Das Aachen-Blog

Schlagwort: Aachen (Seite 31 von 51)

Et Käthchen sagt Ja am Willi

Siehste, et Käthchen sagt Ja am Willi. Royales Geflüster haut mich immer um. Sorry, ich kann vor Freude kaum schreiben.

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(Bildschirmschuss: www.az-web.de)

Nur das: Hätten wir uns in Aachen nicht so dusselig angestellt und die Sache mit dem Kaiser langfristig konsequenter durchgezogen, müssten wir heute nicht neidisch nach England gucken!

So was könnten wir hier auch haben. Mit Polterabend op en Rues, mit Hochzeit im Dom, Kutschenfahrt über Rennbahn, Jakobstraße, raus über den Kronenberg, die Hörn, runter zum Westbahnhof, Wüllnerstraße, links (natürlich am Kaiser-Karls-Gymnasium vorbei), de Pontstraße hoch zum Markt, dann Festbankett im Krönungssaal, mit Brautstraußwerfen und allem Zipp und Zapp.

Hätte, könnte. Wäre schön jewesen.

Wo kommen die Aachen-Gäste her?

Man nimmt es mit Erleichterung zur Kenntnis: Die Tourismuszahlen in Aachen steigen wieder. Gerechnet wird so etwas natürlich via Übernachtungen – und so merkt der aachen tourist service froh und glücklich und das völlig zurecht an: mehr Gäste, mehr Übernachtungen, Hotels voller, sogar deutlich über dem Bundesschnitt sollen die Zahlen liegen! Kompliment.

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Gute Nachrichten über unser Städtchen können nicht Verbreitung genug finden. Erstes Halbjahr 2010: Über 12.000 Übernachtungen gehen alleine auf das Konto von britischen Gästen, aber – und deshalb schreiben wir das hier vor allem auf – die Mehrheit der Hier-schlafen-Kommer aus dem Ausland reist von wo an – na woher? – genau: aus Belgien!

Das ist interessant. Nun wäre aber noch interessanter, tiefer in die Statistik blicken zu können: Kommen diese Leute eher aus Brüssel, Antwerpen, Brügge oder von noch weiter weg? Oder kommen sie am Ende aus Kelmis, Eynatten oder „von Sangfitt“? Kommen sie mit dem Flieger, dem TGV, mit dem Schiff, zu Fuß, mit de Voiture oder der Autobüs?

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Was lieben sie an Aachen so sehr? Printen, Schio, Adalbertstraße, guten Fußball, die lustigen Vögel vom AKV, Elisengarten oder ose herrliche Öcher Dom? Oder zieht am Ende die Nähe zu Niederlande und – jetzt kommt’s – Belgien? Was konsumieren sie hier? Ardenner Schinken, Fritten oder belgischen Reisfladen?

Es gibt also noch offene Fragen, Sie merken das. Der Fakt an sich, dass unsere Stadt beliebt ist – und das vor allem bei unseren Freunden aus Belgien – ist aber schon mal vermeldenswert. Was hiermit geschehen wäre!

1D-Analyse: Benny Auer macht das 2:2 in einem Wahnsinnsspiel

So, erst mal runterkommen, durchatmen: War das ein Spiel! Am Ende also 2:2 gegen den MSV Duisburg, ein mehr als verdientes Remis, es hätte… – ach, komm, ist egal, das war höchste Fußballunterhaltung, et jong erop än erav. Kompliment!

Nachdem ich nun meinem Sechsjährigen, wieder mal beeindruckt von den Öcher Fan-Gesängen, auf dem Rückweg versucht habe zu erklären, was „Ruhrpottbaracken“ sind und „warum die nicht Stieber, sondern Schieber rufen“, wenden wir uns nun der ernsthaften Fußballkultur zu.

Hier also – todernst und wie immer in der 1D-Analyse messerscharf für Feinschmecker filettiert – das 2:2 in der 86. Minute durch Benny „die Lichtgestalt“ Auer! Danke, danke!

