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Magisches Zweieck trifft Torwort! Eine Spitzenpaarung im Tivoli-Spielertunnel

Fußball – reiner Ergebnissport? Von wegen! Viel mehr geht es um Stehplatzromantik, spielentscheidende Stadionwürste oder um blühende Hoffnungen und zerstobene Träume.

Die Fußball-Lesereihe TORWORT erzählt diese Geschichten und ist am Freitag, 12. November, ab 20 Uhr wieder einmal zu Gast in Aachen. Stargast des Abends ist Alemannia-Trainer Peter Hyballa.

Und jetzt kommt’s: Das Magische Zweieck, der analytisch-scharfsinnige verbale Doppelpass vor jedem Alemannia-Heimspiel hier auf 7uhr15.ac, ist als fußballgeometrisches Unikat mit von der Partie!

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Immer mit dabei, neben TORWORT-Erfinder Theisen: TORWORT DJ Schnuphase, benannt nach dem DDR-Fußballer des Jahres 1982 Rüdiger Schnuphase, der die Lesung gemeinsam mit Sascha Theisen moderiert und für das ein oder andere Videoschnipsel-Highlight aus der Welt des runden Leders sorgt.

„Wir laufen uns schon im Kopf warm“, verspricht Oli vom Magischen Zweieck vor dem ersten großen Live-Auftritt. Was genau dargeboten wird, bleibt noch offen. Aber das ist für das Zweieck auch nicht ungewöhnlich.

Die TORWORT-Macher bauen ihre Mikrofone direkt im Spielertunnel des Aachener Tivoli auf.

Die TORWORT-Taktik ist denkbar einfach: In zwei Mal 45 Minuten lesen unterschiedliche Fußball-Protagonisten Texte aus dem Fußball-Universum. In Köln genießt die Reihe seit sieben Jahren Kultstatus. Vor ständig ausverkauftem Haus sitzen Fußballer, Autoren und Fans vor dem TORWORT-Mikrofon, um skurrile und leidenschaftliche Fußball-Texte zum Besten zu geben.

„Nicht erklärbare Treue zu limitierten Mittelstürmern mit Flipperkegel-Füßen an den Beinen, wüste Trinkgelage während Auswärtsfahrten oder unbarmherzige familiäre Diskussionen im Vorfeld der Weltmeisterschaft – der Fußball birgt eine Reihe von phantastischen Geschichten“, erklärt TORWORT-Gründer und Alemannia-Kolumnist und -Fan Sascha Theisen das Prinzip eines TORWORT-Abends.

Der Eintritt 7 Euro – mit Trikot nur 6.

*** Alle Infos plus Karten-Hotline unter www.torwort.de

Das Magische Zweieck macht ein Stück über Osnabrück. Auf der Brücke.

Stolzer Gang, breite Brust, ein leichtes Siegerlächeln umspielt das Gesicht. Dem Öcher Fan geht es gut in diesen Tagen nach dem Pokalspektakel vom Mittwoch. Hosianna, was für ein Spiel! Ganz Deutschland redet drüber. Das tut gut.

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Gern gefragt: Im aktuellen „Tivoli-Echo“ geben Bernd und Oli vom „Magischen Zweieck“ sehr schlaue Antworten auf nicht weniger intelligente Fragen rund um die Alemannia. Lesenswert!

Und so blicken auch die Herren vom Magischen Zweieck in ihrer aktuellen Podcast-Ausgabe gelassen auf die kommende Aufgabe. Sie treffen sich eher zufällig auf der Tivolibrücke und parlieren über den Sonntag: Wenn die Lila-Weißen vom VfL Osnabrück kommen.

Natürlich ein anderes Kaliber als Mainz, klar. Ligaalltag, wach sein, „da muss man sich neu motivieren“, sagt Oli, „konzentriert spielen von der ersten Minute an, Männer“. Was man so sagt. Alemannias Trainerirrwisch Hyballa wird’s schon richten.

Im Magischen Zweieck erfahren die Freunde der gepflegten One-Touch-Euphorie-Pressing-Akrobatik die wichtigsten Details: Dass die Spieler vom VfL zum Beispiel stets eine perfekte Fußpflege genießen. Oder dass in ihrer Stadt die Hase ein Fluss ist und unaufhörlich weiterfließt. Auch Ostern. Wird das helfen? Das Magische Zweieck sagt: Nein! Unsere Jungs sind zu gut drauf.

Optimistischer Gruß von der Brücke: Sorry, Osnabrück!

Denn müssen wir – jetzemalehrlich – Angst vor einer Truppe haben, in der Matze Heidrich der Torschützenkönig ist?

:DD HIER KLICKEN UND REINHÖREN: Alemannia für die Ohren, das Magische Zweieck!

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*** Mehr zum Spiel und zur Alemannia:

„Schmusegetue gibt es nicht!“ (az-web.de)

„Wir können die Woche krönen“ (alemannia.de)

Osnabrücks Plan: Stimmungstöter in Aachen (ndr.de)

Die Tabellenführung hat ihren Preis (schöner Text im Tagesspiegel – auch über den „Tuchel der Zweiten Liga“)

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*** Alle bisherigen Folgen des Magisches Zweiecks gibt es hier!

