Das Aachen-Blog

Autor: buettgens (Seite 56 von 77)

Da hilft eine Maltherapie

Ich sag’s ja immer – und das hört sich dann stets so schlau an: Gerade in den tristen, in den schwarz-weißen Momenten im Leben eines Fußball-Fans musst du aufstehen und dir ein paar bunte Gedanken machen.

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WM-Gruppe D: Deutschland, Australien, Ghana und Serbien. Benötigte Farbstifte: schwarz, rot, gelb, grün, blau, rot.

Ich habe mir gestern Abend am Hauptbahnhof das Malbuch zur Fußball-WM gekauft (offizielles Produkt der Fifa!) und schon mal angefangen, die Gruppen A bis E auszumalen.

Da kommt Vorfreude auf, das beruhigt. Da kommt wieder Farbe ins Spiel.

„Ach, eine Maltherapie“, hat meine Frau gesagt.

Ja. So etwas in der Art.

*** Mehr lesen zum 1:1 gegen Koblenz:
Profis droht Ärger beim Bäcker (az-web/an-online)

„Fielo“ geht. Die Erwartung bleibt: Gegen die TuS Koblenz mindestens drei Punkte!

Die TuS Koblenz (richtig gelesen, die TuS) kommt, und ganz Aachen redet über die „Kracher-Partie“ am Freitagabend (18 Uhr) auf dem Tivoli, die ihre Schatten vorauswirft…

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Da darf sich das „Magische Zweieck“ nicht in Zurückhaltung üben, gerade vor solchen Spieltagen ist eine präzise Analyse gefragt.

Ach ja, Alemannia, wär‘ diese Saison doch schon vorbei, wird sich manch leidgeprüfter Fan sagen – und schon sehnsuchtsvoll auf die kommende Spielzeit schauen. Dann wird vieles neu, wie es scheint. Seit gestern ist zum Beispiel klar laut AZ/AN, dass Cristian Fiel nicht mehr dabei sein wird. Aber wer kommt dann?

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Das „Magische Zweieck“, heute verstärkt von der erbarmungslosen 6 der Walheimer Hertha, Ausgabe Bambini, Ben.

Nach dem schönen 4:0 gegen den FC Augsburg gab es die neuerliche Niederlage in Rostock. Blass, blass, Leute – so kriegt man die Stimmung klein. Und den Dauerkartenverkauf für die kommende Saison nicht auf Trab. Die Fans wollen Zeichen sehen.

Jetzt also Koblenz. Fachkritiker Ben (6), Hertha Walheim, Bambini-Kicker und neben der Alemannia vor allem vom FC Bayern (Gratulation zum ManU-Spektakel!) beseelt, sagt als Gast im Magischen Zweieck, dass er seine erste Saison als Dauergast auf dem Tivoli eher durchwachsen findet. Da ist noch Luft nach oben.

Kopf hoch, ihr Alemannen, blicken wir nach vorne! Holt die drei Punkte, Männer, und wir reden nicht mehr drüber!

Hier gibt’s Alemannia für die Ohren:

:DD Das Podcast des Magischen Zweiecks zum Koblenz-Spiel, ein paar verbale Grundzüge und dann singen wir ein Lied vom Kowelenzer Schängelche

*** Mehr lesen:

Cristian Fiel geht von Bord (az-web)

Auch Fielo geht im Sommer (Alemannia-Homepage)

Unterschiedliche Pläne für ein gemeinsames Ziel (an-online, Krüger zum Spiel)

Mit Wind und Willen zum Erfolg
(Rhein-Zeitung, Koblenz)

Der Hitzfeld-Schüler Frank Wiblishauser bei der TuS (Alemannia-Homepage)

Prenzlauer Berg – so viele Kinder!

Ich kann behaupten, als erfahrener Vater schon so manchen Spielplatz in so mancher Stadt, manchem Ort, manchem Kaff und auch sonstwo kennengelernt zu haben.

Aber das, was ich heute am Helmholtz-Platz in Berlin, also am Prenzlauer Berg gesehen habe, übertrifft „allet bislang Dajewesene“. Und das sah dann so aus:

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Kinder und ihre Gefährte, wohin das Auge reicht, Kinder, überall Kinder. Und Eltern, so viele Eltern auf einmal! Und darunter sogar Väter, ganz beachtlich viele Väter, nicht alle orientiert am Geschehen und Geschrei des Nachwuchses, sondern vielfach im iPhone vertieft, dem Rest der Welt entrückt. Das haben wir früher anders gemacht, da war es der „Kicker“.

