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#lieblingsstadtac — macht mit!

Wer im Netz unterwegs ist, findet schöne Fotos aus Aachen. Zuhauf. Die meisten zeigen die Klassikermotive, Dom, Rathaus, Markt, diese Ecke.

Bei uns im Fachbereich Presse und Marketing der Stadt – und ich werde jetzt, wie sonst eher selten an dieser Stelle, kurz beruflich – haben wir seit längerer Zeit das tägliche Guten-Morgen-Bild im Angebot. Und dieses Foto der Lieblingsstadt stellen wir mit einer wunderbar wachsenden Resonanz auf den städtischen Social-Media-Kanälen ein.

In der Regel macht Nadine Jungblut mit ihrem sicheren Motivinstinkt diese Fotos.  Sie zeigen Aachen ganz anders, frisch, emotional, zeitgemäß – übrigens auch die oben genannten Klassiker.

Was uns aber jetzt sehr glücklich macht: Unsere Idee, die 60 schönsten Gute-Morgen-Bilder zu drucken und in den City-Lights der Stadt zu zeigen, kommt genauso klasse an. Eine Ausstellung im Stadtbild mit fotografischen Liebeserklärungen an unser Oche.

Und der Aufruf, eigene Aachen-Fotos unter #lieblingsstadtac zu posten, findet ein großes Echo. Macht mit!

facebook.com/unseraachen

instagram.com/stadtaachen

twitter.com/presseamtaachen

 

Unsere Stadt. So schön.


So schön, unsere Stadt. Von der Mostardstraße in Richtung Markt fotografiert. Ein klirrend kalter Winternachmittag, die Sonne geht früh unter – spektakuläres Licht.

Und wieder: durchatmen und genießen.

Ein Instagram-Foto aus dem reichhaltigen Aachen-Bilderangebot von 7uhr15ac auf Instagram.

7uhr15 – Guckt Doch mal ReiN!

Heinz und Willi zünden et vierte Kerzjen an, dann kommt dr Paul. Jesang!

Et is‘ jeschafft: Et vierte Kerzjen brennt, Frieden ist in der Welt und auch in Aachen. Draußen ist es dunkel, Heinz Grosjean und Willi Hermanns sitzen tatsächlich wieder beim Azvenzkaffee, sprechen über de Jeschenke, dr Heiko, et Brijitte – und mit einem Mal klingelt es! Vor der Tür: dr Paul.

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Die Herren trinken nun zu dritt et Azvenzkaffee-Wiemelchen, sprechen über de Sternsinger-Probe in Fronleichnam, von der Paul jerade kommt – und dann wird jesungen. Drei jlockenklare Stimmen und ein Instrument, das flinke Finger virtuos spielen. Nie, man darf das so sagen, wurden in einem Wohnzimmer an der Steinkaulstraße die „Engel auf den Feldern“ so schön besungen.

:DD Aber hört einfach selbst – wer hier klickt KOMMT ZU FOLGE 4 VON HEINZ UND WILLI FREUEN SICH AUF ET FES‘

Das sind alle Folgen – zum Nachhören:

1. Azvenzkerzjen: :DD Heinz und Willi trinken eine Tasse Kaffee und lesen sich Gedichte vor.

2. Azvenzkerzjen: :DD Heinz und Willi zünden die zweite Kerze an und sprechen überm Weihnachtsmark‘

3. Azvenzkerzjen: :DD Heinz und Willi schmücken dr Baum – und dann jeht et auf einmal um et Sijrid

4. Azvenzkerzjen: :DD Heinz und Willi zünden et vierte Kerzjen an, dann kommt dr Paul. Jesang!

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„Komm hier, Dicker!“

An diesem frühen Morgen, an dem der Raureif die Wiesen bedeckte, die aufgehende Sonne einen schönen Öcher Wintertag ankündigte, raschelte ich durchs Laub des Stadtgartens in Richtung Innenstadt. Von zu viel Sauerstoff zu höheren Leistungen angetrieben, verloren sich die Gedanken im Themen-Wirrwarr dieser vorweihnachtlichen Arbeitstage.

Ich war rein örtlich kurz vor dem Eurogress und rein gedanklich bei einer schönen Marketingaktion für unsere Wissenschaftsstadt angelangt, da flog mit einem Mal ein Hund aus dem Gebüsch. Ein von Frequenz und Intensität eindringliches Bellen unterstrich die zielgerichtete Aktion: „Der Typ ist fällig!“ Adrenalinschub, mit geweiteten Pupillen suchte ich nach Fluchtmöglichkeiten.

Gut, ich muss einräumen, der Aggressor war so hoch wie meine halbhohen Schuhe, ein weißes Knäuel auf vier Pfoten. Aber immerhin. Der Möpp bellte, blaffte, okay, er quietschte eher, jaulte, er schlug auf alle Fälle Krach und fegte mir durch die Beine.

Und da ertönte ein Pfiff, danach der markerschütternde Schrei, den ich in meinem Leben nicht vergessen werde: „Komm hier, Dicker!“

Komm hier, Dicker? Was wollte die Frau mit der  Hundeleine von mir?

Kurz überlegte ich, ob ich dem Ruf folgen sollte. Da machte das Hündchen kehrt, rannte los und folgte der nächsten dezidierten  Anweisung: „Komm, Du kleine Kampfratte.“ Ach so! Diese Präzisierung schaffte Klarheit. Und sorgte für ein Lächeln, das einen ganzen Arbeitstag vorhielt.