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In einer für den kundigen Fußballfreund vollkommen übersichtlichen Aktion, in der der Ball einen relativ geraden Weg (grüne Linie) über die Zentralstationen Stieber (1) und Achenbach (2) nahm, gelangte das Spielgerät schließlich auf einem ebenso klar zu erkennenden Weg vor die Füße von unserem Goalgetter – und rums, rein damit! Yelldell (MSV-Keeper) machtlos.

Unten in der Analyse noch ein paar enthusiastische Ausrufe aus der direkten Fan-Umgebung im Familienblock. Waren auch noch ein paar kernigere Sprüche dabei, lasse ich aber weg, weil ich keine Kraft mehr habe, auch die noch zu erklären…

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*** Zum Thema 1D-Analysen:

Auers 2:0 gegen den SC Paderborn (24.9.2010)

Arslans 2:1 beim FSV Frankfurt (21.9.10)

Högers 1:1 gegen Union Berlin (21.8.10)

11 Freunde über die 1D-Analysen auf 7uhr15.ac

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*** Mehr zum Spiel gegen den MSV Duisburg:

Markus Daun stand kurz vor dem Platzverweis (az-web.de)

Fakten, Berichte, Stimmung auch auf www.alemannia-aachen.de

Sehenswert: Trainer Peter Hyballa in der Pressekonferenz (Video)

Magisches Zweieck hat Spaß bei der Torwort-Lesung mit Peter Hyballa

lesungWunderbarer Abend gestern bei der rappelvollen Torwort-Lesung im Spielertunnel des Tivoli! Das hat richtig viel Spaß gemacht – und das Magische Zweieck durfte neben Peter und Sascha von Torwort und neben Alemannias Coach Peter Hyballa (von links), der ein ebenso sympathischer wie lustiger Mensch ist, mit ran!

Zunächst steuerten Oli und Bernd eine Live-Radioreportage vom Saisonfinale 2011/12 bei, die mit dem Alemannia-Aufstieg und einer schweren Schlappe für Borussia Mönchengladbach endete.

Und dann gab’s zum ersten Mal die Aufzeichnung des Magischen Zweiecks (jetzt natürlich die aktuelle Ausgabe vor dem Duisburg-Spiel) vor einem emotionalen und super aufgelegten Publikum.

Was dabei rauskam, wie Peter Hyballa Alper Uludag parodierte, warum Oli die Duisburger Legende Joachim Hopp so cool findet und wie die Alemannia ihre Rechnungen mit Hellmich zu begleichen gedenkt, dazu hier mehr:

Das Magische Zweieck, das Podcast vor dem Duisburg-Spiel, bitte hier klicken!

Achtung, ganz am Ende gibt’s noch ein Kurzinterview mit Hyballa.

*** Mehr zur Lesung
bei derfriedri.ch, sehr schön auch auf der Alemannia-Homepage und natürlich bei den Torwort-Kollegen, denen nochmals Dank gesagt sei für die freundliche Einladung und diesen großen Abend. Danke, danke!

Nicht nur für Kinder: „Stopp mal!“

Wo in Sachen Kindertheater DAS DA drauf steht, ist Qualität drin! Und das versprechen die Leute von der Liebigstraße auch, wenn die Sprache auf die Uraufführung am Samstag, 13. November, 16 Uhr, kommt:

Stopp mal!

„Stopp mal!“ heißt das aktuelle Stück für Menschen ab 6, das Maren Dupont (Text) und Christoph Eisenburger (Musik) den DAS DA-Darstellern Patricia Rabs und Mike Kühne quasi auf den Leib geschrieben haben.

Und darum geht’s: Die Geschichte von „Flimmer-Billy“ haben viele Kinder, Eltern und Lehrer noch in bester Erinnerung. In „Stopp mal!“ gibt’s ein Wiedersehen mit Billy und Sabina, ihren Eltern und Billys schwerhöriger Oma.

