Das Aachen-Blog

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Musical im DAS DA: Rinnsteinprinzessin

Dass Uraufführungen ihren besonderen Reiz im Theater haben, kann sich wohl jeder denken. Und so sind das aufregende Tage, die das Ensemble und das gesamte Team des DAS DA Theaters derzeit verbringen.

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Das DAS DA-Ensemble in „Rinnsteinprinzessin“. Foto: Wilfried Schumacher

Am Donnerstag, 18. März, 20 Uhr, ist Premiere, ja Uraufführung des Musicals „Rinnsteinprinzessin“ – geschrieben von DAS DA-Autorin Maren Dupont mit den Songs von Edith Piaf und anderen mehr (Tim Fischer, Herman van Veen…)

Und darum geht es: Paris 1944. Die deutsche Wehrmacht hat Frankreich besetzt. Im Mittelpunkt stehen fünf Frauen. Von ihren Träumen, Sehnsüchten und Ängsten erzählen ihre Chansons. Ein Abend, der von Einsamkeit, Liebe, Politik und dem Humor des Alltags erzählt.

Die Résistance kämpft im Untergrund erbittert gegen die deutschen Eindringlinge. Unerschütterlich zeigt im Bordell „Paris Rouge“ Madame Billy mit ihren Mädchen allabendlich ihre Revue „Vive la vie!“ (Es lebe das Leben!).

Doch dann bucht ein deutscher Offizier das Etablissement für einen Abend….

*** HIER HÖREN:

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:DD Regisseur Tom Hirtz im Podcast-Interview über die „Rinnsteinprinzessin“

:DD Der Titelsong „Rinnsteinprinzessin“, gesungen von Kristina Gorjanow, begleitet von Christoph Eisenburger, ein Probeneindruck

*** Mehr Infos, Karten, Bilder, Termine auf www.dasda.de

Reinhard Mey in Aachen – ein Interview und eine kostbare Hörprobe: exklusiv!

Reinhard Mey schließt in diesen Tagen die Arbeit an seiner neuen CD ab. „Mairegen“ wird sie heißen, sie wird am 7. Mai veröffentlicht – und ein erster Höreindruck klingt vielversprechend. Hier auf 7uhr15.ac gibt es ihn exklusiv!

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Dankenswerterweise hat der Aachener Musiker, Toningenieur und Produzent Manfred Leuchter Reinhard Mey vor Jahren davon überzeugen können, dass Aachen der beste Platz ist, um in Ruhe ein neues Plattenprojekt zu entwickeln. Und so ist der Liedermacher wieder aus Berlin in die Kaiserstadt gekommen, um hier vier Wochen lang mit Leuchter die Platte – es handelt sich um sein 25. Studioalbum – fertigzustellen.

Ich habe die einmalige Gelegenheit gehabt, für Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten eine Reportage über die Plattenaufnahme machen zu können.

Hier ist die Geschichte nachzulesen: Und wieder stellt sich Reinhard Mey in den Regen

Da Reinhard Mey aber nicht nur ein Mann des gesungenen Wortes, sondern auch ein Freund moderner Kommunikationsmittel ist – was seine Homepage belegt – , hat er sich sofort bereiterklärt, eine kleine Tonprobe für ein Audio auf 7uhr15.ac abzugeben – und natürlich ein paar neugierige Fragen zum Thema Aachen, wie sie perfekt ins Aachen-Blog passen – zu beantworten.

Und dieses wunderbare Tondokument, das ich nicht ohne Stolz präsentiere, gibt es nun hier:

:DD Reinhard Mey singt „Wir sind eins“ und spricht über seine Liebe zu Aachen (mp3-File)

DIE BILDER ZU DIESER BEGEGNUNG AUF SEITE 2

Alemannia siegt – da jeht noch wat!

„Da jeht noch wat, jlaub et mich, Aue“ und dann – todernst: „Bernd, ich sag‘ es dir, der Aufstiegszug is‘ noch nich‘ abjefahren.“

33 Punkte geholt, noch acht Spiele bleiben, also, mit Augenmaß jerechnet, noch 24 Punkte: „doe jeäht noch jet…“

So sind sie, Begeisterung nach dem 2:1 gegen Bielefeld!

In diesem Sinne:

:DD KAISERSTADT AM SEE

*** Und in eigener Sache: Die klaren Worte des Magischen Zweiecks vor dem Spiel haben ja wohl eindeutig Wirkung gezeigt!

:DD Alemannia Aachen – jetzt hilft nur noch eine klare Sprache

Alemannia helfen nur noch klare Worte

Wer versteht, was bei der Alemannia zurzeit läuft?

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Die Herren Lindenau und Büttgens vom „Magischen Zweieck“, wohlwollende und doch zugleich scharfzüngige Begleiter der Schwarz-Gelben, ziehen heute eine der noch verbliebenen Trumpfkarten.

