Das Aachen-Blog

Autor: buettgens (Seite 38 von 77)

Das Magische Zweieck am Abend

Eierlikör im Kühlschrank, Physiotherapeut zur Lockerung der Nackenmuskulatur im Anmarsch, die Herren selbst liegen entspannt im Thermalwasser, damit heute Abend wieder das Tonstudio leuchtet!

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Genau, die Rede ist von der nächsten Auflage des „Magischen Zweiecks“ vor dem Heimspiel der Alemannia am Samstag gegen den FC Augsburg.

Langer Rede kurzer Sinn: Heute Abend gegen 22 Uhr ist das Podcast auf Sendung.

Öcher Schängchen zerlegt die Puppenkiste oder so…

„Du bist die Welt“ – Öcher Kinder singen für den guten Zweck. Die CD ist da.

Leuchtende Kinderaugen, Applaus, viel Lob und ein ganzer Berg voller Toitoitois! Das haben sich die 42 Kinder auch verdient, die mit den Initiatoren der Hilfsaktion „Aachen hilft“, mit Jörg Krupp und Frank Stumvoll, heute eine exquisite Weihnachts-CD auf den Markt bringen.

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:DD Wie der Titelsong klingt – und was Jörg (rechts) und Frank dazu sagen, dazu hier klicken: 7uhr15-Podcast!

Wohlgemerkt: Wir reden über Öcher Kenger und über ein Aachener Hilfsprojekt, das in Sachen Kreativität und Herzenswärme seinesgleichen sucht.

Aachener Kinder für Aachener Kinder – so kann man die Botschaft der CD „Du bist die Welt“ auf den Punkt bringen.

Denn der Reinerlös der Initiative wird den beiden Projekten „Menschen helfen Menschen“ von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten sowie der Hilfsorganisation Breakfast4kids zugute kommen.

Im Interview hier auf 7uhr15.ac verraten der Musikproduzent Frank Stumvoll und der Unternehmer Jörg Krupp, warum sie sich so engagiert in ihr Hilfsprojekt hängen und zurecht stolz sind auf die 21 Tracks auf der CD, auf die neu arrangierten bekannten Weihnachtslieder, die Gedichte und vor allem auf die das Projekt krönende Hymne „Du bist die Welt!“:

„Wir wollen vielen Kindern in unserer Region helfen, denen es auch zum Weihnachtsfest leider überhaupt nicht gut geht.“

Jeder, der diese CD erwirbt, hilft mit. Und macht sich selbst ein schönes Geschenk – made in Aachen.

*** Noch viel mehr Infos zum Projekt auf der Homepage www.aachenhilft.de

Und hier gibt’s den Flyer zum Projekt

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Podcast: Ja, so kann man et auch sehen! Wir freuen uns auf den Advent

Und los geht’s, der Weihnachtsmarkt ist wieder da, flehentlich erwartet, proppevoll gleich zum Auftakt, Weihnachtsreibekuchen, Weihnachtsfritten mit Weihnachtsmajonaise, Jlühwein, auf dass nicht nur die Christbaumkugeln blinken. Eben der janze Brösel, sorry, die ganze Herrlichkeit des aufziehenden vorweihnachtlichen Treibens rückt ran.

Was mitten in der Stadt anfängt, schwappt Stückchen für Stückchen – quasi überspringend – in die heimeligen Heime der Aachener Menschen.

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Raus aus dem Regal, Nikolaus, jetzt gibt’s Arbeit!

Bei uns zum Beispiel ist das so. Was jetzt mit einem Mal wieder alles getan werden muss! De Bollen polieren, Moosbüchel aus dem Wald rauben, die Lichterketten reparieren und hängen, weil: Viel Zeit bis Weihnachten bleibt nicht mehr! Und so stellt sich nicht nur die Frage: „Wo es dr Kreppeeäsel?“

:DD Dazu das hier zu klickende Podcast aus der beliebten Reihe „Ja jut, so kann man et auch sehen!“

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:DD Teil 1 der Serie gibt’s hier: Auf dem Romantik-Pfad mit meiner Frau

Sonderlob: „11Freunde“ mit Tivoli-Poster!

