Das Aachen-Blog

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Ein Rätsel für echte Öcher

Da wir hier auf dem Heimatblog ganz gerne schon mal rätseln – über manche Tücke des Alltags, über das Leben an sich und das des Öchers im Speziellen – heute noch mal ein richtiges Rätsel.

Zugegeben, so ein bisschen muss man/frau schon drin sein im Öcher Leben, um das wortgewaltige Werk zu lösen, gerade jetzt, wo sich die Knospen aufs Sprießen und die Blümchen aufs Blühen vorbereiten.

Raetsel

Also, ihr tragt die Antworten auf die sechs Fragen (siehe unten) in der horizontalen Achse ein. Im vertikalen blauen Feld ergibt sich dann ein schönes Öcher Lösungswort. Wer’s mag, kann dieses Wort gerne einschicken – buettgens@gmx.de – und kann, sollte die Glücksfee ihr oder ihm hold sein, eins von drei Sträußlein frischer Tulpen (aus Holland!) gewinnen. Kein Quatsch, schöne Blümchen!

Jetzt aber ran ans Rätsel, am besten klickt ihr doppelt aufs Bild, dann lässt es sich gut ausdrucken und klassisch mit dem Stift bearbeiten. Die digitale Variante zumambildschirmausfüllen folgt auch irgendwann mal. Viel Spaß!

Hier die Fragen:

1. Allgemeines Durchatmen bei der Alemannia am Tivoli nach dem Ratsbeschluss zur Umfinanzierung der Schuldenlast. Eins darf jetzt aber am Ende dieser Saison nicht passieren – wird aber auch nicht passieren!
2. Karl der Große, so kennen wir ihn, so nennen wir ihn. Franzosen mögen ihn auch. Sie haben auch einen großartigen Namen für ihn.
3. Der höchste Kirchturm der Stadt gehört der Aachener Pfarrgemeinde St. …
4. Ein Krimi des Öcher Nachwuchsschriftstellers Theo-Dures Dreidraht bewegt und fesselt die Aachener in diesen Tagen. Wer stirbt am Ende?
5. Womöglich fährt sogar demnächst eine neue Stadtbahn dorthin. Und tausende Arbeitsplätze soll es dort geben. Hochschule und Industrie arbeiten auf diesem Feld Hand in Hand. Wie heißt das Projekt auf Melaten nochmal?
6. Ein Öcher Holzkopf könnte man sagen. Dabei ist er aber in erster Linie raffiniert, charmant, schlau oder wie man hier sagt: lues!

Die Kinder lernen ja doch was! Im Französischbuch geht’s um Aachen.

À Aix-la-chapelle. In Aachen. En Oche.

Da soll noch mal einer sagen, die Kinder von heute würden in der Schule von heute nix lernen! Unsere Tochter geht in die siebte Klasse, lernt dort die französische Sprache, hat folglich ein Französisch-Buch – und das lag gestern Abend auf dem Wohnzimmertisch.

Der Freund des geschriebenen Wortes nimmt es sich, fängt an zu stöbern und stockt: Oppla, c’est Oche! Huch, das ist Aix-la-Chapelle!

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Charlemagne – ein Deutscher oder ein Franzose, fragt der Junge aus Frankreich. Bleib gelassen, Freund, will man da rufen: Karl der Jroße war in erster Linie ein Öcher!

Tatsächlich macht also Madame Lecoq, souveräne Hauptdarstellerin des Lehrbuches mit phantasischem Namen, Urlaub – das ist der Wahnsinn – in des Kaisers Städtchen. Weil es hier eben nicht nur viel über Charlemagne, also Karl den Großen, zu entdecken gibt, nein, weil es hier – wie dort steht – vor allem auch Subjonctife gibt.

Subjongwat? Ein Anruf beim Verkehrsverein bringt keine Erhellung, weil eine Attraktion solchen Namens dort nicht bekannt ist. Dass es einige suboptimale Subjekte in dieser Stadt gebe, stehe außer Frage, heißt es, aber Subjonctife?!