Eigentlich ist es gar nicht so schwer, nein zu sagen. Das findet zumindest Billy, der eigentlich zu allem und jedem Nein sagt. Egal, ob er sein Zimmer aufräumen soll oder die Hausaufgaben zu erledigen sind: Billy sagt nein, und damit ist für ihn die Sache erledigt.

Sabina hingegen fällt das Neinsagen schwer. Dabei würde sie dem Verkäufer in der Bäckerei gerne sagen, dass er sie nicht immer auf die Wange küssen soll, wenn sie samstags Brötchen kaufen geht. Denn bald hat ihre Mutter Geburtstag, und sie muss doch noch die Torte bestellen, sonst ist ihre Mutter bestimmt enttäuscht

Sensibel greift das neue Kinderstück des DAS DA Theaters das Thema „Grenzen erkennen und Grenzen setzen“ auf. Ein Theaterspaß mit Tempo und cooler Musik, der Kindern Mut macht, sich zu wehren, aber auch zeigt, warum es Regeln geben muss.

***Alle Infos zum Stück, Termine, Karten, mobiles Angebot und so auf www.dasda.de

Höhentraining und ein SchlauchOmat

Das Magische Zweieck von 7uhr15.ac bereitet sich derzeit im Höhentraining auf die schwere Aufgabe vor, die am Freitagabend im Tivoli wartet. Im Spielertunnel wird es zum Aufeinandertreffen mit den Jungs von www.torwort.de kommen, die als elegante Gastgeber das Zweieck in den Spielertunnel der Alemannia eingeladen haben (siehe „Magisches Zweieck bei Torwort-Lesung“ in Box nebenan).

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Von daher, wie gesagt: Höhentraining, Wandern auf dem Eifelsteig, wie eigentlich jedes Jahr Anfang November. Das ist jahreszeitlich die beste Zeit für die Eifel, knapp über null Grad, Niesel- bis Dauerregen, aber ejal, man ist alleine, in der Ruhe der Büsche und Bäume lässt es sich vortrefflich trainieren: an Geist, Körper und Wesen.

Oli, das sei verraten, pfuscht die ganze Zeit, weil er sich von seinem Hund Buddy die Berge hochziehen lässt.

Das Quartier in Blankenheim war warm und trocken, und es gab Nutella, die Pizzeria SoleMio oder so ähnlich entpuppte sich als idealer Ort, um die Spezialtaktik für Freitagabend auszutüfteln.

Also, alles in allem läuft’s nach Plan, nur ein Rätsel sei aus der Eifel in die Heimat geschickt mit der Frage, ob einer ’ne Antwort kennt. Und das Rätsel sieht so aus:

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SchlauchOmat – in Blankenheim an der Wand! Wem soll das Ding im Wanderparadies Eifel helfen? Welche Geschäftsidee steht hinter dieser Automaten-Offensive der kautschukverarbeitenden Industrie? Und wo zieht sich der Eifelianer denn jetzt seine Zijaretten?

In diesem Sinne, liebe Grüße in die Heimat, wir sehen uns spätestens am Freitagabend.

Das Kalenderprojekt „Einfach anders sein“

„Ein Mensch ohne Macke ist Kacke.“

Na, dann lassen wir das mal so stehen. Weil’s ja auch irgendwie stimmt. Menschen mit Behinderung formulieren das übrigens gerne so – ohne Schnörkel und geradeheraus.

Für Bernd Steinbrecher, Geschäftsführer der Werbeagentur Power + Radach, und für mich war das ein gutes Motto, gemeinsam mit vielen tollen Leuten ein Kalenderprojekt mit und für die Lebenshilfe in Aachen anzustoßen, das gestern nun stolz der hiesigen Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

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Der Kalender fürs kommende Jahr heißt „Einfach anders sein. Einmal anders gesehen.“ Und genau so funktioniert er.

