Das Aachen-Blog

Schlagwort: Oche (Seite 17 von 24)

Das Magische Zweieck schenkt der Alemannia zum Fest ein Video-Podcast

Es ist aber auch ein einzigartiges Fest, ein Rekord, eine Freude, so schön und für den Fan derart bedeutsam, dass selbst das Magische Zweieck hier auf dem Heimatblog ans Limit geht.

1000 Zweitligaspiel! Die Aachener Alemannia festigt ihre Stellung als Königin des Fußball-Unterhauses. Wenn das kein Jubel-Video wert ist!!!

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Also diesmal vor dem Heimspiel jejen dr Jrillitsch seine Jiraffen, pardon Zebras, ein Video-Podcast des bretthärtesten Analysewerkzeugs des deutschen Fußballs.

Voller Herz, Emotion, voller Erinnerungen an Delze, Montanes, Bübbes Kehr und all die anderen. Und mit herzergreifenden Szenen über mehr oder minder gelungene „Tätowationen“, über ein gescheitertes Probetraining und ein kleines Stadion als liebevolles Geschenk…

🙄 Alle Videos des Heimatblogs gibt es hier im 7uhr15ac-Kanal auf Youtube

*** Mehr gucken:
Hier geht es zum 7uhr15-Kanal auf YouTube

*** Mehr hören:
7uhr15-Freunde, die das aktuelle Magische Zweieck gucken, hören auch gerne die alten Ausgaben des Magischen Zweiecks.

*** Sehr zu empfehlen:
Das Magazin von AZ und AN am Samstag (Druckausgabe) mit viel Wissenswertem rund um das 1000. Zweitligaspiel

Der 7uhr15-Fragebogen: Zum Auftakt mit dem Aachener Musiker Heribert Leuchter

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Der Fragebogen auf dem Heimatblog ist neu. Um es genau zu sagen – und der geübte 7uhr15-Leser ist genau: Der Fragebogen ist quasi heute erstmalig am Start.

Wer Neues wagt, ist nie falsch beraten, wenn er sich für den Auftakt mit Leuten zusammentut, die sehr konstant und sicher sind in dem, was sie tun. Die stets Qualität liefern und darüber hinaus auch noch liebenswerte und fabelhafte Mitöcher sind. Und – Idealfall! – die wissen, wie man besagten sauberen Auftakt formvollendet und klangschön hinlegt!

Ein Musiker also wäre perfekt. Wie Heribert Leuchter, der Komponist, Arrangeur, der Saxophonist, der Tausendsassa, dem kaum eine Bühne in unserer Region fremd ist.

Heribert Leuchter war sofort begeistert dabei, obwohl er kein großer Liebhaber der www-Welt ist. Starten wir also sanft mit dem Fragebogen. Was sagt der Bandleader? Eins, eins – eins, zwo, drei, vier…

Bach oder Beatles?
Gleichermaßen genial: Rock´n´Roll und Kantaten, bitte sehr! JSB hätte an John Lennon Spaß gehabt – und vermutlich umgekehrt.

Hortensien oder Rosen?
Früher hatte das eine den Appeal von „Kinderkommilijon“ und das andere von romantischem Schwulst. Heute finde ich alles Blühende herrlich.

Puttes oder Seäm?
Bei „Hömmel än Eäd“ beantwortet sich die Frage von alleine.

Brief oder Mail?

Ohne Email geht´s nicht mehr, weil wir uns an das neue Tempo längst gewöhnt haben. Um jemand besonders zu beachten, Zuneigung oder Respekt zu zeigen, ist der handgeschriebene Brief unerlässlich – und seien es nur drei Zeilen.

Fahrrad oder Auto?
Mit drei Saxophonen auf dem Fahrrad ist mir zu gefährlich, ohne drei Saxophone in die City das Auto zu umständlich.

Große Oper oder kleines Kammerspiel?
Neue und interessante Oper und intensives, großes Kammerspiel!

Wein oder Wasser?
Aqua crana, Vulkanwässerchen, Felsquell, der so schöne Rhein, das Rinnsal zur Tauber- zum Main- zum Rhein- zum Meer, der Moselriesling, die fränkische Scheurebe, der Chianti, der Burgunderwein, das Fußbad, die Regendusche: alles an seinem Ort, zu seiner Zeit und zu seinem Zweck!

Frühaufsteher oder Langschläfer?
Nachteule und Bettflüchter

Digital oder analog?
Wenn es schön sein soll, oft analog; wenn es schnell gehen soll, immer häufiger digital.

Alaaf oder Domburg?
Weder noch, da in beiden Fällen zu viele Öcher im Ausnahmezustand. Lieber Freunde besuchen oder Wandern.

