Das Aachen-Blog

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Wem es gefällt…

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Weihnachtsmarkt – jetzt mal unter uns: Ist das schön? Ist das fein? Ramsch oder Romantik? Spektakel oder Spekulatius? Menschen im Dampf unter Dampf.

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Massenbewegung. Ich gehe – wenn ich denn mal gehe – selten richtig froh durch die Budengassen. Was heißt gehen? Lasse mich schieben. Currywurst und Fellpantoffel. Lebkuchen(!)-Herzen und Heinos Weihnacht. Und dann auch wieder ein feiner Stand mit bestem Kunsthandwerk. Ach ja, wem’s gefällt…

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Keine Frage, schön aussehen tut es ja. Aber das könnte auch an der Einmaligkeit des Ortes liegen.

Noch mehr Aachen-Bilder gibt es hier.

„Oes du Fröhliche“ mit Heinz und Willi: Den feinen Klang steuern „Die Drei“ bei

Viel soll ja noch nicht verraten werden, wenn es um das Weihnachtsspektakel von Heinz und Willi geht. Überraschungen machen das Fes‘ erst schön! Und die beiden „Oes du Fröhliche!“-Abende in Teuven sollen eine Menge von Überraschungen bringen.

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Das können wir aber dann doch schon mal erzählen: Die angekündigten „drei Mann Musik“ sind durchaus stadtbekannte Gesichter, die Idealbesetzung für diesen Öcher Abend in Ostbelgien. Genau, „Die Drei“ werden am Start sein: Ägid Lennartz, Heinrich Fries, René Brandt (von links). Das ist ein großer Spaß – und die Jungs jonglieren schon mit den Weihnachtssongs, die es am Abend zu hören gibt. Wir sind alle gespannt.

Eine Hörprobe von „Die Drei“ – von Die Drei, wie herrlich öcherisch das klingt! – habe ich an Land gezogen, viel Spaß dabei.

:DD Hier klicken, zurücklehnen – und diesen gemütlichen Tag genießen. „Was ich dir sagen will.“

*** Mehr lesen und hören:

Die Homepage von „Die Drei“

Ein Aachen-Buch ohne Dom! Aber dafür mit 111 anderen sehenswerten Orten.

barth Ein Aachen-Buch ohne Dom! Muss man erst mal bringen.

Der junge Aachener Journalist Alexander Barth hat das gemacht. Und stattdessen 111 Orte in Aachen und der Euregio vorgestellt, von denen er sagt: die muss man gesehen haben!

Herausgekommen ist ein ebenso lesens-, wie sehenswertes Werk, erschienen beim Emons Verlag, der schon viele schöne Erfolge mit der 111 Orte-Serie feiern konnte. Denn der Reiz an diesen Büchern liegt stets in der Auswahl der Örtlichkeiten. Barth gelingt das perfekt: skurril, verwunschen, historisch, aktuell, schrill, zauberhaft, urig, spektakulär, still – man verliert sich beim Blättern und stellt mit dem Aachener Autor fest: wie schön es hier ist!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=AHWvL1DHwrY&w=520&h=293]

111_orte_cover Für das Aachen-Blog hat Barth, der in seiner Arbeit vom Aachener Fotografen Eckhard Heck unterstützt wurde, die Geschichte des Buches kurz und knapp erzählt.

„Unser Buch ist explizit kein Reiseführer“, sagt Alexander Barth, „sondern eher ein Lesebuch mit 111 Kapiteln.“

*** Weitergehende Infos zum Buch gibt es hier, einfach klicken.

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***Alle Videos des Aachen-Blogs unter www.youtube.com/7uhr15ac

Ming Frönnde – der famose Hein Engelhardt schlägt wieder zu

Der famose Hein Engelhardt hat wieder zugeschlagen. Eine herrliche Auswahl aus seinem 25-jährigen Schaffen als der Meister der Öcher Poeten ist nun in einem feinen Band erschienen, der „Öcher Tüen än Öcher Leäve“ heißt.
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Eine kleine Liebeserklärung an seine Aachener Freunde hat Hein Engelhardt „Ming Frönnde“ genannt. Und echte Öcher wissen genau, was der Dichter uns da sagt. Ein Stück fürs Herz!

Ming Frönnde

Ich leäv jeär onger nette Lü,
met Hazzens-Beldong, Phantassie,
die net mär henger Jeld her renne,
sich övver alles freue könne,
die dich och oehne Wöet verstönd,
et Leäve nemme, wie et könt
än iehrlich sönd bes op de Knouche,
dat haue, wat se dich versprouche,
die net mär van sich selvs parliere,
neä – ouch ens Zitt hant zouzehüre.

Weä jlöüvt, die föng me net esue liieht,
dat me doför lang söcke müüet,
dem stell ich – wenn heä wel – ens jeär
ming nette Öcher Frönnde vöör.
Beij hön feng ich dat, wat ich söck,
die mieschte sprejche – wat e Jlöck –
ouch noch en Sproech, die os verbengt,
än weä „Hür op“ sätt än vlech mengt,
ich hai doch janz liieht övverdreäve,
än dat mär sue doher jeschreäve,
dem sag ich en et schönnste Platt:
Iehrlich – en Oche fengt me dat.

*** Sollte unter jedem Öcher Weihnachtsbaum
liegen zumdannlautdrausvorlesen:
Hein Engelhardt, Öcher Tüen än Öcher Leäve
Für das Hilfswerk Lions Club, Aachen Urbs Regalis e.V.
In jeder vernünftigen Buchhandlung erhältlich.