Heinz und Willi schmücken dr Baum – und dann jeht et auf einmal um et Sijrid

Wer nur tief genug im Archiv des Aachen-Blogs gräbt, stößt irgendwann auf die vier Adventsgeschichten, die wir vor drei Jahren mit Heinz Grosjean und Willi Hermanns eingespielt haben.

Bitte schön, viel Spaß dabei, völ Pläsier, der dritte Advent, mitten in Aachen.

 

Ein schöner dritter Advent. Draußen im Os’viertel ist es dunkel am Werden. Heinz und Willi schmücken nach alter Tradition jemeinsam dr Baum – und wir hören heimlich zu. Allgemeines Gefallen findet das zarte Jehölz nebst auf ihm hängender Schmuck in Vijelett.

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Die Herren trinken ihr Azvenzkaffee-Wiemelchen, essen mit Bejeisterung „kleine Sofas“ und sprechen über dies und das – und mit einem Mal fasst Heinz all seinen Mut zusammen.

Mit einem Mal geht es um et Sijrid.

:DD Aber hört einfach selbst – wer hier klickt KOMMT ZU FOLGE 3 VON HEINZ UND WILLI FREUEN SICH AUF ET FES‘

Das sind alle Folgen – zum Nachhören:

1. Azvenzkerzjen: :DD Heinz und Willi trinken eine Tasse Kaffee und lesen sich Gedichte vor.

2. Azvenzkerzjen: :DD Heinz und Willi zünden die zweite Kerze an und sprechen überm Weihnachtsmark‘

3. Azvenzkerzjen: :DD Heinz und Willi schmücken dr Baum – und dann jeht et auf einmal um et Sijrid

4. Azvenzkerzjen: :DD Heinz und Willi zünden et vierte Kerzjen an, dann kommt dr Paul. Jesang!

Unsere Stadt. So schön.

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So schön, unsere Stadt. Von oben fotografiert. Sandkaulstraße von der Terrasse des neuen Hotels. Ein kalter Winterabend, die Sonne geht früh unter und setzt Dom und Rathaus traumhaft in Szene.

Durchatmen und genießen.

Ein Instagram-Foto aus dem reichhaltigen Aachen-Bilderangebot von 7uhr15ac auf Instagram.

Hotel Total – nichts wie hin!

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Es gibt in unserer Stadt derzeit einen Ort, der all das schafft, was wir uns für Aachen nur wünschen können: nämlich interessierte und interessante Leute zusammenzubringen; Projekte zu starten, die nicht schon beim Auftakt bis zum erwarteten Ergebnis durchkonzipiert und somit festgelegt  sind; total neu, total impulsiv, total sozial, total anders – das HOTEL TOTAL in der ehemaligen Kirche St. Elisabeth am Blücherplatz. Es macht viel Sinn, viel Vergnügen, sich über dieses Projekt ausführlich zu informieren.

Schade eigentlich,  dass Patricia, Anke, Julia und Ariane ihren außergewöhnlichen Standort Ende Oktober wegen des dann auslaufenden  Projektzeitraums wieder schließen müssen, diesen so hinreißenden, anziehenden Treffpunkt, diesen pulsierenden, alternativen und einladenden Ort, dessen Zauber sich erst vollends erschließt, wenn man dort ist. Geht hin, solange die Türen des Hotels noch geöffnet sind!

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Ein Blick, ein Klick!

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Ein Instagram-Foto aus dem reichhaltigen Aachen-Bilderangebot von 7uhr15ac auf Instagram.

Ich war nochmal da

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Ich war nochmal da. Es tat sich beim Eintritt in den Supermarkt auf einmal scharf rechts die Gasse auf. Es durchzuckte mich, einmal von oben bis in die Zehen: der gepflasterte, leicht ansteigende Weg, dahinter die breite Treppe, die Geländer, auf dem Treppenabsatz der alte Treffpunkt.

Wie oft, wie schön, wie schlimm, wie emotional, wie bewegend, wie stolz das war. Und wie normal und wie selbstverständlich  das alles war, der Verein, unsere Stadt, hier an diesem Ort.

Sofort hundert Gedanken, Bilder. Naja, da bleibt dir keine Wahl, da musst du nochmal hoch, durch Unkraut und Gestrüpp, und tatsächlich, es gibt sie noch, vom Treppenabsatz die letzten Stufen hoch auf den Wall, Augen zu.

Fahnenmeer, das Stimmengewirr, dann der Schlachtruf, olé Alemannia. Manni, RoDi, Uwe, Oli, Kalle, all die Jonge. Schal, Wurst, Bierchen. Block K. Wind und Wetter. Sonnenbrand und sickenass. Ejal.

Augen auf: Durch die Sträucher erkennt man Häuser. Schöne neue Häuser. Ein Quartier, das Alter Tivoli heißt und das mit ein paar lustigen Namen daran erinnert, was einst hier war.

Da, wo das erste Haus steht, quer, stand einst Olli Kahn, als Stefan Blank aus gefühlten 40 Metern schoss, ein Strahl, ein Treffer, ein Schrei aus 21400 Kehlen. Und da hinten links, Montanes, da vorne der Bübbes, überall Willi Landgraf… ach, komm. Ach, geh!

Erinnerungsanknipser. Nostalgieverstärker. Sehnsuchtsort.

 

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