Das Aachen-Blog

Autor: buettgens (Seite 59 von 77)

Der Frühling ist die schönste Zeit

Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Da grünt und blüht es weit und breit
im goldnen Sonnenschein.

Am Berghang schmilzt der letzte Schnee,
das Bächlein rauscht zu Tal,
es grünt die Saat, es blinkt der See
im Frühlingssonnenstrahl.

Die Lerchen singen überall,
die Amsel schlägt im Wald!
Nun kommt die liebe Nachtigall
und auch der Kuckuck bald.

Nun jauchzet alles weit und breit,
da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?

Ich weiß auch nicht, warum mir heute Morgen die gute Annette durch den Kopf ging, die von Droste-Hülshoff, als ich die Rolladen hochzog.
Keine Ahnung…

Und jetzt mit aller Energie nach Co’bus!

Wenn der graue Ligaalltag dem Fan das Leben schwer zu machen droht, dann muss der sich wehren. Er muss antizyklisch argumentieren!

„Gerade jetzt!“, heißt deshalb die Parole, gerade jetzt ist die schwarz-gelbe Leidenschaft gefragt. Wenn’s gut läuft, kann das jeder. Der wahre Fan sagt jetzt ja zum Verein.

zweieck_

Und deshalb sagen auch Olaf „Oli“ Lindenau und Bernd Büttgens, gefürchtet und respektiert wegen der messerscharfen Analysen und der brettharten verbalen Doppelpässe vor jedem Spiel der Alemannia: „Steht auf, wenn ihr Öcher seid!“

Naja, viele Kicker können bei diesem Schlachtruf nicht mehr aufstehen, die meisten liegen ja – verletzt, krank, deprimiert – am Boden, aber wir werden schon mit einiger Energie eine Elf zusammenstoppeln, die am Samstagmittag um 13 Uhr mindestens drei Punkte in Co’bus holt.

Eine Chance für die Jugend kündigt der Trainer an: Andreas Korte, Waldemar Schattner, Daniel Engelbrecht, Marco Höger und Robert Wilschrey trainieren seit Dienstag bei den Profis. Alper Uludag und Abdul Özgen sind eh dabei.

Na, dann lasst die Jungs mal ran! Schlimmer wird’s dadurch garantiert nicht.

Und hier gibt es ein gutes Stück Alemannia auf die Ohren:

:DD Das 7uhr15-Podcast über Angela, Piplica und das stimmlose Doppel-T

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*** Mehr lesen:

Letztes Aufgebot soll es in Cottbus richten (an-online)

10 Top-Fakten zum Spiel (Alemannia-Homepage)

Alemannia setzt auf den Nachwuchs (Alemannia-Homepage)

Erik Meijer über die Montags-Erklärung seines Trainers
(az-web.de)

Live-Ticker „11 Freunde“ zum Länderspiel Deutschland – Argentinien

Auch schön: „Sie können wunderbar reden, Herr Wollitz. Aber ich habe den Eindruck, zwischen Reden und Praxis klafft eine große Lücke.“

Sagte diese Woche ein Cottbus-Fan über das „fürchterliche Gekicke“ von Energie Cottbus in diesen Tagen. Mehr dazu: Lausitzer Rundschau.

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*** Und hier gibt es alle bisherigen Folgen des „Magischen Zweiecks“

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*** Passend zum Thema: Diese Podcasts werden viel geklickt auf 7uhr15.ac:

:DD Hür! Öcher Deutsch – eine Sprache ohne T

:DD Öcher Ureinwohner auf der Tribüne

Auf ein Wort, Herr Hanrath!

Aachen – von altersher Stadt der Kultur. Ort voller Traditionen und Geschichten, Stadt des Wissens und der Forschung, mitten im Herzen Europas, Stadt der Alten, der Jungen, der Alemannen und der Jecken, der Printen und großen Preise. Ein Zukunftsstandort.

