Das Aachen-Blog

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Das große Oes-Frühling-komm-Rätsel!

So, dann wollen wir mal hier auf 7uhr15.ac, im Heimatblog, nach der gelungenen Premiere im Herbst eine aktuelle Ausgabe anstoßen: und zwar vom großen Bilderrätsel.

Jetzt, wo der Winter seine letzten Kapriolen schlägt, kalte Füße allmählich nicht mehr witzig sind, jetzt, wo der Fastelovvend seinem Höhepunkt entgegenschreitet, die ersten Frühjahrsblüher vor dem Durchbruch stehen, hat man ja Zeit für derlei knifflige Späße mit hohem kulturellen Wert.

headerfruehling

*** Und so funktioniert das „Oes-Frühling-komm-Rätsel“:
Auf den folgenden Seiten findet Ihr sechs Bilder, alle in Aachen und direkter Umgebung gemacht. Ihr sollt erraten, um welchen Ort, Flecken, markanten Punkt oder um welche Öcher Besonderheit es sich handelt. Jeweils sind drei Lösungsmöglichkeiten angeboten, aber nur eine stimmt.

Schreibt die Silbe, die hinter der jeweiligen (richtigen) Antwort steht, auf und bastelt aus den sechs Silben am Ende des Rätsels einen Lösungsbegriff zusammen. Also, ein bisschen anstrengen müsst Ihr Euch diesmal schon.

Schickt die Lösung an buettgens@gmx.de (und bitte nicht in die Kommentare, hallo!)

Unter den Einsendern mit richtiger Antwort werden sechs feine und hochwertige Aachen-Präsente verlost – wenn das kein Knaller ist!

Än heij jeäht et lous::

***Rätselstart auf SEITE 2

Exklusiv-Interview: Der Zigarettenbaron schickt seinen Schwiegervater zur Sitzung

Kurz vor dem mit Spannung erwarteten Höhepunkt des hiesigen Karnevals, auf den ganz Aachen – ach was sagen wir, ganz Deutschland – schaut, konnten wir Sarah Siemons (Foto), die Sitzungspräsidentin, dann doch noch ans Telefon bekommen. Exklusiv für das Heimatblog 7uhr15.ac hier ein kleines Interview in prekärer Lage. sarah

Sarah, danke, dass Sie sich die paar Minuten Zeit nehmen für 7uhr15. Wie ist die Stimmung so kurz bevor die schönste Perle des Öcher Fastelovvends ihre fulminante Sitzung präsentiert?
Sarah: Danke, gut, wieso fragen Sie so spitz?

War das spitz? Nun, es hat reichlich Wirbel schon im Vorfeld der diesjährigen Sitzung gegeben, in der Sie ja traditionsgemäß den Goldenen Tropenhelm für, für, äh, für – ja wofür eigentlich verleihen?
Sarah: Für Humor in allen Lebenslagen.

Danke. Also, um es auf den Punkt zu bringen, Ihr diesjähriger Preisträger, Peter-Josef-Heinz-Maria-Herbert-Karl-Hubert-Theodor-Wolfhard-Michael…
Sarah: …Martin, nicht Michael…

Entschuldigung. Peter-Josef-Heinz-Maria-Herbert-Karl-Hubert-Theodor-Wolfhard-Martin von Noppeney, in Aachen besser bekannt als der „schönne Zijarettenbaron“, kann den Preis nicht persönlich entgegennehmen, weil er dienstlich verhindert ist. Das Original kommt nicht, aber sein Schwiegervater Josef Meiermann wird ihn vertreten.
Sarah: Das arme Schwein…

Wie bitte?
Sarah: Nichts, nichts, ich hab nix gesagt. (Räuspert sich) Es stimmt, Herr Noppeney ist dienstlich verhindert, da tut sich in seinem Metier derzeit die eine oder andere Front auf – und da hat er uns um Verständnis gebeten.

