…denn Printenbäcker Michael Nobis ist der Ofen um die Ohren geflogen. Er sucht Ersatzöfen – und gäbe es eine bessere Alternative als den Ofen, in dem Willis Mutter (seit 25 Jahren tot) immer ihren Apfelkuchen gebacken hat!?
Nobis bleibt auf en Wiemelchen und plaudert das Rezept der Öcher Printe aus. Heinz notiert genau und freut sich am meisten über die Pottasche, die im Rezept auftaucht. Für ihn klar: Deshalb backt Nobis auf der Hüls.
Zum Schluss des Besuchs ein Foto, die Printen sind gebacken, Nobis zieht weiter.
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Hoinsoin sagt:
Tach du Öcher und du mit Mijrationshinterjrund……
also dat mit dat bejrüssen der Jlühweinbuden Besucher und andere Jäste finde ich auch einfach furchtbar….
die kriejen da so e pissels Stadtplänchen in de Händ jedöjjt…. da weäd ich als Öcher net schlau drues…jeschwieje dan enge mit Mijrations -hinterjrund….um beim Thema zum bleiben….
Unmöchliche Routenbeschreibung an de wichtigsten Knotenpunkte in der Plan is wat draufjedruckt… wisst ihr eijentlich wieviele ich schon mit verzweifelte Blicke, und einem zerfetzten, vom rumdrehen hinjerichteten „Plan“ dem Selbstmord nahe in de Umjebung von Bend und & jefunden habe!!! und ich habe Ihm den Weg jewiesen…..denen der kürzeste Weg Jradaus wär ja auch ze einfach!
ajjen Jokebskerch stonge se a kriechens en muete noh der Bend…..usw…….et is traurich traurich traurich….
Et jröesst at wier
der Hein us Oche!
8. Dezember 2013 — 18:40