Das Aachen-Blog

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Die Geburt des „Magischen Zweiecks“ Podcast: Alemannia für die Ohren

„Das magische Zweieck“ schlägt die verbalen tödlichen Bälle aus dem Halbfeld. Messerscharfe Doppelpässe – möngchensmoeß, butterweich aufgelegt.

Wir starten heute eine Podcast-Reihe, in der Hoffnung, nein, mit der festen Absicht, dass es genau das wird: eine Reihe, eine Serie. Im Mittelpunkt: der schwarz-gelbe Verein.

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Zwei Männer geben alles für ihren Verein oder: Alemannia für die Ohren.

Mein kongenialer Partner im magischen Zweieck ist mein Freund Olaf „Oli“ Lindenau, der bei uns zuhause einst als Vetter angefangen hat. Ein Mann des Wortes, der feinen Dialoge und des ortsüblichen Humors, der auch Mutterwitz genannt wird. Also ein Mann, den man steil schicken kann.

Heute reden wir natürlich über den Auftakt der Rückrunde, erfahren, wer Olis größte Hoffnung im schwarz-gelben Kader ist, warum Karlsruhe an sich eigentlich in die Pampers-Liga gehört, und weshalb wir uns nicht verstecken müssen – wir haben ja Delze…

***Viel Spaß beim Zuhören, wir bieten heute an:

:DD Das magische Zweieck – 18. Spieltag, Teil 1 – Im Anfang war der Schneeschieber. (mp3-Version)

:DD Das magische Zweieck – 18. Spieltag, Teil 2 – Karlsruhe, ha: von wegen Kaiser, nur Kurfürst! (mp3-Version)

***Nur das noch: Zweiecke gibt es wirklich, denn merke:

Es gibt zwei Arten von Zweiecken, echte und falsche Zweiecke. Bei letzteren fallen beide Eckpunkte zusammen, wodurch es einem Eineck gleicht.

Und das wollen wir auf alle Fälle mit aller Macht, nein, mit aller Magie verhindern!!!

Schnee schippen für drei Punkte

Ich war da, ich habe sie gesehen, am Morgen waren es exakt 32 Fans der Alemannia, die mit Schneeschiebern ausgestattet dem großen Weißen, das das große Grüne zentimeterdick bedeckte, an den Kragen gingen.

Schnee schippen für drei Punkte oder: Die Fans tun alles, damit die Rückrunde der Alemannia am Freitag gegen den Karlsruher SC gut beginnt. Und gehen damit in Vorleistung.

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Manuela Mohren ist für die Alemannia gerne im Einsatz: Auch beim Schneeschippen auf dem neuen Tivoli.

Hausmeister Horst Krause war voll des Lobes: Topleute, schwärmte er mit Blick auf die fleißige Fanschar. Und Trainer Michael Krüger schaute auch vorbei. Ob die Spieler denn auch ein bisschen Konditionstraining an der Schüppe einlegen? Der Trainer lächelte. Das war die Antwort.

Übrigens: Als Dank will die Alemannia die Schneeschipper vom Dienst zu einem Essen mit der Mannschaft im „Klömpchensclub“ einladen. Den meisten Fans wäre wohl der größte Lohn, wenn sich das Team am Freitag mit Leidenschaft und gutem Spiel bedanken würde.

***Viele schöne Bilder: Es gibt eine ausführliche Fotogalerie auf az-web.de

Thouet-Preis (1) – ein feiner Abend in Aachen

Das ist dann schon eine feine Sache, wenn man im Rathaus der Heimatstadt über Herzensangelegenheiten sprechen darf. Ich habe das gestern Abend bei der Thouetpreis-Verleihung, dem Mundartpreis der Stadt Aachen, in vollen Zügen genossen.

Dat hat Spaß än Freud jemaht – und mein Dank geht an alle, die mir mit lieben, herzlichen Worten gratuliert haben.

