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Tag: Weihnachten (page 1 of 2)

Weihnachtsevangelium in Öcher Platt

Und so öffnen auch wir Öcher – warteklemmteinbisschensojetztaber – das 24. Türchen am Adventskalender. Und siehe da: Eine der wenigen Traditionen, die es auf dem Aachen-Blog 7uhr15.ac gibt, verbirgt sich dahinter. Die Weihnachtsgeschichte, das Evangelium nach Lukas, das der Heimatdichter Hans Kals so meisterhaft übersetzt hat, taucht auch in diesem Jahr am 24. Dezember wieder auf.

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Mit meinem Freund Uwe Brandt habe ich die schönste aller Geschichten vor drei Jahren eingesprochen, sie läuft also nun zum vierten Mal – und das gilt in Aachen schon als Tradition!

Ich wünsche allen Freundinnen und Freunden des Aachen-Blogs e jlöckselig Chressfess, fiert schönn, kloppt üch net än maaht nüüs kapott!

Und jetzt hier klicken, weil es dann so herrlich weihnachtlich im Öcher Herzchen wird!

Die Mannschaftsaufstellung steht

Die Mannschaftsaufstellung ist jetzt klar.

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Heute und morgen in Teuven. Heinz und Willi freuen sich auf ihre Gäste und aufs Fes‘.

Es ist angerichtet.

***Der Weg nach Teuven geht so.

„Oes, du Fröhliche“ ist AUSVERKAUFT! Und in Teuven laufen die Proben.

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Dr Brill liegt allzeit parat, der Text läuft schon ganz manierlich – die Proben für „Oes, du Fröhliche!“ haben begonnen. Und Heinz Grosjean und Willi Hermanns fiebern dem 14./15. Dezember entgegen.

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Der Vorverkauf ist fabelhaft gelaufen, seit gestern Abend heißt es „Ausverkauft!“

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Apropos Teuven, Café Modern, Saal Patria, der junge König an der Wand: nicht nur die besten Fritten und andere lukullische Freuden gibt es dort, nein, es ist vor allem ein Ort der Ruhe! Noch…

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***Mehr lesen über Heinz Grosjean, Willi Hermanns und „Oes, du Fröhliche!“ hier auf dem Aachen-Blog:

Sie gehen auf die Bühne! (31.10.12)

Die Homepage ist da. Und die Tickets auch. (8.11.12)

„Oes, du Fröhliche!“ Heinz Grosjean und Willi Hermanns gehen auf die Bühne…

Sehen Sie das? Zwei Leute, die sich wahnsinnig aufs Fest freuen!
Pardon, die Herren würden sagen „aufs Fes'“ – ohne ausklingendes t. Klar, sie sind ja aus Aachen. Haup’sache!

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Gestatten, Willi Hermanns (links) und Heinz Grosjean (rechts) sprühen geradezu vor Vorfreude – und schmieden große Pläne. Sie freuen sich baschtisch auf eine bislang in diesen Dimensionen nicht bekannte Form von Vorweihnachtstheater. Diese Lebensfreude! Diese aus allen Poren sprießende Begeisterung! Das müssen zwei spritzige Abende werden.

Frei nach dem Motto:“Oes, du Fröhliche!“ – der etwas andere Theaterabend mit zwei Freunden, einem Baum, drei Mann Musik, großartigen Gästen und Oecher Hazz.

Oes, du Fröhliche! 14. und 15.12. in Teuven.
Zumrotimkalenderanstreichen: An dieser Stelle sei erstmalig und exklusiv verraten, was schon bald die ganze Kaiserstadt wissen soll – Uwe Brandt und Bernd Büttgens sind Heinz Grosjean und Willi Hermanns. Und als ebensolche werden sie am 14. und 15. Dezember mit dem vorweihnachtlichen Programm namens „Oes, du Fröhliche!“ auf die Bühne gehen.
Spielort ist der unfassbar urige „Festsaal Patria“ des Cafés Modern in Teuven, was ein paar Kilometer jenseits der Grenze in Ostbelgien liegt. Allein dieser Raum ist schon den kleinen Ausflug kurz vor Weihnachten wert.

