Das Aachen-Blog

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Mal richtig nass werden im Kurpark: Das gehört jetzt zur Öcher Grundausbildung.

Es war – dem Regen zum Trotz – ein schöner Morgen im Kurpark. Gut, man wäre bei diesem Öcher Regen nicht einfach so auf die Idee gekommen, die ganze Familie an die frische Luft zu jagen, aber bei dem Angebot!

Foto Der wunderbare Entertainer und Moderator Malte Arkona, den die Kinder auch noch aus dem Fernsehen kennen, hat einmal mehr bei den Kurpark Classix bewiesen, dass es sich durchaus lohnt, für ihn und für das nicht weniger famose Sinfonieorchester Aachen mal so richtig nass zu werden.

Musikalische Ferienreise mit Malte und den Öcher Sinfonikern, da lachte die Sonne – im Herzen.

Interessanter Aspekt am Rande: Dieser Besuch gehört ab sofort zur Grundausbildung gestandener Öcher Kenger. Vorgesehen war im Curriculum Vitae des Öchers bisher, mindestens zwei bis drei Mal pitschenass zu werden auf: Bend, Tivoli, Reitturnier und im Kinderzug. Wir nehmen gerne die Kurpark Classix als weiteren Ausbildungsschritt dazu.

Überführt: Paul klaut die Kippen „von der Nico seine Mutter“

Am Ende war es der Paul. Er hat die Zigaretten geklaut. Tausendprozentig, „dat war der Nico nich'“, sagt seine Mutter, wie Mütter eben über ihre Kinder reden. Der Nico war’s auf keinen Fall, aber sein Freund Paul, klar.

Die Mutter, so erzählt sie das einer Bekannten im Bus, hat den Nico „morjens bei de Omma abjeholt, krepierde Ferien, man weiß ja jar nich‘, wohin mit de Kinder!“ Auf alle Fälle ist sie rein ins Zimmer, der Nico und Kumpel Paul (der auch mit zur Omma durfte) schliefen noch, da lagen doch Zigaretten neben Nicos Bett! „Ich denk‘, ich seh nich‘ richtig! Hab ich denen jeweckt: Wo kommen die Kippen her???“

zigaretteZuerst hat sich wohl die Oma noch schützend vor die Jungs geschmissen und behauptet, die Zigaretten wären von ihr. „Aber meine Mutter hat noch nie jequalmt, verstehste, dat war also Quatsch.“

Die Mutter redet sich in Rage, im Bus wird es still und stiller. Und spätestens als sie von „der polnischen Banderole um die Dose“ erzählt, hätte man eine Stecknadel fallen hören. „Ich hab se direkt erkannt. Dat waren die Kippen, die der Diddi damals vor zehn Jahren anjeschleppt hat, wie’e die Autos da rüberjebracht hat – erinnerstedichnochdranwa!“

Nun lagen die Kippen, die „zum Kotzen schmeckten“ und „die ich aber immer noch in der Küchenschrank hatte“, bleischwer neben Nicos Bett bei de Omma. Um es kurz zu machen: Nico ist sofort eingeknickt, hat Paul ans Messer geliefert: „Deä war et, Mama!“ Worauf Paul aufgesprungen ist und Hals über Kopf Omas Wohnung verlassen hat.

Paul lebt nun mit einem Ultimatum. „So einem kannste ja nich‘ trauen“, sagt die Mutter, und alle im Bus nicken. „Ich hab’n Pöttchen mit Kleinjeld in de Küche. Weißte, dann is dat auch bald weg!“

Ach ja, das Ultimatum: Nico muss Paul simsen, dass er bis abends um 8 nun Zeit hat, sich zu entschuldigen. Ansonsten: „Bin ich morjen früh bei dem seine Mutter!“

Stille, weil die Geschichte zu Ende ist. Eine Form von Betroffenheit macht sich im roten Aseag-Bus breit. Eine ältere Frau stellt schließlich die Frage, die eigentlich alle bewegt: „Wie alt sind de Jungens denn?“

Worauf die Mutter sagt: „Dr Nico is‘ neun, un dr Paul, jlaub ich, zehn.“

Das wiederum bringt die Gespräche unter den Busgästen wieder in Fahrt.

