Das Aachen-Blog

Kategorie: Öcher (Seite 7 von 71)

Und da sind die ersten Bilder schon: Aachen von oben!

Heute Morgen ging der 7uhr15-Aufruf in die Welt: Schickt Bilder, die Aachen von oben zeigen!

Prompt sind die ersten Fotos da. Schaut mal. Andreas Steindl hat dieses Foto vom NetAachen-Domspringen gemacht. NetAachen-Chef Andreas Schneider hat es uns geschickt:

netaachen

Bernd Achterfeldt schaut vom Lousberg auf den Tivoli, gibt es schönere Perspektiven in Aachen?

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Peter Behrens hat 2012 einen Ausflug im Hubsteigerkorb am Soerser Weg genutzt, um dieses Panorama festzuhalten. Interessant: die Bebauung Alter Tivoli ist noch nicht da, aber unser Schmuckkästchen ist leider schon weg:
behrens

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Das Rathaus im Blick, Stefan Hansen hat auch vom Lousberg fotografiert, schönn!

Aachen von oben – wer hat die schönsten Bilder aus dieser Serie?

Wer oben steht, schaut runter. War schon immer so. Nicht überall macht das so viel Spaß wie in Aachen. Wer auf dem Lousberg steht, blickt auf die ganze Stadt, tausende Blicke, tausende Perspektiven. Wer Hunger hat, blickt auf die Fritte mit Mayo. Wer auf dem Dom steht, sieht so großartige städtebauliche Ensembles wie das hier abgebildete.

muensterplatz

Aachen von oben: Aus dem Heißluftballon, vom Kirchturm, aus dem Dachfenster, vom Baum oder von der Verkehrsampel herunter ins Öcher Leben fotografiert – hier im Aachen-Blog werden die schönsten Bilder gesammelt und gezeigt.

Wer mitmachen möchte, schickt einfach ein Foto an buettgens@gmx.de – ich freue mich!

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Die Bürger packen an, die Burg Frankenberg strahlt in neuem Glanz

Eine beeindruckende Arbeit. Keine Frage, eine Arbeit mit weitreichenden Folgen und einem großartigen Echo. Wer das Glück hatte, am Samstag Augen- und Ohrenzeuge der Eröffnung der Burg Frankenberg nach gut anderthalbjährigen Umbauarbeiten sein zu können, hat sich bereits davon überzeugt. Die Frankenbu(e)rger haben sich, gemeinsam mit ihren Partnern bei Stadt und Land und unterstützt von freundlichen Sponsoren, selbst übertroffen.

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Fotos: Andreas Steindl

Selbst wer noch nie zuvor in der Burg Frankenberg war (was an sich schon ein Skandal wäre ;-)) wird nach einem Rundgang durch das grundsanierte und völlig neu blinkende und blitzende Ritterhaus staunend feststellen, „dat dat aber wohl sehr schön hier is'“. Allein das neu hergerichtete Dachgeschoss (Foto) ist einen Besuch wert.

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Wer das historische Gemäuer allerdings vorher kannte, wird komplett begeistert sein. Was aus dem doch mächtig in die Jahre (naja, so runde 750 sind es ja tatsächlich) gekommenen Gemäuer durch den Tatendrang und die Tatkraft der Bürger und die versierte Planung und Hand der Fachleute nun bewerkstelligt wurde, das ist phantastisch. Ein Musterbeispiel dafür, dass es sich lohnt, die Initiative zu ergreifen.

Ein Bürgerzentrum steht nun mitten im Frankenberger Viertel, das als buntes Quartier ja an sich schon ein feines Stück Aachen ist. Aber nun wird dort noch mehr entstehen. In der Burg, im stolzen Haus über dem Frankenberger Park, wird fortan gefeiert, getagt, ausgestellt und vorgeführt, es wird sogar getafelt und geheiratet (oder umgekehrt). Das Standesamt, hat der Oberbürgermeister am Samstag gesagt, kriegt dort ein ganz offizielles Zimmer (Foto).

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Den Frankenbu(e)rgern sei ein Loblied gesungen, mindestens so laut wie der Minnesang, der sicherlich in dieser Burg im Mittelalter durch den Hof bis ans Turmfenster der Angebeteten hallte.

Wer mehr über die Burg wissen möchte, über die Frankenbu(e)rger, ihre Pläne und Ziele, der schaut hier vorbei:
www.frankenbuerger.de

AZ und AN berichteten und berichten ausführlich. Und die WDR-Lokalzeit war auch in der vorigen Woche vor Ort.