Was man nachvollziehen kann. Erschwerend kommt nun hinzu, und davon sind derzeit die Gazetten voll: Dem Zigarettenbaron wird vorgeworfen, sein schillerndes Hier und Jetzt auf dem Eigentum anderer gegründet zu haben.
Sarah: Sie spielen auf den vemeintlichen Zigarettenklau an. Ja, mein Gott, das ist doch lange her, dass er im Konsum in Burtscheid ein Päckchen Ernte 23 geklaut hat.

Man redet inzwischen von 76 Fällen: Zwei Packungen HB im Kiosk am Hauptbahnhof, eine Schachtel Reval ohne Filter im Coop auf dem Krugenofen, eine Dose Javaanse Jongens vornean in Vaals…
Sarah: Ja, ist ja gut, er kommt ja auch nicht zur Sitzung. Und er hat ja auch angekündigt, vorerst nicht mehr zu rauchen.

Hand aufs Herz: Steht er bei Ihnen auf der Kippe?
Sarah: Klares Nein. Zigaretten hin oder her, unseren Preis kriegt er auf alle Fälle.

Sorry, Frau Siemons, aber mal kritisch nachgefragt: Wer ist denn bei Ihnen um Himmels willen auf die Idee gekommen, ausgerechnet Herrn von Noppeney auszuzeichnen? Jlitzer hin, Jlimmer her.
Sarah: Seien Sie mir nicht böse, aber da muss ich schon darauf verweisen, dass meine Vorgänger diesen Plan geschmiedet haben. Aber früher war ja vieles besser, da gab es noch Kommandanten, zu denen man aufschauen konnte.

Ihre Vorgänger sind allesamt starke Raucher.
Sarah: Spielt das eine Rolle?

Nein, natürlich nicht.
Sarah: Ich sage Ihnen mit Blick auf die Uhr, weil meine Zeit knapp ist, nur so viel: Wir machen es wie immer. Mit unserer berühmten Leichtigkeit werden wir Öcher Fastelovvend wie kein anderer Verein in diesem Land feiern. Und dann noch das: Spätestens am Aschermittwoch – selten hatte das Ende der Session übrigens einen passenderen Namen – ist die Episode mit dem Zigarettenbaron Schall und – hihi – Rauch…

*** Fußnote: In Wirklichkeit ist Sarah Siemons als Generalin der Aachener Tropi-Garde, die an diesem Wochenende Premiere ihres mit viel Spannung erwarteten Öcher Fastelovvendsprogramms feiert, fernab von jedwedem Klüngel und peinlichem Hantier. Die Tropis feiern den Karneval, wie er schöner nicht geht – ohne Politiker, ohne große Preise, mit Uröcher Charme.
Danke, liebe Sarah, dass Du das Späßchen hier mitgemacht hast! Völ Pläsier än toitoitoi för hü Ovvend!

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Ihr Leben ist Reisen – jetzt fahren sie 14 Monate mit dem Rad durch die Welt

In diesem Sinne: Gute Reise, Euch beiden! Das ist schon ein Wahnsinnsprojekt, das Sabine und Bernd Simons aus Aachen da stemmen möchten. Mit ihren Spezialreiserädern, jeweils 30 Kilo Gepäck,in fünf Taschen verstaut, mit guter Kondition, vor allem aber mit viel Mut machen sich die beiden 33-jährigen Öcher auf den Weg!

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15.000 Kilometer Radtour liegen in den kommenden 14 Monaten vor ihnen. 15.000 Kilometer durch Süd- und Mittelamerika, von Costa Rica bis nach Feuerland, vom Hochland der Anden bis hinein in den Dschungel wollen sie fahren – und noch ein Stückchen weiter. Die beiden letzten Monate geht es nach Neuseeland.

:DD HIER GEHT’S zum Podcast, ein Interview mit Sabine und Bernd für die Ohren!