Zehn Aachener Fotografen haben sich in den Dienst der guten Sache gestellt und mit ihren künstlerischen Mitteln den Alltag von Menschen mit Behinderung eingefangen. Es sind großartige Bilder entstanden, die nicht nur im Kalender verewigt sind, sondern – um einige Fotos mehr erweitert – derzeit großformatig auch in einer schönen Ausstellung in der Schalterhalle der Aachener Bank in der Theaterstraße zu sehen sind. Einfach hingehen, es lohnt sich!

Alle Themen finden sich im Kalender mit seinen lebensfrohen Momentaufnahmen wieder. Partnerschaft, Liebe, die Hobbys, die große Liebe zum schwarz-gelben Fußballklub, Freundschaft, Natur, eben ein Leben mittendrin: Erika am Klavier, Nele und Christoph im Snoezelraum, Sarah und Sabine am Puppenbrunnen, Till und die Zwergschafe, Elshadai und Matthias auf großer Fahrt…

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Uns hat die Idee gepackt, genau diese Normalität im Verschiedensein einzufangen und damit für die Arbeit der Lebenshilfe in Aachen zu werben. Schon die ersten Gespräche mit den Fotografen und Hilde Bärnreuther von der Lebenshilfe zeigten uns, welche Kreise diese Idee ziehen wird. Auch hier noch mal ein Dank an die fotografierenden Freunde und Kollegen!

Das Ergebnis, das wir stolz zeigen, und was gestern bei der Präsentation viel Applaus bekam, ist jetzt an vielen Orten in Aachen erhältlich, in den Buchhandlungen, bei den Zeitungsverlags-Zweigstellen in Aachen, wer gleich die große Menge für das Weihnachtsfest erwerben möchte, kann sich auch sehr unkompliziert an die Lebenshilfe Aachen, Telefon 413 44 54-0, wenden.

Der Reinerlös kommt der Stiftung Aachener Lebenshilfe zu, der Preis pro Kalender liegt bei 19,90 Euro.

lebenshilfe-kalenderAlle auf einem Foto – auch die mitwirkenden Fotografen: Das sind Heike Lachmann, Christian Charlier, Manfred Körber, Andreas Herrmann, Wolfgang Plitzner, Andreas Schmitter, Dieter Kaspari, Harald Krömer, Carl Brunn und Michael Jaspers. Foto: Andreas Steindl

*** Klicken Sie sich auf den folgenden Seiten durch die Miniausgabe des Kalenders – zum Malreinschnuppern.

WEITER ZUM JANUAR SEITE 2

Öcher Busretter helfen jungen Leuten

Das ist wirklich eine gut gemachte Kampagne für eine großartige Aktion. Rockbands spielen für den guten Zweck, die Unterstützer und Geldgeber kommen aus der gesamten Stadt und aus den unterschiedlichsten Bereichen.

Es geht um mobile Sozialarbeit – und die funktioniert in einem wunderbaren Doppeldeckerbus, der aber repariert werden muss. Nicht ein bisschen, sondern richtig heftig. Investitionsrahmen: rund 45.000 Euro!

Chillfertig

Überall dort, wo Streetworker und stationäre Jugendtreffs fehlen, ist Chill Out zur Stelle. Seit 1997 steht der gemeinnützige Verein für aufsuchende Jugend- und Suchtberatungsarbeit mit seinem liebevoll eingerichteten Doppeldeckerbus an Aachens sozialen Brennpunkten.

Erfahrene Pädagogen und Suchttherapeuten laden hier zum Kickern, Chillen, Musikhören, Spielen und Klönen ein; für Einzelgespräche steht ein separater Raum zur Verfügung.

Ziel ist es, sozial benachteiligte, von Ausgrenzung bedrohte und suchtgefährdete Jugendliche in ihrer eigenen Lebenswelt abzuholen und ihnen durch feste Bezugspersonen, regelmäßigen Kontakt und aktive Betreuung neue Perspektiven zu öffnen.