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Vorab nur soviel – weil das jetzt im Moment auch noch nicht die Zeit ist für ein paar ausführlichere Worte: Das Foto von meinem AZ-Kollegen Michael Jaspers diene als Dokument, Christophe und Hans-Josef Thouet (rechts) haben mir den Preis überreicht. Das Fest war bunt, herzlich, ein Heimatabend im besten Sinne mit einem perfekt ausgewählten feinen Bühnenprogramm.

Aber dazu dann später noch mehr.

***Die Rede im Wortlaut: Die Frage, wo gibt es die Rede, kann ich beantworten: Einfach hier klicken! Oder einen Beitrag nach oben scrollen…

***Ein paar Hörproben: Drei Passagen aus der Rede als Podcast

***Mehr lesen in der Aachener Zeitung (az-web): Öcher Platt es jot för et Hazz! Sarah Siemons und Robert Esser berichten.

Und in den Aachener Nachrichten (an-online): Brillante Beiträge bei der Thouet-Preisverleihung. Georg Dünnwald berichtet.

Hür! – heute: Lieblingsorte

Miriam Meckel, die wirklich bewundernswert helle Kommunikationswissenschaftlerin, Journalistin, Bloggerin, hat auf ihrer Homepage eine Rubrik, die „Pipifax“ heißt. Und dort vermerkt sie die kleinen Dinge des Lebens, die nicht ernst genug sind, um sie ganz nach vorne zu stellen, und die doch zu schade sind, um unter den Teppich gekehrt zu werden.

Bei meinen Vorbereitungen auf die Thouetpreis-Verleihung heute Abend (Kenger, ich freu mich, und ich werde solange im Hobbykeller weiterschnitzen, bis et sich reimt!) sind mir viele Sachen zum Thema Aachen in den Kopf gekommen, die ich gerne festhalten möchte.

Bei mir sollen sie deshalb am Rande bemerkt werden, hier auf 7uhr15.ac, immer wieder zwischendurch mal, oder wie man in Aachen sagt, wenn man etwas anzukündigen hat, das andere hören sollten: Hür!

Heute, Teil 1, nevvebei: Meine Lieblingsorte

Es gibt zwei.

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Die Eintrittskarte zum Lieblingsort.

Erstens und jetzt erst recht: Neuer Tivoli, Tribüne O6, Reihe 16, Platz 32. Ich glaube ganz fest daran: Das Ding wird schon noch hexenkesseln – und zwar bald.

Und zweitens: Die Benediktinerabtei in Kornelimünster, dann, wenn sie ganz leer ist, vorletzte Reihe hinten rechts, wochentags am Morgen. Am liebsten dann, wenn ein älterer Herr, der das wohl darf, an der Orgel alle Register zieht.

***Diese Serie wird mit vielen anderen Themen fortgesetzt.

***Zusätzlich gibt es die Einladung: Schreibt, fotografiert, zeigt, was euch in unserem Städtchen besonders gefällt. Also zum Beispiel: eure Lieblingsorte! Ich sammele die Kommentare und werde sie dann gebündelt hier veröffentlichen!

Die Top Ten

Das Jahr 2009 ist Geschichte. Und Rückblicke gibt es viele.

Doch es gibt keinen, der subjektiver und pointierter die Aachener Verhältnisse (naja, zumindest wie der hier tätige Öcher Autor sie erlebt hat) sortiert.

Hier also die Top Ten von 7uhr15.ac aus der Serie:

Aachen 2009 – das bleibt!

Es handelt sich hierbei um eine zugespitzte, handverlesene Rückschau auf die Originalblogbeiträge des Jahres.

Viel Spaß dabei.

Auf geht’s, weiterklicken für Platz 10 und „Das Naturerlebnis“ (S.2)

Hallo Amerika, bitte melden!

