

Nun wollen wir nicht komplett schwarz malen, weil ja noch alles geht. Auch nach oben. Aber ernst ist die Lage schon, Freunde.

Und so kommen Oli und Bernd mit Blick auf den Kalender der Restsaison dann doch noch zu einem versöhnlichen Schluss – es wird knapp, aber es geht!

*** Alle bisherigen Folgen des Magischen Zweiecks gibt es hier.

Wenn nicht jetzt, wann dann?!

Öcher Jonge! Jetzt müssen wir alle ganz dicht zusammenstehen und aus den verbleibenden neun Spielen noch ein paar Pünktchen holen!

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Seid so gut und schreibt eine kleine Adresse der Zuversicht hier in die Kommentare, Freunde!

*** Donnerstagmorgen auf dieser Welle: das Magische Zweieck vor dem Spiel gegen „Eisern“ Union Berlin am Freitag um 18 Uhr auf dem Tivoli.

Blomme – das Lösungswort, passend zum Start in den Frühling!

War doch gar nicht so schwer, unser kleines Kreuzworträtsel zum Start in den Frühling. Die Resonanz in der Mailbox zeigt es, richtig, das Lösungswort heißt BLOMME. Und dem Vertreter eines großen örtlichen Vereins, der mitmachte, obwohl er sich unter dem Begriff nun gar nichts vorstellen kann, sei das Wörtchen übersetzt: Blomme sind Blumen, so nennt sie der Öcher!

Blomm, Singular, de Blomme, Plural. Blömmche, das Blümchen, Blomme blöjjhe im übrigen. Blöjjhe – wie wunderbar das geschrieben wird, zwei jj, dann ein h – das ist einzigartig und macht die Öcher Orthografie so besonders!

Auf dass es denn bald blühe!

Übrigens: je ein Sträußchen holländischer Tulpen geht in den kommenden Tagen an Maria, Hans-Jürgen und Karen raus, ihr habt bei der Verlosung der Preisrätsel-Preise gewonnen, viel Spaß met de Blomme!

Ein Rätsel für echte Öcher

Da wir hier auf dem Heimatblog ganz gerne schon mal rätseln – über manche Tücke des Alltags, über das Leben an sich und das des Öchers im Speziellen – heute noch mal ein richtiges Rätsel.

Zugegeben, so ein bisschen muss man/frau schon drin sein im Öcher Leben, um das wortgewaltige Werk zu lösen, gerade jetzt, wo sich die Knospen aufs Sprießen und die Blümchen aufs Blühen vorbereiten.

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Also, ihr tragt die Antworten auf die sechs Fragen (siehe unten) in der horizontalen Achse ein. Im vertikalen blauen Feld ergibt sich dann ein schönes Öcher Lösungswort. Wer’s mag, kann dieses Wort gerne einschicken – buettgens@gmx.de – und kann, sollte die Glücksfee ihr oder ihm hold sein, eins von drei Sträußlein frischer Tulpen (aus Holland!) gewinnen. Kein Quatsch, schöne Blümchen!

Jetzt aber ran ans Rätsel, am besten klickt ihr doppelt aufs Bild, dann lässt es sich gut ausdrucken und klassisch mit dem Stift bearbeiten. Die digitale Variante zumambildschirmausfüllen folgt auch irgendwann mal. Viel Spaß!

Hier die Fragen:

1. Allgemeines Durchatmen bei der Alemannia am Tivoli nach dem Ratsbeschluss zur Umfinanzierung der Schuldenlast. Eins darf jetzt aber am Ende dieser Saison nicht passieren – wird aber auch nicht passieren!
2. Karl der Große, so kennen wir ihn, so nennen wir ihn. Franzosen mögen ihn auch. Sie haben auch einen großartigen Namen für ihn.
3. Der höchste Kirchturm der Stadt gehört der Aachener Pfarrgemeinde St. …
4. Ein Krimi des Öcher Nachwuchsschriftstellers Theo-Dures Dreidraht bewegt und fesselt die Aachener in diesen Tagen. Wer stirbt am Ende?
5. Womöglich fährt sogar demnächst eine neue Stadtbahn dorthin. Und tausende Arbeitsplätze soll es dort geben. Hochschule und Industrie arbeiten auf diesem Feld Hand in Hand. Wie heißt das Projekt auf Melaten nochmal?
6. Ein Öcher Holzkopf könnte man sagen. Dabei ist er aber in erster Linie raffiniert, charmant, schlau oder wie man hier sagt: lues!

