Das Aachen-Blog

Autor: buettgens (Seite 54 von 77)

De Sterne stehen jut: Öcher Horoskop

Ich freue mich immer über das Horoskop in der Bild-Zeitung. Mauretania Gregor, die Star-Astrologin, darf da ungestraft Sätze formulieren wie diesen: „Mutige Aktivisten reißen Träumer aus der Lethargie. Wenn jeder auf den anderen eingeht, profitieren beide.“ Hä?

Kann ich auch. Hier nun also – und ich hoffe bei dieser Premiere auf eine gewisse Nachsicht – mein erstes Öcher Horoskop. Jilt vier, fünf Tage.

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Das Öcher Horoskop – und die bange Frage, wie die Sterne stehen.

*** Hui buh, liebe Sternendeuter, es geht los, hexhex:

Stier: (21.4. – 20.5.) Sie setzen sich gegen jemanden durch, ohne ihm zu schaden oder sich selbst weh zu tun. (Anmerkung: Versucht die Alemannia schon die ganze Saison mit bescheidenem Erfolg…)

Zwillinge (21.5. – 21.6.): Verzeihen Sie jemandem, der Sie darum bittet. (Öcher Variante, wahre Begebenheit: A: „Tut mich leid, Aue! Sorry, wa!“ B: „Maach, dat du futt köns, du Eäsel!“)

Kräpps (22.6. – 22.7.): Ein kleines Zipperlein kriegen Sie selbst in den Griff. (Aber Vorsicht: Der aktuelle Husten könnte auch zur Bronchitis, die – nicht erkannt – zur Lungenentzündung, in verschleppter Form auch zur Herzmuskelentzündung, Infarkt, Herzmassage, Lalülala, Not-OP – also, damit kannste am Liejen kommen…)

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Hilfe, ich werde alt und bin „voll uncool“

Jetzt ist es passiert. Ich hab’s gewusst, dass dieser Tag kommen wird. Okay, man muss auch verlieren können.

Eben im iTunes-Store, den ich mit meiner Tochter – sie ist 11 – alle paar Wochen mal durchstöbere, machte ich die Entdeckung: Von den Top Ten in den Single-Charts kenne ich nur zwei Songs! Und auch nur zwei Interpreten.

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Erstens ist Lena Meyer-Landrut (Foto, Link zum Video) dabei, die als „Unser Star für Oslo 2010“ den Song „Satellite“ zum Besten gibt, den ich seltsam finde. Was für Lena aber kein schlechtes Omen für den Jrong Prih sein muss. Bislang lag ich mit meinem Geschmack da immer schief.

Und zweitens ist das – eigentlich noch tragischer – ein remastertes Stück Vergangenheit, das ich eigentlich auch nicht mehr brauche: Led Zeppelin und „Stairway to heaven“. 8:02 Minuten – ja, damals kriegte man noch was fürs Geld.

Beim Rest der Top Ten: Fehlanzeige. Aber was will man auch von einem erwarten, der Öcher Lieder wie eine Swing-Version von :DD Vür sönd allemoele Öcher Jonge oder ein gefühlvolles :DD Et tröckt mich noh heäm mit seinen Freunden aufnimmt und ins Internet stellt? Und das nicht ohne Stolz!

„Überhaupt nicht mehr auf dem Laufenden bist du“, hat meine Tochter gesagt. Dabei hatte ich mir doch damals, als meine Mutter Rod Stewart, Phil Collins, Supertramp, Udo Lindenberg und Stefan Waggershausen blöd fand, geschworen, so nie zu werden. Also, dass ich die Charts nicht mehr drauf habe. So.

Aber mal ehrlich: K’naan, Adam Lambert, Stromae, Train, Unheilig, B.o.B, Cheryl Cole oder David Guetta – sorry, wer ist das? Und: Können die was? Können doch nix können.

Als ich nun meine Witzchen machte über Jason Derülo (komischer Name oder?) und über Ke$ha, die den Kindern ihr gespartes Sonntagsgeld mit gehaltvollen Songs wie „Tik Tok“ und „Blah Blah Blah“ aus der Tasche zieht, meinte meine Tochter trocken, dass ich voll uncool sei. Rumms.

