Spatenstich für ein außergewöhnliches Projekt: In Aachen sollen in den nächsten sieben Jahren zwei Milliarden Euro in den neuen RWTH-Campus Melaten fließen.

Das Ziel: 10.000 neue Arbeitsplätze auf einer zu bebauenden Fläche von 800.000 Quadratmetern für Forschung und Entwicklung, die nicht nur den Alltag verändern, sondern auch verbessern soll.

„Ein Jahrhundert-Projekt“, sagte RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg beim Spatenstich in dieser Woche. Und Ministerpräsident Jürgen Rüttgers pflichtete bei: „Aachen zeigt den Weg für die Zukunft unseres Landes.“

OB Marcel Philipp formulierte es so: „Aachen bekommt dadurch einen enormen Schub.“

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Warum ich das hier erzähle? Nun, weil es zunächst einmal schön ist, über solch positive, zukunftsweisende Projekte in unserer Stadt zu berichten.

Und weil zudem bei solchen Projekten immer der Spaten gestochen wird. Und das ist eine hohe Kunst!

Was besonders schön ist bei den Spatenstichen für Großprojekte, ist das Spatenstechen an sich. Dafür braucht man zunächst einmal Spaten, was nahe liegt. Diese hier, zum Beispiel, von AZ-Fotograf Michael Jaspers (Bildergalerie zum Spatenstich ) abgelichteten.

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