Das Aachen-Blog

Neu interpretiert: Das Alemannia-Lied

Hier schreibt nun der Chefreporter:

Hallo Leute, das, was jetzt kommt, habe ich mir alles selber ausgedacht, eventuelle Parallelen oder Ähnlichkeiten mit bereits bestehendem Liedgut sind wirklich rein zufällig…

Bei der Melodie des Gassenhauers bin ich mir noch nicht ganz schlüssig. Es ginge sicherlich „Das Lied der Schlümpfe“ oder die Titelmelodie von „Pippi Langstrumpf“. Wer kann, kann es auch zu „Seven Nation Army“ von den White Stripes singen.

Passend zum „Pfefferfußball“ unserer Jungs könnte man natürlich auch so eine fröhliche Melodie wie „Suzanne“ von Leonhard Cohen oder „Millionen Legionen“ von Thomas D. nehmen…

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1. Strophe, neue Fassung:
Wenn der von uns unterstützte Fußballverein am Wochenende ein Spiel im Rahmen des Ligabetriebs zu absolvieren hat,
dann verabreden sich auch Franz und Josef, um dem beizuwohnen.

Mit mehrfarbigen oder Symbole enthaltenden, überwiegend rechteckigen Stoffstücken, die an einem Stock befestigt sind, verschiedenen Schlag- und Blasinstrumenten sowie einem dreifach kräftigen Freudenruf auf den deutschen Fußballbund auf den Lippen, ziehen zahlreiche Anhänger durch den Stadtteil Soers zum TSV Alemannia Aachen 1900 e.V..

Die sportliche Begegnung – es erscheint geradezu unvermeidlich – entscheidet die gegnerische Mannschaft für sich.
Und nachdem der Schiedsrichter die Partie beendet hat, erklärt der Franz dem Josef gegenüber:
„Es ändert sich einfach nie. Dieser Verein hat den Charakter einer kostengünstigen Süßigkeit, die durch Einkochen von Zuckerlösung mit Stärkesirup hergestellt wird und die nach dem Aushärten gelutscht werden kann.“

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