Die schönen Seiten der Stadt

Ach ja. Für alle, die in diesen Tagen mal ein bisschen Entspannung und Ablenkung brauchen von der Tristesse der aktuellen Neuigkeiten.

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Es gibt sie noch, die wirklich schönen und leuchtenden Seiten dieser Stadt.
Viele neue Bilder auf www.instagrid.me/7uhr15ac

Zwei Fotografen 52 Wochen 104 Porträts – das ist sehenswert!

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52 Wochen – das sind 104 Gesichter, 104 Biographien und Geschichten. Das sind 104 Facetten einer Region, die vielfältiger kaum sein könnte; kleine Dramen des Alltags, Anekdoten eines Lebens zwischen Maas und Rhein. 52 Wochen – das sind die Menschen der Euregio.

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Ein Jahr lang haben die Fotografen Jutta Melchers und Marco Rose sie begleitet, sie gesucht und porträtiert. 52 Wochen ist ihr gemeinsames Fotoprojekt.

Die Resonanz ist so groß und so verdient, weil dieses Projekt ungewöhnlich, sehenswert und qualitätvoll ist. Am Freitag wurde das Buch zum Projekt bei der regioIT in Aachen präsentiert, das Echo war ungeteilt positiv.

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Und jetzt am Freitag, 16. November, 19 Uhr, wird die Ausstellung mit allen Porträts in der Nadelfabrik, im Kulturwerk am Reichsweg eröffnet.

Schwarz-gelbes Lieblingsteam

Ich sag’s gerne und offen, das ist mein schwarz-gelbes Lieblingsteam.

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Klar, die Alemanniaprofis bleiben auch stets tief im Herzen, erst recht die Volleyballerinnen von Alemannia, die Ladies in Black, die erst am Samstagabend ein großartiges Match gegen Köpenick im Tiebreak verloren haben.

Aber diese kleinen Kicker von Hertha Walheim, die E2/E3, fordert mich als Zuschauer voll und ganz. So viel Emotion, so viel Leidenschaft – das macht Spaß ohne Ende mit den Jungs.

„Oes, du Fröhliche!“ Heinz Grosjean und Willi Hermanns gehen auf die Bühne…

Sehen Sie das? Zwei Leute, die sich wahnsinnig aufs Fest freuen!
Pardon, die Herren würden sagen „aufs Fes'“ – ohne ausklingendes t. Klar, sie sind ja aus Aachen. Haup’sache!

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Gestatten, Willi Hermanns (links) und Heinz Grosjean (rechts) sprühen geradezu vor Vorfreude – und schmieden große Pläne. Sie freuen sich baschtisch auf eine bislang in diesen Dimensionen nicht bekannte Form von Vorweihnachtstheater. Diese Lebensfreude! Diese aus allen Poren sprießende Begeisterung! Das müssen zwei spritzige Abende werden.

Frei nach dem Motto:“Oes, du Fröhliche!“ – der etwas andere Theaterabend mit zwei Freunden, einem Baum, drei Mann Musik, großartigen Gästen und Oecher Hazz.

Oes, du Fröhliche! 14. und 15.12. in Teuven.
Zumrotimkalenderanstreichen: An dieser Stelle sei erstmalig und exklusiv verraten, was schon bald die ganze Kaiserstadt wissen soll – Uwe Brandt und Bernd Büttgens sind Heinz Grosjean und Willi Hermanns. Und als ebensolche werden sie am 14. und 15. Dezember mit dem vorweihnachtlichen Programm namens „Oes, du Fröhliche!“ auf die Bühne gehen.
Spielort ist der unfassbar urige „Festsaal Patria“ des Cafés Modern in Teuven, was ein paar Kilometer jenseits der Grenze in Ostbelgien liegt. Allein dieser Raum ist schon den kleinen Ausflug kurz vor Weihnachten wert.

*** Hier sei nur kurz verraten, was in der kommenden Woche auf einer gesonderten Homepage in aller Ausführlichkeit verkündet wird. Und dann gibt es auch die Tickets für die beiden Abende.

Ein dickes Dankeschön an Carl Brunn, ein Meister des Fotografenfachs, für diesen Schnappschuss!

Schöne Ecken dieser Stadt

Jüngst stand ich mit ein paar Kollegen aus anderen Städten unseres schönen Landes zusammen, man sprach über dieses und jenes und kam auf die jeweiligen Heimatorte zu sprechen. Worüber ich ja gerne rede. Da sagt am Ende doch einer, als wollte er mir fünf Euro schenken, dass „Aachen ja auch ein paar ganz nette Ecken hat“.

„Nett“ ist schon dämlich, und nur „ein paar“ geht gar nicht. Ich bin der Verpflichtung, die Heimatstadt, wann und wo auch immer es nötig ist, hochzuhalten, sofort nachgekommen und habe die „vielen schönen Ecken“ unseres Städtchens beschrieben. So elegant, dass der kantigen Runde schwindelig wurde.

Einige Tage später fielen mir nun Bilder in die Hände, die ein paar ganz nette Ecken (ups, jetzt hab‘ ich’s selbst geschrieben!) van os Oche zeigen. Ich musste selbst ein bisschen kramen, um sie zuzuordnen. Wo ist was? Und da dachte ich: was für ein Spaß für das Heimatblog!

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Deshalb nun hier drei Ecken zum Mitraten. Wer es zu wissen glaubt: Bitteschön, das Kommentarfeld wartet.

Ansonsten hoffe ich, dass heute bei Euch alles rund läuft!

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