Das Aachen-Blog

Autor: buettgens (Seite 21 von 77)

Tod eines Tanzmajors – 7uhr15-Freunde helfen, den Mörder zu finden. Danke!

Eine wirklich schöne Nachricht: Der „Tod eines Tanzmajors“ ist aufgeklärt!

TanzcoverWenige Tage nach Ende der Session kann nun hier und heute und exklusiv vermeldet werden: Das Krimidebüt des hoffnungsvollen Aachener Nachwuchsschriftstellers Theo-Dures Dreidraht hat seine Vollendung, sprich einen Mörder, gefunden. Nicht zuletzt aufgrund einer ganzen Reihe bezaubernder sachdienlicher Hinweise und reger Anteilnahme der Freundinnen und Freunde des Heimatblogs 7uhr15.ac konnte der Täter dingfest gemacht werden.

Dem Dreiteiler, der während der tollen Tage großen Zuspruch erfuhr, folgt nun die Auflösung. Für alle, die Teil 1 (hier klicken) oder Teil 2 (hier klicken) oder Teil 3 (hier klicken) der wirklich fesselnden Geschichte rund um den ehrgeizigen Tanzmajor Patrick Pechstein, seine Frau und Marie in einem namens Betty und eine stattliche Öcher Entourage verfolgt haben, folgt nun wieder auf zwei Kanälen das Ende – in dem Fall des Krimis.

Aber wer ist denn nun der Mörder? Betty? Konkurrent Kai von Klotzbursch? Bettys Vater, Schützenkönig Hermann Jennes? Oder vielleicht sogar ein ganz anderer, den kaum jemand auf der Rechnung hat?

Für die Freunde der Hörspielversion hier das Finale – einfach klicken und jut zuhören!

*** Und für die Freunde des geschriebenen Wortes sei einmal mehr auf Seite 2 verwiesen, dort steht Schwarz auf Weiß, was den Mörder bewog, den fiesen Labbes Patrick in der Unteren Adalbertstraße vom Leben in den Tod zu befördern.

Jute Unterhaltung.

SEITE 2 – der Text

Magisches Zweieck – Oli sucht im Wald den Hirsch und Bennis Wunsch an Benny

geweihHätten wir uns das jemals träumen lassen, dass wir nun – im noch jungen März 2012 – dasitzen und über den SC Paderborn als eine Fußballmacht in der Zweiten Liga sprechen würden? Nein, hätten wir nicht.

Auch das Magische Zweieck wundert sich sehr über diesen Fakt, sprechen allerdings kann das scharfzüngige Analysewerkzeug auf dem Aachen-Blog vor dem Heimspiel der Alemannia am Samstag gegen die bekannte Brotmarke darüber nicht. Oli ist nicht da. Weil Urlaub. Und doch ist Bernd nicht alleine!

Ja, Oli macht Urlaub in den Wäldern Vorderusbekistans und sucht den Träger des Geweihs (Foto oben), das er bei seinem letzten Aufenthalt dort fand. Ein Rätsel!
ANS-buettgens-09
Aber Oli wäre nicht der umsichtige 7uhr15-Chefreporter, hätte er nicht einen Kollegen besorgt, der für ihn einspringt. Der ist aus der Nachwuchsabteilung von 7hr15.ac, heißt Benni wie der Captain des Vereins, traf bereits vor drei Jahren auf eben jenen (Foto links) und ist seitdem glühender Verehrer des Torjägers.

Oli und Benni haben was vorbereitet, das Benni nun im Studio bei Bernd vorträgt und was wiederum Benny und die anderen Alemannen motivieren sollte! Da kommt der Torinstinkt am Ende schwups wieder zurück.

HIER KLICKEN und das aktuelle Podcast des Magischen Zweieck(chen)s hören.

zweieck_

***Mehr lesen und hören:

Alle Folgen des Magischen Zweiecks

Es geht auf alle Fälle steil nach oben

Ich überlege immer noch, ob mir die Nadel, die an der Krefelder Straße in den Öcher Himmel piekst, gefällt. Schon ungewöhnlich, so ein Pylon, 66 Meter hoch, leicht geneigt,

Fraglos ein markantes Zeichen, schon aus der Ferner zu erkennen, was mir wiederum gut gefällt, weil man dann immer weiß, wo das schwarz-gelbe Herz schlägt.
pylon

Montagabend nun in Düsseldorf habe ich feststellen können, wie sehr sich die Landeshauptstädter doch darüber ärgern, gegen unsere Alemannia nur einen Punkt zu holen. Und hinter mir auf der Tribüne sagt doch so ein hochnäsiger Kamerad, dass „dieses Spiel ein Nadelstich für die Fortuna“ gewesen sei. Ja, so reden die da.