————–

leuchter1Das schreibt Heribert Leuchter über sich und diesen Fragebogen:

„Erstaunlich, wie sich über scheinbar simple Fragen ein Portrait aufzeichnen lässt! Einem Menschen, dem ich nicht vertraute, würde ich auf Fragen zu meiner Person nicht so vorbehaltlos antworten, da ich als gelernter Skeptiker weder den gläsernen Menschen wünsche, noch die Verquickung von öffentlichem Wirken und Privatleben zulassen möchte.
Als Nichtblogger und Nichtzwitscherer lebe ich ab jetzt in der Hoffnung, dass sich die Meinungskundtat im www zu einer ähnlichen Verheimatung entwickeln möge wie das Zusammentreffen auf der Straße und Zusammenleben mit den Menschen, die ich anfassen, riechen und hören kann.“
Fotos: Lux-Musikproduktion

Heribert Leuchter Trio am Sonntag live erleben!

Auch Heribert Leuchter wagt etwas Neues: Am Sonntag, 6. November, 17 Uhr, startet er mit dem Heribert Leuchter Trio die Konzertreihe „The Art of Jazz“ im Schloss Rahe, Schloss-Rahe-Straße 15 in 52072 Aachen-Laurensberg.

„Entrée de Luxe“ heißt das erste Blue-Hour-Konzert, zu dem Heribert Leuchter (Saxophon), Gero Körner (Hammond B3 Orgel) und Stefan Kremer (Schlagzeug) im stilvollen Ambiente des Schlosses einladen.

Infos und Tickets gibt es hier!

Karl Kaisers Kinder, so reden sie. Heute: Keeper! Dem wahren Leben abgelauscht.

Dialog im Bus, Linie 41, von draußen rein in die Stadt. Zwei ältere Öcher Damen im Gespräch, zu Füßen der einen ein Hund. Entfernt mit einem Cockerspaniel verwandt, könnte auch ein Dackel dran beteiligt gewesen sein.

Öcher Dame I: Auch mit der Bus heute?
Öcher Dame II: Ja. Bei dat Wetter. Jeh ich jleich mit der Hund ze Fuß zerück.
I: Ene nette Hund!
II: Ja, dat is der Keeper.
I: Pieper?
II: Nein, Keeper.
I: Fieper?
II: KEEPER. Mit K wie Kaiser Karl.
I: Ach so. Wat is dat denn, ene Kieper? Wat soll dat heißen?
II: Dat weiß ich auch net, deä heiß‘ einfach eso.
I: Ja, aber Se müssen sich doch wat dabei jedacht haben!
II: Deä is‘ net von mich, deä is‘ von die jungen Leute in et Haus. Die sind über et Wochenende weg, dann hab‘ ich dem immer.
I: Ach so. Dat is aber ene Liebe, wa!
II: Sehr lieb, deä bellt kaum.
I: Ja.
II: Seijvert wohl.
I: Aber net eso wie meine Mann. (lacht sich kaputt)

(Pause).

I (offiziell): Was haben wir ein Wetter!
II: Herrlisch.
I: Und de Bäume hängen eso voll mit Obs‘!
II: Einmalig. Wir haben Äppel, ene schöne Kocksoransch, Äppel, wir könnten ene Laden aufmachen, hab ich heut‘ morjen noch an meine Mann jesagt.
I: Aber et is ja alles in Hülle und Fülle da. Wir haben Wahlnüsse, körbeweise!
II: Hab ich jern, Wahlnüsse. Sind ja auch jut für dr Cholesterin.
I: Und dr Zucker.

(Pause, der Bus rollt Richtung Haltestelle Burtscheid. II macht Anstalten zu gehen)

I: Müssen Se eraus?
II: Ja, wir zwei jehen jetz‘ auf der Markt und dann ze Fuß zerück. Wa, Keeper!
I: Kieper. Ich komm‘ net über deä Nam! Wird dat mit „ie“ jeschrieben.
II (im Gehen begriffen): Dat weiß ich nit, aber dat is der Keeper auch ejal, wa Jung. (Zum Hund) Du kanns‘ ja überhaup‘ nich‘ lesen. Tschö! (Ab)

I (jetzt allein, für sich): Kieper! Wat kann man e so Tier antun…

Sabine und Bernd grüßen Aachen – und auf 7uhr15 geht es dann mal weiter

So, dann wollen wir mal wieder!

Kleines Päuschen ist rum, 7uhr15.ac liefert ab jetzt wieder frische Ware. Immer dann, wenn es was zu melden gibt!

Danke für die lieben Kommentare, danke auch für die extrem hohe Frequenz, mit der Ihr jeden Tag unerbittlich nachgeschaut habt, ob’s denn wohl was Neues auf dem Heimatblog gibt.