„Windradmusik“ – Thomas Thelen stellt im Videointerview seinen Roman vor

Im Hintergrund säuseln die Autos auf der Hollandlinie ihr monotones Lied. Und im Videointerview, das gerade für das Aachen-Blog aufgenommen wird, geht es um Windradmusik. Nein, es ist kein neuer Song, den Tom Thelen, der vielen Aachenern als Zeitungsredakteur ein Begriff ist, hier präsentiert. Vielmehr handelt es sich bei dieser „Windradmusik“ um einen Roman, einen Erstling – und Thelen ist der Autor.

In diesen Tagen hat er den großen Befreiungsschlag gelandet. Der mitreißende Roman, dem man die Liebe des Autors für die großen Amerikaner, vor allem für John Irving in Geschichte und Stil anmerkt, ist endlich auf dem Markt. Über Jahre hat der Autor – brav neben der Arbeit, meistens in aller Herrgottsfrühe – an diesem prallen, lebendigen Buch geschrieben. Eine Leidenschaft, ein Muss, eine wunderbare Form von Besessenheit.

Seit 2007 lag das Werk dann ungebunden auf dem Schreibtisch, bis ein guter Freund vor Wochen fragte: Was ist eigentlich mit deinem Roman?!

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Im 7uhr15-Interview schildert Tom Thelen (Foto: Marco Rose) auf seine sympathische Art, wie es ihn packte, wie der Wunsch wieder wach wurde, „das Buch gebunden im Regal zu sehen“. Beim Self-Publishing-Internetportal www.epubli.de landete der 38-jährige Autor mit seinem Werk – doch es blieb nicht nur bei einem gebundenen Exemplar. Schließlich veranstaltet epubli mit illustren Partnern den Wettbewerb www.derneuebuchpreis.de – und da hat Tom Thelen mal einfach mitgemacht.

Bis zum 5. September können wir alle – und viele von uns haben es ja schon getan – Tom und seinem mitreißenden Projekt die Sympathie bekunden, via Facebook (auch wenn dieser Weg nicht jedem schmeckt, aber so ist es nun mal). Und wenn Tom so viele Likes bekommt, dass er in der Belletristik-Abteilung des Buchpreises unter den ersten Fünf landet, dann wird sich die prominent besetzte Jury mit seinem Roman befassen. Derzeit läuft alles perfekt.

Preisverleihung am 10. Oktober um 18 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse! Da fahren wir dann alle mit.

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Aber auch ganz unabhängig vom Preis – die Geschichte von Tom Thelen und seiner „Windradmusik“ muss erzählt werden. Autobahngesäusel im Hintergrund. Aber nicht nur das. Auch die leibhaftigen Windmühlen von Vetschau!

MEHR ZUM BUCH AUF SEITE 2

Das Magische Zweieck ist wieder da: So gutgelaunt wie ein schöner Sommertag!

So, da sind wir wieder! Los geht’s, Bernd hat die Ferien verschnützt, war mit der Familie unterwegs, schön war’s, gut, zwei schwere Abende gab es dann doch: die Heimspielabende der Alemannia – so fern der Heimat… Aber wer hat schon bei der Urlaubsplanung den Drittligafall ernsthaft mitgedacht?

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Den Schmerz gelindert hat Oli, der tollkühne Vollstrecker im Magischen Zweieck, im privaten Live-Ticker aus dem Stadion entging Bernd nix – die Herren überlegen derzeit, ob ein solcher Liveticker nicht auch mal einer Veröffentlichung unter weltöffentlichen Wettkampfbedingungen standhalten könnte.

Ejal, die Alemannia hat Fahrt aufgenommen, Zeit also für das Comeback des Magischen Zweiecks in der Rubrik #nurkurzmaldritteliga! Die Stimmung ist wie das Wetter, formidabel. Die Kickers aus Offenbach sind ein gern gesehener Gast an solchen Tagen.

:DD Deshalb, hier klicken und reinhören, noch einen Schuss gute Laune tanken und dann am Samstag 14 Uhr auf dem Tivoli feinen Fußball gucken!