Hanrath

Heute: Stefan Hanrath, Geschäftsführer der Cinetower Gastronomiebetriebe GmbH Alsdorf, hat den Aachener Markt fest im Blick. Hanraths Themen sind Events und Catering. Und da spielt er in einer hohen Liga. Dass er sich aber auch nicht für die Kreisliga B zu schade ist, erzählt der junge Vater im 7uhr15-Gespräch.

Herr Hanrath, zum Einstieg die obligatorische Frage: Wie führen Sie Ihre Termine: digital oder auf Papier?
Hanrath:
Ich geb’s gerne zu, mein bester Freund ist seit einem halben Jahr mein iPhone. Ich möchte es nicht mehr missen. Immer die Mails checken zu können, ist reizvoll. Sehr zum Leidwesen meiner Lebensgefährtin übrigens…

Was ist der große Reiz des iPhones?
Hanrath:
Ich bin allzeit und überall auf dem Laufenden. Ich kann schneller entscheiden, rufe überall meine Mails ab und kann sie direkt bearbeiten. Und dann sind natürlich die Features und Applikationen sehr spannend.

Wie informieren Sie sich als Unternehmer in der Region über das aktuelle Nachrichten-Geschehen?
Hanrath:
Ich höre viel Radio, 100,5 ist immer dabei. Zeitungen finde ich sehr gut, sehr wichtig, aber ich brauche immer viel Zeit dafür. Aber diese Zeit habe ich leider zu selten. Was mir gut gefällt, ist der Online-Newsletter von AZ und AN, der hält mich auf dem Laufenden.

Sie sind bestimmt ein glücklicher Mensch, weil Sie – wann immer Sie wollen – ins Kino gehen können.
Hanrath:
Vom Prinzip stimmt das, ich bin ja auch ein großer Kinofan. Aber: Ich schaffe das viel zu selten. Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Menschen in dieser Region, der „Titanic“ nicht im Kino, sondern erst viel später zuhause auf DVD geguckt hat…

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Ureinwohner-Treff: So klingt ein Alemannia-Spiel im Block 06

Da muss man gar nicht viele Worte machen. Wer Ohren hat zu hören, der sollte jetzt auf diese Art des Medienkonsums umschalten.

choreo

Ich kann’s auch mit einem langen Text zu erklären versuchen, aber wie das klingt im Tivoli-Block O6, wenn die Alemannia spielt, wenn sie gegen – :yawn: unfassbar! – Düsseldorf verliert, das ist eher ein Hörerlebnis. Deshalb dieses Blitz-Podcast!

manni

Ach so, mittendrin im Pulk der Freunde und Leidensgenossen unser Stammesfürst Manni Brandt. Öcher Jong dörch än dörch. Auch er: hörenswert.

Also, langer Rede kurzer Sinn: KLICKT UND HÖRT!!!

:DD Alemannia für die Ohren: So klingt das Spiel im Block O6

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*** Mehr lesen zum Spiel:

Fortuna hat das Glück dabei (az-web/an-online)

Harniks Traumtor reicht der Fortuna (rp-online)
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*** Lesenswert auf 7uhr15ac:

Mindestens drei Punkte! Das Magische Zweieck vor dem Düsseldorf-Spiel – auch nachher noch gut hörbar, weil clevererweise geht’s weniger um das Spiel als vielmehr um den Düsseldorfer an sich!

Mindestens drei Punkte gegen Düsseldorf

Irgendwann muss es ja sein, dann also heute Abend.

Düsseldorf! Für die Kölner ist es die verbotene Stadt, und jeder Öcher, der was auf sich hält, steht auch nicht im Verdacht, eine tief entflammte Liebe zur Landeshauptstadt zu unterhalten.

zweieck_

Gestern gab es schon den Vorgeschmack: den Sturm vor dem Sturm!

Alemannia gegen Fortuna – das gab es im Ligabetrieb seit 1994 nicht mehr – die Fortuna wollte ja nicht. Oder so.

