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Tag: Gesellschaft (page 1 of 2)

De Omma lernt dr Jung wat

Eben in der Bäckerei hat nicht nur der kleine Enkel was fürs Leben gelernt, sondern wir Umstehenden auch.

Es ging quasi um die Sinne und – wie in der Heimatstadt eigentlich immer – auch ums gepflegte Hochdeutsch.

Wir notieren. Es spricht die Omma zum Kind:

„Mit de Augen tust du kucken, mit de Hände fässt du dat Brötchen an, mit der Mund tust du dann schmecken, und mit de Ohren hörste, wat de Omma dich sagt. “

In dem Sinne, wa!

Gegensätze. Alles Einstellungssache.

Dass das Leben voller Gegensätze ist, und dass man doch eigentlich immer die Wahl hat, es so oder auch ganz anders zu machen, ist allgemein bekannt.

Die einen freuen sich über die richtige Meisterschale (Deutscher Meister und so), die anderen bekommen eine geschmacklose Radzierblende und rasten auch total aus (Zweite Liga, jetzt auch mit Meisterschale…).

Die einen trinken ihr Bier, die anderen gießen es Freunden über den Kopf, ach ja.

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In Berlin fiel mir in den Sophie-Gips-Höfen nun diese herrlich verzierte Wand in den Blick. Und hier finden wir nun ein paar grundsätzliche Gegensatzpaare aufgepinselt, die die breiten Möglichkeiten der Lebensgestaltung und -haltung zeigen.

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Damit lasse ich Euch jetzt mal alleine, weil man fürs Lesen ja Ruhe braucht.

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Macht es euch nett, macht es euch schwer!

Ich bin in meinem Öcher Alltag gerne für Variante 1 zu gewinnen.

Ein schönes, langes Wochenende – und ein Thema klingt dauerhaft mit: Holland

So schnell geht das – langes Wochenende rum!

Die Hälfte der Belegschaft in Domburg. Und Kameraden, wie war die Tischsituation in der Pizzeria Verdi? Rappelvoll, der Laden?! Ja, ja, langes Wochenende, wa!
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Der Rest durchstreift heimatliche Gefilde, beliebter Familien-Triathlon an freien Tagen: 1) Ikea (Heerlen, unübertroffen, sagt meine Frau); 2) Bummel durchs Städtchen (H&M, Esprit, Galeria – auch ein Dreikampf); 3) Eifelsteig (meine Idee! „Ich wär‘ jetzt gern in Holland am Meer“, meint unsere Tochter).

Ja, Eifelsteig, sehr beliebt, ein paar ausgehungerte, dürstende holländische Wandersleut‘ begegnen uns in Friesenrath. Wir weisen den Suchenden den Weg Richtung Kitzenhaus. Bedankt! Faire Geste, nachdem uns bei Ikea in Heerlen auch freundlich bei der Pirsch durch die Gänge geholfen worden ist.

Wir reden über Fußball, wo und mit wem auch immer das möglich ist, über die intergalaktischen Bayern. Die sympathischen Bayern. Wer hat den Trainingshütchen die Bremen-Trikots angezogen, hat ein Kollege bei Facebook gefragt.

Sensationeller Fußball – und am kommenden Samstag der nächste Coup in Madrid? Ach ja, Arjen Robben, was für ein feiner Fußball. Soll bei der WM übrigens für Holland spielen. Schon wieder Holland. Ein Dauerthema an diesem Wochenende. Domburg, Ikea, Wanderer, Robben.

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Ein Fußballer, wie gemalt: Lieblingsholländer an diesem Wochenende: Arjen Robben. Sorry, Erik!

Und dann die Alemannia. Wer Trainer wird? – „Bin ich Hellseher?“ – „Nein, aber bei der Zeitung“, sagt mein Kumpel. – „Hatte drei Tage frei.“ – „Ach so! Ja, dann.“ So schnell ist er zufrieden.