Die Dritte Liga kann kommen. Auch das Magische Zweieck hat sich aufgestellt.

Über 1000 Fans beim Trainingsauftakt, 10.000 Schwarz-Gelbe beim Testspiel gegen den FC Köln, 17.000 Enthusiasten bei der Saisoneröffnung – das gibt es nur bei Alemannia Aachen!

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Dritte Liga, na und? Ist für ein kurzes Gastspiel doch auch mal ganz okay. Das Magische Zweieck hier auf dem Heimatblog setzt natürlich traditionsbewusst die Betrachtungen vor den wichtigen Spielen der Schwarz-Gelben fort, so auch vor dem ersten Spiel, dem Knaller bei Arminia Bielefeld am Freitagabend (20.15 Uhr/WDR-Fernsehen live!).

7uhr15, wo der Frohsinn und der Optimismus ein Zuhause hat, bedeutet früh aufzustehen. So soll es denn auch in dieser Saison am Tivoli sein: ausgeschlafen den gar nicht so leichten Aufgaben entgegentreten!

Im ersten Zweieck der Saison wird es eher jovial grundsätzlich, abgehakt ist die Grottensaison 2011/12, es gibt schließlich neue Hoffnungsträger: Uwe Scherr, Thimmy Thiele, Sascha Rösler, Ralf Aussem oder auch Timo Brauer. Und Florian Müller ist wieder da. Und Gladbach kommt im Pokal.

:DD Und überhaupt wird es eine Bombensaison. Sagt das Magische Zweieck, nur hier!

25 Jahre DAS DA Theater – dazu ein Bild

Schon komisch, dieses Foto auf dem Foto zu sehen. So lange her, die letzten Besenstriche im damals neuen Haus an der Liebigstraße. In schwarz-weißer Optik festgehalten: ein Meilenstein in der nun 25-jährigen DAS DA Theater-Geschichte. 1993 haben wir das Megaprojekt „eigenes Theater“ geschultert, nach sechs wilden Lehr- und Wanderjahren in und rund um Aachen. Und von da an nahm das Projekt DAS DA Theater rasant an Fahrt auf.

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Foto aus der AZ: Andreas Herrmann. Von links: Ina Pappert, Bernd Büttgens, Anja Mathar und ihr Sohn Nick und Tom Hirtz. In der Mitte das Foto von damals.

Gestern nun die 25-Jahr-Feier. Ein gebührend rührender Blick zurück – wie die AZ heute titelt – und ein optimistischer Blick nach vorne.

Schön war’s, die alten Mitstreiterinnen und Mitstreiter – zum Teil auch auf der Bühne – noch mal zu sehen. 25 Jahre DAS DA Theater, ein markanter Spieler im Aachener Kulturleben, von den vielen, vielen Freunden des Hauses heißgeliebt. Tom Hirtz und seine Mannschaft strahlten gestern Morgen. Auch das: ein schönes Bild.

Ad multos annos!

Ein Brief an die Freunde vom Bieroxer

Das ist ein Brief an alle meine Freunde vom Bieroxer und von der dreifachen Champagnerkombination.

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Liebe Freunde,

als ich gestern Abend, Quatsch, diese Nacht nach dem prächtigen Auftaktgläschen mit Euch vom Platz so die Allee Richtung Kreisverkehr runtergestolpert bin, hatte ich eine Begegnung: mit einem Pferd! Richtig unheimlich, wie es da so aus dem Schuppen rausguckte. Ein richtiges Pferd! Stechende Augen hatte es.

Soll es doch wahr sein, was mein Kollege Peter immer erzählt? Dass beim CHIO Pferde anwesend sind?! Dass es dort tatsächlich mehr gibt als Bieroxer und dreifache Champagnerkombinationen?

Liebe Freunde, wir sollten der Sache auf den Grund gehen. Schlage vor, wir treffen uns heute wie immer um 16 Uhr, trinken uns zwei, drei oder 25 Bierchen und gehen dann auf die Pirsch! Am Ende verbirgt sich hinter unserem CHIO doch etwas völlig anderes als wir alle bislang vermuteten.