Jobs gekündigt, Wohnung aufgelöst, Spanisch gelernt, Reiseliteratur im Quadrat inhaliert, riesige Abschiedsparty mit Familie und Freunden, viele Tränen, klar – das ist ein mutiger Schritt! „Wir haben lange überlegt, jetzt haben wir es durchgezogen“, sagt Sabine und nennt eine Hauptmotivation: „Wir gönnen uns den Luxus, wir nehmen uns ganz viel Zeit.“

Mittwochmorgen geht es ab Frankfurt nach Costa Rica. Kommt heil zurück, Ihr Zwei!

*** Mehr erfahren:
Großartiges Reise-Blog von Sabine und Bernd Simons mit dem vielsagenden Titel www.lebenistreisen.de – darin beschreiben sie auch ein Sozialprojekt von Misereor, das sie unterstützen. Das Reiseblog wird ab morgen für die Dauer der Reise hier auf 7uhr15.ac verlinkt!

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*** Heute lesen:
Eine ausführliche Story über Sabine und Bernd Simons gibt es heute in der Druckausgabe der Aachener Zeitung, Stadtausgabe. Und auch bei az-web.de

www.wirbrauchenkeinentrainerimnetz.de

Braucht Peter Hyballa einen schwer aktiven Facebook-Account? So wie Felix Magath! Nein, sagt das Magische Zweieck, scharfzüngiges und tiefsinniges Analyseduo hier auf 7uhr15, dem Heimatblog. Der Trainer der Alemannia muss nicht ins Internet, um näher an die Fans, an die Mannschaft, an den Verein zu kommen; Hyballa ist jetzt schon mittendrin!

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:DD HIER, in der aktuellen Podcast-Ausgabe des Magischen Zweiecks…

… vor dem Heimspiel am Samstag gegen den FSV Frankfurt dreht sich alles – ja worum eigentlich? Die Zweite Liga tritt ein wenig auf der Stelle, das ganze Ding scheint festgefahren. Aber schon in der Hinrunde kam die Alemannia durch das Spiel beim FSV richtig in Schwung. Mit dem ersten Sieg platzte der Knoten, der Rest war einfach nur schön!

Und jetzt? Holen die Remis-Könige der Liga endlich wieder drei Punkte?

*** Unterstützt unsere Kampagne: www.wirbrauchenkeinentrainerimnetz!

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*** Alle bisherigen Folgen des Magischen Zweiecks gibt es hier.

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*** Mehr lesen:

Bild 1
Die neue Fannähe des Trainers Felix Magath (11freunde.de)

Thomas Stehle unterschreibt bis 2013 (az-web.de)

Peter Hyballa im Video vor dem Frankfurt-Spiel (alemannia-Homepage)

DAS DA Theater-Schauspieler Jens Eisenbeiser im 7uhr15-Video-Porträt

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Was braucht der gute Schauspieler, was gibt ihm den Kick? Die Auseinandersetzung mit der Rolle, die Begegnung mit dem Publikum und das Zusammenspiel mit den Kollegen.

Jens Eisenbeiser (31) sagt das. Er spielt seit sechs Jahren mit großem Erfolg am DAS DA Theater in Aachen. In vielen bedeutsamen Rollen ist er dort zu sehen gewesen, Theaterleiter Tom Hirtz weiß, was er an diesem Schauspieler hat.

Zurzeit ist Eisenbeiser als Mozarts großer Gegenspieler, Antonio Salieri, in Peter Shaffers „Amadeus“ zu sehen. Eine große Herausforderung, sagt Eisenbeiser im Video-Porträt hier auf dem Aachen-Blog 7uhr15.ac, „ein langer Weg, aber jetzt fühle ich mich sehr wohl mit meinem Salieri“.

*** Das Video direkt auf dem 7uhr15ac-Kanal bei You Tube sehen

Interessante Einblicke, harte Brüche, offene Worte und schöne Bilder – klicken Sie doch einfach mal in den ersten Video-Beitrag, der eigentlich eine Slideshow ist, auf 7uhr15.ac. Viel Spaß dabei!