Das niedrigschwellige Angebot, das Chill Out in enger Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Aachen, der Aachener Polizei und anderen Institutionen anbietet, wird von Kindern und Jugendlichen zwischen zehn und 21 Jahren gern und dankbar angenommen – mittlerweile ein wichtiger Baustein im sozialen Netzwerk der Stadt.

35 Jahre Einsatz bei Wind und Wetter sind nicht spurlos am alten Berliner Doppeldecker vorüber gegangen: Trotz gewissenhafter Pflege durch viele ehrenamtliche Helfer und technischer Betreuung durch die Aseag frisst sich der Rost unaufhaltsam in tragende Teile der Unterkonstruktion. Aus Sicherheitsgründen setzt Chill Out erst einmal ein Ersatzfahrzeug ein und sucht nach einer Lösung, um die Sanierung zu bezahlen: Rund 45.000 Euro soll sie kosten.

Jetzt spenden – jeder kann helfen! Weil der gemeinnützige Verein diese Summe nicht aus eigener Kasse aufbringen kann, ist er dringend auf kleine und große Spenden angewiesen. Dazu werden Benefiz-Veranstaltungen, Spendenaufrufe und Guerilla-Aktionen gestartet.

Marc Fischer, der Geschäftsführer von Chill Out, sagt: „Bitte helfen auch Sie! Jeder Jugendliche hat eine echte Chance verdient.“

*** Alle Infos zum Projekt unter www.chill-out.de

Das Magische Zweieck macht ein Stück über Osnabrück. Auf der Brücke.

Stolzer Gang, breite Brust, ein leichtes Siegerlächeln umspielt das Gesicht. Dem Öcher Fan geht es gut in diesen Tagen nach dem Pokalspektakel vom Mittwoch. Hosianna, was für ein Spiel! Ganz Deutschland redet drüber. Das tut gut.

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Gern gefragt: Im aktuellen „Tivoli-Echo“ geben Bernd und Oli vom „Magischen Zweieck“ sehr schlaue Antworten auf nicht weniger intelligente Fragen rund um die Alemannia. Lesenswert!

Und so blicken auch die Herren vom Magischen Zweieck in ihrer aktuellen Podcast-Ausgabe gelassen auf die kommende Aufgabe. Sie treffen sich eher zufällig auf der Tivolibrücke und parlieren über den Sonntag: Wenn die Lila-Weißen vom VfL Osnabrück kommen.

Natürlich ein anderes Kaliber als Mainz, klar. Ligaalltag, wach sein, „da muss man sich neu motivieren“, sagt Oli, „konzentriert spielen von der ersten Minute an, Männer“. Was man so sagt. Alemannias Trainerirrwisch Hyballa wird’s schon richten.

Im Magischen Zweieck erfahren die Freunde der gepflegten One-Touch-Euphorie-Pressing-Akrobatik die wichtigsten Details: Dass die Spieler vom VfL zum Beispiel stets eine perfekte Fußpflege genießen. Oder dass in ihrer Stadt die Hase ein Fluss ist und unaufhörlich weiterfließt. Auch Ostern. Wird das helfen? Das Magische Zweieck sagt: Nein! Unsere Jungs sind zu gut drauf.

Optimistischer Gruß von der Brücke: Sorry, Osnabrück!

Denn müssen wir – jetzemalehrlich – Angst vor einer Truppe haben, in der Matze Heidrich der Torschützenkönig ist?

:DD HIER KLICKEN UND REINHÖREN: Alemannia für die Ohren, das Magische Zweieck!

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*** Mehr zum Spiel und zur Alemannia:

„Schmusegetue gibt es nicht!“ (az-web.de)

„Wir können die Woche krönen“ (alemannia.de)

Osnabrücks Plan: Stimmungstöter in Aachen (ndr.de)

Die Tabellenführung hat ihren Preis (schöner Text im Tagesspiegel – auch über den „Tuchel der Zweiten Liga“)

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*** Alle bisherigen Folgen des Magisches Zweiecks gibt es hier!