Ein edles Stück Rasen für den Benny

So trieb es mich also heute beruflich zum Tivoli. Es gibt Orte, die ich weniger gerne betrete, das sei mal festgehalten!

Auf alle Fälle rollt, kaum dass ich das Vereinsgelände betrete, ein Bagger an mir vorbei. Ein kleiner wohlgemerkt, aber man freut sich ja am Tivoli über jeden Bagger, der sich überhaupt bewegt.

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Allerdings war es diesem Gefährt weniger darum zu tun, an der friedlich dämmernden Geschäftsstellebaustelle zu werkeln, nein, das Teil bog ins Stadion ein (ohne Blinker übrigens, was in Ermangelung eines solchen auch keine Überraschung war), um dann am Fünfmeterraum vor der Südtribüne zu bremsen und die Arbeit aufzunehmen.

Man wittert Ungemach, zumal so kurz vor einem wichtigen Pokalspiel wie dem am kommenden Mittwoch. Was hat der DFB da wieder vor? Schützengräben vor dem Mainzer Tor, Falltüren für flinke Alemannen, Aufbauten für Holtbys affige Bühnenshow?

Weit gefehlt, Freunde, ich kann das Ergebnis meiner Puzzlerecherche nur in die Welt hinausschalmeien: Alemannia legt extra für das Pokalspiel kommenden Mittwoch gegen den FSV Mainz einen neuen grünen Teppich vor jenes Tor, in dem der Torwart mit dem schönsten Torwartnamen der Welt, Wetklo, in der zweiten Halbzeit die Hucke vollgeballert bekommt! Neuer Rasen für Benny und die kleinen Racker, die darauf brennen, der Mainzer Boygroup am Mittwochabend mal so richtig einen einzuschenken!

trainer Eingebaut werden – wo sich gerade mal die Gelegenheit dazu bietet – auch ein paar Geschwindigkeitsmesser, um für die Ewigkeit festzuhalten, mit welchem Tempo unser Capitano dem Wetklo die Kugel um die Ohren pfeffert! Ja, so einfach geht die Geschichte mit dem Bagger.

Und was sagt Alemannia-Trainer Peter Hyballa (Suchbild, Mitte, sorry, doofe Handyoptik!)? Er grinst und freut sich auf Sonntag (die Partie in Bochum) und Mittwoch (das Pokalding gegen Mainz). „Wenn das keine geile Fußballwoche ist!“ Das hat er gesagt.

*** Lesenswert: Der Retro-Kommentar von Marco plus Bild zu diesem Beitrag auf SEITE 2

Das „Magische Zweieck“: Iserlohn oder Ingolstadt – wo ist der Unterschied?

Boh, wat ’ne Pause! Man darf den Eindruck gewinnen, dass die Zweite Liga in diesem Jahr in erster Linie das Intermezzo für immer neue Länderspiele bietet. Schön ist das nicht, oder?

Ejal, am Sonntag geht’s ja weiter, und es kommt der FC Iserlohn, Quatsch, Ingolstadt.

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Iserlohn, Ingolstadt – wo ist der Unterschied, fragen die Herren vom Magischen Zweieck, dem traumwandlerisch gespielten verbalen Doppelpass vor jedem Alemannia-Heimspiel. Können beide nix, also Ingolstadt oder Iserlohn jetzt!

oliusbekistNicht wundern, Freunde des Magischen Zweiecks, über die wackelige Tonqualität der aktuellen Ausgabe, aber Oli ist mal wieder in Vorderusbekistan, wo er ja unter anderen als Talentspäher für Kreisligisten aus dem Fußballkreis Düren tätig ist. Wovon im übrigen – apropos schlechte Qualität – dieses Handyfoto, das via Mail den 1000 Kilometer langen Weg in den Medienkonzern nach Schleckheim schaffte, beredt Zeugnis ablegen soll.

Aber wo waren wir stehen geblieben? Stimmt, Alemannia trifft nach dem Sieg gegen den SC Paderborn und dem guten 0:0 bei der Hertha in Berlin nun mit breiter Brust auf die Ingolstädter.

Die Herren vom Zweieck sind ja abergläubisch, tippen nicht mehr, sagen auch nicht mehr, dass sie mindestens drei Punkte wollen. Aber die Begeisterung für die junge Truppe ist groß. Deshalb ist der Appell nicht zu überhören: Leute, kommt ins Stadion, es lohnt sich!

UND HIER IST DIE NEUE AUSGABE DES MAGISCHEN ZWEIECKS!

Das Magische Zweieck darf wieder ran!

zweieck_Morgen, Alemannia-Freunde, ist wieder Magisches-Zweieck-Zeit! Nach Wochen der Enthaltsamkeit kehrt der Fußball heim. Tivoli, Sonntag, 13.30 Uhr, die Partie gegen den FC Ingolstadt!