Ha, Nadelstich! Und sofort fällt mir der Pylon vor dem Tivoli ein – und ich glaube, dass ich mich irgendwann doch daran gewöhnen werde. Vor allem zeigt das Ding die Richtung, in die es gehen sollte: steil nach oben!

***Nicht verpassen: Freitagmorgen kommt das Magische Zweieck vor dem Paderborn-Heimspiel. Apropos Nadelstich…

Die Öcher Karnevalsmissionare erobern mit dem Fahrrad Neuseeland

Gerne komme ich an dieser Stelle noch einmal auf unsere Weltenbummler zurück. Ihr erinnert Euch: Sabine und Bernd sind mit dem Rad in fernster Ferne unterwegs – in 14 Monaten um die Welt.

Und dass sie das nicht nur tapfer einfach mal für sich erledigen, sondern auch in einer Öcher Mission unterwegs sind, belegt der jüngste Eintrag auf ihrem großartigen Reiseblog lebenistreisen.de, der zur Lektüre nur wärmstens empfohlen sei.

Bildschirmfoto 2012-02-26 um 08.22.49Bildschirmfoto 2012-02-26 um 08.22.26Bildschirmfoto 2012-02-26 um 08.23.02

Damit Ihr wisst, worum es geht: Die beiden sind auf einer ihrer letzten Etappen inzwischen in Neuseeland gelandet – und sie haben dort den Karneval gesucht. Was sie unternahmen, welchen Anstrengungen sie sich unterzogen, das rheinische Brauchtum dort unten zu finden und zu verbreiten, sei hier nicht verraten.

Drei Fotos belegen aber die Bemühungen – schaut mal ins Blog!

@ Sabine und Bernd: Wir alle hier in der Heimatstadt freuen uns schon auf das Wirsindwiederdaundhabenvielzuerzähleninterview auf dem Heimatblog. Fahrt vorsichtig!

Wärst Du doch in Dsseldoof geblieben…

In der akribischen Vorbereitung auf das nicht ganz banale Auswärtsspiel unserer Alemannia am Montagabend in Dsüssled, Düsseldldho, verdammt, Düsseldorf (und wieder geht uns das Wort so schwer über die Tastatur), ist das „Magische Zweieck“ gestern auf ein phantastisches Video aus dem Jahre 1968 gestoßen.

Schon in der Frühzeit der deutschen Fernsehunterhaltung singt Dorthe Kollo in ihrer Städte-Trilogie (auch „Er war Student in Heidelberg“, „Sind Sie der Graf von Luxemburg?“) das schöne Lied, „Wärst Du doch in Düskel, Dsseldoof, pardon, Düsseldorf geblieben“ – ein tiefsinniges Lied, das zeigt, dass man schon in der frühen Geschichte der Bundesrepublik präzise Vorstellungen von einem Düssseldrfer, Dussldrofer, Düsseldorfer hatte…

Dorthe gewann übrigens mit dem Song eine Goldene Schallplatte. Einer der wenigen Preise, die überhaupt und jemals mit D. in Verbindung gebracht werden können.

Wir empfehlen das Video zur internen Vorbereitung unserer Mannschaft auf das Projekt „Auswärtssieg“ und freuen uns beim Warmmachen auf die elegante Drehung, die Dorthe immer kurz vor dem Refrain hinlegt…

***Die innige Beziehung zu D. erklärt sich auch durch die Entstehungsgeschichte des Aachen-Blogs.

Aschermittwoch – Äjscherjoueschdaag

Genug gefeiert, genug geschunkelt, Schluss!

Heute ist Aschermittwoch, Freunde der langen Nächte, jetzt kehrt der humorlose Geselle namens Ernst wieder zurück. Ab heute wird geknapst, geknausert, gespart. Auch bei opulenten Wortgebilden und bunten Bildergalerien.

Für alle Öcher gelten eigentlich nur ein paar wenige Regeln für die kommenden 40 Tage:

Die Fundis unter uns blicken heute auf den Äjscherjoueschdaag – was sich schon bitter anhört. Und für sie beginnt de Faaste!

Die Gemäßigten – zu denen ich mich gerne zähle – sprechen vom Äjschermeddwoch. Sie blicken auf de Faastezitt.

