Das Aachen-Blog

Autor: buettgens (Seite 39 von 77)

1D-Analyse: Benny Auer macht das 2:2 in einem Wahnsinnsspiel

So, erst mal runterkommen, durchatmen: War das ein Spiel! Am Ende also 2:2 gegen den MSV Duisburg, ein mehr als verdientes Remis, es hätte… – ach, komm, ist egal, das war höchste Fußballunterhaltung, et jong erop än erav. Kompliment!

Nachdem ich nun meinem Sechsjährigen, wieder mal beeindruckt von den Öcher Fan-Gesängen, auf dem Rückweg versucht habe zu erklären, was „Ruhrpottbaracken“ sind und „warum die nicht Stieber, sondern Schieber rufen“, wenden wir uns nun der ernsthaften Fußballkultur zu.

Hier also – todernst und wie immer in der 1D-Analyse messerscharf für Feinschmecker filettiert – das 2:2 in der 86. Minute durch Benny „die Lichtgestalt“ Auer! Danke, danke!

duisburg1D

In einer für den kundigen Fußballfreund vollkommen übersichtlichen Aktion, in der der Ball einen relativ geraden Weg (grüne Linie) über die Zentralstationen Stieber (1) und Achenbach (2) nahm, gelangte das Spielgerät schließlich auf einem ebenso klar zu erkennenden Weg vor die Füße von unserem Goalgetter – und rums, rein damit! Yelldell (MSV-Keeper) machtlos.

Unten in der Analyse noch ein paar enthusiastische Ausrufe aus der direkten Fan-Umgebung im Familienblock. Waren auch noch ein paar kernigere Sprüche dabei, lasse ich aber weg, weil ich keine Kraft mehr habe, auch die noch zu erklären…

——————–

*** Zum Thema 1D-Analysen:

Auers 2:0 gegen den SC Paderborn (24.9.2010)

Arslans 2:1 beim FSV Frankfurt (21.9.10)

Högers 1:1 gegen Union Berlin (21.8.10)

11 Freunde über die 1D-Analysen auf 7uhr15.ac

————-

*** Mehr zum Spiel gegen den MSV Duisburg:

Markus Daun stand kurz vor dem Platzverweis (az-web.de)

Fakten, Berichte, Stimmung auch auf www.alemannia-aachen.de

Sehenswert: Trainer Peter Hyballa in der Pressekonferenz (Video)

Magisches Zweieck hat Spaß bei der Torwort-Lesung mit Peter Hyballa

lesungWunderbarer Abend gestern bei der rappelvollen Torwort-Lesung im Spielertunnel des Tivoli! Das hat richtig viel Spaß gemacht – und das Magische Zweieck durfte neben Peter und Sascha von Torwort und neben Alemannias Coach Peter Hyballa (von links), der ein ebenso sympathischer wie lustiger Mensch ist, mit ran!

Zunächst steuerten Oli und Bernd eine Live-Radioreportage vom Saisonfinale 2011/12 bei, die mit dem Alemannia-Aufstieg und einer schweren Schlappe für Borussia Mönchengladbach endete.

Und dann gab’s zum ersten Mal die Aufzeichnung des Magischen Zweiecks (jetzt natürlich die aktuelle Ausgabe vor dem Duisburg-Spiel) vor einem emotionalen und super aufgelegten Publikum.

Was dabei rauskam, wie Peter Hyballa Alper Uludag parodierte, warum Oli die Duisburger Legende Joachim Hopp so cool findet und wie die Alemannia ihre Rechnungen mit Hellmich zu begleichen gedenkt, dazu hier mehr:

Das Magische Zweieck, das Podcast vor dem Duisburg-Spiel, bitte hier klicken!

Achtung, ganz am Ende gibt’s noch ein Kurzinterview mit Hyballa.

*** Mehr zur Lesung
bei derfriedri.ch, sehr schön auch auf der Alemannia-Homepage und natürlich bei den Torwort-Kollegen, denen nochmals Dank gesagt sei für die freundliche Einladung und diesen großen Abend. Danke, danke!

