Das Aachen-Blog

Schlagwort: 7uhr15 (Seite 29 von 29)

Die Top Ten

Das Jahr 2009 ist Geschichte. Und Rückblicke gibt es viele.

Doch es gibt keinen, der subjektiver und pointierter die Aachener Verhältnisse (naja, zumindest wie der hier tätige Öcher Autor sie erlebt hat) sortiert.

Hier also die Top Ten von 7uhr15.ac aus der Serie:

Aachen 2009 – das bleibt!

Es handelt sich hierbei um eine zugespitzte, handverlesene Rückschau auf die Originalblogbeiträge des Jahres.

Viel Spaß dabei.

Auf geht’s, weiterklicken für Platz 10 und „Das Naturerlebnis“ (S.2)

Hallo Amerika, bitte melden!

Das Schöne an der neuen Technik ist ja, dass man sogar sehen kann, wer da gerne mitliest! Und mein W3Counter verrät mir – und er ist sehr gewissenhaft und genau -, dass es mindestens drei Orte in den Vereinigten Staaten gibt, an denen 7uhr15.ac fleißigst verfolgt wird. Das macht mich natürlich ebenso glücklich wie neugierig.

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Von Aachen in die Welt: Völ Jröß noeh Amerika, könnt ihr mich hören?

Seid Ihr Öcher im Exil? Kann ich euch mit ein bisschen Aachen eine Freude machen? Gibt es spezielle Wünsche? Ein Schokonussprintchen? Ein Jedicht von Hein Engelhardt? Ein Autogramm unseres neuen Oberbürgermeisters? Oder eins des alten? Soll ich euch ne AZ oder AN schicken? Im Podcast draus vorlesen? Braucht ihr einen Kanister Elisenbrunnen-Wasser? Oder hilft euch ein Foto vom Dom, vom neuen Tivoli, vom Sauerbratenpalast oder von Rothe Erde Bahnhof?

Sagt es, ich bin zutiefst hilfsbereit. Und so verdammt neugierig. Berufskrankheit!

Melden geht einfach: Am besten im Kommentarfeld unter diesem Eintrag – dann können alle mitlesen. Oder deutlich weniger öffentlich in einer direkten Mail an mich: buettgens@gmx.de

Ich freu mich, von euch zu hören. Greetings to Amerika, good New Year, old Bananas!

:DD Und hier dann noch eine Radiobotschaft in die Ferne! (mp3-Version)

Ein Späßchen zum Jahresende, dear fellows!

Warum 7uhr15.ac?

Das ist doch wirklich eine gute und gerne gestellte Frage. Und die Antwort ist eigentlich ganz banal.

Also, es fing an, lass mal nachdenken: im September 2008. Ich war auf Dienstreise, früh unterwegs im Zug. Wir stoppten in Düsseldorf zwischen, es regnete, ich schaute noch etwas verschlafen und vor allem tief in Gedanken aus dem Fenster auf den Bahnsteig.

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Boh! Düsseldorf!

Links das Schild: Düsseldorf; rechts die Bahnhofsuhr: 7uhr15! Unfassbar ungemütlich. Und da habe ich gedacht: Eigentlich egal, wieviel Uhr es ist, in Düsseldorf möchteste nich‘ abgemalt sein…

Um wie vieles schöner und anders ist es da in Aachen!

Ich habe dann in der Tat ein paar Tage später einen sehr fies frühen Frühstückstermin in der Stadt gehabt, kreuzte den Markt, und er machte an diesem Tag seinem Namen alle Ehre: es war nämlich Markttag. Anders als in Düsseldorf – welch Wunder! – schien die Sonne, ich guckte auf die Rathausuhr, Sie ahnen es: 7uhr15.

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Jawoll, Aachen! (Foto: Andreas Herrmann)

Und als ich dann wiederum ein paar Wochen später endlich den Entschluss fasste, mein Aachener Heimatblog zu starten und über einen Namen nachdachte, fielen mir diese beiden 7uhr15-Geschichten ein. Und dass dann noch die Domainkennung ac hinzukam, machte die Sache richtig rund.

Das Leben kann so einfach sein!

In der Tat schreibe ich nun heute viele Blogstorys in der Frühe. Ich mag das sehr, in meinem Büro zu sitzen, über die Felder zu schauen, rüber zur Benediktinerabtei Kornelimünster (siehe auch Eintrag Heimatdichter) – und den Tag mit ein paar ermunternden, klaren Gedanken über meine Stadt und ihre Menschen zu beginnen.

Aachen ist eine unfassbare Fundgrube für schreibende, redende, fotografierende, filmende Leute – naja, wenn Sie das Blog kennen oder kennenlernen oder wenn Sie meine Zeitungsarbeit schon etwas länger verfolgen, werden Sie wissen, was ich meine.

Über mich

Hallo, ich bin Bernd Büttgens. Und ich freue mich, dass Sie sich für mein Aachener Heimatblog interessieren!

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Das hat mich doch jetzt seit Jahren gereizt. Ein eigenes Blog wollte ich schon lange haben. Weil ich ohnehin spannend finde, wie sich unser Kommunikationsverhalten und folglich die Vermittlung von Inhalten verändern.

Und dann liegt natürlich im Journalisten dieser Hang, sich öffentlich mitteilen zu wollen. Sonst hätte man ja auch, na, sagen wir, Förster werden können.

Das Thema war der entscheidende Punkt. Ich habe da nicht lange suchen müssen: Aachen, meine Stadt. (siehe auch „Warum 7uhr15?“)

Ich habe schon früher, als ich noch Leiter der Stadtredaktion der Aachener Zeitung war, immer auf die Frage, was ich denn so mache, gerne geantwortet: Ich bin Berufsaachener. Ein großartiger Beruf, wie ich finde. Die Stadt und ihre Menschen im Blick, dieser Blick ist kritisch, doch in erster Linie liebevoll, oft auch verliebt. Und hier auf diesem Heimatblog ganz oft sehr verliebt.

Ich bin seit November 2014 Sprecher der Stadt Aachen und habe die Leitung des Fachbereichs Presse und Marketing übernommen – das schafft dann reichlich Perspektiven, das Thema Aachen zu erzählen und zu platzieren.

Ich lebe mit meiner Familie, meiner Frau Uschi und unseren Kindern Leonie und Ben, för ze frecke jeär en Oche, genauer ja in Schleckheim, was ein wunderschöner Flecken ist. Wenn ich aus dem Fenster schaue, kann ich am anderen Ende der Felder die Benediktinerabtei Kornelimünster sehen – und das gefällt mir sehr.

Der gelernte Beruf ist klar: Redakteur! 25 Jahre bei der Zeitung, erst Aachener Volkszeitung, dann Aachener Zeitung, ab 2003 in der gemeinsamen Redaktion von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten, ab 2004 bis Oktober 2014, in der Chefredaktion als stellvertretender Chefredakteur.

Ich bin 49 Jahre alt, gebürtiger Öcher, stolzer Träger des Thouet-Mundartpreises der Stadt Aachen, und ich tummele mich – privat wie beruflich – gerne dort, wo das Leben pulsiert.