Egal, schön war’s auf alle Fälle am Prenzlauer Berg. Und deshalb halte ich das hier fest. Lag es am mit Macht hereinbrechenden Hauptstadt-Frühling, dass ganz Berlin – groß und klein – auf den Beinen war und die in Selbsterfahrungswerkstattwinterwochenenden zusammengenagelten Piratenschiffe in Beschlag nahm? Oder ist das hier immer so?

Und wo findet man dergleichen in Aachen? Hallo!? Wie gesagt, ich habe schon viel gesehen…

Teil 1: Der Maler Hans von Aachen – Alice erzählt Leonie von seinem bunten Leben

Ganz schön aufregend und spannend so eine Gemäldeausstellung. Das hätte sich Leonie (11) auch nicht vorstellen können.

Sie hat sich im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum mit Alice Taatgen getroffen. Die junge Niederländerin gehört zum Team der Ausstellungsmacher um Museumschef Peter van den Brink und Kurator Thomas Fusenig. Und sie weiß von daher alles über den Maler Hans von Aachen, den Hofkünstler in Europa, den Meister der späten Renaissance (wird später erklärt!).

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Alice Taatgen, als junge Kuratorin im Team der Ausstellungsmacher des Suermondt-Ludwig-Museums, führt Leonie durch die Gemäldeschau von Hans von Aachen (und der grinst vom Bild).

Hans von Aachen. In Aachen zu sehen! Und das knapp 400 Jahre nach seinem Tod. Leonie stellt Alice viele Fragen. Über Hans von Aachen – warum heißt er eigentlich so? Und war er jemals Aachen? Wann genau hat er gelebt? Und wo war er überall in Europa? Nur so viel – dieser Maler ist richtig weit gereist, hat für reiche Kaufleute und Herzöge, vor allem aber für Kaiser Rudolf II. in Prag gemalt.

Über Hans, über den Kaiser, über dessen Freundin Anna, über die Kunst des Malens, über die Dunkelheit im Museum und über die schlechten Zähne des lustigen Malers erfährt Leonie von Alice, der Kuratorin, so viel, dass aus den Tonaufnahmen nun eine kleine Serie entsteht.

In drei Teilen werden jeweils zwei Podcasts (also so eine Art Radiobeitrag oder „Hans von Aachen für die Ohren“) hier im Aachen-Blog veröffentlicht.

*** Und hier geht es zu Podcast 1 und 2. Und um diese drei Leute geht es heute:

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Um Kaiser Rudolf II. (um 1600), Anna, die Erzherzogin (1604) und um Hans von Aachen, den Maler (um 1574, Doppelselbstbildnis/ von links; Fotorechte: © Kunsthistorisches Museum Wien, Olomouc Museum of Art ©Zdenek Sodoma )

1. :DD Wer war eigentlich Hans von Aachen? Wann hat er gelebt, wen hat er gemalt? Warum ist es im Museum so dunkel? Und, hallo, wie traurig guckt denn der Kaiser!

2. :DD Der Kaiser soll heiraten: Hans bekommt den großartigen Auftrag, die schönsten Frauen Europas zu malen! Auch Anna ist dabei. Ob sie die Kaiserin wird?

*** SEITE 2 – mehr zur Ausstellung: Auf der zweiten Seite gibt es pro Serienteil fünf interessante Infos zu Hans und der Ausstellung in Aachen, die noch bis zum 13. Juni zu sehen ist. Cooler Tipp inklusive!

Weiterlesen

Und morgen gehen wir ins Museum! In die Hans-von-Aachen-Austellung. Für Kinder!

Leonie (11) hat sich auf den Weg gemacht. Ins Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen. Und dort hat sie Alice Taatgen getroffen, die als Ausstellungskuratorin alles über den Maler Hans von Aachen weiß.

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Maria Maximiliana, die Tochter des Malers, ca. 1612, © Photoarchiv der Prager Burg

Von dieser schönen Begegnung mit Alice, vom Gang durch die Ausstellung und von vielen spannenden Geschichten über und mit Hans erzählt Leonie ab morgen hier auf 7uhr15.ac – in insgesamt dreimal zwei (!) Podcasts.

Bis morgen.

„Et tröckt mich noh heäm“ oder: Das Öcher Volksmusik-Projekt ist rund

Ostern ist’s, bunte Eier überall, frohgesinnte Menschen, was fehlt dem Öcher? Ein bisschen Volksmusik!?