Die Kinder lernen ja doch was! Im Französischbuch geht’s um Aachen.

À Aix-la-chapelle. In Aachen. En Oche.

Da soll noch mal einer sagen, die Kinder von heute würden in der Schule von heute nix lernen! Unsere Tochter geht in die siebte Klasse, lernt dort die französische Sprache, hat folglich ein Französisch-Buch – und das lag gestern Abend auf dem Wohnzimmertisch.

Der Freund des geschriebenen Wortes nimmt es sich, fängt an zu stöbern und stockt: Oppla, c’est Oche! Huch, das ist Aix-la-Chapelle!

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Charlemagne – ein Deutscher oder ein Franzose, fragt der Junge aus Frankreich. Bleib gelassen, Freund, will man da rufen: Karl der Jroße war in erster Linie ein Öcher!

Tatsächlich macht also Madame Lecoq, souveräne Hauptdarstellerin des Lehrbuches mit phantasischem Namen, Urlaub – das ist der Wahnsinn – in des Kaisers Städtchen. Weil es hier eben nicht nur viel über Charlemagne, also Karl den Großen, zu entdecken gibt, nein, weil es hier – wie dort steht – vor allem auch Subjonctife gibt.

Subjongwat? Ein Anruf beim Verkehrsverein bringt keine Erhellung, weil eine Attraktion solchen Namens dort nicht bekannt ist. Dass es einige suboptimale Subjekte in dieser Stadt gebe, stehe außer Frage, heißt es, aber Subjonctife?!

Gut, unsere Tochter hat uns später erläutert, dass sich in besagtem Aachen-Kapitel eher alles um ein grammatikalisches Phänomen diesen Namens drehe! Du bist so peinlich, Papa!

Nun sehe ich das erstens ein, finde es zweitens sogar einleuchtend und gehe drittens bis auf weiteres davon aus, dass es bei diesem grammatikalischen Thema, das in Aachen spielt, nur um den sauberen Umgang mit dem Wortpaar mir und mich gehen kann.

Auf alle Fälle ein gutes Buch. Beruhigend zu wissen, dass heute in der Schule so richtig gelernt wird.

In diesem Zusammenhang möchte ich an einen frühen Öcher Lehrsatz erinnern, den mir meine Oma jelernt hat:

„Mir und mich verwechsel‘ ich nicht,
Das kommt bei mich nicht vor.
Denn hinter mich steht meine Bruder,
Der sagt mich alles vor.“

Tod eines Tanzmajors – 7uhr15-Freunde helfen, den Mörder zu finden. Danke!

Eine wirklich schöne Nachricht: Der „Tod eines Tanzmajors“ ist aufgeklärt!

TanzcoverWenige Tage nach Ende der Session kann nun hier und heute und exklusiv vermeldet werden: Das Krimidebüt des hoffnungsvollen Aachener Nachwuchsschriftstellers Theo-Dures Dreidraht hat seine Vollendung, sprich einen Mörder, gefunden. Nicht zuletzt aufgrund einer ganzen Reihe bezaubernder sachdienlicher Hinweise und reger Anteilnahme der Freundinnen und Freunde des Heimatblogs 7uhr15.ac konnte der Täter dingfest gemacht werden.

Dem Dreiteiler, der während der tollen Tage großen Zuspruch erfuhr, folgt nun die Auflösung. Für alle, die Teil 1 (hier klicken) oder Teil 2 (hier klicken) oder Teil 3 (hier klicken) der wirklich fesselnden Geschichte rund um den ehrgeizigen Tanzmajor Patrick Pechstein, seine Frau und Marie in einem namens Betty und eine stattliche Öcher Entourage verfolgt haben, folgt nun wieder auf zwei Kanälen das Ende – in dem Fall des Krimis.

Aber wer ist denn nun der Mörder? Betty? Konkurrent Kai von Klotzbursch? Bettys Vater, Schützenkönig Hermann Jennes? Oder vielleicht sogar ein ganz anderer, den kaum jemand auf der Rechnung hat?

Für die Freunde der Hörspielversion hier das Finale – einfach klicken und jut zuhören!

*** Und für die Freunde des geschriebenen Wortes sei einmal mehr auf Seite 2 verwiesen, dort steht Schwarz auf Weiß, was den Mörder bewog, den fiesen Labbes Patrick in der Unteren Adalbertstraße vom Leben in den Tod zu befördern.

