Das Aachen-Blog

Schlagwort: Oche (Seite 23 von 24)

Volksmusik fürs Herz: Öcher Kengerzitt

Die Kinderzeit in Aachen – eine Herzensangelegenheit.

In unserer kleinen Volksmusikreihe präsentieren wir heute ein ganz besonderes Stück, ein Traditional, wie der Engländer sagen würde: de jölde Öcher Kengerzitt!

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Aus der Volksmusik-Reihe der Herren Brandt, Brandt, Lennartz und Büttgens hier auf 7uhr15.ac: ein Mitschnitt aus dem Wohnzimmer.

Hört mal rein, Freunde der Öcher Musik, das aktuelle Audio!

:DD Dat woer de jölde Öcher Kengerzitt!

Viel Spaß dabei! Der nächste Song kommt nächste Woche.

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Bisher erschienen:

:DD Vür sönd allemoele Öcher Jonge

:DD De Trin und de Tant Liss

:DD Mathilde, die zerknüllte Bluse und ein fahrendes Vertiko.

:DD Ne Mensch – än dr Reän en Oche

:DD Wenn övver Oche de Sonn ongerjeäht

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*** Wissens-, lesens-, hörenswert zu diesem Projekt:

:DD Das Special – ein Gespräch zum Projekt „Vür maache Öcher Musik“

🙄 ***Mehr gucken:
Und hier geht es zur kleinen Bildergalerie, die ein bisschen von diesem ausgesprochen kreativen Abend im Hause Lennartz erzählt.

***Die Ursprungsgeschichte im Blog: Darum geht es beim Volksmusikprojekt.

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Ureinwohner-Treff: So klingt ein Alemannia-Spiel im Block 06

Da muss man gar nicht viele Worte machen. Wer Ohren hat zu hören, der sollte jetzt auf diese Art des Medienkonsums umschalten.

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Ich kann’s auch mit einem langen Text zu erklären versuchen, aber wie das klingt im Tivoli-Block O6, wenn die Alemannia spielt, wenn sie gegen – :yawn: unfassbar! – Düsseldorf verliert, das ist eher ein Hörerlebnis. Deshalb dieses Blitz-Podcast!

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Ach so, mittendrin im Pulk der Freunde und Leidensgenossen unser Stammesfürst Manni Brandt. Öcher Jong dörch än dörch. Auch er: hörenswert.

Also, langer Rede kurzer Sinn: KLICKT UND HÖRT!!!

:DD Alemannia für die Ohren: So klingt das Spiel im Block O6

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*** Mehr lesen zum Spiel:

Fortuna hat das Glück dabei (az-web/an-online)

Harniks Traumtor reicht der Fortuna (rp-online)
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*** Lesenswert auf 7uhr15ac:

Mindestens drei Punkte! Das Magische Zweieck vor dem Düsseldorf-Spiel – auch nachher noch gut hörbar, weil clevererweise geht’s weniger um das Spiel als vielmehr um den Düsseldorfer an sich!

Volksmusik: Ne Mensch

Et reänt. Oche. Mensche met baschtig jrueße Päreplüs trecke dörch de Stroeße.

Dieses Aachener Alltagsbild wird den wunderbaren Öcher Komponisten Leo Lamm zu diesem feinen Bossa Nova mit dem schlichten Titel „Ne Mensch“ inspiriert haben.

Und heute gibt es diesen Song aus der Volksmusik-Reihe der Herren Brandt, Brandt, Lennartz und Büttgens hier auf 7uhr15.ac.

Ein Mitschnitt aus dem Wohnzimmer, wohlgemerkt – noch ein Stück vom Studio entfernt und doch reif dafür.

Hört mal rein, Freunde der Öcher Musik, das aktuelle Audio!

:DD Ne Mensch – än dr Reän en Oche

Viel Spaß dabei! Der nächste Song kommt nächste Woche.

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Bisher erschienen:

:DD Vür sönd allemoele Öcher Jonge

:DD De Trin und de Tant Liss

:DD Mathilde, die zerknüllte Bluse und ein fahrendes Vertiko.

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*** Wissens-, lesens-, hörenswert zu diesem Projekt:

:DD Das Special – ein Gespräch zum Projekt „Vür maache Öcher Musik“

🙄 ***Mehr gucken:
Und hier geht es zur kleinen Bildergalerie, die ein bisschen von diesem ausgesprochen kreativen Abend im Hause Lennartz erzählt.