Nicht nur für Kinder: „Stopp mal!“

Wo in Sachen Kindertheater DAS DA drauf steht, ist Qualität drin! Und das versprechen die Leute von der Liebigstraße auch, wenn die Sprache auf die Uraufführung am Samstag, 13. November, 16 Uhr, kommt:

Stopp mal!

„Stopp mal!“ heißt das aktuelle Stück für Menschen ab 6, das Maren Dupont (Text) und Christoph Eisenburger (Musik) den DAS DA-Darstellern Patricia Rabs und Mike Kühne quasi auf den Leib geschrieben haben.

Und darum geht’s: Die Geschichte von „Flimmer-Billy“ haben viele Kinder, Eltern und Lehrer noch in bester Erinnerung. In „Stopp mal!“ gibt’s ein Wiedersehen mit Billy und Sabina, ihren Eltern und Billys schwerhöriger Oma.

Eigentlich ist es gar nicht so schwer, nein zu sagen. Das findet zumindest Billy, der eigentlich zu allem und jedem Nein sagt. Egal, ob er sein Zimmer aufräumen soll oder die Hausaufgaben zu erledigen sind: Billy sagt nein, und damit ist für ihn die Sache erledigt.

Sabina hingegen fällt das Neinsagen schwer. Dabei würde sie dem Verkäufer in der Bäckerei gerne sagen, dass er sie nicht immer auf die Wange küssen soll, wenn sie samstags Brötchen kaufen geht. Denn bald hat ihre Mutter Geburtstag, und sie muss doch noch die Torte bestellen, sonst ist ihre Mutter bestimmt enttäuscht

Sensibel greift das neue Kinderstück des DAS DA Theaters das Thema „Grenzen erkennen und Grenzen setzen“ auf. Ein Theaterspaß mit Tempo und cooler Musik, der Kindern Mut macht, sich zu wehren, aber auch zeigt, warum es Regeln geben muss.

***Alle Infos zum Stück, Termine, Karten, mobiles Angebot und so auf www.dasda.de

Neues aus der Muckibude, wo der Höllenhund um sein Leben rennt

Ich hatte es fast aus den Augen verloren, mein Fitnessstudio. War irgendwie weg aus meinen Gedanken. Komisch. Ach, man ist ja so viel auf Trab, dass man überhaupt nicht in die Gänge kommt. Zumindest nicht in die Gänge, an deren Ende Barbara die Pforten zu ihrer Folterkammer öffnet. Sie erinnern sich, Barbara, meine Turnlehrerin in der Muckibude.

Langer Rede kurzer Sinn: Ich war dann noch mal da, Barbara nicht. Ich hatte mich ja clevererweis‘ auch nicht angemeldet. So konnte ich ungestört ein ganz persönliches, quasi individuelles Trainingsprogramm abspulen, von dem ich so auf der Stelle trabend dachte, dass es doch schon – au Banan und Saukäs – beachtlich war.

DSC_0003

Zumindest so lange, bis der hektisch Sportive mit dem blauen Kapuzenshirt, der das Laufband rechts neben mir traktierte, als wollte er an diesem Abend auf diese beschwerliche Weise noch nach Köln laufen, einen gar nicht scheuen Blick auf mein Laufbandcockpit warf. Was er dort las (also Tempo und Steigung meiner imaginären Strecke) zauberte ihm ein unverschämtes Lächeln ins Gesicht.

Ich hab’s ignoriert, er war stärker als ich, das wusste ich nicht nur, weil auf seinem Shirt der großartige Titel „Höllenhund“ prangte. Nein, ich hatte ihn vorher schon beim Rudern beobachtet. Also auch imaginär jetzt (Aachen hat ja keinen Fluss), aber auch dabei musste er ein Ziel irgendwo bei Rotterdam vor Augen gehabt haben.