Das Schöne an der neuen Technik ist ja, dass man sogar sehen kann, wer da gerne mitliest! Und mein W3Counter verrät mir – und er ist sehr gewissenhaft und genau -, dass es mindestens drei Orte in den Vereinigten Staaten gibt, an denen 7uhr15.ac fleißigst verfolgt wird. Das macht mich natürlich ebenso glücklich wie neugierig.

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Von Aachen in die Welt: Völ Jröß noeh Amerika, könnt ihr mich hören?

Seid Ihr Öcher im Exil? Kann ich euch mit ein bisschen Aachen eine Freude machen? Gibt es spezielle Wünsche? Ein Schokonussprintchen? Ein Jedicht von Hein Engelhardt? Ein Autogramm unseres neuen Oberbürgermeisters? Oder eins des alten? Soll ich euch ne AZ oder AN schicken? Im Podcast draus vorlesen? Braucht ihr einen Kanister Elisenbrunnen-Wasser? Oder hilft euch ein Foto vom Dom, vom neuen Tivoli, vom Sauerbratenpalast oder von Rothe Erde Bahnhof?

Sagt es, ich bin zutiefst hilfsbereit. Und so verdammt neugierig. Berufskrankheit!

Melden geht einfach: Am besten im Kommentarfeld unter diesem Eintrag – dann können alle mitlesen. Oder deutlich weniger öffentlich in einer direkten Mail an mich: buettgens@gmx.de

Ich freu mich, von euch zu hören. Greetings to Amerika, good New Year, old Bananas!

:DD Und hier dann noch eine Radiobotschaft in die Ferne! (mp3-Version)

Ein Späßchen zum Jahresende, dear fellows!

Tivoli – der Tag danach

Natürlich war die Tivoli-Eröffnung heute das beherrschende Thema in der Redaktion. Dutzende Bilder wurden gesichtet, darunter auch die Fotos des St. Pauli-Fans, der durch den Sturz aus sechs Metern Höhe fast ums Leben kam. Es wurde diskutiert, die Kollegen recherchierten, erfuhren von ähnlichen Stadionunfällen in Deutschland, zuletzt noch im Januar in Dortmund, und kamen dann zum eindeutigen Ergebnis: Die Alemannia hat sich für die Stadion-Eröffnung, auf die wir doch alle so sehr brannten, einen gebrauchten Tag ausgesucht…
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Der Gästeblock: Aus sechs Metern Höhe stürzte ein 39-jähriger St. Pauli-Fan nach dem Spiel in die Tiefe. AZ/AN-Foto: Andreas Steindl

Sportlich wird der Verein dieses Auftaktdebakel verkraften, da helfen eine klare Analyse, viel Arbeit und deutliche Worte. Dem St.-Pauli-Fan ist nur zu wünschen, dass er die Sturzverletzungen verkraftet und wieder gesund wird.
Und dann bleibt: Es wird noch großartige Tage in diesem prachtvollen Stadion geben. Wartet es ab!

Wer sich noch ein wenig über den Stand der Dinge informieren möchte, kann das hier tun:
***Mehr im Netz: St. Pauli-Fan in künstlichem Koma (AZ/AN)
„Das hat nichts mit dem Stadion zu tun“ (AZ/AN)
St. Pauli-Fan ringt mit dem Tod (Hamburger Morgenpost)
„So war es exakt auch vor neun Jahren“ (Hamburger Morgenpost)
Tivoli-Premiere überschattet (Hamburger Abendblatt)

***Gedruckt: Ausführliche Hintergründe und Analysen zu Spiel und Sturz gibt es in der Mittwochausgabe von AZ oder AN.
***Der Talk: „Time to talk“, der Alemannia-Talk der Aachener Nachrichten, am Mittwoch, 19.8., 19 Uhr im Saalbau Rothe Erde, Hüttenstraße. Mit dabei: Jürgen Seeberger, Frithjof Kraemer, Andreas Bornemann, Cristian Fiel, Thorsten Burkhardt. Moderation: Achim Kaiser und Bernd Büttgens