Ich möchte eine Meldung aus der Ferne hervorheben, den Kommentar von Sabine und Bernd, direkt aus Bolivien, von der sensationellen Radtour dieser jungen Öcher Menschen, die wir hier auf 7uhr15 ja zum Auftakt ausgiebig würdigten.

Bernd schreibt: „(…) Wir freuen uns, wenn es auf 7uhr15 wieder weiter geht. Fuer uns diese Seite ein bestaendiger Kontakt zur Heimat. Oecher Toene und Neues aus der schoenen Kaiserstadt zu lesen und zu hoeren, tut uns in der Ferne immer wieder gut! Die Alemannia-Seite hingegen rufen wir immer weniger auf 😉

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Ein Kompliment zur Oecher Volksmusik sei an dieser Stelle noch kurz angebracht. Bei mir (Bernd) ist es beim Radfahren oftmals so, dass sich tief im Unterwusstsein irgendein Lied manifestiert, welches sich dann in einer Endlosschleife in meinem Kopf dreht. Irgendwann erwische ich mich dann selbst dabei, wie ich dieses Lied vor mich hinpfeiffe oder singe und wundere mich dann oft, wie ich denn jetzt genau auf diesen Song komme.

Als wir uns in Bolivien auf der haesslichen, stressigen und stinkenden Stadtautobahn auf La Paz zubewegten und dabei versuchten, dem Verkehr moeglichst aus dem Weg zu gehen, summte ich dieses schoene Lied vor mich hin: „Wenn övver Oche de Sonn ongerjeäht“. Ein sehr beruhigendes Lied, wenn um einen herum stinkende Lastwage hupend vorbeiziehen 😉 (…)“

Liebe Grüße an Euch Öcher Kenger, passt auf euch auf!

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*** Und hier geht’s zum lesens- und guckenswerten Reiseblog von Sabine und Bernd

*** Bernds Ohrwurm aus der 7uhr15-Reihe „Heimatmusik“: „Wenn övver Oche de Sonn ongerjeäht“

*** Den kompletten Beitrag von Sabine und Bernd findet ihr in den Kommentaren zum Eintrag mit der „kreativen Pause“ hier auf 7uhr15

Der Tivoli, ein besonderer Ort

Der Tivoli in Aachen, egal ob alt oder neu, Hauptsache an der Krefelder Straße gelegen, ist ein magischer Ort.

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Und in diesen Tagen vor allem…

…ein Ort der Demut,
…ein Ort der niemals sterbenden Hoffnung,
…ein Ort für stolze Öcher Jonge mit Mumm in den Knochen,
…ein Ort, an dem der einfache Abschluss geübt wird,
…ein Ort, an dem die Tore neongelb gestrichen werden, damit die Stürmer sie sehen,
…ein Ort der klaren, von mir aus auch lauten Worte,
…ein Ort der Zuversicht, weil wir eine Mannschaft mit Substanz haben,
…ein Ort, an dem am Sonntag der erste Dreier der noch jungen Saison geholt wird.

Und auch das stimmt: Eines Tages in gar nicht allzu ferner Zukunft wird dieser Ort wieder so fein strahlen wie weiland beim Pokalspiel gegen die Bayern…

*** Der Vorgucker: Am Donnerstag folgt hier die nächste Ausgabe des „Magischen Zweiecks“. Vor dem Cottbus-Spiel am Samstag kann die Devise nur lauten: Oes, mach‘ dat Ding drin!

Mullen wie Jott in Frankreich. Der Öcher in seinem Element. Der Platt-Kurs (10)

Der Öcher ist dem Franzosen sehr zugetan. Die Lebensart, et jute Essen, das Laissez-faire im Alltag, die schöne Sprache. Pardon, wer lacht?

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Eine ganze Reihe Aachener Alltagsvokabeln haben tatsächlich französischen Ursprung. Dr Karl, unser Öcher-Platt-Lehrer hier auf 7uhr15.ac, kann das beweisen – und tut es in seiner heutigen Lektion auch prompt. Dass Aachen von Napoleon und seinen Mannen einst belagert wurde, ist nicht zu leugnen.

Wie sonst könnten wir den Küchenherd „Fornöüs“, die Zimmerdecke „Plafond“ und den Bürgersteig „Troddewar“ nennen? Bis heute!

Wer noch mehr Beweise braucht und sie auch gerne in der Sprachschule mitsprechen möchte, der klickt jetzt einfach hier!!!

Mullen wie Jott in Frankreich! Herrlisch.

***Info: Dr. Karl Allgaier, dr Karl also, Sprachwissenschaftler durch und durch, ist im Brotberuf als Direktor der Bischöflichen Akademie schon ein gefragter Mann, ist so ganz nebenbei leidenschaftlicher, quasi examinierter und mit allen Tücken der Kunst beschlagener Öcher Platt-Experte. Und Mitherausgeber des Neuen Aachener Sprachschatzes.