Ich wollte postwendend cool sein, weil mir der Name Mehrzad Marashi, der ein Stück namens „Don’t Believe“ auf Platz 2 geschnulzt hat, dann doch „irgendwas sagt, bitte, sag’ nix!“ Ich überlegte, doch es fiel mir nicht ein. Warte, Mehrzad Marashi, Mehrzad… In dem Moment kam unser Sechsjähriger rein und sagte: „Der hat DSDS gewonnen, Papa.“

Hilfe, ich werde alt.

Die Kinderführung bei Hans von Aachen

Über Hans von Aachen kann man ganz viel erfahren, wenn man derzeit ins Suermondt-Ludwig-Museum geht. Und das gilt auch für Kinder. Denn Hans von Aachen war vor rund 400 Jahren nicht nur ein großer Maler, er war auch ein ausgesprochen interessanter Mann.

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Museumsführung für Kinder, organisiert vom Ausstellungsteam „Hans von Aachen“ und von 7uhr15.ac.

Das können zehn Aachener Kinder bestätigen, die die hier auf 7uhr15.ac angebotene Kinderführung am Samstag mit Museumspädagogin Alexandra Simon-Tönges erlebt haben.

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Das gehörte dazu: Spannende Erklärung von Alexandra Simon-Tönges in der Ausstellung und später eine Malstunde in der Malschule des Museums.

Die Ausstellung ist noch bis zum 13. Juni im Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen zu sehen.

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*** Wissenswertes über Hans von Aachen:

Das gesamte Paket mit Texten, Bildern und Podcasts hier auf 7uhr15.ac

Die ausgesprochen gelungene Homepage der Hans-von-Aachen-Ausstellung

Und ein Konzert zum Quadrat

Eilendorf trifft Hahn. Der Instrumentalverein den Musikverein. Fabia Söhngen trifft Jörg Carabin – und die beiden spielen auf 7uhr15.ac ein gemeinsames Stückchen Musik. Von Udo Jürgens, der noch niemals in New York war. Och härrm.

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Fabia Söhngen und Jörg Carabin, sie vom Instrumentalverein Eilendorf, er vom Musikverein Hahn, freuen sich auf das gemeinsame Konzert am 1. Mai.

Ganz so weit werden der IVE, also der Instrumentalverein Eilendorf, und der MVH, also der Musikverein Hahn, am kommenden Samstag, 1. Mai, nicht reisen. Und doch müssen sich die bekanntesten, nicht wenige Kenner sagen, die besten sinfonischen Blasorchester der Stadt bewegen.

*** Vormerken: Quasi auf neutralem Grund, im Museum Zinkhütter Hof, Cockerillstraße in Stolberg, gibt es am 1. Mai das gemeinsame Konzert, das „Konzert zum Quadrat“. Anpfiff – sagt man das so? – ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr. Und Tickets gibt es bei Schreibwaren Hecker, ein Geschäft, das es praktischerweise sowohl in Eilendorf als auch in Walheim gibt.

Gewinnspiel: Einmal zwei Tickets werden hier auf 7uhr15.ac verlost. Wer sich diesen musikalischen Leckerbissen nicht entgehen lassen will, schreibt eine Mail an buettgens@gmx.de mit dem Stichwort „Konzert zum Quadrat“. Das reicht. Viel Glück! Und dann viel Spaß!
Es ist übrigens nicht erforderlich, einen Schlagzeuger-Witz zu erzählen, wie Fabia und Jörg im folgenden Podcast scherzhaft vorschlagen. Verboten ist es natürlich nicht…

*** Podcast, IVE und MVH für die Ohren: Ja, Fabia und Jörg können viel erzählen über die Musik, die Tradition ihrer Vereine (insgesamt 191 Jahre!), über musikalische Erfolge und ein ausgesprochen modernes Repertoire.

:DD Deshalb hier das Podcast mit der feinen musikalischen Probe und einem schönen Gespräch.

Magisches Zweieck – Oli abgebrannt auf dem Tivoli. Doch da naht Hilfe!

Er ist wieder da, dem Himmel sei Dank! Die scharfsinnig-analytische Ecke des „Magischen Zweiecks“, Olaf „Oli“ Lindenau, ist wieder ins Studio zurückgekehrt.

Und er hat eine ausgesprochen abenteuerliche Erklärung parat, warum er in der Vorwoche seinen zweieckigen Partner Bernd Büttgens so einsam im Abseits stehen ließ.