***Die Ursprungsgeschichte im Blog: Darum geht es beim Volksmusikprojekt.

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Öcher Töne, ein Podcast: Ohne Kuchen?! Nein, Papa, das schaffst Du nie!

An dieser Stelle erwähnte ich diese Woche bereits meinen festen Vorsatz, dem Kuchen und allem Süßen für die Fastenzeit, die ja bekanntlich in Aachen (und nicht nur hier!) bis Ostern reicht, abzuschwören.

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Mit meinem Sohn habe ich daraufhin eine prächtige Unterhaltung geführt, die von so viel Öcher Hazz geprägt war, dass sie im folgenden Audio, im Podcast, festgehalten werden muss.

Quintessenz des Ganzen: Der junge Mann sagt in der vom Optimismus geprägten uröcher Art: Dat schaffst du nie!

:DD Hür! Ohne Kuchen?! Das schaffst Du nie!

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***Bisher in der „Hür!“-Rubrik erschienenes Podcast:

:DD Hür! Der Öcher brauch‘ das T nich‘ wirklich!

Pütsche, net bütze

So, jetzt noch mal für alle, die en Oche Fastelovvend fiere.

Es heißt hier pütsche, nicht bütze. Von daher sind das auch Pütschjere, die man verteilt – oes noch!

Und wenn der Karnevalszug anrückt, dann könt dr Zoch. Kütt ist kölsch – und weit weg!

In diesem Sinne: dreijmoel Oche alaaf! Und nicht helau, wie mein Nachbar immer noch glaubt.

Puffel ejjen Pann – so geht’s!

Fastelovvendszitt – ajuja, Puffel ejjen Pann!

Er gehört zum närrischen Spektakel wie der Kaiser zum Dom: der Puffel. Und er schmeckt,wie er heißt: zum Knuddeln und Kugeln lecker. Ein Puffel, ein Berliner, schön mit Aprikosenmarmelade gefüllt – ich frage dich, was willst du mehr?

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Da das Aachen-Blog auch einen Bildungsauftrag hat – zumindest spürt -, laden wir Euch alle nun in die Backstube von Michael Nobis ein. Der Aachener Bäckermeister erklärt uns mal, gemeinsam mit seinen Leuten, wie der richtig jute Öcher Puffel jebacken wird.

Ein Lehrstück für Augen und Ohren, ein nahrhaftes Begleitstück über Fettgebackenes, vom Teig bis zum herzhaften ersten Biss (Oes, lecker!). Wissenswertes also über Puffel, Strick und Co. – eine Reportage mit allem, was dazu gehört, am Ende sogar mit Puderzucker.

:DD Und hier ist das Podcast, der Radiobeitrag auf 7uhr15.ac – wir gehen mit Michael Nobis durch die Puffelbäckerei.

🙄 Die Bildergalerie zum Puffel-Tour – die gibt es hier

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***Tipp am Rande: Podcast hören, dazu zweites Fenster öffnen und darin die Bildergalerie parallel anschauen.

Dann schmeckt der Puffel doppelt gut!

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Auf ein Wort, Herr Zins!

Aachen – von altersher Stadt der Kultur. Ort voller Traditionen und Geschichten, Stadt des Wissens und der Forschung, mitten im Herzen Europas, Stadt der Alten, der Jungen, der Alemannen und der Jecken, der Printen und großen Preise. Ein Zukunftsstandort.

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Heute: Rudi Zins, eine Hälfte des kongenialen Moderatoren-Duos der Aachener Strunx-Sitzung (Fotos: Andreas Herrmann).

Ganz ehrlich, Rudi, wie läuft’s? Vier Vorstellungen sind Geschichte, vier weitere stehen an. Macht der Strunx dieses Jahr seinem Namen alle Ehre? Oder läuft es richtig gut? Oder ist es dir am Ende total ejal?
Zins:
Das trifft alles zu. Wir sehen den Strunx an sich ja als etwas Positives, wir erfreuen uns einer sehr guten Resonanz auf das aktuelle Programm – doch am Ende hast Du Recht: Ist das nicht total ejal?