Im „Magischen Zweieck“, dem 7uhr15-Podcast vor jedem Ligaspiel der Alemannia, werden heute Erinnerungen gewälzt, und es trifft die Herren hart: Mit einem Mal fallen ihnen die Größten des deutschen Nachkriegsfußballs ein: Gerd Zewe und Dieter Herzog. Und rote Trikots mit gelbem Arag-Logo. So attraktiv und ansprechend wie der Verein und die Stadt und dieses Altbier.

Düsseldorf – irgendwie geht das gar nicht. Oder?!

Und hier gibt es ein gutes Stück Alemannia auf die Ohren:

:DD Das 7uhr15-Podcast über Fortuna, Meier, Zewe und das Gleichgewicht auf der Erde

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*** Mehr lesen:

Ein Derby mit Geschichte: Die historische Dimension der Paarung (Alemannia-Homepage)

10 Top-Fakten zum Spiel (Alemannia-Homepage)

Torwart Stuckmann wieder in der Startelf (az-web/an-online)

Mann gegen Mann: So stark sind die Teams (Fotostrecke rp-online)

Endlich auswärts siegen (Rheinische Post)

Alemannia erwartet mehr als 26.000 Fans (an-online)

Fortuna brennt auf einen Auswärtssieg (Westdeutsche Zeitung)

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*** Und hier gibt es alle bisherigen Folgen des „Magischen Zweiecks“

20 Pinguine: Aachen verstärkt Hannover

Hannover freut sich auf die Unterstützung aus Aachen! Was vielleicht auch im Bereich Profifußball gelten könnte, gilt auf alle im zoologischen Bereich.

pingu

20 Pinguine aus dem Aachener Tierpark Euregiozoo werden schon bald ihre Koffer packen und in der niedersächsischen Landeshauptstadt für gute Laune sorgen. Im dortigen Zoo natürlich, wo gerade noch die finalen Arbeiten für das neue Pingu-Gehege laufen.

„Uns haben so viele Zoos unterstützt, als vor gut einem Jahr ein Fuchs unsere Pinguine gerissen hat, jetzt wollen wir uns revanchieren“, sagt Aachens Tierparkchef Wolfram Graf-Rudolf – und das alles im Rahmen eines Programms zum Schutz und Erhalt einer wunderbaren Art.

Mittlerweile leben im Öcher Zoo wieder 50 Frackträger – eine muntere Truppe, wie nicht nur dieses Bild beweist.

*** Mehr Infos: Der Aachener Tierpark Euregiozoo – immer einen Besuch wert.

So, wer schreibt den 100. Kommentar?

Ich verrate nicht, wieviele Öcher Menschen jeden Tag auf dieses Blog gehen, wieviele bisher schon drauf waren. Das bleibt vorerst noch ein Betriebsgeheimnis.

Aber eins kann ich sagen: Der nächste Kommentar ist der 100.!

Wer schlägt zu????? Ich freu mich drauf. Wie auch auf den hundertersten, -zweiten, -dritten, -vierten, äh, was kommt dann? –fünften…

Lott komme!!!!!

Neu interpretiert: Das Alemannia-Lied

Wenn schon auf dem Platz nicht das läuft, was der Fan gerne sieht, so wollen wir zumindest in Erinnerung bringen, was er gerne hört.

Genau, das Alemannia-Lied, getextet und komponiert von den legendären Drei Atömchen. Wir erinnern uns:

1. Strophe:
Spielt am Sonntag unser Fußballklub,
treffe sich dr Fränz än ouch dr Jupp.
Met Fahne, Trommele, Tröete än Hipp-Hipp-hurra,
treckt alles dörch de Süesch noh Alemannia.
Doch das Spiel, wie kann es anders sein,
das jewinnt der andere Verein.
Und beim Abpfiff sätt et Fränzje an der Jupp:
„Dat is än bliiv‘ deä selve Klömpchensklup!“

Chefreporter

Der Chefreporter dieses Aachen-Blogs, Olaf Oli Lindenau, hat sich nun zur Aufgabe gemacht, dieses simple und erfolgreiche Stück Volksmusik in Worte zu kleiden, die der heutigen Spielweise unserer Alemannia entsprechen.

Und das geht so. Viel Spaß beim Mitsingen!

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