Am Abend im Netz dann schöne Nachrichten vom Tivoli. Tobias Feisthammel, Innenverteidiger von Stuttgart II, kommt in der neuen Saison. Noch hat der Bursche keinen großen, nein, eher einen ungewöhnlichen Namen. Wir warten es geduldig ab. Geduld soll übrigens eine neue Alemannia-Tugend werden.

Schließlich zur Abrundung, kurz vor dem „Tatort“, die Bestätigung dessen, was wir Alemannia-Fans ja eh wissen. Drittbeste Zuschauerquote in Liga 2 – hinter Kaiserslautern und Fortuna „Verbotene Stadt“. 22.252 Fans pro Heimspiel am neuen Tivoli. Welch grandioser Schnitt. Erik Meijer (Holländer…!) sagt, dass sie kommende Saison dann auch den Fußball spielen, der zu diesem Zuschauerinteresse passt.

Wir werden drüber reden. Das nächste lange Wochenende ist ja nicht weit…

Sagte ich schon, dass wir dann nach Holland fahren?

Gastbeitrag: Barbara und Peter sagen danke für die MVH/IVE-Tickets!

Liebe Musiker vom Musikverein Hahn und Instrumentalverein Eilendorf, lieber Bernd,

merssi völmoels für einen ganz besonderen Abend im Zinkhütter Hof! Wir haben es sehr genossen, gleich zwei wirklich erstklassige Orchester auf diesem Niveau spielen zu hören. Oche kann stolz darauf sein, zwei Orchester dieser Kategorie zu haben.

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Dass dieser Abend auch für uns – als stolze Gewinner der 7uhr15.ac-Verlosung – wahrhaftig etwas Besonderes werden sollte, ahnten wir schon, als wir am Zinkhütter Hof ankamen: „Ah, die Gewinner“, wurde uns dort von einem Mitglied des MVH quer über den Parkplatz zugerufen.

Und es wurde tatsächlich ein ganz besonderer Abend: die beiden Orchester boten eine tolle Mischung aus Film- und Musicalstücken, aktuellen Hits und klassischen Stücken.

Eine tolle Idee für eine Verlosung! Da hat sich die Sponsoring-Abteilung von 7uhr15.ac wahrhaftig etwas ganz Besonderes einfallen lassen! Allerdings, auf meine Bitte, mir doch bei den Auslagen in der Konzertpause (3 Bierchen und 2 Würstchen) und bei den Fahrtkosten ein klein wenig entgegen zu kommen, blieb der Chef von 7uhr15.ac ähnlich hart wie in seinen Vertragsverhandlungen mit Oli… (-:

Vielen Dank und liebe Grüße ins schöne Oche,
Barbara und Peter

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*** Kleine Anmerkung d. Red.: Barbara und Peter wohnen als gebürtige Öcher in Düsseldorf. Das Leben kann so gemein sein – siehe Warum 7uhr15.ac?

Um der Heimat nahe zu sein, lesen Sie nun täglich dieses Heimat-Blog. Ihr müsst nicht krieschen, irjendwann jeht et auch wieder nach Haus!

Der Lousberg, himmlisches Teufelswerk

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Da unten liegt er, ein (Tal-)Kessel buntes Aachener Leben. Schön anzusehen ist sie von hier oben: die alte, die ewig junge Stadt. Eine Herzensangelegenheit.

Dass der Berg Teufelswerk sei, sagt die Legende. Ein paar Säcke Sand hat demnach der alte Krippekratz, von einer Marktfrau tapfer gelinkt, an dieser Stelle frustriert und ausjesprochen wöss hingekippt.

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Es sollte seine Rache an den luesen Öchern werden, weil sie ihm beim Dombau für seinen Baukredit eine Wolfsseele untergejubelt hatten, wir kennen das…

Teufelswerk hin, Landschaftspark, besser noch Bürgerpark her – die Öcher lieben ihren Lousberg, und das schon seit ewigen Zeiten. Die Lousberg Gesellschaft kümmert sich um die Geschichte und auch um die Zukunft des Berglands im Öcher Norden.