Beiden Gruppen gleich ist allerdings, was nun ansteht: Jenge Sprit mieh, jeng fies Jedanke, jeng fleddije Mull än hür! – und das ist für mich ganz hart – jenge Koch, nüüs för et Schnützemüllche. Grausam!

Ich sag so: Was nützt die Jammerei?! Fangen wir also an. Der Weg ist das Ziel! (frei nach Reinhold Messner, Bergsteiger)

WERBEFELD_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

7uhr15.ac – pauwert bei…

wasser

…ein Jläschen orijinal Öcher Kranenberger.

Das wirkt Wunder! Himmlisch!

Alaaf, heute mit der Karnevalsedition: Das Magische Zwei(j)eck tippt 11:0

Riesige Karnevalsfete in den weitläufigen Fluren und Sälen des 7uhr15-Konzerns gestern Abend – und Oli und Bernd nehmen währenddessen im Studio die aktuelle Ausgabe des Magischen Zwei(j)ecks auf. Wie vor jedem Heimspiel unserer Alemannia.

zweieckjeck

Aber diesmal ist irgendwie alles anders. Oli ist komplett abgelenkt von Wein, Weib und Gesang – und Bernd hat alle Hände voll zu tun, all die Jingles und Tuschs einzuspielen, die dieses Podcast mit seinen sprühenden Büttenreden verdient.

Am Sonntag kommt der Tabellenletzte Hansa Rostock, 11:0 ist ein närrischer Tipp am Rande, okay, auch wenn ein Sieg in dieser Höhe Utopie ist, drei Punkte sind Pflicht gegen Wolfgang Wolfs Truppe.

Alaaf Alemannia, im großen Sendesaal des Heimatblogs singen die Vier Amigos und die Funky Marys, Prinzengarden aus dem gesamten Rheinland ziehen am Studio vorbei, es lohnt sich, mal reinzuhören!

HIER GEHT ES zum aktuellen Podcast des Magischen Zweiecks!

Mehr lesen und hören:

Alle Folgen des Magischen Zweiecks

„Tod eines Tanzmajors“ (3). Und Sie bestimmen, wer der Mörder ist…

Dritte und letzte Folge des Aachen-Krimis „Tod eines Tanzmajors“ – und alle fragen sich: Kommt es zum Mord? Antwort: Ja! Was die wunderbare Illustration von Hanyo Lochau belegt. Aber wann? Wo? Und warum?

Tanzmajorteil3

Der hoffnungsvolle Öcher Nachwuchsautor Theo-Dures Dreidraht, der bislang für die Vorabveröffentlichung seines Erstlings ausgesprochen positive Rückmeldung erfährt, kommt zu einem klaren, aber irgendwie auch offenen Ende. Ganz internetüblich bittet er deshalb die Leser und Hörer um ihre Mithilfe bei der Suche nach dem Mörder.

Drei Lösungsmöglichkeiten bietet Dreidraht an, nun ist Ihre Meinung gefragt. Schicken Sie Ihre Lösung – vielleicht auch noch mit einem erklärenden Sätzchen – an buettgens@gmx.de oder posten Sie sie hier in den Kommentaren. Die Mehrheit entscheidet!

Doch jetzt wird es dramatisch, lesen Sie selbst, hören Sie selbst, der Sturm in der Unteren Adalbertstraße nimmt zu…

:DD HIER KLICKEN und die dritte Folge vom „Tod eines Tanzmajors“ hören.

Und für die Freunde der geschriebenen Worte geht es auf den Seiten 2 und 3 weiter!

Wir freuen uns baschtisch auf Ihre Antwort auf die bewegende Frage: Wer ist der Mörder?

***Was bisher geschah:

Tod eines Tanzmajors – Teil 1

Tod eines Tanzmajors – Teil 2

Weiter auf Seite 2

„Tod eines Tanzmajors“ (2). Im Aachen-Krimi geht Betty in die Luft.

Der Aachener Kriminalroman nimmt nun heute im zweiten Teil dramatisch an Fahrt auf. Und Autor Theo-Dures Dreidraht führt uns noch tiefer in die Abgründe des Öcher Fastelovvends.

Tanzmajorteil2

„Tod eines Tanzmajors“ – schon am Montag bei der exklusiven Vorabveröffentlichung des ersten Teils in Wort, Bild und Ton gab es eine phantastische Resonanz hier auf 7uhr15.ac. Dankedanke.