Und das Magische Zweieck ist morgen früh, pünktlich um 7uhr15, mit der neuen Ausgabe am Start! Nicht verpassen! Heute wird aufgezeichnet, auch wenn Oli gar nicht da ist. Zumindest nicht im Studio…

Das Magische Zweieck – und die Welt bekommt ihre Ordnung zurück

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Ja, geht doch. So langsam kommt die zu Anfang der Saison leicht aus den Fugen geratene Fußballwelt wieder ins Gleichgewicht.

Jlabbach verliert weiter, 1:2 zuhause gegen St. Pauli – und wie war das nochmal am Samstag in Stuttgart? Das „Magische Zweieck“ hier auf 7uhr15.ac hat das Ergebnis vergessen, vielleicht kann ja einer nachhelfen.

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Die Schlagzeilen der Woche: Dem Magischen Zweieck gefallen sie…

Ist aber auch egal. Haup’sache, die Schwarz-Gelben punkten wieder. Stimmt, ein komisches Spiel war das 3:1 in Frankfurt schon, aber ist das nicht egal?!

Die ersten drei Punkte der Saison sind da, und am Freitagabend geht’s weiter, sagen Oli und Bernd. Sie setzen klar auf Sieg gegen den SC Paderborn.

Und sie müssen es ja wissen. Wer mit solchem Sachverstand – und diesmal sogar morgens um 7.15 Uhr schon im Tonstudio des Schleckheimer Medienkonzerns sitzt und an solch einzigartigen Fußballweisheiten feilt…

Viel Freude beim aktuellen Podcast des Magischen Zweiecks:

:DD HIER KLICKEN UND SPASS HABEN!

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*** Noch ein paar Hörtipps für Alemannia-Fans auf 7uhr15.ac:

:DD Öcher Ureinwohner verfolgen ein Alemannia-Spiel im Block O6

:DD Schiri, deä is mich ständig am Profitieren – die besten Sprüche vom grünen Rasen. Regional natürlich.

*** Und das Magische Zweieck total:

Hier geht’s zur Stammseite des Magischen Zweiecks – mit allen bisherigen Folgen

„Wat? Schonwidderenewurs‘!“

Jut. 2:3, Cottbus siegt, wir haben wieder mal verloren. Da braucht man Ausdauer, gute Nerven, den langen Atem, da muss man zuversichtlich sein. Vertrauen in de Jonge.

Und da darf man nicht gleich die Contenance verlieren oder wie der Öcher sagt, „der Jeduldsfaden“. Von wegen: „Tausendprozentisch Abstie’skampf, Aue!“, wie es eine Reihe über uns gemutmaßt wurde.

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Eins noch: Sie erinnern sich noch an den kleinen Jungen, der beim ersten Heimspiel eine Reihe vor uns saß und von dem ich zu berichten wusste, wie er während des Spiels – jetzt Zitat – „ständig unterwegs war, um sich in einer bewundernswerten Ausdauer Lebensmittel in flüssiger, fester, frittierter und bepuderzuckerter Form zu besorgen“.

Als der ihn begleitende Opa damals gefragt wurde, wo der Marvin denn wäre, kam das: „Deäissichenewursamholen!“

Diesmal war der Ton schon ein anderer. Als der Marvin die zweite Wurst holen wollte, schnauzte ihn der Alte – merke, gerade war das 2:3 gefallen! – barsch an: „Wat? Schonwidderenewurs‘! Ichjlaubdatsdunurhierkommsfürzefressen!“

Es hat mir die bittere Niederlage ein wenig versüßt!

Das Magische Zweieck – und dem FC Energie geht in Aachen kein Licht auf!

Sie kommen aus der Lausitz, was übersetzt soviel wie „feuchte, sumpfige Wiese“ heißt. Die Tage der feuchten Wiesen, also die Zeiten in der Pratsch, sind aber auf dem Tivoli Geschichte. Hier wird ein flottes, trocken gepasstes Bällchen gespielt – und darauf kann sich der FC Energie Cottbus freuen!

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Das Magische Zweieck, das knallharte Analyse-Duo von www.7uhr15.ac, ist heiß auf die Partie gegen den Tabellen-Fünften. Und die zwei Spezialisten sind sich sicher, dass den Männern, die aus dem Osten kommen (aufgehende Sonne und so), an der Krefelder Straße kein Licht aufgehen wird (und deshalb stehen sie im Düster).

:DD HIER GEHT’S ZUM AKTUELLEN PODCAST

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*** Noch ein paar Hörtipps für Alemannia-Fans auf 7uhr15.ac:

:DD Öcher Ureinwohner verfolgen ein Alemannia-Spiel im Block O6

:DD Schiri, deä is mich ständig am Profitieren – die besten Sprüche vom grünen Rasen. Regional natürlich.

*** Und das Magische Zweieck total:

Hier geht’s zur Stammseite des Magischen Zweiecks – mit allen bisherigen Folgen