Sonderlob für den, der weiß, dass ein napoleonischer Präfekt 1807 hier für das heutige Gesicht des Parks Maßgebliches in die Wege leitete. Der weiß, dass das erste Ausflugsrestaurant dort oben 1810 eingeweiht wurde. Und dass der heutige Drehturm seit 1956 in den Aachener Himmel ragt.

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„Krippekratz, in dat Turmcafé, doe weäd et dich schleäht va de Drienereij.“ Das ist eine Liedzeile der 3 Atömchen, die mir immer durch den Kopf schießt, wenn ich im rasant rotierenden Restaurant den Ausblick genieße. Und die Erinnerungen wach werden an „mit-de-Omma-Aachen-in-der-Drehturm-Fahren“, an den Plüsch der frühen 70er und an Schwarzwälder Kirsch.

Übrigens, dieser Tage gecheckt: 174 Stufen sind es bis oben, ein feines Stückchen gedeckter Apfel und einen „Kappuschino“ gibt’s für sechs Euro – sie sind gut angelegt. Und keine Panik: Der Aufzug funktioniert noch.

Der Lousberg, 264 Meter hoch. Er verstellt den Holländern den freien Blick auf Dom und Rathaus. Markant war er immer. Beliebt. Teufelswerk und himmlischer Ort zugleich.

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*** DIASHOW: 🙄 Bildergalerie als Diashow, hier klicken

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UND NOCH EIN PAAR BILDER SEITE 2

Öcher im ICE – et erste und et letzte Mal!

„Siehste, wären wir mit der Wagel jefahren!“ Sagt er zu ihr, und sie nickt kurz. „Aber et Monika hat et doch nur jut jemeint.“ – „Jut jemeint is‘ et Jejenteil von jut jemacht“, sagt er. Rosetig.

Kleine Begebenheit im ICE, Aachen-Frankfurt. Die älteren Herrschaften, die mit mir in Aachen eingestiegen sind, haben „jetz‘ dr Bettel“. Dass er überhaupt nicht weiß, was „der Schaffner“ will, hat er, Öcher von stolzem Holz, nun schon dreimal gesagt. „Verjebene Liebesmüh“, sagt er.

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Der „Schaffner“, in dessen Arbeitsvertrag der Beruf Zugbegleiter steht und der später im Wortgefecht darauf auch einmal kurz hinweist, bleibt hart. „Mit der Sitzplatzreservierung alleine kommen Sie nicht weit, mein Herr! Ich möchte den Fahrschein sehen.“

„Ich hab et Ihnen schon viermal jesagt: Ich hab nix anderes, nur dat Ding hier!“ Jetzt wird der Öcher energisch und schlägt zur Untermauerung seiner Worte noch zweimal auf den Ausdruck. „Et Monika hat uns die Fahrt jebucht. Unsere Tochter, die wohnt in Frankfurt. Und se hat uns nur deä eine Zettel jeschickt.“ – „Aus et Internetz“, schaltet sich die Frau Gemahlin ein: „Wissen Se, Herr Schaffner, wir fahren sons‘ immer mit der Wagel.“

Diesmal also mit der Bahn. Was heißt diesmal? Erstmals. „Und auch et letzte Mal“, schiebt er nach. Lauter: „Et allerletzte Mal! Da können Se Jift drauf nehmen!“

Auf ein Wort, Frau Erm!

Aachen – von altersher Stadt der Kultur. Ort voller Traditionen und Geschichten, Stadt des Wissens und der Forschung, mitten im Herzen Europas, Stadt der Alten, der Jungen, der Alemannen und der Jecken, der Printen und großen Preise. Ein Zukunftsstandort.

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Heute: Brigitte Erm, Mitgründerin und Motor der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen, weiß, was bürgerschaftliches, ehrenamtliches Engagement bedeutet. Mit ihrem Mann Hubert Schramm kam sie vor neun Jahren auf die gute Idee, eine Öcher Bewegung von unten anzustoßen.