Vor dem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld (Freitag, 18 Uhr) werden klare Töne formuliert. Es gibt unmissverständliche Ansagen. In einer eindeutigen Sprache, die jeder versteht…

Wer’s hört, wird sagen: Bravissimo!

:DD Das Podcast zum Spiel – vom Niemandsland, dem Abstiegskampf und auch von Bübbes Kehr

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*** Mehr lesen:

Das Gipfeltreffen der Unzufriedenen (az-web/an-online)

Holtby-Transfer: Alemannia streitet sich mit Schalke (az-web)

Zehn Fakten zum Spiel der Alemannia gegen Bielefeld (Alemannia-Homepage)

Führt der Weg ins Oberhaus? Federico und die Arminia aus Bielefeld (Alemannia-Homepage)

Eigentlich gehört das Herz von Jürgen von der Lippe der Alemannia – „aber da hat man ja nur Leid“ (Arminia Bielefeld-Homepage)

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*** Und hier gibt es alle bisherigen Folgen des „Magischen Zweiecks“

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*** Passend zum Thema: Dieses Podcas wird von Alemannia-Fans viel geklickt auf 7uhr15.ac:


:DD Öcher Ureinwohner auf der Tribüne

Vormerken: Christoph Titz und die „Scetches“ spielen in Kornelimünster

Das ist jetzt ein ganz spezieller Musikveranstaltungstipp: Christoph Titz, der Ausnahme-Jazztrompeter mit Wohnsitz Berlin, kehrt in die Heimat zurück!

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Gemeinsam mit seinen Mitstreitern aus den frühen Jahren, zusammen also mit seiner ersten Band, den „Scetches“, wird Christoph Titz am Montag, 22. März, um 20 Uhr im Zirkuszelt im Abteigarten spielen – genau, in Kornelimünster. Und da werden so manche Erinnerungen wach. Titz selbst, weit gereist, viel gefragt, erzählte mir gestern: „Ich bin richtig aufgeregt!“

Im Rahmen einer Kulturwoche, die der Förderverein der Grundschule veranstaltet, kommt hochklassige Jazz-Kultur in den Ort. Vor knapp 20 Jahren bekamen die „Scetches“ gleich mit ihrer ersten Platte einen Vertrag, der eine weltweite Veröffentlichung von „Different Places“ erlaubte.

Mit Christoph Titz ist nun in Kornelimünster die Besetzung am Start, die das zweite „Scetches“-Album, „Don’t ask, just play“, eingespielt hat: Werner Lauscher (Bass), Marc Lehan (Schlagzeug), Michel Bisceglia (Keyboards) und Roland Peil (Percussion).

Jazz der besonderen Art, funkig, soulig, rockig, melodiös, einfach zum Wohlfühlen – das ist ein Leckerbissen im Veranstaltungskalender der Stadt.

*** Karten ab sofort: Tom’s Shop in Kornelimünster, Schleckheimer Straße; Buchhandlung am Markt in Brand und Buchhandlung Lausberg in Walheim, Prämienstraße.

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*** Infos zu Christoph Titz gibt es hier

Audio: Lagerfeuermusik – das Interview!

Wenn Stimmung in die Bude soll, wenn gerockt, mitgesungen, geschwooft und vor Freude geweint werden soll – dann gibt es in Aachen nur diese eine Band: Lagerfeuermusik!

Lagerfeuermusik, das Spaß-Trio, drei wunderbare Musiker, die am kommenden Freitag, 12. März, die Kurpark-Terrassen in Burtscheid zum Wackeln bringen. Und das nicht ohne Grund: Heiko Wätjen, Bernd Weiss und Yann Le Roux (auf dem Foto von links) feiern ein kleines Jubiläum: 5 Jahre Musik am und mit Lagerfeuer!

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Über 160 Auftritte haben die drei Aachener Musiker in den zurückliegenden fünf Jahren hingelegt – von der Geburtstagsparty im Wohnzimmer über unzählige Kneipen-Gigs bis hin zum gefeierten September-Special-Auftritt vor 3000 Fans auf dem Katschhof.

Das Besondere an Lagerfeuermusik: die Live-Show. „Wer wissen will, was wir machen, dem können wir nur empfehlen: Kommt vorbei, schaut und hört es euch an!“

Für 7uhr15.ac haben die Herren, die in erster Linie die größten Hits aller Zeiten covern, ein selbstgeschriebenes Stück gespielt, es heißt „Im Radio“ – und da gehört es auch hin.

Im Podcast dient es als Hintergrundmusik für ein schönes Gespräch zum Band-Geburtstag.

***Hier hören:

:DD Fünf Jahre Lagerfeuermusik – das wärmt das Herz. Dazu ein Interview.