Kuriose Wörter aus dem Öcher Platt oder einfach so: Korrejües Wöet!

Der absolute Knaller im Öcher Platt ist ja eigentlich die so genannte „Bemöjjhtsjrüll“! Unübertroffen! Da steckt doch die Liebe des Öchers zu seiner Sprache drin, in der alten Schüssel, die sich um alles bemüht, sich also überall einmischt.

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Unser Öcher-Platt-Virtuose, dr Karl, hat seine liebsten kuriosen Worte der Heimatsprache, also die korrejüese Wöet, mal in einem meisterlichen Podcast in bewährter Form zum Hören und Mitsprechen zusammengestellt.

Au Kuutenellese, nix wie ran, der Unterricht beginnt sofort:

Und zwar hier reinhören: kuriose Wörter in Öcher Platt

***Info: Dr. Karl Allgaier, dr Karl also, Sprachwissenschaftler durch und durch, ist im Brotberuf als Direktor der Bischöflichen Akademie schon ein gefragter Mann, ist so ganz nebenbei leidenschaftlicher, quasi examinierter und mit allen Tücken der Kunst beschlagener Öcher Platt-Experte. Und Mitherausgeber des Neuen Aachener Sprachschatzes.


Hurra, vür liehre met dr Karl Öcher Platt Zum CHIO: Der Öcher und das Pferd

Weil sich in dieser Woche alles ums Pferd dreht, hat sich unser Öcher-Platt-Lehrer, dr Karl, noch einmal tief in die muttersprachlichen Archive begeben und ist mit reicher Ernte zurückgekehrt.
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Das Pferd, dr Öcher sagt „et Peäd“ [lang gesprochen], Plural: de Peäd [kurz!] oder de Peäder, taucht in der Tat nicht nur aufm Schio, sondern auch in der Aachener Alltagssprache auf.

drkarl
Erstaunlich ist, dass sich viele sprichwörtliche Weisheiten eins zu eins auf et Turnier übertragen lassen: Kapotte Peäd ka me net rijje – klar, kaputte Pferd kann man nicht reiten. Oder: Des Reiters Fluch bei der dritten Verweigerung seines Pferds vor dem Wassergraben über den eigensinnigen Bock: „Dat es ene eijesennije Bock van e Peäd.“

Oder der Ausdruck der Öcher Bescheidenheit, wonach dem toten Pferd der lebendige Esel vorzuziehen ist: „Bejster ene labendije Eäsel wi e duet Peäd!“

:DD Passend zum CHIO – ein Podcast mit Öcher-Platt-Sprüchen über das Pferd. Wie immer zum Nachsprechen!

*** Bisher in dieser Reihe erschienen: eine ganze Menge.

Was genau, das gibt es auf Seite 2.

Bisher erschienen in dieser Serie: eine ganze Menge schöner Podcasts – mehr dazu auf SEITE 2

Das große Heimatkino-Filmprojekt: 7uhr15 sucht Fotos mit Öcher Jonge!

Das wird ein großartiger Öcher Heimatkinofilm. Im Hintergrund wird der absolute Megahit aus der 7uhr15-Heimatmusikserie, „Vür sönd allemoele Öcher Jonge“, laufen. Und die Bilder, die im Vordergrund zu sehen sein werden, zeigen – klar: prototypische Öcher Jonge.

Also zum Beispiel solche:

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Oder solche:

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Wir suchen aber noch viel mehr Fotos, die Öcher Jonge zeigen. Die müssen nicht prominent sein, die müssen eben nur 1. Öcher und 2. Jonge sein.

Solche Fotos werden in diesem Öcher-Jonge-Video, das man dann neudeutsch Slideshow (weil eben Fotos und keine Bewegtbilder) nennen würde, auf dem youtube-Kanal von 7uhr15.ac veröffentlicht.

*** Schickt uns Bilder, Männer! Und zwar an: buettgens@gmx.de

Wichtig ist, dass mindestens zwei Jonge auf dem Foto zu sehen sind. Weil das Thema nicht Öcher Jong (enge), sondern Öcher Jonge (mieh wie enge) heißt.

Kategorien gibt es bei den Fotos nicht, ein bisschen lächeln solltet ihr! Alte Kameraden, kleine Racker, janz ejal, Nachbarn, Freunde, Kollegen, Polizisten oder Fußballer, Kleingärtner und Schützen, türkische oder spanische Öcher, Schauspieler, Jonge oder Jöngsjere, Direktoren, Lehrer, Kettenkarussellbremser, Feuerwehrleute, Pastöre – ihr habt es verstanden: Öcher Jonge gesucht! Also schickt uns jetzt bitte Eure Fotos!

Sobald genügend Fotos da sind, wird das Video gebaut und veröffentlicht. Öcher Jonge weltweit!