Aber jetzt: Tanzmajor Patrick zeigt im zweiten Teil frei nach seinem Lebensmotto „von janz unten nach janz oben“ seine brutale Entschlossenheit, den Stadtmeistertitel im Paartanz mit seiner Frau und Tanzmarie Betty zu erringen.

Doch dem stellt sich Kai von Klotzbursch entgegen, der neureiche Pinkel, der mit seiner stark expandierenden Partnerin Clarissa Patrick den Weg zum Titel versperren will. Und auch seine Betty selbst mag nicht ständig durch die Luft fliegen (siehe wundervolle Illustration von Hanyo Lochau!) – wofür der Tanzmajor überhaupt kein Verständnis hat. Der Ton wird rauer, der Krimi spitzt sich zu…

:DD HIER KLICKEN und den unfassbaren zweiten Teil vom „Tod eines Tanzmajors“ hören

***Oder für Freunde des geschriebenen Wortes der Hinweis: Auf den Seiten 2 und 3 wird der Text des zweiten Teils abgedruckt. Am Freitag folgt das Finale!

*** Alle Infos zum Romanprojekt von Theo-Dures Dreidraht und zum ersten Teil – hierlang!

Seite 2, der Text!

„Tod eines Tanzmajors“: Aachen-Krimi zum Lesen, Gucken, Hören (1)

Es gibt große Tage im Leben eines kleinen Blogbetreibers. Heute ist ein solcher!

Mit Stolz möchte ich ankündigen, dass wir heute hier auf 7uhr15.ac den Aachener Kriminialroman „Tod eines Tanzmajors“ des hoffnungsvollen Öcher Nachwuchsschriftstellers Theo-Dures Dreidraht vorstellen dürfen.

Und das geschieht in drei Teilen, heute, Mittwoch und Freitag exklusiv – quasi als Vorabdruck und Vorabhörbuch, unterlegt mit den zauberhaften Illustrationen von Hanyo Lochau, dessen unfassbares Talent, das viel zu lange schlummerte, nun wieder wachgeküsst wird!

Tanzmajorteil1

„Tod eines Tanzmajors“ – was für einen kraftvollen, lebendigen, aus dem Leben gegriffenen Kriminalroman hat Dreidraht, dessen Erstling dieses Werk ist (was man nicht glauben mag!), da geschrieben! Ein tiefer Blick in die Abgründe des Karnevals.

Die ergreifende Geschichte vom ehrgeizigen Tanzmajor Patrick (Karnevalsverein Rot-Jelbe Troensjrülle von 1967) und seiner Frau Betty, die ihm zugleich als Tanzmariechen dient, wird das Aachener Publikum im Herzen berühren.

Dreidraht stellt dem Heimatblog den Roman auf zwei Darreichungsformen zur Verfügung: als Text (siehe Seite 2 – und als vom Autor persönlich gelesenes Hörbuch. Ein kultureller Leckerbissen für Feinschmecker.

Aber lesen Sie selbst, schauen Sie selbst, hören Sie selbst – und staunen Sie. Nie war Aachen-Literatur spannender und authentischer!

:DD HIER KLICKEN, um Teil 1 des Aachen-Romans „Tod eines Tanzmajors“ als Hörbuch zu erleben!

Wir sprechen von einem finirischen Marketingschachzug: Denn könnte es bei diesem Sujet einen besseren Zeitpunkt geben, als eine Vorabveröffentlichung in der Karnevalswoche zu starten?!

Dichter und Maler

willtanzmajorhanyo
Den Öcher Kriminalroman „Tod eines Tanzmajors“ schreibt Theo-Dures Dreidraht (links) und veröffentlicht das Werk exklusiv und vorab im Aachen-Blog 7uhr15.ac. Eine Vorvorabkostprobe gab es bereits bei der Sitzung der Tropigarde – da hauchte der großartige Markus Siemons dem Roman Leben ein.
Grandios die Bebilderung der drei Romanteile durch Hanyo Lochau, den alten pinselschwingenden Weggefährten, der sich nicht zweimal drängen ließ, als ihn die Bitte um Illustration des Krimis erreichte. Er holte die Staffelei heraus und arbeitete – wie einst im Mai – in Acryl. Dankedanke, alter Freund!
Auch hier gilt: Wir freuen uns schon auf Teil 2 und 3!

*** Wer lieber lesen möchte: Auf Seite 2 gibt es die Roman-Vorabveröffentlichung, Teil 1!