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*** Mehr Infos zu Jens Eisenbeiser, zu Amadeus und zum DAS DA Theater unter www.dasda.de

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Neue Frisur: Endlich sind die Haare ab!

toupetGute Freunde haben mir schon lange dazu geraten. Sie wollten mich als Typ beraten. Ein Wort gab das andere, aber ich zögerte, ich zauderte. Ach, der Mensch ist ein Gewohnheitstier – und wie er aussieht, mein Gott, so sieht er eben aus.

Jetzt hab‘ ich es aber doch getan, ich war beim Friseur (bei ernst gemeinten Zuschriften verrate ich auch den Namen) und habe mir mal richtig schick die Haare schneiden lassen. Weg mit dem Jezottels und Jezuumels. Und ich finde: propper, akkurat, elegant, welch klarer Blick! Sagt meine Schwiegermutter übrigens auch.

Dieses Foto, das jeder Coiffeur-Fachzeitschrift zu reíßendem Absatz verhelfen würde, hat ein sehr netter Kollege gemacht, der aber bis auf weiteres ungenannt bleiben möchte.

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MEHR AUF SEITE 2

Das Magische Zweieck schaltet auf Alltag: Volle Konzentration auf Greuther Fürth

So, Freunde des gepflegten Kurzpass-Spiels, jetzt mal locker auf Ballhöhe bleiben, das wunderbare neue Header-Bild, das mein Kollege Philip Welkisch geschossen hat, genießen und nach vorne blicken.

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Das Magische Zweieck hier auf 7uhr15.ac ist noch mit dem Herzen beim Bayern-Spiel von Mittwoch, mit den Gedanken aber schon voll ausgerichtet auf Greuther Fürth. Samstag, 13 Uhr, Tivoli – und hoffentlich sind auch wieder alle da!

Denn jetzt heißt es für Mannschaft, Trainer, Verein, aber auch für die Fans: dranbleiben und den Kick rüberretten ins Ligageschäft.

:DD Hier klicken und ins aktuelle Podcast zum 20. Spieltag reinhören: Das Magische Zweieck ist da optimistisch.

Oli meldet sich übrigens diesmal wieder aus Vorderusbekistan, wo er was auch immer für Geschäfte macht, und analysiert blitzsauber: Wir Öcher Jonge sind stolz auf unser Team!

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:DD ***Hörenswert und viel geklickt: der Soundtrack zum Bayernspiel hier auf 7uhr15.ac, „Wir sind stolz auf unser Team!“

*** Alle bisherigen Folgen des Magischen Zweiecks gibt es hier.

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*** Mehr lesen zum Spiel:

„Bubis haben gegen Männer verloren“ (az-web)

Und die Alemannia-Fans singen: „Wir sind stolz auf unser Team!“ Das Podcast.

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Okay, verloren. 0:4, das ist bestimmt zwei Törchen zu hoch ausgefallen. Ejal, die Partie gegen den FC Bayern gestern Abend auf dem Tivoli war eine Werbung für Aachen und für die Alemannia! Und ein Hinweis darauf, dass wir an dieser Mannschaft noch viel Freude haben werden.

Für alle, die dabei waren, die also zu diesen grandiosen Fans gehörten, die eine Gänsehautstimmung gezaubert haben, aber auch für alle, die mal reinhören wollen, weil sie nicht dabei sein konnten:

:DD Hier der kleine Soundtrack, das Podcast, die Hörprobe zum Spiel. Viel Spaß!

Da passt der Song der Vier Amigos, „Dr zwölfte Mann“, perfekt: „Vür weäde niemoels ongerjooeh!“

*** Nicht verpassen, Freitag kommt im Laufe des Tages das Magische Zweieck mit dem Ausblick auf das Heimspiel am Samstag, 13 Uhr, gegen Greuther Fürth.

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