Das Aachen-Blog

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Aue, das wird ein Heimsieg! Das aktuelle Podcast des Magischen Zweiecks

Dass der FC Erzgebirge als SC Wismut Karl-Marx-Stadt zwischen 1956 und 1959 dreimal die DDR-Meisterschaft gewann, gehört zum unnützen Wissen des Fußballs. Aue, geschenkt! Oli, der Fachmann fürs Wesentliche im Magischen Zweieck, kann mit solchen Details aufwarten.

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Und auch damit, dass Patrick Milchraum, einst bei Alemannia, heute bei Aue auf der Bank, mit einem lilafarbenen Capri unterwegs ist. Überhaupt Lila: Der FC Energie trägt die Farbe mit Stolz und siegt daheim in Serie. Auswärts wird’s dann eher senffarben, worin wiederum die Chance liegt – auswärts sind sie zu knacken! Aue, sagt der Öcher, das wird ein Heimsieg!

Das Magische Zweieck ist unerschütterlich optimistisch, freut sich auf das Restprogramm der ausplätschernden Saison und blickt in Vorfreude auf die neue. Auf Kevin, auf Fabian, auf den Ex-Bremer und den Ex-Jlabbacher. Auf den nächsten Pastorensohn und die nächste Kante, die an Stefan Blank erinnert.

Ach, der Fußball ist schön, und der FC Erzgebirge ist ebenso wenig wie Union Berlin „Fortuna Hirtenflöter“, wie Peter Hyballa jüngst den „11Freunden“ steckte.

:DD UND HIER GEHT’S ZUR AKTUELLEN AUSGABE DES ZWEIECKS

*** Mehr lesen:

Die bisherigen Folgen des Magischen Zweiecks gibt es hier

Kommt, Freunde, klickt die Öcher Jonge!

Das ist wirklich eine wunderschöne Geschichte. Dass hier auf dem Aachener Heimatblog die Öcher Nationalhymne nach wie vor das topgeklickte Podcast ist!

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Vür sönd allemoele Öcher Jonge – einst im Rahmen des Projektes „Heimatmusik“ als Swingversion an einem lauschigen Winterabend im Wohnzimmer der Familie Lennartz aufgenommen – geht stramm auf die 1000 (!) Downloads zu. Damit diese Marke tatsächlich bald geknackt wird, hier der Appell: Klickt die Öcher Jonge, Freunde!

:DD HIER SIND SIE: VÜR SÖND ALLEMOELE ÖCHER JONGE. Tausende Male gehört – noch nie so!

Platz 2 in der Heimatmusik-Hitparade geht so:

:DD Wenn övver Oche de Sonn ongerjeäht

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Die Ladies in Black – eine feine Visitenkarte für Alemannia und die Stadt

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aufschlagAuf einmal fällt dem Aachen-Blogger auf, dass er noch nie auf dieser Seite über die besten Blockerinnen der Stadt geschrieben hat. Peinlich. Deshalb: Pardon!

So soll an diesem Abend, der nicht unbedingt der glücklichste in der Bundesliga-Geschichte der Ladies in Black war (0:3 gegen den 1. VC Wiesbaden daheim), mit diesem Missstand aufgeräumt werden.

Zu schnell, zu hart, zu skrupellos für die Handykamera (Bild links): Kira Walkenhorsts Aufschläge!

Alles in allem: großartiger Sport, fetter Beat, wirklich ein feines Erlebnis, das die Alemannia-Volleyballerinnen ihrem wunderbar mitfeiernden Publikum an der Neuköllner Straße nicht erst seit dieser Saison bieten.

Hinzu kommt der respektvolle Umgang mit den Gegnerinnen und deren Fans, viele Familien mit Kinder machen sich auf den Weg, wenn die Ladies aufschlagen, schmettern und bloggen, sorry blocken. Das kann man ruhigen Gewissens weiterempfehlen!

Ich finde, diese Volleyballerinnen sind eine feine Visitenkarte für die Stadt, eine kräftige Farbe im Angebot der Aachener Alemannia. Da gibt es eigentlich nichts zu diskutieren, oder?

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Coole Stimmung, fetter Beat, heiße Rhythmen: Dafür sorgt Marco Sievert seit über sieben Jahren mit flinken Fingern und einer respektablen Anlage, die wat kann. Und beim nächsten Mal zeigen wir mehr als deine Hände, mein Lieber!