Zwei Fotos aus Aachen in der engeren Auswahl bei großem PR-Award

Das ist interessant. Die Deutsche Presseagentur dpa hat eine Tochterfirma, die na, also news aktuell heißt, und die derzeit unter anderem einen interessanten Wettbewerb ausschreibt: den PR Bild Award 2014. Und um den soll es jetzt gehen, weil ein Aachener Fotograf eine nicht ganz unwesentliche Rolle spielt – mit diesen Bildern:

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Davon weiß man aber erstmal nichts, wenn man so durchs Internet surft, zufällig auf diese Ausschreibung stößt und neugierig wird und zur Abstimmung eingeladen wird.

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Man klickt in ein Video und ein freundlicher Mann sagt kluge Sachen, formuliert den Anspruch professioneller Betrachter: „Die Fotos sollen in ihrer Bildästhetik für das stehen, wofür das Thema steht.“ Jurychef Markus Peichl spricht auf der Homepage des Preises zu uns – und er meint damit, dass das preiswürdige PR-Foto dem Inhalt und Charakter des beworbenen Produktes entsprechen sollte.

Man klickt weiter, landet schließlich in den Kategorien, die ausgelobt werden, es sind insgesamt sechs:
Unternehmenskommunikation, Tourismus/Freizeit/Sport, Event und Messe, Porträt, NGO-Foto und schließlich Produktfoto. Aus 1500 Bewerbungen sind nun sechsmal zehn Bilder vorausgewählt – und da solltet Ihr mal reinschauen. Alle Achtung!

Das Besondere aus Aachener Sicht – und nur deshalb steht es jetzt hier aufgeschrieben: In der Kategorie „Porträt“ hat es der Aachener Fotograf Thilo Vogel gleich zweimal in die Auswahl geschafft, Kompliment. Und zwar mit einem Foto aus der Porträtreihe zur Spielzeit des DAS DA Theaters, eine Kampagne, entworfen von CarabinBackhaus Communication.

Und mit einem Porträt von Hans-Dietrich Genscher. Wundervolle Geschichte am Rande: Das ehemalige Staatsoberhaupt Litauens, Vytautas Landsbergis, traf der ebenso ehemalige wie legendäre Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher erstmalig nach der Unabhängigkeit Litauens 1991 in der Aachener Fachhochschule. Richtig gelesen. Und das im Rahmenprogramm der Karlspreisverleihung an die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite 2013. FH-Sprecher Roger Uhle reichte das Vogel-Bild, das seinerzeit enstand, für den Preis ein.

Was ich nur sagen wollte: Schaut mal rein und stimmt mit ab! Es lohnt sich. Und Daumen drücken für Thilo Vogel…

Auf der Suche nach der Sonne

Vorigen Sonntag entstand dieses Foto. Sonne satt in Knolle! Das historische Örtchen, das wie das große Aachen auch die Heiligtumsfahrt feiert, erfreute sich zum Jahrmarkt am schönen Wetter.

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Und was passiert nun heute? Regen soll es geben, auch wenn die drei in der Propsteikirche von Kornelimünster beheimateten Heiligtümer um 15.30 Uhr auf der Galerie der Kirche gezeigt werden. Bei so viel Frömmigkeit, Gottvertrauen und direktem Draht nach oben müsste doch was drin sein. Zumindest eine trockene Stunde, oder?

P.S. Sollte es heute mit dem Wetter nicht hinhauen, hat Kornelimünster im Herbst noch eine Chance. Dann startet die zweite Hälfte der Heiligtumsfahrt. Darauf ist man in Aachen noch nicht gekommen…

Zauberei, Majie, Illusijon: Heinz & Willi in Aktion – wat ene Zirkus!

Menschen, Tiere, Sensationen! Und Heinz & Willi!

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„Et Leben is de Summe von ene Haufen Hantier.“

Willi Hermanns zitiert seinen Chef, Hans-Dieter Jilleßen von der jleichnamigen Friedhofsjärtnerei.

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Fotos: Andreas Steindl

Was für ein schöner Zirkusabend in Kornelimünster. Merssi an alle, die mitgelacht, mitgemacht und mitgefeiert haben. So viel Öcher Spaß im Zirkus Lollipop – das bleibt tief im Herzen.

Fassungslos: Parken erlaubt!

Da geht man, nichts ahnend und gut gelaunt vom Historischen Jahrmarkt in Kornelimünster nach Hause und steht mit einem Mal vor dem Baum. Mit dem Schild. Und denkt: So viel Wein habe ich doch gar nicht getrunken!

 

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Denn da steht, was das Foto dokumentiert: Parken erlaubt! Und verwiesen wird auf eine freie Hauseinfahrt, in der wohl nunmehr Platz für einen Fremd-, nein Gastparker ist. Wo sonst doch so vieles verboten wird, hier ist was erlaubt.

Gesucht wird nun der, der so viel Freundlichkeit traut…