Muckibude ohne Barbara ist zwar ein bisschen doof, aber man kommt zumindest mal in Ruhe zum Durchdiegegendkucken. Ideal ist für dieses Vorhaben der Sitz des Fahrrads, das ja vermutlich Ergometer heißt und auch über eine Steuereinheit verfügt, für die man noch vor Jahren eine Düsenjetpilotenausbildung hätte machen müssen.

Ich habe ganz locker 100 Watt getreten, immer über 70 Umdrehungen pro Minute bei Puls um die 140. Wer hat da gelacht? Sofort ausloggen!

Wo die Sprechmuskulatur trainiert wird

Auf alle Fälle lasse ich bei dieser stumpfsinnigen Betätigung, der ich mich so um die 20 Minuten treuherzig und kurzatmig hingebe, gerne den Blick schweifen. Und landete diesmal unweigerlich bei einer Gruppe junger Frauen, die ihre Stepper auf eher zurückhaltende und doch grazile Art bewegten und wohl in erster Linie ihre Sprechmuskulatur trainierten. Was ich – quasi am Rande ihres Redeschwalls radelnd – messerscharf folgerte. Dass Jonas ein Arschloch ist, weiß ich jetzt, nur warum, das konnte ich leider nicht verstehen, was schade war. Aber ein Stepper quietschte bei jedem zweiten Schritt jämmerlich.

Was nach einer Weile auch eine junge Dame störte, die dann Olli, der ohnehin schon ständig rüberguckt hatte, herbeiwinkte. Olli, ein fröhlicher junger Turnlehrer, schmiedete die Aufgabe, die er nun unter den Augen von so netten Mädchen zu lösen hatte („Warum quietscht dat Ding?“), ein Dauergrinsen ins Gesicht. Olli, der ebenso schnell spricht, wie er nun – vermutlich von mehreren Döschen Red Bull beflügelt – in die Pedale des Steppers trat, war schlecht zu verstehen:

„Einfachnbissjenschnellertretnisjasporthier!“

So ungefähr hörte sich das Buchstabenallerlei an – auf alle Fälle quietschte das Ding unter Ollis Stakkatoschritt nicht mehr. Ich meine allerdings ein Glühen im Tretlagerbereich erkannt zu haben.

Olli Abmarsch, grinsend, Mädchen begeistert, traten nun schneller. Es quietschte.

Ich kurbelte indessen weiter und legte von einer Laune getrieben mal eben 20 Watt zu, Puls stieg leicht, ich schwitzte wie Sau. Der Höllenhund rannte immer noch auf seinem Laufband, war keinen Meter vorangekommen.

Werde weiter berichten. Und recherchieren: Wo ist Barbara?

———————–

*** Bisher zum Thema Muckibude hier erschienen:

Teil 1: Die Muckibude, Barbara und ich: Das Einführungsgespräch. Also, wie es begann

Teil 2: Die Muckibude, Barbara und ich: Über spinnerte Waagen und das völlig überbewertete Körperfett

Teil 3: Die Muckibude, Barbara und ich: Die Muskulatur feiert ihre Auferstehung

Teil 4: Barbara sagt: Ich lese mit!

Höhentraining und ein SchlauchOmat

Das Magische Zweieck von 7uhr15.ac bereitet sich derzeit im Höhentraining auf die schwere Aufgabe vor, die am Freitagabend im Tivoli wartet. Im Spielertunnel wird es zum Aufeinandertreffen mit den Jungs von www.torwort.de kommen, die als elegante Gastgeber das Zweieck in den Spielertunnel der Alemannia eingeladen haben (siehe „Magisches Zweieck bei Torwort-Lesung“ in Box nebenan).

oliwandertberndwandert

Von daher, wie gesagt: Höhentraining, Wandern auf dem Eifelsteig, wie eigentlich jedes Jahr Anfang November. Das ist jahreszeitlich die beste Zeit für die Eifel, knapp über null Grad, Niesel- bis Dauerregen, aber ejal, man ist alleine, in der Ruhe der Büsche und Bäume lässt es sich vortrefflich trainieren: an Geist, Körper und Wesen.

