Das Aachen-Blog

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Was wird sein, wenn die Alemannia-Bolle wieder an den Baum kommt?

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Und ab in die Weihnachtskiste! Auf ein Wiedersehen beim nächsten Fest.

Ich denke darüber nach, was wohl bis dahin passiert sein wird mit dem Verein.

Insolvent? Kreisliga? Vierte Liga? Oder am Ende doch noch die Drittklassigkeit gerettet? Weil es sportlich gut läuft – und der Weiße Ritter ins Stadion reitet und die benötigten Dukaten sprudeln lässt.

Ach, Alemannia, ein frommer Wunsch zum Neuen Jahr sei dem Träumer noch gestattet: Lass uns doch mal wieder jubeln und Spaß an Dir haben!

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Freuen wir uns fürs Erste mal auf die Benefizpartie am Sonntag gegen den FC Bayern. Keine Ahnung, wer das Bild geschossen hat, schön ist es trotzdem, wie Jupp Heynckes, Thomas Müller, Bastian Schweinsteiger und Tom Starke das Öcher Rettungsshirt präsentieren.

Het is kwart over seven

Mag ik me even voorstellen? Ik ben Bernd van „kwart over seven“. Ik kom uit Aken in Duitsland. Duitsland: Neuer, Sweinsteiger, Poldi, ah! War kom je vandaan? Uit Nederland, oups…

Siehste, und an der Stelle finde ich in dem Holländischlernenleichtgemachtbuch, das meine Frau gestern in unseren Besitz überführt hat, den Begriff, „das tut mir leid“ nicht.

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Abgesehen von der bislang unbeantworteten Frage „Warum ein solches Buch? Und vor allem warum gerade jetzt?“ finde ich es wirklich ärgerlich, dass elementare Sätze des friedlichen Miteinanders und der gepflegten Kommunikation im Dreiländereck nicht auf Anhieb zu finden sind. Sätze, die man am Donnerstag auf den Wochenmärkten der limburgischen Nachbarschaft gut gebrauchen könnte.

Sätze wie diese:
Macht euch nix draus, dabei sein ist alles.
Ist doch nicht das erste Mal, dass ihr ohne Titel heimkommt.
Ja, stimmt, der Rasen war wirklich zu hoch und viel zu stumpf.
Das hat uns auch überrascht, dass Robben den Elfer nicht reinmacht.

Oder Begriffe wie:
Niederlage
dreckiges 1:0
Vorrunden-Aus
Dann bis 2014!

Vielleicht könnt ihr mir weiter helfen. Dieses Buch kann es auf alle Fälle nicht.

Was es kann, ist butterweiche Konversation am Strand. Broodjes, en fles melk, groente, kaas, oder: Ik heb de koeien en de schapen verzorgd, daarna heb ik lekker koffie gedronken en wat gegeten. Bedankt en tot ziens!

Begriffe – da mag die Motivation meiner Frau liegen -, die im Zeeland-Sommerurlaub mit dem Pokal im Gepäck vielleicht helfen können, freundlich und bescheiden zu wirken.

Ich blättere dieses Buch durch – und ganz zum Schluss kommt dann doch noch ein Fußballspruch, der womöglich ein gutes Gespräch einleiten könnte: „Geloof je in een hogere macht die het je niet gunt?“ – Frage an Arjen Robben: „Glaubst du an eine höhere Macht, die es dir (dieses Jahr) einfach nicht gönnt?!“

Tod eines Tanzmajors – 7uhr15-Freunde helfen, den Mörder zu finden. Danke!

Eine wirklich schöne Nachricht: Der „Tod eines Tanzmajors“ ist aufgeklärt!

TanzcoverWenige Tage nach Ende der Session kann nun hier und heute und exklusiv vermeldet werden: Das Krimidebüt des hoffnungsvollen Aachener Nachwuchsschriftstellers Theo-Dures Dreidraht hat seine Vollendung, sprich einen Mörder, gefunden. Nicht zuletzt aufgrund einer ganzen Reihe bezaubernder sachdienlicher Hinweise und reger Anteilnahme der Freundinnen und Freunde des Heimatblogs 7uhr15.ac konnte der Täter dingfest gemacht werden.