*** Hier sei nur kurz verraten, was in der kommenden Woche auf einer gesonderten Homepage in aller Ausführlichkeit verkündet wird. Und dann gibt es auch die Tickets für die beiden Abende.

Ein dickes Dankeschön an Carl Brunn, ein Meister des Fotografenfachs, für diesen Schnappschuss!

Bethlehem – ein ganz besonderes Gedicht von Hein Engelhardt

heinDieses eine Gedicht von Hein Engelhardt noch, weil es mir am Herzen liegt. Die Geschichte vom Königskind, das nicht in Prunk und Reichtum hineingeboren wurde und das doch so nachhaltig wirkte. „Bethlehem“ heißt das Gedicht von Hein Engelhardt. Öcher Platt vom Feinsten.

Bethlehem – das Gedicht von Hein Engelhardt über das Kind in der Krippe – hier klicken!

*** Mehr hören – die anderen Engelhardt-Gedichte auf 7uhr15.ac:

Wie et Chresskenk os Öcher Prente kennelieret

Wat sall ich schenke?

Vöör die Daag

Benny Auer verspricht dem Magischen Zweieck noch sechs Punkte

Advent, Advent, der Benny nennt ein Ziel, das jeden Fan erfreut: Dem Magischen Zweieck hat der Kapitän der Aachener Alemannia exklusiv die geheimsten Pläne der Mannschaft gesteckt: Sechs Punkte sollen noch vor Weihnachten aufs Konto! Das heißt: Siege gegen Aue und in Braunschweig. Okay, Captain, dann lasst mal knacken!

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Das Magische Zweieck, wie immer kopflos und dennoch gut gebaut wie diese funkelnagelneuen Vereinsbollen, zeigt sich mit Blick auf den dritten Advent in Festtagslaune.

Im aktuellen Podcast hat Oli einen Recherche-Feldzug Richtung Erzgebirge unternommen, dass Liebhabern des seriösen Journalismus die Freudentränen kommen. Detailbesessen deckt er sogar die Rätselfrage im Fan-Quiz unserer Freunde aus Aue auf und hat somit große Chancen, eine Schnitzelplatte zu gewinnen. Oder einen Schwippbogen…

:DD Und hier geht es zur aktuellen Ausgabe des Magischen Zweiecks, zur letzten in diesem Jahr! Wohl bekomm’s.

Am Ende steht auf alle Fälle: Nicht viel rumlabern, dem Kapitän einfach Glauben schenken, am Sonntag ins Stadion kommen und ein bisschen Weihnachten vorfeiern!

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*** Wer dieses Podcast mag, könnte auch ein natürliches Interesse an allen bisherigen Folgen des Magischen Zweiecks haben!

Andreas Herrmann schenkt 7uhr15 ein paar optische Adventsgedichte

Heute gibt es hier im Kalender den „Advent in Aachen“ für die Augen. Und das tut richtig gut:

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Denn Porträts dieser Stadt macht er wie kein zweiter Fotograf: Andreas Herrmann kennt jeden Winkel Aachens, er weiß, diese Stadt ins rechte Licht zu rücken. So viele Bücher mit seinen Aachen-Bildern, so schöne Kalender und so viele Fotos für die beiden Aachener Tageszeitungen!

Heute schenkt der Meisterfotograf den Freundinnen und Freunden des Heimatblogs 7uhr15.ac fünf wunderbare Bilder, optische Gedichte – zum Schwelgen und Schwärmen.

*** Der Link des Tages führt natürlich direkt zu www.andreasherrmann.de

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*** Der ultimative Geschenktipp für Freunde von Aachen-Fotos folgt auf Seite 5

Zu den Bildern geht es hier weiter: Seite 2

Weihnachtszeit ist die Geschichtenzeit: Habt ihr mal ’ne Axt?