Voilà, hier kommt der letzte Song unseres Wohnzimmer-Projekts. Und was für ein schönes Lied haben wir uns aufbewahrt für das Finale!

Et tröckt mich noh heäm! Die Ode an die Heimat von Friedel Schwartz, interpretiert von Ägid Lennartz, René Brandt, Uwe Brandt und Bernd Büttgens.

***Hier klicken: :DD Et tröckt mich noh heäm

Und diese Herren singen für Sie:

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Uwe Brandt, Bernd Büttgens, René Brandt und Ägid Lennartz (von links).


Alle Songs auf einen Blick:

:DD Vür sönd allemoele Öcher Jonge

:DD De Trin und de Tant Liss

:DD Mathilde, die zerknüllte Bluse und ein fahrendes Vertiko.

:DD Ne Mensch – än dr Reän en Oche

:DD Wenn övver Oche de Sonn ongerjeäht

:DD Dat woer de jölde Öcher Kengerzitt!

:DD Zweij ärm Öcher Jonge

:DD Et tröckt mich noh heäm

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*** Wissens-, lesens-, hörenswert zu diesem Projekt:

:DD Das Special – ein Gespräch zum Projekt „Vür maache Öcher Musik“

🙄 ***Mehr gucken:
Und hier geht es zur kleinen Bildergalerie, die ein bisschen von diesem ausgesprochen kreativen Abend im Hause Lennartz erzählt.

***Die Ursprungsgeschichte im Blog: Darum geht es beim Volksmusikprojekt.

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Kaiserstadt goes Ostsee

Während der überwiegende Teil der Öcher Belegschaft in diesen Tagen Richtung Nordsee (Domburg, Zoutelande, Westkapelle, Burgh Hamstede, Renesse, Domburg, Zoutelande…) reist, muss eine edle Runde beruflich in Aachen verpflichteter Balltreter Richtung Ostsee aufbrechen.

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Das „Magische Zweieck“, noch völlig euphorisiert vom 4:0 der Alemannia im letzten Heimspiel über den FC Puppenkiste Augsburg, blickt vor dem Spiel gegen die abstiegsgefährdete Hansa aus Rostock (Ostersonntag, 13.30 Uhr) gelassen auf das schwarz-gelbe Team.

Ein gepflegter Doppelpass, wie man ihn gerne auf gut gemähtem und gekämmtem Grün (Schalkearena, hihi) zu spielen vermag, wird hier verbal vollführt. Für alle Öcher, die nicht zur Nord-, sondern zur Ostsee reisen, gibt es zudem in diesem Podcast die ausgesprochen nützliche Wegbeschreibung.

Und überhaupt: Wenn Rostock absteigt, was ja nicht schlimm wäre, könnte Felix Kroos doch gleich am Sonntag mit in den Bus steigen, um fortan am Tivoli zu kicken, oder?!

*** Und hier gibt es – Ostern hin, Eier her – Alemannia für die Ohren:

:DD Alemannia goes Ostsee und bringt mindestens drei Punkte aus Rostock mit

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*** Mehr lesen:

Daniel Adlung: Noch sechs Spiele im Alemannia-Trikot (az-web)

Krüger erwartet intensive emotionsgeladene Partie (az-web)

Alemannia stärkt Kooperation mit Hertha Walheim und Jugendsport Wenau im Nachwuchsbereich (Alemannia-Homepage)

Demai wird in Rostock fehlen (Alemannia-Homepage)

Retov: Interne Strafe vom Verein nach Kopfstoß (Ostsee-Zeitung)

*** EIN MUSS FÜR ALLE, die neu auf diesem Blog sind. Dieses Podcast wird von Alemannia-Fans nach wie vor wie jeck geklickt hier auf auf 7uhr15.ac:

:DD Öcher Ureinwohner auf der Tribüne

Auf ein Wort, Herr Brunn!

Aachen – von altersher Stadt der Kultur. Ort voller Traditionen und Geschichten, Stadt des Wissens und der Forschung, mitten im Herzen Europas, Stadt der Alten, der Jungen, der Alemannen und der Jecken, der Printen und großen Preise.
Ein Zukunftsstandort, auf den es zu blicken lohnt.