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Die Geschichte geht so: Oli ist beim letzten Heimspiel – das sagenumwobene 1:1 gegen Koblenz, dieser Fußball-Leckerbissen – im Stadion eingeschlafen. Und als er wach wurde, waren alle anderen weg…

Über Tage war Oli im Tivoli eingesperrt, unentdeckt, einsam – ausgerechnet an dem Ort, über den die ganze Stadt spricht! Und abgebrannt war er, restlos abgebrannt auf dem Tivoli…

Doch wie im wahren Leben: Auch der in Not geratene Zweieck-Stratege kann auf die Hilfe anderer rechnen. Rat‘ mal, wer das ist?!

*** Kurzum, hier kommt das Podcast: Bedeutsame, erwärmende und kurzweilige Unterhaltung für den Alemannia-Fan in wahrlich schweren Tagen. Schwarz-Gelb für die Ohren!

:DD Das Audio zum Heimspiel gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth, die auch im Niemandsland der Tabelle herumdümpelt, oder: Holt Erik jetzt ein paar Jungens „van Holland“?

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*** Mehr lesen zum Spiel und zur Alemannia:

Alemannias Experimentierkasten bleibt geschlossen (az-web.de)

Top-Fakten zum Spiel gegen Fürth (alemannia-homepage)

Mehr investieren als der Gegner (alemannia-homepage)

Kein Comeback: Heini hört auf (an-online.de)

Heini hängt die Schuhe an den Nagel (alemannia-Homepage)

Büskens‘ Donnerwetter vor dem Gastspiel in Aachen (Nürnberger Zeitung)

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*** Das noch zu den Finanzen:

Alles zur Finanzkrise und zur Hilfe aus dem Rathaus (hier auf 7uhr15)

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*** Alles zum Magischen Zweieck – was bisher geschah!

Armin Laschet und Mesut Özil

Armin Laschet hat mir diese Woche ein paar interessante Fakten zum Thema Integration erzählt. Das war abseits vom Wahlkampf, den er als NRW-Integrationsminister ja auch gerade zu durchlaufen hat.

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Gut gelaunt unterwegs in Sachen Integration: NRW-Minister Armin Laschet aus Aachen.

Nein, einfach Zahlen: Wusste ich nicht, dass heute 38 Prozent der Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren eine Zuwanderungsgeschichte haben, komplizierter könnte man auch „Migrationshintergrund“ sagen. Und in den großen Städten – wozu wir Aachen mal locker rechnen – sind es bis zu 50 Prozent.

Das ist wirklich eine stolze Zahl, und Laschet sieht darin eine große Chance für unsere Gesellschaft. Was man ja locker teilen kann. Deshalb müssen wir da ran: Bildung, Bildung, Bildung – denn diese Kinder werden eines Tages unser Land tragen.

Schön, dass es auch solche Bilder gibt. Die deutsche Fußballnationalelf: mit Boateng, Özil, Khedira, Podolski, Klose, vielleicht ja auch wieder Kuranyi… Ist doch wunderbar, diese Jungs in den weißen Trikots zu sehen.

Das ist Deutschland heute. Normalität. Sehen anders aus als die Helden von Bern. Bunter. Schön so.

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*** Große Geschichte mit Laschet heute in der Druckausgabe der Aachener Zeitung, Seite 3

Heute gezwitschert – mit Unternehmern

Ein alter Freund, der eine beachtliche Firma in Aachen sein eigen nennt, hat sein Handeln mal so beschrieben: „Unternehmer heißen Unternehmer, weil sie etwas unternehmen. Sonst hießen sie ja Unterlasser.“

Okay, das ist ein bisschen plakativ, aber stimmen tut’s, wie der Öcher sagt.

Nun habe ich also heute die Mittagspause damit verbracht, mit Unternehmern, die das stets Neue reizt, zu twittern. Zwitschern! Ein bisschen davon ist noch rechts im Twitter-Kasten zu lesen. (twitter.com/buettgens)

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Die Vereinigten Unternehmerverbände Aachen, kurz Wuff, pardon VUV, haben ein entsprechendes Seminar angeboten. Um es genau zu sagen, die Sprecherin des VUV war’s, Petra Pauli.

Und so haben wir getwittert, was die Kanäle hergaben. Neugierig waren die Teilnehmer, interessiert. Das Ergebnis: alle waren dann irgendwie baff, wieviele Worte man doch mit nur 140 Zeichen in eine sinnvolle Reihung bringen kann.

Was bleibt? Interesse, es bleibt Skepsis, durchaus auch eine Spur Verwirrung, und es bleibt die Frage danach, ja, was denn künftig die alten Medien so machen?