*** Nächstes Heimspiel, kommenden Mittwoch, 20 Uhr, gegen USC Münster

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Mal reinschauen auf facebook: Der Aachener Fotograf Andreas Steindl zeigt hier klasse Bilder vom Spiel

Und dichter Rauch kündigt an: Achtung, der Frühling ist da! Wir grillen wieder!

Boh, wat en Stress! Der Frühling ist da, und damit wird die Gartensaison gestartet. Mein Nachbar sagt, dass es ja auch Zeit wird und dass die Luft ja schon nach Fröschjoehr schmecken täte. Klar.

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Ringsum werden nach diesem allenthalben als hammerhart eingestuften langen Winter die Elektrogeräte getestet, Heckenschere, Laubbläser (!), Rasenmäher, auch die Benziner erleben ihre ersten Umdrehungen, begleitet von Flüchen, wenn ebendiese Umdrehungen nicht gleich fluppen. Zwei Gärten weiter kündigt dichter Rauch an, dass auch dieses Jahr kein Sonnentag ohne Fleisch vom Grill vergehen wird.

Und ich stehe wieder vor den Beeten und Rabatten im Landschaftspark hinter unserer Terrasse und überlege wie jedes Jahr, wie die gelben Dinger doch gleich heißen, die so freundlich ihr Näschen aus der Erde stecken. Und wie das noch mal war mit dem Rosenschnitt, und ab wann man am besten den Rasen mäht und wer noch mal verantwortlich ist für die kleinen Erdhügel auf der Wiese. Feldhamster?

Ach, wundersame, wunderbare Natur. Sie erwacht. Für den einen bringt sie viel Arbeit und Stress. Für den anderen wieder neuen Stoff. Zum Träumen, Schreiben und Schmunzeln.

Sonnigen Start in die Frühlingswoche!

Das Magische Zweieck setzt auf das Gesetz der Serie. Die jetzt beginnt.

So, jetzt ist lange genug kein Zweitligaball mehr über den funkelnagelneuen Tivoli-Rasen gerollt! Das ändert sich dankenswerterweis‘ am Sonntag, wenn der TSV 1860 München, der Branchenkrösus, in Aachen auflaufen wird.

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Für das Magische Zweieck, das sich kurzfristig auf verirrtem Weg gen München aufgemacht hatte, um dann dort festzustellen, dass ein Heimspiel auf dem Kalender steht, ist kein Zweifel mehr angebracht: Die Alemannia startet nach dem gelassenen 3:1 von Osnabrück und dem gelungenen Uludag-Comeback jetzt eine Serie bis zum Saisonende. Wartet’s ab!

:DD UND HIER GEHTS ZUR AKTUELLEN AUSGABE DES ZWEIECKS!!!!

Und die Löwen? Auch in Aachen gibt es für sie nichts zu erben, keine Punkte, erst recht keine Kohle! Da kann die Not noch so groß sein. Aber ein paar Tipps gibt es vielleicht vom grundsolide wirtschaftenden Ligakollegenklub für die 60er: Besorgt euch ein paar Klingelbeutel (Fußgängerzonen habt ihr ja reichlich)! Baut ein Stadion! Stemmt das Ding alleine! Seid tapfer! Und Freunde, Augen zu und durch, das wird schon klappen!

*** Mehr lesen zum Spiel:

Topfit aus der Pause (alemannia-Homepage)

Die Insolvenz ist abgewendet (abendzeitung münchen)

1860 zittert vor der Pleite (az-web.de)

Solo für 2 – für Vater und Sohn. Aachen freut sich auf Manni und Jan Savelsberg.

Vater und Sohn gehen zusammen auf die Bühne. Freiwillig. Der eine (Sohn Jan) nennt den Vater „eine kleine Rampensau“, der andere (Vater Manni) findet es auch tierisch gut mit dem Filius und nennt ihn „eine coole Sau“.

Manfred und Jan Savelsberg, beide in Aachen einem fachkundigen Kabarettpublikum nicht zuletzt über sinnstiftendes Parlieren bei den „Öcher Nölde“ bekannt, treten am kommenden Wochenende in einem „Solo für 2“ auf die Bühne des Forums M in der Mayerschen Buchhandlung. Versprochen wird scharfzüngiger Humor, feines Kabarett – natürlich mit Öcher Themen (ICE-Halt, Städteregion, Alemannia…), natürlich mit dem Blick auf die große, weite Welt (von Wahldebakeln bis zum Erdbeben). Und alles handgemacht. Jan schreibt und auch seine Mutter, Mannis Frau, Marlene Savelsberg. Begleitet werden die beiden am Klavier von Claus Thormählen.