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Heute: Carl Brunn, Fotograf, ein Mann mit besagtem Blick fürs Wesentliche. Der Freiberufler, in Rio geboren, in Köln aufgewachsen, um dann in Aachen sesshaft zu werden, ist ausgewiesener Kenner der Alemannia – mit einem guten Auge für den besonderen Moment. Seine Bilder, die Geschichten erzählen, haben dem unabhängigen Magazin für abhängige Fans „In der Pratsch“ zum unbestritten hohen Niveau mitverholfen.

Ihre Tochter Lotte hat dieses Foto von Ihnen gemacht. Kompliment! Die junge Dame ist elf Jahre jung. Liegt das Fotografieren im Blut?
Brunn:
Naja, das weiß ich nicht. Aber danke für das Kompliment, ich werde das weiterreichen.

Herr Brunn, ich bin gespannt: Führen Sie Ihre Termine digital oder im Taschenkalender?
Brunn:
Klare Antwort: auf Papier!

Unglaublich, wo Sie doch längst digital fotografieren, auf dem Mac die Bilder bearbeiten, also durch und durch an der modernen Technik hängen.
Brunn:
Das täuscht. Den Kalender habe ich immer dabei, habe ihn auch immer schnell zur Hand. Und mein Handy ist stolze sechs Jahre alt. Aber was stimmt: Ich habe meine letzten analogen Fotos für Kunden in der Tat vor zwei Jahren gemacht. Privat lege ich hingegen immer noch mal gerne einen Film ein.

Warum?
Brunn:
Ich mag das, da schwingt Nostalgie mit, das ist ein bisschen retro. Und beim Film ist man darauf angewiesen, konzentrierter zu arbeiten, weil man ja deutlich weniger Belichtungen hat. Aber mich entspannt das auch, nicht immer direkt auf die Kamerarückseite zu schauen, um zu sehen, wie das Foto aussieht. Früher hatte ich für ein gutes Porträt 24 Aufnahmen im Mittelformat – da war immer ein brauchbares Bild dabei.

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In Aachen kennt man Carl Brunn als den Alemannia-Fotografen mit dem anderen Blick. Ihre Bilder sind „In der Pratsch“ zu sehen. Auch in wunderbaren Alemannia-Kalendern. Ein Beispielbild sehen wir hier. Der Fanschal hängt aus dem alten Mercedes auf der Autobahn. Ein Schnappschuss?
Brunn:
Soll ich das wirklich erzählen? Nein, es ist ein inszeniertes Bild, wir haben das an einem Wochenende gemacht, Wolfram Esser und ich, morgens um 6 Uhr auf der Autobahn vom Europaplatz Richtung Aachener Kreuz. Ein paar Mal sind wir die Strecke gefahren – das ist das Ergebnis.

WEITER SEITE 2

Öcher im ICE – et erste und et letzte Mal!

„Siehste, wären wir mit der Wagel jefahren!“ Sagt er zu ihr, und sie nickt kurz. „Aber et Monika hat et doch nur jut jemeint.“ – „Jut jemeint is‘ et Jejenteil von jut jemacht“, sagt er. Rosetig.

Kleine Begebenheit im ICE, Aachen-Frankfurt. Die älteren Herrschaften, die mit mir in Aachen eingestiegen sind, haben „jetz‘ dr Bettel“. Dass er überhaupt nicht weiß, was „der Schaffner“ will, hat er, Öcher von stolzem Holz, nun schon dreimal gesagt. „Verjebene Liebesmüh“, sagt er.

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Der „Schaffner“, in dessen Arbeitsvertrag der Beruf Zugbegleiter steht und der später im Wortgefecht darauf auch einmal kurz hinweist, bleibt hart. „Mit der Sitzplatzreservierung alleine kommen Sie nicht weit, mein Herr! Ich möchte den Fahrschein sehen.“

„Ich hab et Ihnen schon viermal jesagt: Ich hab nix anderes, nur dat Ding hier!“ Jetzt wird der Öcher energisch und schlägt zur Untermauerung seiner Worte noch zweimal auf den Ausdruck. „Et Monika hat uns die Fahrt jebucht. Unsere Tochter, die wohnt in Frankfurt. Und se hat uns nur deä eine Zettel jeschickt.“ – „Aus et Internetz“, schaltet sich die Frau Gemahlin ein: „Wissen Se, Herr Schaffner, wir fahren sons‘ immer mit der Wagel.“

Diesmal also mit der Bahn. Was heißt diesmal? Erstmals. „Und auch et letzte Mal“, schiebt er nach. Lauter: „Et allerletzte Mal! Da können Se Jift drauf nehmen!“