*** Das Jubiläumskonzert: 5 Jahre Lagerfeuer, Freitag, 12. März, Kurparkterrassen, Burtscheid, 20 Uhr. Tickets: Kurparkterrassen; Telefon: (02 41) 6 66 96. Special Guest: Der lange Meikel – Michael Freialdenhoven

GEWINNSPIEL:
Auch hier gibt es zwei Tickets für das Jubiläumskonzert zu gewinnen.

Die Gewinnspielfrage:
Wann hat Yann Le Roux zuletzt am Lagerfeuer gesessen?

Tipp: Podcast hören!

Die richtige Antwort ganz flott mailen an: buettgens@gmx.de

(Rechtsweg natürlich ausgeschlossen).

*** Band-Info im Netz: www.lagerfeuer-musik.de

*** MUSIKVIDEO UND BANDINFO SEITE 2

Und jetzt mit aller Energie nach Co’bus!

Wenn der graue Ligaalltag dem Fan das Leben schwer zu machen droht, dann muss der sich wehren. Er muss antizyklisch argumentieren!

„Gerade jetzt!“, heißt deshalb die Parole, gerade jetzt ist die schwarz-gelbe Leidenschaft gefragt. Wenn’s gut läuft, kann das jeder. Der wahre Fan sagt jetzt ja zum Verein.

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Und deshalb sagen auch Olaf „Oli“ Lindenau und Bernd Büttgens, gefürchtet und respektiert wegen der messerscharfen Analysen und der brettharten verbalen Doppelpässe vor jedem Spiel der Alemannia: „Steht auf, wenn ihr Öcher seid!“

Naja, viele Kicker können bei diesem Schlachtruf nicht mehr aufstehen, die meisten liegen ja – verletzt, krank, deprimiert – am Boden, aber wir werden schon mit einiger Energie eine Elf zusammenstoppeln, die am Samstagmittag um 13 Uhr mindestens drei Punkte in Co’bus holt.

Eine Chance für die Jugend kündigt der Trainer an: Andreas Korte, Waldemar Schattner, Daniel Engelbrecht, Marco Höger und Robert Wilschrey trainieren seit Dienstag bei den Profis. Alper Uludag und Abdul Özgen sind eh dabei.

Na, dann lasst die Jungs mal ran! Schlimmer wird’s dadurch garantiert nicht.

Und hier gibt es ein gutes Stück Alemannia auf die Ohren:

:DD Das 7uhr15-Podcast über Angela, Piplica und das stimmlose Doppel-T

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*** Mehr lesen:

Letztes Aufgebot soll es in Cottbus richten (an-online)

10 Top-Fakten zum Spiel (Alemannia-Homepage)

Alemannia setzt auf den Nachwuchs (Alemannia-Homepage)

Erik Meijer über die Montags-Erklärung seines Trainers
(az-web.de)

Live-Ticker „11 Freunde“ zum Länderspiel Deutschland – Argentinien

Auch schön: „Sie können wunderbar reden, Herr Wollitz. Aber ich habe den Eindruck, zwischen Reden und Praxis klafft eine große Lücke.“

Sagte diese Woche ein Cottbus-Fan über das „fürchterliche Gekicke“ von Energie Cottbus in diesen Tagen. Mehr dazu: Lausitzer Rundschau.

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*** Und hier gibt es alle bisherigen Folgen des „Magischen Zweiecks“

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*** Passend zum Thema: Diese Podcasts werden viel geklickt auf 7uhr15.ac:

:DD Hür! Öcher Deutsch – eine Sprache ohne T

:DD Öcher Ureinwohner auf der Tribüne

Ureinwohner-Treff: So klingt ein Alemannia-Spiel im Block 06

Da muss man gar nicht viele Worte machen. Wer Ohren hat zu hören, der sollte jetzt auf diese Art des Medienkonsums umschalten.

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Ich kann’s auch mit einem langen Text zu erklären versuchen, aber wie das klingt im Tivoli-Block O6, wenn die Alemannia spielt, wenn sie gegen – :yawn: unfassbar! – Düsseldorf verliert, das ist eher ein Hörerlebnis. Deshalb dieses Blitz-Podcast!

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Ach so, mittendrin im Pulk der Freunde und Leidensgenossen unser Stammesfürst Manni Brandt. Öcher Jong dörch än dörch. Auch er: hörenswert.

Also, langer Rede kurzer Sinn: KLICKT UND HÖRT!!!

:DD Alemannia für die Ohren: So klingt das Spiel im Block O6

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*** Mehr lesen zum Spiel:

Fortuna hat das Glück dabei (az-web/an-online)

Harniks Traumtor reicht der Fortuna (rp-online)
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*** Lesenswert auf 7uhr15ac:

Mindestens drei Punkte! Das Magische Zweieck vor dem Düsseldorf-Spiel – auch nachher noch gut hörbar, weil clevererweise geht’s weniger um das Spiel als vielmehr um den Düsseldorfer an sich!