Gut, unsere Tochter hat uns später erläutert, dass sich in besagtem Aachen-Kapitel eher alles um ein grammatikalisches Phänomen diesen Namens drehe! Du bist so peinlich, Papa!

Nun sehe ich das erstens ein, finde es zweitens sogar einleuchtend und gehe drittens bis auf weiteres davon aus, dass es bei diesem grammatikalischen Thema, das in Aachen spielt, nur um den sauberen Umgang mit dem Wortpaar mir und mich gehen kann.

Auf alle Fälle ein gutes Buch. Beruhigend zu wissen, dass heute in der Schule so richtig gelernt wird.

In diesem Zusammenhang möchte ich an einen frühen Öcher Lehrsatz erinnern, den mir meine Oma jelernt hat:

„Mir und mich verwechsel‘ ich nicht,
Das kommt bei mich nicht vor.
Denn hinter mich steht meine Bruder,
Der sagt mich alles vor.“

Tod eines Tanzmajors – 7uhr15-Freunde helfen, den Mörder zu finden. Danke!

Eine wirklich schöne Nachricht: Der „Tod eines Tanzmajors“ ist aufgeklärt!

TanzcoverWenige Tage nach Ende der Session kann nun hier und heute und exklusiv vermeldet werden: Das Krimidebüt des hoffnungsvollen Aachener Nachwuchsschriftstellers Theo-Dures Dreidraht hat seine Vollendung, sprich einen Mörder, gefunden. Nicht zuletzt aufgrund einer ganzen Reihe bezaubernder sachdienlicher Hinweise und reger Anteilnahme der Freundinnen und Freunde des Heimatblogs 7uhr15.ac konnte der Täter dingfest gemacht werden.

Dem Dreiteiler, der während der tollen Tage großen Zuspruch erfuhr, folgt nun die Auflösung. Für alle, die Teil 1 (hier klicken) oder Teil 2 (hier klicken) oder Teil 3 (hier klicken) der wirklich fesselnden Geschichte rund um den ehrgeizigen Tanzmajor Patrick Pechstein, seine Frau und Marie in einem namens Betty und eine stattliche Öcher Entourage verfolgt haben, folgt nun wieder auf zwei Kanälen das Ende – in dem Fall des Krimis.

Aber wer ist denn nun der Mörder? Betty? Konkurrent Kai von Klotzbursch? Bettys Vater, Schützenkönig Hermann Jennes? Oder vielleicht sogar ein ganz anderer, den kaum jemand auf der Rechnung hat?

Für die Freunde der Hörspielversion hier das Finale – einfach klicken und jut zuhören!

*** Und für die Freunde des geschriebenen Wortes sei einmal mehr auf Seite 2 verwiesen, dort steht Schwarz auf Weiß, was den Mörder bewog, den fiesen Labbes Patrick in der Unteren Adalbertstraße vom Leben in den Tod zu befördern.

Jute Unterhaltung.

SEITE 2 – der Text

Wärst Du doch in Dsseldoof geblieben…

In der akribischen Vorbereitung auf das nicht ganz banale Auswärtsspiel unserer Alemannia am Montagabend in Dsüssled, Düsseldldho, verdammt, Düsseldorf (und wieder geht uns das Wort so schwer über die Tastatur), ist das „Magische Zweieck“ gestern auf ein phantastisches Video aus dem Jahre 1968 gestoßen.