Dem Dreiteiler, der während der tollen Tage großen Zuspruch erfuhr, folgt nun die Auflösung. Für alle, die Teil 1 (hier klicken) oder Teil 2 (hier klicken) oder Teil 3 (hier klicken) der wirklich fesselnden Geschichte rund um den ehrgeizigen Tanzmajor Patrick Pechstein, seine Frau und Marie in einem namens Betty und eine stattliche Öcher Entourage verfolgt haben, folgt nun wieder auf zwei Kanälen das Ende – in dem Fall des Krimis.

Aber wer ist denn nun der Mörder? Betty? Konkurrent Kai von Klotzbursch? Bettys Vater, Schützenkönig Hermann Jennes? Oder vielleicht sogar ein ganz anderer, den kaum jemand auf der Rechnung hat?

Für die Freunde der Hörspielversion hier das Finale – einfach klicken und jut zuhören!

*** Und für die Freunde des geschriebenen Wortes sei einmal mehr auf Seite 2 verwiesen, dort steht Schwarz auf Weiß, was den Mörder bewog, den fiesen Labbes Patrick in der Unteren Adalbertstraße vom Leben in den Tod zu befördern.

Jute Unterhaltung.

SEITE 2 – der Text

„Tod eines Tanzmajors“ (2). Im Aachen-Krimi geht Betty in die Luft.

Der Aachener Kriminalroman nimmt nun heute im zweiten Teil dramatisch an Fahrt auf. Und Autor Theo-Dures Dreidraht führt uns noch tiefer in die Abgründe des Öcher Fastelovvends.

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„Tod eines Tanzmajors“ – schon am Montag bei der exklusiven Vorabveröffentlichung des ersten Teils in Wort, Bild und Ton gab es eine phantastische Resonanz hier auf 7uhr15.ac. Dankedanke.

Aber jetzt: Tanzmajor Patrick zeigt im zweiten Teil frei nach seinem Lebensmotto „von janz unten nach janz oben“ seine brutale Entschlossenheit, den Stadtmeistertitel im Paartanz mit seiner Frau und Tanzmarie Betty zu erringen.

Doch dem stellt sich Kai von Klotzbursch entgegen, der neureiche Pinkel, der mit seiner stark expandierenden Partnerin Clarissa Patrick den Weg zum Titel versperren will. Und auch seine Betty selbst mag nicht ständig durch die Luft fliegen (siehe wundervolle Illustration von Hanyo Lochau!) – wofür der Tanzmajor überhaupt kein Verständnis hat. Der Ton wird rauer, der Krimi spitzt sich zu…

:DD HIER KLICKEN und den unfassbaren zweiten Teil vom „Tod eines Tanzmajors“ hören

***Oder für Freunde des geschriebenen Wortes der Hinweis: Auf den Seiten 2 und 3 wird der Text des zweiten Teils abgedruckt. Am Freitag folgt das Finale!

*** Alle Infos zum Romanprojekt von Theo-Dures Dreidraht und zum ersten Teil – hierlang!

Seite 2, der Text!

„Tod eines Tanzmajors“: Aachen-Krimi zum Lesen, Gucken, Hören (1)

Es gibt große Tage im Leben eines kleinen Blogbetreibers. Heute ist ein solcher!

Mit Stolz möchte ich ankündigen, dass wir heute hier auf 7uhr15.ac den Aachener Kriminialroman „Tod eines Tanzmajors“ des hoffnungsvollen Öcher Nachwuchsschriftstellers Theo-Dures Dreidraht vorstellen dürfen.

Und das geschieht in drei Teilen, heute, Mittwoch und Freitag exklusiv – quasi als Vorabdruck und Vorabhörbuch, unterlegt mit den zauberhaften Illustrationen von Hanyo Lochau, dessen unfassbares Talent, das viel zu lange schlummerte, nun wieder wachgeküsst wird!

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„Tod eines Tanzmajors“ – was für einen kraftvollen, lebendigen, aus dem Leben gegriffenen Kriminalroman hat Dreidraht, dessen Erstling dieses Werk ist (was man nicht glauben mag!), da geschrieben! Ein tiefer Blick in die Abgründe des Karnevals.

Die ergreifende Geschichte vom ehrgeizigen Tanzmajor Patrick (Karnevalsverein Rot-Jelbe Troensjrülle von 1967) und seiner Frau Betty, die ihm zugleich als Tanzmariechen dient, wird das Aachener Publikum im Herzen berühren.