Überraschung am Wochenende, eine nette: In der neuen druckfrischen Ausgabe von „11Freunde“ wird nicht nur gefragt, wie gut Günter Netzer wirklich war (was uns ja alle interessiert), nein, viel besser ist eigentlich das Stadionposter: unser neuer Tivoli!

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Und Erik Meijer verrät seine Sicht auf die emotionalste Stube der Stadt.

Ja klar, was auch sonst? Printen!!!

So, dann lösen wir mal das Rätsel auf. Ich sag’s mit Jürgen, der einer von unzähligen Richtig-Ratern ist: „Ich glaub’, da ist die leckere und einzigartige Öcher Printe jemeint!“ Jenau, Jürjen!

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Die Gewinner sind gezogen (siehe Seite 3), sie erhalten am Wochenende eine entsprechende Mail und dann natürlich die passschöne Ausstechform von aachen tourist service und Nobis Printen mit dem Aachener Dom. (Alle Infos zu diesem schönen neuen Aachener Weihnachtsgeschenk hier!)

Danke für die großartige Resonanz auf das Spielchen, die ich gerne auf den folgenden Seiten in kleinen Auszügen an alle 7uhr15-User weitergeben möchte.

Weiter SEITE 2 (Gewinner SEITE 3, Printen-Gedicht SEITE 4)

Der Kalender mit Herz – fürs Herz

Der Kalender der Lebenshilfe in Aachen fürs kommende Jahr, „Einfach anders sein. Einmal anders gesehen.“ sei an dieser Stelle noch einmal allen ans Herz gelegt.

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Das ist eine schöne Dokumentation mit ganz besonderen Bildern, eingefangen von zehn herausragenden Fotografen aus der Aachener Region, über den ganz normalen Alltag von Menschen mit Behinderung.

Schon etliche Kalender gingen über die Ladentheken (alle Buchhandlungen, die Zweigstellen des Zeitungsverlags in Aachen und andere Verkaufsstellen mehr machen mit), auch größere Bestellungen (Sonderlob an die SPD-Stadtratsfraktion für 80 gekaufte Kalender!) waren schon dabei.

Also, das ist ein Geschenk mit Herz!

Die ausführliche Geschichte zum Kalender gibt’s hier!

Wir backen uns den Aachener Dom. Heute gibt es hier was zu gewinnen.

Schöne Erinnerungen haben wir doch alle an die Weihnachtsbäckerei. Plätzchenbacken! Da haben wir mit der „Omma Eilendorf“ einen schönen Teig gerührt – der natürlich Teisch hieß und auch schon ungebacken grandios schmeckte. Und dann wurde er ausgerollt (wenn er denn nicht, oes noch!, an der Teigrolle festpappte). Und wir hatten die Ausstechformen im Anschlag: Sonne, Mond und Sterne. Oder einen Tannenbaum.

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Gebacken wird immer noch, auch ausgerollt und ausgestochen, aber die Formen! Die Formen sind heute wahre Kunstwerke. Und so können wir Öcher seit gestern selbstbewusst Richtung Köln, Dresden und Berlin rufen: Freut euch über eure Dom-, Frauenkirche- und Brandenburger-Tor-Kekse, wir haben jetzt auch unsere Aachener Spezialplätzchen! Stolz präsentierten nämlich gestern der aachen tourist service und die Bäckerei Nobis Printen eine Ausstechform, Modell „Aachener Dom“.

Schick ist das Teil, stylish, wie die jungen Leute sagen, dezent rot, aus lebensmittelechtem Kunststoff gefertigt.

Wir backen uns den Öcher Dom! Mit dem Motto kann Aachen jetzt auch werben. Das schicke kleine Geschenk (für 5,95 Euro) gibt es in der Tourist Info am Elisenbrunnen und in den Nobis-Geschäften am Münsterplatz 3 und in der Krämerstraße 6. Jeweils 50 Cent gehen – und das gehört zum Erfolgsrezept – an den Karlsverein-Dombauverein für die Sanierung des Kuppelmosaiks im Dom.