Chefreporter Oli ist ein nimmermüder Mann hier auf 7uhr15.ac – und so kann er es auch Weihnachten nicht lassen: hinzuschauen, zuzuhören und dann aufzuschreiben. Was dabei herauskommt, ist wie immer lesenswert. Beweis? Hier folgt das Weihnachtsmärchen, dem eine wahre Geschichte aus Aachen zugrunde liegt:

Chefreporter Es war einmal ein Vater, der wollte seiner kleinen, dreijährigen Tochter das erste – bewusst – unvergessliche Weihnachtsfest bescheren. Und so ging er am Tag vor Heiligabend mit seiner Frau, der Mutter der süßen M., zum Weihnachtsbaumkauf. Schnell wurde ein Baum gefunden, der beiden gefiel. „Der ist unten am Stamm zu dick. Der passt nie im Leben in den Christbaumständer“, merkte die Ehegattin schon mal an. „Blödsinn. Ach was. So ein Quatsch. Der passt wie ne Eins“, entgegnete der Ehemann – und bekam auch noch Unterstützung von der Verkäuferin. Wegen dieser eher jungen Allianz kam es schon zu ersten atmosphärischen Störungen zwischen den Ehegatten. Was hatte diese Person sich hier einzumischen? Wer war hier mit wem verheiratet?

Zu Hause – die Dunkelheit hatte bereits Einzug gehalten – wurde schnell klar, dass weibliche Intuition dem männlichen Augenmaß weit überlegen ist. Der Baum passte nicht in die Halterung. So machte sich der Ehemann mit allerhand Werkzeug, Laubsäge und Fuchsschwanz daran, den Baum zu bearbeiten…

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Die Weihnachtsgeschichte in Öcher Platt

Weihnachten, Chreßmes oder Chreßfess wie der Öcher sagt. Oes, at wier Chreßmes!

Und wie schön haben wir es in diesem Jahr: Weiße Weihnachten! So oft gewünscht, bitteschön, da is et!

Ich freue mich wie jeck über das Wetter, den Winter, die weiße Weihnacht. Auch wenn’s doch ein paar Einschränkungen gibt, der Wagen mal vor der Tür stehen bleibt und einschneit – so ist das doch urgemütlich. Neudeutsch könnte man von einer Entschleunigung sprechen.

Also, wir machen uns jetzt mal ein Tässchen Kaffee, holen de Printen eraus und freuen uns über diese „funkelnde Lichterzeit der Erwartung“.

Alleda, der Hellije Ovvend – der Öcher sätt Chreßovvend – es doe. Än överall op de Welt weäd et Evangjeliom van et Chreßkengche verzahlt.

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Diese Geschichte wird in allen Sprachen weitergegeben. Zusammen mit meinem lieben Freund Uwe Brandt möchte ich – wie schon im Vorjahr – diese wunderbarste aller Geschichten heute an dieser Stelle in unserer Sprache zum Besten geben.

***: Jetzt kommt’s:

:DD Hier klickt Ihr die Öcher Weihnachtsgeschichte.

Allen da draußen an den Empfangsgeräten wünsche ich ein frohes, geruhsames, erholsames Weihnachtsfest! E jlöcksellig Chreßfess!

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Hellijemann – und Dieter singt sein Lied

Wir haben ja dieser Tage in diesem Heimatblog schon mal über Dieter Kaspari und seine neue Blues-CD berichtet. „Blues mich jet“ heißt das Werk und ist ausgesprochen hörenswert.

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Dieter war nun so nett, für den Nikolaustag und exklusiv für 7uhr15.ac das berühmteste aller Nikolauslieder zu verbluesen. Vor allem die überraschende Pointe ist schön.

:DD Und das geht so! Einfach hier klicken. Auch das: hörenswert!

Gerne erzähle ich auch noch mal die Geschichte, die das Leben eines kleinen Kickers bei Rhenania Rothe Erde in den frühen 70er Jahren prägte.

Die Story vom Nikolaus, von dr Schwore und einem wankenden Weihnachtsbaum gibt es auf SEITE 2

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