Die beiden Vorstellungen (Samstag und Sonntag) waren im Handumdrehen ausverkauft, das zeigt die Vorfreude der Kabarettfreunde an. Und stützt die Hoffnung der Kartenlosen auf eine Fortsetzung.

Im 7uhr15-Film erzählen die Savelsbergs von dieser außergewöhnlichen Bühnenkonstellation und lassen nicht unerwähnt: Manfred feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bühnenjubiläum, und Jan hält sich auch schon 20 Jahre dort oben.

Sagen wir es mal so: Toitoitoi, Jonge!

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Das Niedecken-Interview in AZ/AN. Hier schwärmt der BAP-Chef von Aachen.

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Wolfgang Niedecken wird kommenden Mittwoch 60 Jahre jung. Der Frontmann von BAP blickt nicht nur auf eine 35-jährige Bandgeschichte zurück, sondern auf viele Begegnungen, auf viele Reisen und ein großes Engagement für Menschen in Not.

Pünktlich zum Geburtstag sind jetzt die Autobiographie „Für ’ne Moment“ und das neue BAP-Album „Halv su wild“ erschienen. Und dann gibt es noch die Festivaltour.

An diesem Wochenende gibt es im Magazin von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten das große Wolfgang-Niedecken-Interview. Ich habe ihn in Köln getroffen. Ein interessantes Gespräch, eine angenehme Begegnung mit einem, der mit seiner Musik immer da war.

Einen winzig kleinen Ausschnitt aus diesem Gespräch gibt es exklusiv hier – die Heimspielgeschichte oder: der feine Unterschied zwischen Düsseldorf und Aachen!

:DD Hier klicken und den kleinen Interviewausschnitt über Aachen hören!

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*** Nicht verpassen: Das Interview, heute in der Zeitung

Mehr Infos auch unter www.bap.de

Vür liere Öcher Platt – Wir lernen die Aachener Mundart. Teil 2: de Familije.

Söd ühr allemoele doe? Alle am Start?

Dann bitte anschnallen, dr Karl lädt ein zu Teil 2 unseres Öcher Platt-Schnupperkurses hier auf dem Heimatblog.

drkarl

Ging es beim ersten Mal um die Zahlen und ihre Öcher Aussprache, so sprechen wir heute über die Familie. De Familije, so steht es im Neuen Aachener Sprachschatz, der Öcher spricht das gerne mit einem Sch am Ende aus: de Familisch!

Übrigens: Wir Kaiserkinder schreiben fameliär mit e, aber Familijeklöngel mit i.

Karl Allgaier, der Sprachwissenschaftler des Vereins Öcher Platt, verschafft uns als Sprachlehrer im Podcast heute die Übersicht über die Player, die eine Familie erst zu einer solchen machen: zum Beispiel Vadder, Modder, et Kenk, de Kenger (geht auch im Plural de Kenk!), der Nonk (Onkel), de Tant, de Jrueß (Omma) und weitere heitere Akteure.

:DD Hier klicken, das Podcast Öcher Platt Schnupperkurs (2) folgt sogleich.

Hören Sie selbst und vor allem – nutzen Sie Karls Pausen und sprechen Sie mit!

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*** Was bisher geschah:

Dr. Karl Allgaier, dr Karl also, Sprachwissenschaftler durch und durch, ist im Brotberuf als Direktor der Bischöflichen Akademie schon ein gefragter Mann, ist so ganz nebenbei leidenschaftlicher, quasi examinierter und mit allen Tücken der Kunst beschlagener Öcher Platt-Experte.

Wir versuchen das einfach mal, vür liere Öcher Platt. Und wir haben vor einer Woche den Startschuss gegeben:

:DD Öcher Schnupperkurs (1) – de Zahle, die Zahlen! Van eä, zweij, dreij bes Mellejuen!

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*** Mehr lesen:

Was ist der Plural von Vouel? Eine Würdigung des Neuen Aachener Sprachschatzes und das sprachwissenschaftliche Gespräch dazu aus AZ und AN (12. März 2011)

Den Neuen Aachener Sprachschatz, den eigentlich jeder Öcher braucht, gibt es in allen Buchhandlungen!

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*** Mehr klicken:

Fragen, Infos, Anregungen zur Heimatsprache bei www.oecher-platt.de

Serie wird kommende Woche fortgesetzt