Der neue Tivoli: so schade, so traurig

Nein, das hatte sich wohl kein Alemannia-Fan so vorgestellt. Der neue Tivoli, diese Visitenkarte für die Stadt und die Region, war doch seit Wochen das heißgeliebte Topthema.
Fiebrig blickten all die Fans in Schwarz-Gelb nicht erst in den letzten Tagen auf die Eröffnung, euphorisch und stolz begegneten sie sich nun vor dem Spiel an der Krefelder Straße. Als bombastisch werden sie die Stimmung vor dem Match gegen den FC St. Pauli jedem SMS-Adressaten und Handy-Gesprächspartner beschrieben haben.
Der neue Tivoli – das Aufbruchsignal!

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Momentaufnahmen kurz vor Spielbeginn, die Euphorie auf dem Höhepunkt, Alemannia-Fans (hier in Block O6) haben ihren Spaß. Das sollte sich bald ändern – was zum Beispiel der Bildergalerie von AZ und AN zu entnehmen ist.

Und jetzt, zwei Stunden nach Abpfiff, dieses Fazit:
Traurig, dass ein Fan der Kiezkicker beim Jubeln nach dem Auswärtssieg von der Tribüne in die Tiefe stürzte und schwer verletzt ist.
Unverständlich, dass dem völlig überforderten, offensichtlich vom Erwartungsdruck gelähmten Seeberger-Team keine Mittel zur Verfügung standen, mit den clever spielenden Gästen von der Elbe auch nur ansatzweise mitzuhalten. Unfassbar dieses Ergebnis: 0:5!!!
Zum Heulen, dass all die Euphorie nun einem mittelschweren Kater gewichen ist.

Dabei ist dieses Stadion eine Attraktion. Da ist der Alemannia der ganz große Wurf gelungen, ein bemerkenswerter Quantensprung. Und die Fans haben den Umzug vom alten in den neuen Tivoli mit einem noch Mehr an Enthusiasmus vollzogen. Die neue Hütte klingt – sagen wir es mal so salopp -, dass einem die Ohren wackeln und die Gänsehaut ein dauerhaftes Heimspiel hat.

Was passiert nun? Katastrophenalarm? Endzeitstimmung? Die ganz tiefe Depression?
All das wäre falsch. Es wäre aber genauso falsch, diesen missglückten Premierenabend als kleinen Störfall zu bagatellisieren.
Was den Sturz des Fans angeht, werden alle Sicherheitsvorkehrungen auf den Prüfstand gestellt.
Was die Leistung der Mannschaft angeht, darf dies wohl auch zu erwarten sein. Und klar, auch der Trainer wird unangenehme Fragen beantworten müssen.
Es gilt aber vor allem, nun einen kühlen Kopf zu bewahren. Die Fehler professionell und nicht emotional zu analysieren.
Und immer im Hinterkopf halten: Die Saison ist noch jung, und der erste Sieg im neuen Stadion kommt bestimmt. Auch der FC Schalke 04 verlor in der neuen Arena. In dem Fall fünfmal in Folge. Das wiederum muss die Alemannia jetzt nicht kopieren…

Eine Möglichkeit, die Spielanalyse anzugehen, bietet sich schon morgen Abend (Mittwoch, 19.8., 19 Uhr) bei „Time to talk“ der Aachener Nachrichten im Saalbau Kappertz in Rothe Erde, wo Trainer, Manager und Spieler meinem Kollegen Achim Kaiser und mir Rede und Antwort stehen werden. Und wo wir alle auf ein intensives und faires Gespräch hoffen.

„Dat krischt ihr nie fertisch!“

Tivoli-Countdown. Wie am Montag nach dem Spiel über das neue Stadion gesprochen wird, kann man heute schon in der Beilage von AZ und AN, die den Zeitungen beiliegt, nachlesen. Ich stelle mir das dann so vor:

„Und ich sag noch, dat krischt ihr nie fertisch!“
Ein Dialog nach dem ersten Spiel: Drei eingefleischte Alemannia-Fans entdecken ihre Liebe zum neuen Tivoli.