Euer Fässchen!

Diese Choreographin liebt Schräglagen. Heike Sievert im 7uhr15-Fragebogen.

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Heike Sievert kommt direkt zur Sache. Was Sie in diesen Tagen denn am meisten bewegt? Die Tanzlehrerin und Choreographin antwortet blitzschnell: „Speziell bewegt mich, auch körperlich, unser Tanztheater-Projekt ,Schräglagen‘, das am 29. Juni Premiere im Space des Ludwig Forums feiert.“

heikeIm Herbst vergangenen Jahres saßen Tom Hirtz, Intendant des DAS DA Theaters, und Heike Sievert (Fotos: Mona Deus und Wilfried Schumacher) zusammen, um den Entschluss zu fassen: „Wir wollen die Tanztheater-Sparte im DAS DA Theater eröffnen“. In der jetzigen Zeit, wo alle großen Häuser ihre Tanzensembles streichen, werde es Zeit, „dass das Tanztheater in den kleinen Theaterhäusern zurück ins Leben gerufen wird“.

Grund genug, Heike Sievert mal im 7uhr15-Fragebogen vorzustellen.
*** Mehr zum Projekt, das am kommenden Wochenende im Ludwig Forum läuft, gibt es auf Seite 2.

Bach oder Beatles?
Beatles. Ich höre gerne Klassik, aber bei den Beatles kann man besser mitsingen. Ich liebe deren Satzgesang.

HipHop oder Walzer?
Walzer. Wenn man einen richtig guten Tanzpartner hat, kann einen das beseelen. Hat man einen schlechten, macht es einem wohl blaue Füße, das ist der Nachteil.

Berge oder Meer?

Da gibt es kein „oder“. Beide haben ihre „frei atmen“-Momente und das „Kopf frei“-Gefühl.

Puttes oder Seäm?
Definitiv Puttes. Wohl gerne mit „Sempf“.

Brief oder Mail?
Ich schreibe lieber Mails, da bin ich schneller mit. Aber bekommen würde ich lieber auch mal Briefe. Das ist so schön, positive Post im Briefkasten zu haben. Früher hatte man ja noch sowas wie „Brieffreundschaften“?. Das waren noch Zeiten.

Fahrrad oder Auto?
Auto. Trotz Sportlerdasein ist mir Fahrradfahren zu anstrengend.

Bühnenbretter oder Kinoleinwand?
Na, Bühnenbretter natürlich.
Das Schöne an der Theaterwelt ist, ich bin als Zuschauer als ganze Person im Stück drin. Ich kann mich dem Geschehen nicht entziehen, im Guten wie im Schlechten. Dafür ERLEBE ich. Im Kino sitze ich nur vor dem Geschehen.

Wein oder Wasser?
Wasser. Ich bin allerdings bekannt dafür, die ausgefallensten nicht-alkoholischen Getränke auf einer Getränkekarte zu finden.

Frühaufsteher oder Langschläfer?

Absoluter Langschläfer. Und auch echt nicht angenehm am frühen Morgen. Und schon mal gar nicht gesprächig.

Digital oder analog?
Egal, Hauptsache et tut et.

Alaaf oder Domburg?
Alaaf!

Fiebrige Lampe oder cooler Hund?
Tja, sagen wir mal so, ich erscheine unglaublich cool. 😉

Und das sagt Heike Sievert über sich selbst:

…ein Arbeitstier, das aber auch ohne Weiteres einen lieben langen Tag im Café sitzen kann, um nichts zu tun. Sie ist sehr geduldig, wenn sie nicht gerade aufbrausend ist. Und ihr Humor kann wirklich kalauernd sein und ist immer da.
Sie ist am Kreativsten, wenn sie unvorbereitet ist, versucht es mit der Vorbereitung aber immer wieder. Dafür wird es einem nie langweilig mit ihr.

Und auf Seite 2 geht es zu den „Schräglagen“-Infos – Premiere am Freitag, weitere Vorstellungen Samstag und Sonntag!