Karneval in Aachen, Herr Zins, Herr Hammers und die ganze „Strunx“-Belegschaft mittendrin. Seid ihr wirklich mittendrin oder steht ihr eher am Rande?
Zins:
Wir sehen uns mitten im Karneval. Wir sind ja auch ein eingetragener Verein, der seine Gemeinnützigkeit über die Brauchtumspflege erhält. Und am Ende halten wir doch den Karneval hoch, wie er ursprünglich verstanden wurde, mit eigenen Leuten, die mit guten Ideen, frech und witzig die Lage aufs Korn nehmen. Und: Wir sind alle Ehrenamtler.

Ist der Strunx in seinem 19. Jahr eher etablierter oder noch alternativer Karneval?
Zins:
Wir haben uns in all den Jahren sicherlich in der Nische etabliert, und im Aachener Karneval sind wir bestimmt keine Randgruppe. Gegenüber dem traditionellen Karneval sind wir aber nach wie vor so was von alternativ…

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Vür schenke Üch Öcher Musik!

War es die legendäre LP der „Aachener Liedertafel“ im elterlichen Plattenschrank, die unserer Öcher Welt einen ersten feinen Klang gab? War es auf Omas Schoß das Kinderlied „Soeß e Äffje op et Treppche“, oder war es der Schlusschor beim Öcher Schängchen auf Kalverbenden, der so herrlich stolz danach klang, dat vür allemoele Öcher Jonge sönd?

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Uwe Brandt, Bernd Büttgens, René Brandt und Ägid Lennartz (von links).

Die Musik unserer Stadt hat uns ein Leben lang begleitet. Sie hat uns geprägt. Weil sie von Herzen kommt und von der Öcher Art erzählt.

Da liegt es doch nahe, an einem Volksmusikabend im Wohnzimmer der Familie Lennartz, die eine uröcher Familie ist, wie man weiß, mal den Kassettenrekorder mitlaufen zu lassen.

Wir freuen uns, dass wir dieses kleine Feierabend-Projekt gestartet haben. Und vor allem, dass wir das Ergebnis nun mit allen teilen dürfen, die Spaß am Öcher Liedgut haben.

„Vür Öcher Jonge senge“ ist ein Arbeitstitel. „Vür schenke Üch Öcher Musik“ – ein anderer. Beides stimmt. Ladet Euch die Lieder runter än vür wönsche Üch völ Freud beij et Lustere, Senge, Laache, Dröime än Danze!

Wichtig: Wir stellen heute hier auf 7uhr15.ac die ersten beiden Lieder ein. Und dann folgt wöchentlich ein neues. Vür hant Material, wat locker bes en et Fröschjoehr reicht.

Für Liebhaber: Ein paar wunderbare Stücke von Leo Lamm sind auch dabei!

***Und hier spielt die Musik. Lied 1 und 2!

:DD Der erste Song, die Nationalhymne: Vür sönd allemoele Öcher Jonge

:DD Song Nummer zwei, passend zur fünfte Jahreszeit: De Trin und de Tant Liss

:DD Das Special – ein Gespräch zum Projekt „Vür maache Öcher Musik“

***Mehr gucken:
Und hier geht es zur kleinen Bildergalerie, die ein bisschen von diesem ausgesprochen kreativen Abend im Hause Lennartz erzählt.

***Nächsten Montag: Der nächste Song aus dieser feinen Öcher Raritäten-Reihe…

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***Ein ganz dickes Dankeschön geht an diese drei Herren:

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Armin Pappert, Sebastian Böhland und Marco Sievert (von links) vom Aachener Fachgeschäft für feinste Veranstaltungstechnik eventac haben mit ausgefeilter Digitaltechnik (va weäje Kassettenrekorder!) die Wohnzimmer-Session mitgeschnitten.

Merssi, Jonge! Das ist stets ein sehr schönes Arbeiten mit Euch!

Zwei Tickets für den restlos ausverkauften Tropi-Ball!

Gestern Abend also Tropi-Sitzung. Fünf Stunden abtauchen und genießen.

Ein zauberhafter Abend, eine liebevolle Entführung des Öcher Publikums ins ferne Shanghai. Mit Buhei, Marie, Xantipp, mit Schang än Schäng.

Viel zu schön, um es in schnöde Worte zu packen. Ein Abend fürs Öcher Hazz.

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Habe von der zauberhaften Generälin Sarah zwei Tickets für den restlos ausverkauften Tropi-Ball am Karnevalssamstag bekommen. Dezidiert, um sie auf 7uhr15.ac zu verlosen.

Deshalb: hier klicken und das Interview „Auf ein Wort, Frau Siemons“ lesen.

Alaaf zesame!