Jute Unterhaltung.

SEITE 2 – der Text

Magisches Zweieck – Oli sucht im Wald den Hirsch und Bennis Wunsch an Benny

geweihHätten wir uns das jemals träumen lassen, dass wir nun – im noch jungen März 2012 – dasitzen und über den SC Paderborn als eine Fußballmacht in der Zweiten Liga sprechen würden? Nein, hätten wir nicht.

Auch das Magische Zweieck wundert sich sehr über diesen Fakt, sprechen allerdings kann das scharfzüngige Analysewerkzeug auf dem Aachen-Blog vor dem Heimspiel der Alemannia am Samstag gegen die bekannte Brotmarke darüber nicht. Oli ist nicht da. Weil Urlaub. Und doch ist Bernd nicht alleine!

Ja, Oli macht Urlaub in den Wäldern Vorderusbekistans und sucht den Träger des Geweihs (Foto oben), das er bei seinem letzten Aufenthalt dort fand. Ein Rätsel!
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Aber Oli wäre nicht der umsichtige 7uhr15-Chefreporter, hätte er nicht einen Kollegen besorgt, der für ihn einspringt. Der ist aus der Nachwuchsabteilung von 7hr15.ac, heißt Benni wie der Captain des Vereins, traf bereits vor drei Jahren auf eben jenen (Foto links) und ist seitdem glühender Verehrer des Torjägers.

Oli und Benni haben was vorbereitet, das Benni nun im Studio bei Bernd vorträgt und was wiederum Benny und die anderen Alemannen motivieren sollte! Da kommt der Torinstinkt am Ende schwups wieder zurück.

HIER KLICKEN und das aktuelle Podcast des Magischen Zweieck(chen)s hören.

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***Mehr lesen und hören:

Alle Folgen des Magischen Zweiecks

Es geht auf alle Fälle steil nach oben

Ich überlege immer noch, ob mir die Nadel, die an der Krefelder Straße in den Öcher Himmel piekst, gefällt. Schon ungewöhnlich, so ein Pylon, 66 Meter hoch, leicht geneigt,

Fraglos ein markantes Zeichen, schon aus der Ferner zu erkennen, was mir wiederum gut gefällt, weil man dann immer weiß, wo das schwarz-gelbe Herz schlägt.
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Montagabend nun in Düsseldorf habe ich feststellen können, wie sehr sich die Landeshauptstädter doch darüber ärgern, gegen unsere Alemannia nur einen Punkt zu holen. Und hinter mir auf der Tribüne sagt doch so ein hochnäsiger Kamerad, dass „dieses Spiel ein Nadelstich für die Fortuna“ gewesen sei. Ja, so reden die da.

Ha, Nadelstich! Und sofort fällt mir der Pylon vor dem Tivoli ein – und ich glaube, dass ich mich irgendwann doch daran gewöhnen werde. Vor allem zeigt das Ding die Richtung, in die es gehen sollte: steil nach oben!

***Nicht verpassen: Freitagmorgen kommt das Magische Zweieck vor dem Paderborn-Heimspiel. Apropos Nadelstich…

Die Öcher Karnevalsmissionare erobern mit dem Fahrrad Neuseeland

Gerne komme ich an dieser Stelle noch einmal auf unsere Weltenbummler zurück. Ihr erinnert Euch: Sabine und Bernd sind mit dem Rad in fernster Ferne unterwegs – in 14 Monaten um die Welt.

Und dass sie das nicht nur tapfer einfach mal für sich erledigen, sondern auch in einer Öcher Mission unterwegs sind, belegt der jüngste Eintrag auf ihrem großartigen Reiseblog lebenistreisen.de, der zur Lektüre nur wärmstens empfohlen sei.

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Damit Ihr wisst, worum es geht: Die beiden sind auf einer ihrer letzten Etappen inzwischen in Neuseeland gelandet – und sie haben dort den Karneval gesucht. Was sie unternahmen, welchen Anstrengungen sie sich unterzogen, das rheinische Brauchtum dort unten zu finden und zu verbreiten, sei hier nicht verraten.

Drei Fotos belegen aber die Bemühungen – schaut mal ins Blog!

@ Sabine und Bernd: Wir alle hier in der Heimatstadt freuen uns schon auf das Wirsindwiederdaundhabenvielzuerzähleninterview auf dem Heimatblog. Fahrt vorsichtig!