Ganz einfach, sie werden natürlich weiter existieren! Aber anders. Umgeben, unterstützt, herausgefordert, motiviert, befruchtet von vielen neuen Möglichkeiten der Kommunikation.

Wenn Sie dieses Blog lesen, nutzen Sie ja auch eine solch neue Form der medialen Darstellung, der Kommunikation. Sie löst keine alte Form ab, nicht die Zeitung, nicht das Radio, nicht das Fernsehen. Sie ergänzt sie. Sie tickt leicht anders, setzt stark auf direktes Feedback – zum Beispiel.

Und ist es nicht schön, dass man Aachen und die Themen, die uns bewegen, auch auf diese Weise darstellen kann? Als ein Plus-Angebot, mit vielen neuen Möglichkeiten!

Von daher freue ich mich über jeden, der wissen will, wie die Medien ticken. Und wie wir morgen miteinander kommunizieren.

Wählen Sie klare Worte!

Wunderbar. Das muss gesagt werden! Und Michael Fridrich, Kommunikations- und Businesstrainer aus Aachen, hat es getan. Dieser Tage in seinem Newsletter.

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Michael Fridrich

Vermeiden Sie nichtssagende Übertreibungen und Selbstlob!

Dem Journalisten geht das Herz auf, wenn ein anderer Mensch des Wortes auf den Punkt genau klarstellt, dass dieses uns überall umgebende, nichtssagende Gebrabbel und all diese Worthülsen, die positiv klingen sollen, aber ewig sinnlos bleiben, auf den Index gehören.

„Dynamisch“, „innovativ“, „flexibel“, „kundenorientiert“, „toll“, „perfekt“ und „modern“. Fridrich sagt: „Das ist Vertreterdeutsch der alten (schlechten) Schule und verfängt immer weniger.“ Recht hat der Mann.

Wer dezent, präzise, ehrlich klingen möchte, dem hat die deutsche Sprache doch beachtliche Möglichkeiten zu bieten. Von daher, merssi, wie der Öcher sagt, lieber Michael Fridrich: Ihr Newsletter ist ebenso verständlich wie erhellend, er ist gut gestaltet, interessant und obendrein nützlich.

Hans von Aachen, Teil 3: 7uhr15.ac lädt die Kinder Samstag in die Ausstellung ein

Wenn das keine super Sache ist: Kommenden Samstag, 24. April, laden das Aachener Suermondt-Ludwig-Museum und das Aachen-Blog 7uhr15.ac nachmittags die Kinder in die Hans-von-Aachen-Ausstellung ein! Sei dabei!

*** Mehr zu dieser Führung lest ihr auf SEITE 2 dieses Beitrags.

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Alice Taatgen und Reporterin Leonie in der Ausstellung.

Ja, heute also folgt der dritte und letzte Teil unserer Serie über Hans von Aachen in Aachen. Und wieder trifft Leonie (11) im Museum auf die Kuratorin Alice Taatgen, die schon in den ersten beiden Serienteilen so klasse über den Maler, der vor rund 400 Jahren lebte, und über seine Bilder erzählt hat.

*** Heute gibt es noch zwei spezielle Podcasts zum Ausklang:

Perseus und Andromeda
Perseus und Andromade – dieses Bild, das eine Geschichte aus der griechischen Mythologie erzählt, beschreibt Alice sehr schön.

Podcast 5: :DD Alice stellt ein Bild vor, das ihr besonders gut gefällt: das Bild mit dem Drachen. Hans von Aachen liebte die Mythologie und stellt auf diesem Gemälde die Geschichte von Poseidon, Perseus und Andromeda vor, die dem Ungeheuer ausgeliefert war. Und dann erklärt Alice noch, warum Hans dieses Bild auf Stein malte.

Podcast 6: :DD Kannst du auch malen, fragt Leonie Alice – und die muss lachen. Was dahinter steckt: Die Kinderreporterin möchte wissen, warum die junge Niederländerin unbedingt im Museum arbeiten will. Und dafür gibt es wirklich gute Gründe.

*** Was bisher geschah: Infos zu dieser dreiteiligen Serie über Hans von Aachen in Aachen findet ihr, wenn ihr hier klickt!

*** SEITE 2 – alles zur Kinderführung: SEITE 3: Noch mehr Wissenswertes über die Ausstellung.