*** Bisher im Fragebogen:

SV-Eilendorf-Präsident André Lütz
Die Schauspielerin und Regisseurin Jutta Kröhnert
Der Musiker Heribert Leuchter
Der Eventmanager Christian Mourad
Der DAS DA-Schauspieler Mike Kühne

Wer das wohl ist?

Tja, wer das wohl ist?

So viel sei verraten, der freundliche junge Mann, der hier auf diesem 70erjahreeinschulbild so erwartungsvoll nach vorne schaut, ist heute ein bekannter Öcher. Vollblutöcher, sagen wir es so.

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Wer mitraten will, bitte, im Kommentarfeld ist reichlich Platz. Die Auflösung gibt es am Montag bei AZ und AN. Klar, auf der Kinderseite. Denn da geht es um den ersten Schultag.

AUFLÖSUNG SEITE 2

SV Eilendorfs Präsident André Lütz im 7uhr15-Fragebogen und -Interview

Ob er Wolfgang Niersbach schon mal getroffen hat, den DFB-Präsidenten? Wahrscheinlich nicht. Aber die beiden hätten sich was zu erzählen, und sie würden sich ohne Zweifel gut verstehen. 

Denn auch André Lütz, der Präsident des SV Eilendorf, stolzer Aufsteiger in die hiesige Landesliga, ist ein Mann des überzeugenden Wortes. Grund genug, ihm auch einmal diese Bühne freizuräumen. Erst im 7uhr15-Fragebogen – und eine Seite weiter auch noch in einem schönen Interview über seinen Verein und den Aufstieg.

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Los geht’s André: Gomez oder Klose?
Beide, weil beide auf ihre Art alles geben und Erfolg haben.

Bach oder Beatles?

Beatles

Grundgehalt oder Punkteprämie?
Grundgehalt als Basis, aber dann Punktprämie oben drauf, damit man sich nicht ausruht

Berge oder Meer?
Berge (ich liebe sie)

Puttes oder Seäm?
Puttes / also herzhaft

Brief oder Mail?
Durchaus der Brief (aber ohne Mail geht es zumeist heute nicht mehr)

Fahrrad oder Auto?
Auto (nicht aus Faulheit, sondern berufsbedingt – und: „My car is my castle“)

Dorfverein oder Vorstadtclub?
Dorfverein (wobei das eine Auf- und keine Abwertung bedeutet)

Wein oder Wasser?
Bier oder ab und zu ein schöner Whiskey

Frühaufsteher oder Langschläfer?
eher Früh

Digital oder analog?
Digital (es bietet einem so viele Möglichkeiten)

Alaaf oder Domburg?
Auf jeden Fall „Alaaf“!

Optimistisch oder verhalten?
Hoffnungslos optimistisch

André Lütz über sich selbst. In Stichworten:

– sicher nicht ganz einfach für meine Mitmenschen, weil: immer unter Strom, immer um Verbesserungen/Perfektion bemüht, stets Leistung einfordernd, da ich selber auch immer alles gebe und immer mit de Mull dabei bin – und dies sehr direkt und frei raus.
ein Teamplayer und ein unermüdlicher Kämpfer: beim aktiven Sport (Spiele nach wie vor vierte Mannschaft), in der Vereins-/Vorstandsarbeit (war ja lange in mehreren Vereinen parallel aktiv), beim Job, im Bemühen um die „gute Sache“.
immer hilfsbereit und wurde/werde da auch manchmal ausgenutzt, habe aber zunehmend gelernt, dass das „Nein“ manchmal besser ist.
ohne Aachen, meine Familie und Freunde würde ich kaputt gehen. Ich liebe es, Leute um mich herum zu haben und finde gerne irgendwelche Anlässe etwas zu „feiern“, in unserem schönen Städtchen oder gerne auch zu Hause z.B. beim EM-Schauen usw.

*** Bisher im Fragebogen:
Die Schauspielerin und Regisseurin Jutta Kröhnert
Der Musiker Heribert Leuchter
Der Eventmanager Christian Mourad
Der DAS DA-Schauspieler Mike Kühne

Und hier geht es zum SV Eilendorf-Interview mit André Lütz – SEITE 2