Schon in der Frühzeit der deutschen Fernsehunterhaltung singt Dorthe Kollo in ihrer Städte-Trilogie (auch „Er war Student in Heidelberg“, „Sind Sie der Graf von Luxemburg?“) das schöne Lied, „Wärst Du doch in Düskel, Dsseldoof, pardon, Düsseldorf geblieben“ – ein tiefsinniges Lied, das zeigt, dass man schon in der frühen Geschichte der Bundesrepublik präzise Vorstellungen von einem Düssseldrfer, Dussldrofer, Düsseldorfer hatte…

Dorthe gewann übrigens mit dem Song eine Goldene Schallplatte. Einer der wenigen Preise, die überhaupt und jemals mit D. in Verbindung gebracht werden können.

Wir empfehlen das Video zur internen Vorbereitung unserer Mannschaft auf das Projekt „Auswärtssieg“ und freuen uns beim Warmmachen auf die elegante Drehung, die Dorthe immer kurz vor dem Refrain hinlegt…

***Die innige Beziehung zu D. erklärt sich auch durch die Entstehungsgeschichte des Aachen-Blogs.

Alaaf, heute mit der Karnevalsedition: Das Magische Zwei(j)eck tippt 11:0

Riesige Karnevalsfete in den weitläufigen Fluren und Sälen des 7uhr15-Konzerns gestern Abend – und Oli und Bernd nehmen währenddessen im Studio die aktuelle Ausgabe des Magischen Zwei(j)ecks auf. Wie vor jedem Heimspiel unserer Alemannia.

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Aber diesmal ist irgendwie alles anders. Oli ist komplett abgelenkt von Wein, Weib und Gesang – und Bernd hat alle Hände voll zu tun, all die Jingles und Tuschs einzuspielen, die dieses Podcast mit seinen sprühenden Büttenreden verdient.

Am Sonntag kommt der Tabellenletzte Hansa Rostock, 11:0 ist ein närrischer Tipp am Rande, okay, auch wenn ein Sieg in dieser Höhe Utopie ist, drei Punkte sind Pflicht gegen Wolfgang Wolfs Truppe.

Alaaf Alemannia, im großen Sendesaal des Heimatblogs singen die Vier Amigos und die Funky Marys, Prinzengarden aus dem gesamten Rheinland ziehen am Studio vorbei, es lohnt sich, mal reinzuhören!

HIER GEHT ES zum aktuellen Podcast des Magischen Zweiecks!

Mehr lesen und hören:

Alle Folgen des Magischen Zweiecks

„Tod eines Tanzmajors“ (3). Und Sie bestimmen, wer der Mörder ist…

Dritte und letzte Folge des Aachen-Krimis „Tod eines Tanzmajors“ – und alle fragen sich: Kommt es zum Mord? Antwort: Ja! Was die wunderbare Illustration von Hanyo Lochau belegt. Aber wann? Wo? Und warum?

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Der hoffnungsvolle Öcher Nachwuchsautor Theo-Dures Dreidraht, der bislang für die Vorabveröffentlichung seines Erstlings ausgesprochen positive Rückmeldung erfährt, kommt zu einem klaren, aber irgendwie auch offenen Ende. Ganz internetüblich bittet er deshalb die Leser und Hörer um ihre Mithilfe bei der Suche nach dem Mörder.

Drei Lösungsmöglichkeiten bietet Dreidraht an, nun ist Ihre Meinung gefragt. Schicken Sie Ihre Lösung – vielleicht auch noch mit einem erklärenden Sätzchen – an buettgens@gmx.de oder posten Sie sie hier in den Kommentaren. Die Mehrheit entscheidet!

Doch jetzt wird es dramatisch, lesen Sie selbst, hören Sie selbst, der Sturm in der Unteren Adalbertstraße nimmt zu…

:DD HIER KLICKEN und die dritte Folge vom „Tod eines Tanzmajors“ hören.

Und für die Freunde der geschriebenen Worte geht es auf den Seiten 2 und 3 weiter!

Wir freuen uns baschtisch auf Ihre Antwort auf die bewegende Frage: Wer ist der Mörder?