*** Hier gibt es nun fünf Ausstechformen , die Michael Nobis, freundlich in die Lostrommel wirft, zu gewinnen!

Jetzt kommt die Quizaufgabe: Weiterer Clou im Ausstechform-Geschenk ist ein Backrezept, das die Bäcker beigelegt haben. Doch von welchem Gebäck?

Achtung, unter vielem anderen gehören Kandiszucker, Anis, Koriander und Zimt in den „Teisch“. Und Zuckerrübensirup und Pottasche. Pottasche? Michael Nobis sagt: „Wer keine Pottasche hat, kann auch ein bisschen mehr Natron nehmen!“

Na, macht es klick?

Antwort-Mail mit dem Namen des gesuchten Gebäcks geht an buettgens@gmx.de – Einsendeschluss Freitag, 19.11.2010, Rechtsweg natürlich ausgeschlossen.

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*** Übrigens: Auf Holländisch heißt Ausstechform Uitsteekvormpje. Süß.

Et Käthchen sagt Ja am Willi

Siehste, et Käthchen sagt Ja am Willi. Royales Geflüster haut mich immer um. Sorry, ich kann vor Freude kaum schreiben.

kate
(Bildschirmschuss: www.az-web.de)

Nur das: Hätten wir uns in Aachen nicht so dusselig angestellt und die Sache mit dem Kaiser langfristig konsequenter durchgezogen, müssten wir heute nicht neidisch nach England gucken!

So was könnten wir hier auch haben. Mit Polterabend op en Rues, mit Hochzeit im Dom, Kutschenfahrt über Rennbahn, Jakobstraße, raus über den Kronenberg, die Hörn, runter zum Westbahnhof, Wüllnerstraße, links (natürlich am Kaiser-Karls-Gymnasium vorbei), de Pontstraße hoch zum Markt, dann Festbankett im Krönungssaal, mit Brautstraußwerfen und allem Zipp und Zapp.

Hätte, könnte. Wäre schön jewesen.

Wo kommen die Aachen-Gäste her?

Man nimmt es mit Erleichterung zur Kenntnis: Die Tourismuszahlen in Aachen steigen wieder. Gerechnet wird so etwas natürlich via Übernachtungen – und so merkt der aachen tourist service froh und glücklich und das völlig zurecht an: mehr Gäste, mehr Übernachtungen, Hotels voller, sogar deutlich über dem Bundesschnitt sollen die Zahlen liegen! Kompliment.

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Gute Nachrichten über unser Städtchen können nicht Verbreitung genug finden. Erstes Halbjahr 2010: Über 12.000 Übernachtungen gehen alleine auf das Konto von britischen Gästen, aber – und deshalb schreiben wir das hier vor allem auf – die Mehrheit der Hier-schlafen-Kommer aus dem Ausland reist von wo an – na woher? – genau: aus Belgien!

Das ist interessant. Nun wäre aber noch interessanter, tiefer in die Statistik blicken zu können: Kommen diese Leute eher aus Brüssel, Antwerpen, Brügge oder von noch weiter weg? Oder kommen sie am Ende aus Kelmis, Eynatten oder „von Sangfitt“? Kommen sie mit dem Flieger, dem TGV, mit dem Schiff, zu Fuß, mit de Voiture oder der Autobüs?

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Was lieben sie an Aachen so sehr? Printen, Schio, Adalbertstraße, guten Fußball, die lustigen Vögel vom AKV, Elisengarten oder ose herrliche Öcher Dom? Oder zieht am Ende die Nähe zu Niederlande und – jetzt kommt’s – Belgien? Was konsumieren sie hier? Ardenner Schinken, Fritten oder belgischen Reisfladen?

Es gibt also noch offene Fragen, Sie merken das. Der Fakt an sich, dass unsere Stadt beliebt ist – und das vor allem bei unseren Freunden aus Belgien – ist aber schon mal vermeldenswert. Was hiermit geschehen wäre!