Oli, das sei verraten, pfuscht die ganze Zeit, weil er sich von seinem Hund Buddy die Berge hochziehen lässt.

Das Quartier in Blankenheim war warm und trocken, und es gab Nutella, die Pizzeria SoleMio oder so ähnlich entpuppte sich als idealer Ort, um die Spezialtaktik für Freitagabend auszutüfteln.

Also, alles in allem läuft’s nach Plan, nur ein Rätsel sei aus der Eifel in die Heimat geschickt mit der Frage, ob einer ’ne Antwort kennt. Und das Rätsel sieht so aus:

schlauchomat
SchlauchOmat – in Blankenheim an der Wand! Wem soll das Ding im Wanderparadies Eifel helfen? Welche Geschäftsidee steht hinter dieser Automaten-Offensive der kautschukverarbeitenden Industrie? Und wo zieht sich der Eifelianer denn jetzt seine Zijaretten?

In diesem Sinne, liebe Grüße in die Heimat, wir sehen uns spätestens am Freitagabend.

Bärchen I., Prinz für eine Nacht!

Es liegt im Wesen einer großen Stadt, dass immer wieder Dinge geschehen, die es in dieser Form und Wirkung noch nicht gegeben hat. Die nun folgende Bildergeschichte erzählt vom Öcher Jong Michael Cosler, dem seine Freunde zum Junggesellenausstand am Samstagabend eine Freude gemacht haben, die den gestandenen Penn-Soldaten fast um den Verstand gebracht hätte.

Eine Öcher Story mit elf + x Bildern und einem Podcast.

aufmach
Das ist Michael, den seine Freunde liebevoll Bärchen nennen. Natürlich wird er es nicht bereuen, dass er die Mutter seiner Kinder und seine ganz persönliche Herzallerliebste (also, das ist natürlich ein und dieselbe Christina) in ein paar Tagen heiraten wird. Und hätte er diesen Schritt nicht gewagt, hätte er das Folgende nicht erlebt…

*** Fortsetzung der Bildergeschichte auf Seite 2

*** Das Podcast zu dieser Geschichte, Prinz Bärchen für die Ohren, gibt es hier – einfach reinklicken!

Das Kalenderprojekt „Einfach anders sein“

„Ein Mensch ohne Macke ist Kacke.“

Na, dann lassen wir das mal so stehen. Weil’s ja auch irgendwie stimmt. Menschen mit Behinderung formulieren das übrigens gerne so – ohne Schnörkel und geradeheraus.

Für Bernd Steinbrecher, Geschäftsführer der Werbeagentur Power + Radach, und für mich war das ein gutes Motto, gemeinsam mit vielen tollen Leuten ein Kalenderprojekt mit und für die Lebenshilfe in Aachen anzustoßen, das gestern nun stolz der hiesigen Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

blatt
Der Kalender fürs kommende Jahr heißt „Einfach anders sein. Einmal anders gesehen.“ Und genau so funktioniert er.

Zehn Aachener Fotografen haben sich in den Dienst der guten Sache gestellt und mit ihren künstlerischen Mitteln den Alltag von Menschen mit Behinderung eingefangen. Es sind großartige Bilder entstanden, die nicht nur im Kalender verewigt sind, sondern – um einige Fotos mehr erweitert – derzeit großformatig auch in einer schönen Ausstellung in der Schalterhalle der Aachener Bank in der Theaterstraße zu sehen sind. Einfach hingehen, es lohnt sich!

Alle Themen finden sich im Kalender mit seinen lebensfrohen Momentaufnahmen wieder. Partnerschaft, Liebe, die Hobbys, die große Liebe zum schwarz-gelben Fußballklub, Freundschaft, Natur, eben ein Leben mittendrin: Erika am Klavier, Nele und Christoph im Snoezelraum, Sarah und Sabine am Puppenbrunnen, Till und die Zwergschafe, Elshadai und Matthias auf großer Fahrt…

Logo_LH-AC transparent

Uns hat die Idee gepackt, genau diese Normalität im Verschiedensein einzufangen und damit für die Arbeit der Lebenshilfe in Aachen zu werben. Schon die ersten Gespräche mit den Fotografen und Hilde Bärnreuther von der Lebenshilfe zeigten uns, welche Kreise diese Idee ziehen wird. Auch hier noch mal ein Dank an die fotografierenden Freunde und Kollegen!