***Was bisher geschah:

Tod eines Tanzmajors – Teil 1

Tod eines Tanzmajors – Teil 2

Weiter auf Seite 2

„Tod eines Tanzmajors“ (2). Im Aachen-Krimi geht Betty in die Luft.

Der Aachener Kriminalroman nimmt nun heute im zweiten Teil dramatisch an Fahrt auf. Und Autor Theo-Dures Dreidraht führt uns noch tiefer in die Abgründe des Öcher Fastelovvends.

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„Tod eines Tanzmajors“ – schon am Montag bei der exklusiven Vorabveröffentlichung des ersten Teils in Wort, Bild und Ton gab es eine phantastische Resonanz hier auf 7uhr15.ac. Dankedanke.

Aber jetzt: Tanzmajor Patrick zeigt im zweiten Teil frei nach seinem Lebensmotto „von janz unten nach janz oben“ seine brutale Entschlossenheit, den Stadtmeistertitel im Paartanz mit seiner Frau und Tanzmarie Betty zu erringen.

Doch dem stellt sich Kai von Klotzbursch entgegen, der neureiche Pinkel, der mit seiner stark expandierenden Partnerin Clarissa Patrick den Weg zum Titel versperren will. Und auch seine Betty selbst mag nicht ständig durch die Luft fliegen (siehe wundervolle Illustration von Hanyo Lochau!) – wofür der Tanzmajor überhaupt kein Verständnis hat. Der Ton wird rauer, der Krimi spitzt sich zu…

:DD HIER KLICKEN und den unfassbaren zweiten Teil vom „Tod eines Tanzmajors“ hören

***Oder für Freunde des geschriebenen Wortes der Hinweis: Auf den Seiten 2 und 3 wird der Text des zweiten Teils abgedruckt. Am Freitag folgt das Finale!

*** Alle Infos zum Romanprojekt von Theo-Dures Dreidraht und zum ersten Teil – hierlang!

Seite 2, der Text!

„Tod eines Tanzmajors“: Aachen-Krimi zum Lesen, Gucken, Hören (1)

Es gibt große Tage im Leben eines kleinen Blogbetreibers. Heute ist ein solcher!

Mit Stolz möchte ich ankündigen, dass wir heute hier auf 7uhr15.ac den Aachener Kriminialroman „Tod eines Tanzmajors“ des hoffnungsvollen Öcher Nachwuchsschriftstellers Theo-Dures Dreidraht vorstellen dürfen.

Und das geschieht in drei Teilen, heute, Mittwoch und Freitag exklusiv – quasi als Vorabdruck und Vorabhörbuch, unterlegt mit den zauberhaften Illustrationen von Hanyo Lochau, dessen unfassbares Talent, das viel zu lange schlummerte, nun wieder wachgeküsst wird!

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„Tod eines Tanzmajors“ – was für einen kraftvollen, lebendigen, aus dem Leben gegriffenen Kriminalroman hat Dreidraht, dessen Erstling dieses Werk ist (was man nicht glauben mag!), da geschrieben! Ein tiefer Blick in die Abgründe des Karnevals.

Die ergreifende Geschichte vom ehrgeizigen Tanzmajor Patrick (Karnevalsverein Rot-Jelbe Troensjrülle von 1967) und seiner Frau Betty, die ihm zugleich als Tanzmariechen dient, wird das Aachener Publikum im Herzen berühren.

Dreidraht stellt dem Heimatblog den Roman auf zwei Darreichungsformen zur Verfügung: als Text (siehe Seite 2 – und als vom Autor persönlich gelesenes Hörbuch. Ein kultureller Leckerbissen für Feinschmecker.

Aber lesen Sie selbst, schauen Sie selbst, hören Sie selbst – und staunen Sie. Nie war Aachen-Literatur spannender und authentischer!

:DD HIER KLICKEN, um Teil 1 des Aachen-Romans „Tod eines Tanzmajors“ als Hörbuch zu erleben!