Dreidraht stellt dem Heimatblog den Roman auf zwei Darreichungsformen zur Verfügung: als Text (siehe Seite 2 – und als vom Autor persönlich gelesenes Hörbuch. Ein kultureller Leckerbissen für Feinschmecker.

Aber lesen Sie selbst, schauen Sie selbst, hören Sie selbst – und staunen Sie. Nie war Aachen-Literatur spannender und authentischer!

:DD HIER KLICKEN, um Teil 1 des Aachen-Romans „Tod eines Tanzmajors“ als Hörbuch zu erleben!

Wir sprechen von einem finirischen Marketingschachzug: Denn könnte es bei diesem Sujet einen besseren Zeitpunkt geben, als eine Vorabveröffentlichung in der Karnevalswoche zu starten?!

Dichter und Maler

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Den Öcher Kriminalroman „Tod eines Tanzmajors“ schreibt Theo-Dures Dreidraht (links) und veröffentlicht das Werk exklusiv und vorab im Aachen-Blog 7uhr15.ac. Eine Vorvorabkostprobe gab es bereits bei der Sitzung der Tropigarde – da hauchte der großartige Markus Siemons dem Roman Leben ein.
Grandios die Bebilderung der drei Romanteile durch Hanyo Lochau, den alten pinselschwingenden Weggefährten, der sich nicht zweimal drängen ließ, als ihn die Bitte um Illustration des Krimis erreichte. Er holte die Staffelei heraus und arbeitete – wie einst im Mai – in Acryl. Dankedanke, alter Freund!
Auch hier gilt: Wir freuen uns schon auf Teil 2 und 3!

*** Wer lieber lesen möchte: Auf Seite 2 gibt es die Roman-Vorabveröffentlichung, Teil 1!

Über mich

Hallo, ich bin Bernd Büttgens. Und ich freue mich, dass Sie sich für mein Aachener Heimatblog interessieren!

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Das hat mich doch jetzt seit Jahren gereizt. Ein eigenes Blog wollte ich schon lange haben. Weil ich ohnehin spannend finde, wie sich unser Kommunikationsverhalten und folglich die Vermittlung von Inhalten verändern.

Und dann liegt natürlich im Journalisten dieser Hang, sich öffentlich mitteilen zu wollen. Sonst hätte man ja auch, na, sagen wir, Förster werden können.

Das Thema war der entscheidende Punkt. Ich habe da nicht lange suchen müssen: Aachen, meine Stadt. (siehe auch „Warum 7uhr15?“)

Ich habe schon früher, als ich noch Leiter der Stadtredaktion der Aachener Zeitung war, immer auf die Frage, was ich denn so mache, gerne geantwortet: Ich bin Berufsaachener. Ein großartiger Beruf, wie ich finde. Die Stadt und ihre Menschen im Blick, dieser Blick ist kritisch, doch in erster Linie liebevoll, oft auch verliebt. Und hier auf diesem Heimatblog ganz oft sehr verliebt.

Ich bin seit November 2014 Sprecher der Stadt Aachen und habe die Leitung des Fachbereichs Presse und Marketing übernommen – das schafft dann reichlich Perspektiven, das Thema Aachen zu erzählen und zu platzieren.

Ich lebe mit meiner Familie, meiner Frau Uschi und unseren Kindern Leonie und Ben, för ze frecke jeär en Oche, genauer ja in Schleckheim, was ein wunderschöner Flecken ist. Wenn ich aus dem Fenster schaue, kann ich am anderen Ende der Felder die Benediktinerabtei Kornelimünster sehen – und das gefällt mir sehr.

Der gelernte Beruf ist klar: Redakteur! 25 Jahre bei der Zeitung, erst Aachener Volkszeitung, dann Aachener Zeitung, ab 2003 in der gemeinsamen Redaktion von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten, ab 2004 bis Oktober 2014, in der Chefredaktion als stellvertretender Chefredakteur.

Ich bin 49 Jahre alt, gebürtiger Öcher, stolzer Träger des Thouet-Mundartpreises der Stadt Aachen, und ich tummele mich – privat wie beruflich – gerne dort, wo das Leben pulsiert.