(Tivoli, der neue. Übermorgen, Montag, 17. August. Eine gute Stunde nach Spielschluss. Stadion fast leer, drei Männer sitzen noch im Block O6, Reihe 14, Höhe Fünfmeterraum, direkt neben der Alemannia-Fankurve. Betrunken vom Spiel, erschlagen von den Eindrücken, glücklich mit sich und der schwarz-gelben Welt. Von links nach rechts, ein Bier in der Hand: Herbert (54), Eberhard, genannt „der Lange“ (52), und Willi (63), alle Alemannia-Fans seit gefühlten 80 Jahren. Der Lange weint leise vor sich hin.)

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Willi: Komm, Lange, wir jehen. Hier wird jleich abjeschlossen.
Der Lange (kaum hörbar, schüttelt in sich versunken den Kopf): Der Wahnsinn, der absolute Wahnsinn.
Herbert: Wat sagte?
Willi: Dat dat der Wahnsinn wär‘.
Der Lange: Dat dat eso schön hier wird, hätt‘ ich niemals für möschlisch jehalten. Der Wahnsinn. Ich kann net mieh!

(Stille.)

Der Lange (holt die zusammengefaltete Tivoli-Beilage der Zeitung aus der Jacke, schlägt zweimal mit der flachen Hand darauf): Stimmt alles, kein Wort jelogen, da muss ich sagen, jawoll, alles wat recht is: Chapeau, Alemannia.
Herbert: Dat hätt‘ ich mich ja nicht eso vorjestellt. Jijantisch. Mitten in Aachen. (sucht nach Worten) Der Klömpchensklub.

Das Tivoli-Fieber steigt

Morgen ist Samstag. Der Samstag vor dem Montag. DEM MONTAG!

An diesem Montag nämlich wird das neue Stadion an der Krefelder Straße endlich seiner Bestimmung übergeben. Der Ball rollt, die Alemannia kickt auf dem neuen Tivoli. Und nie war das Motto dieses Blogs treffender als jetzt: Entscheidend ist auf’m Platz.

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AZ und AN werden morgen – besagter Samstag – eine Extrabeilage von feinstem Format zum neuen Tivoli veröffentlichen. Viel Information, gute Unterhaltung, ein Sammlerstück.

Hatte die Ehre, zwei Beiträge beisteuern zu dürfen.

Der eine, ein Gespräch mit Alemannia-Geschäftsführer Frithjof Kraemer, fängt so an:

Montagabend, 20.15 Uhr, der Ball rollt im neuen Tivoli, erstmalig, und Frithjof Kraemer trinkt ein Bier. Geschafft! «Ja doch, das lass‘ ich mir nicht nehmen, da freue ich mich drauf, irgendwo im Stadion zu stehen mit gutem Überblick und diesen Moment zu genießen», sagt der Alemannia-Geschäftsführer. Ein aufregendes Jahr liegt hinter ihm und dem schwarz-gelben Team, ein Jahr mit Höhepunkten und einigen Tiefschlägen, aber auch ein Jahr, «in dem es keinen Zweifel daran gab, dass wir das Stadion am zweiten Spieltag eröffnen werden».

Ob der Traum vom Bier wirklich aufgeht, wird sich zeigen. Denn wenn Kraemer den ersten Kampftag vor dem inneren Auge sieht, dann fällt ihm auf, dass noch reichlich Arbeit wartet. «Nicht alles ist 100-prozentig fertig, aber das Stadion wird funktionstüchtig sein», sagt er…

Komplett zu lesen ist dieser Beitrag derzeit auf AZ-Web und AN-online – und natürlich morgen in der Druckausgabe.

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