Wir sprechen von einem finirischen Marketingschachzug: Denn könnte es bei diesem Sujet einen besseren Zeitpunkt geben, als eine Vorabveröffentlichung in der Karnevalswoche zu starten?!

Dichter und Maler

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Den Öcher Kriminalroman „Tod eines Tanzmajors“ schreibt Theo-Dures Dreidraht (links) und veröffentlicht das Werk exklusiv und vorab im Aachen-Blog 7uhr15.ac. Eine Vorvorabkostprobe gab es bereits bei der Sitzung der Tropigarde – da hauchte der großartige Markus Siemons dem Roman Leben ein.
Grandios die Bebilderung der drei Romanteile durch Hanyo Lochau, den alten pinselschwingenden Weggefährten, der sich nicht zweimal drängen ließ, als ihn die Bitte um Illustration des Krimis erreichte. Er holte die Staffelei heraus und arbeitete – wie einst im Mai – in Acryl. Dankedanke, alter Freund!
Auch hier gilt: Wir freuen uns schon auf Teil 2 und 3!

*** Wer lieber lesen möchte: Auf Seite 2 gibt es die Roman-Vorabveröffentlichung, Teil 1!

Ab Morgen nur hier: Dreidrahts neuer Krimi „Tod eines Tanzmajors“

Nicht ohne Stolz sei darauf hingewiesen, dass morgen (Montag) hier auf dem Aachen-Blog weltexklusiv die Vorabveröffentlichung eines beachtenswerten Kriminalromans startet.

In drei Teilen wird der hoffnungsvolle Aachener Nachwuchsschriftsteller Theo-Dures Dreidraht (Foto) passend zur Jahreszeit sein aktuelles Werk „Tod eines Tanzmajors“ vorstellen.

Zugegeben, ein bisschen Nischenprogramm für den kulturbeflissenen Teil der 7uhr15-Userschaft ist das schon, aber so versteht sich das Blog: Aachener Kreativpotenzial zu heben…

Das Magische Zweieck freut sich auf die Alperuludagdochnichtgehenlasser

Spiele gegen den FC St. Pauli sind keine Selbstläufer. Oli erinnert sich noch gut an die Partie im Januar 2010 am Millerntor, als ihm das Bier im Becher gefror und Thorsten Stuckmann im kurzärmeligen Trikot auflief!

Gemeinsam erinnern sich die Herren vom Magischen Zweieck auch noch an ein Spiel am 17. August 2009, als zur Einweihung des neuen Tivolis besagte Freunde aus Hamburg auftauchten – aber sprechen wir über was anderes…

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Jetzt ist Februar 2012, die Saison geht in die entscheidende Phase, noch 15 Spiele bis ans rettende Ufer – und der FC St. Pauli erscheint am Samstag (13 Uhr, alle kommen!) wieder an die Krefelder Straße.

Doch diesmal gibt es für die Kiezkicker nix zu holen – sie sollten sich warm anziehen! Denn die Winterpause hatte es für die Alemannia in sich.

Hallenweltmeisterundtestspielchampion, Albertstreitverpflichter und Alperuludagdochnichtgehenlasser – da ist Musik drin.

Alle Folgen des Magischen Zweiecks

Und dann leuchtet in Sachen Stadionfinanzierung mehr als nur ein Streifen Hoffnung am Öcher Horizont!

:DD Deshalb lohnt sich auch der Klick ins aktuelle Podcast des Magischen Zweiecks, viel Spaß dabei!

*** Ausgesprochen lesenswert:

Interview mit Christoph Löhr von „In der Pratsch“ im Fanzine von St. Pauli „Übersteiger“

Interview mit David Odonkor in „11Freunde“ – Ein Profi muss eiskalt sein

Story über Randale zwischen Alemannia-Fans in „Spiegel online“ – Alarmstimmung in Aachen

Aufruf gegen Extremismus, Gewalt und Rassismus auf dem Tivoli