Das Ergebnis, das wir stolz zeigen, und was gestern bei der Präsentation viel Applaus bekam, ist jetzt an vielen Orten in Aachen erhältlich, in den Buchhandlungen, bei den Zeitungsverlags-Zweigstellen in Aachen, wer gleich die große Menge für das Weihnachtsfest erwerben möchte, kann sich auch sehr unkompliziert an die Lebenshilfe Aachen, Telefon 413 44 54-0, wenden.

Der Reinerlös kommt der Stiftung Aachener Lebenshilfe zu, der Preis pro Kalender liegt bei 19,90 Euro.

lebenshilfe-kalenderAlle auf einem Foto – auch die mitwirkenden Fotografen: Das sind Heike Lachmann, Christian Charlier, Manfred Körber, Andreas Herrmann, Wolfgang Plitzner, Andreas Schmitter, Dieter Kaspari, Harald Krömer, Carl Brunn und Michael Jaspers. Foto: Andreas Steindl

*** Klicken Sie sich auf den folgenden Seiten durch die Miniausgabe des Kalenders – zum Malreinschnuppern.

WEITER ZUM JANUAR SEITE 2

Klickt die Öcher Jonge, Freunde!

oecherJongeneu

Freundinnen und Freunde, klickt die Öcher Jonge!

In der ewigen Bestenliste der meistgeklickten 7uhr15-Podcasts ist das „Magische Zweieck“ vor dem Pokalspiel der Alemannia gegen Mainz in einem fulminanten Spurt binnen kürzester Zeit um ein paar Downloads an der Öcher Nationalhymne vorbeigezogen.

Ist das richtig so? Darf das sein? Ihr könnt das regeln!

Also nochmal, klickt die :DD Öcher Jonge! HIER UND JETZT aus der wunderbaren Öcher Volksmusik-Reihe. Und lasst es uns zusammen singen!

Alle Mann anrücken zum Abjrillen!

grillfeuerNicht wenige Freunde haben sich heute wohlweislich frei genommen. Weil wir gestern alle zusammen bei Ronnie waren. Zum Abjrillen. 2. November, wie jedes Jahr.

Nur das vorab: Ronnie heißt anders, er ist aber in allem, was er tut, schützenswert, von daher heißt er hier Ronnie.

Wo war ich? Richtig: abjrillen. Das ist schon eine Krone in unserem ganz privaten Veranstaltungsjahr. Ronnie hat sich auch wieder ins Zeug gelegt. Bunte Lammspieße mit Knoblauchdip oder feurige Mango-Ingwer-Rindfleischfilets, ja, da geht man gerne hin. Ronnie kann wat am Jrill.

Er hat auch seine Nachbarin, eine Frau Reinartz, eingeladen, das war eine schöne Geste. Es handelt sich um die fröhliche Gesellin, die am 3. März, als wir bei sieben Grad anjejrillt haben, irgendwann die Polizei gerufen hatte. Weil Ronnie einen modernen, nie zuvor getesteten Sprühnebel-Anzünder genommen und das Viertel eine ziemlich lange Zeit in Rauchschwaden gehüllt hatte.

Man käme eher darauf, in solchen Fällen die Feuerwehr zu rufen, zumal dann, wenn der Bodennebel im eigenen Wohnzimmer so schnell steigt, dass der Kanarienvogel „Spiel mir das Lied vom Tod“ trällert. Aber sie rief die Polizei, „weil ich’s unglaublich fand, dass dieser Terror jetzt schon wieder losgeht“, sagte sie gestern. Hallo, es war schon März!

*** Über ein zartes Du, Ronnies Anfänge am Jrill und köstliche Soßen mehr auf SEITE 2