Frau Erm, wie führen Sie Ihre Termine – digital oder auf Papier?
Erm:
Da bin ich noch klassisch unterwegs. Es gibt auch keine Veranlassung das umzustellen.

Kann ich daraus schlussfolgern, dass Sie auch lieber telefonieren als mailen?
Erm:
Das kann man so nicht sagen. Mails nutze ich schon – vor allem im beruflichen Kontext -, weil das so komfortabel ist. Was allerdings stimmt: Ich schätze natürlich das persönliche Gespräch sehr, weil das viel direkter und verbindlicher ist. Das ist in der Tat nicht zu ersetzen durch digitale Kommunikation.

Das wundert mich jetzt nicht, weil Sie und Ihr Mann ja viel kommunizieren mussten, um die Idee von einer Bürgerstiftung für Aachen in die Tat umzusetzen.
Erm:
Ja, das stimmt allerdings. Dafür war viel Überzeugungsarbeit notwendig.

Seit 2005 ist die Stiftung Realität, Sie und Ihre Mitstreiter setzen mit Ihrer Arbeit viele positive Akzente für den Lebensraum Aachen – vom Grassofa über den Lebensbaum für Kinder bis hin zum Start-Stipendiat für junge Leute mit Migrationshintergrund. Wie erleben Sie die Stiftung heute?
Erm:
Als schön und bunt und vielfältig. Da ist doch einiges in Bewegung geraten. Wir haben viele interessante Leute kennengelernt aus den unterschiedlichsten Bereichen. Das ist ein Gewinn. Wir haben aber noch reichlich Arbeit vor uns. Wir müssen wachsen, brauchen noch mehr Kapital, damit wir noch mehr bewegen können.

MEHR AUF SEITE 2

Ein Loblied auf alles, was schmeckt

Es gilt, da dieser Eintrag, den Sie gerade lesen, wohl der letzte vor der Fastenzeit sein wird, ein Loblied auf das Handwerk anzustimmen. Nein, nicht auf das der Wortdrechsler, Sinnversteller und Silbenschmiede, sondern auf das ehrbare Handwerk der Bäcker.

Wie komme ich drauf? Naja, seit einigen Jahren nutze ich in der Tat die Fastenzeit, um meinem Körper und somit auch mir etwas Gutes zu tun. Kein Kuchen bis Ostern!

Es tut weh, aber das soll ja der entscheidende Effekt bei der Sache sein, habe ich mir sagen lassen.

Ein gelungener, ja, ein willkommener Anlass ist das also, wie ich finde, noch einmal für längere Zeit den örtlichen Bäckereien einen Besuch abzustatten.

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Welche Pracht, welche Wonne! Leijv Öcher Jonge än Mäddchere, was sind wir reich an Meisterinnen und Meistern der Feinbäckerei!

Hosianna, ich könnte mich reinschmeißen in die Kirschschnecken und Streuselbrötchen, in belgische Reis-, in Öcher Schlemmerfläden, Muuzemandele, in Puffele und Himbeer-Reissahne-Schnitten.

Wer hat den Plunderkranz erfunden? Wer die Donauwelle? Und welch tollkühnen Anschlag auf die schlanke Linie hatte der im Blick, der das Nusseckchen, das Quarkbällchen und das Buttercrèmeschnittchen, ja, das „Teilchen“ in all seinen Variatiönchen erfand?

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Wie werde ich das vermissen!

Generationen von Öchern haben diese köstliche Vielfalt schon genossen. Mir fällt in dem Zusammenhang ein Besuch mit der „Oma Aachen“, die eigentlich in Burtscheid wohnte (aber so genau nahmen wir Eilendorfer es nicht mit den entfernt liegenden Ortschaften!), also auf alle Fälle ein Besuch mit der „Oma Aachen“ im damals noch altbackenen Café Lammerskötter ein.

Und da ist mir die stattliche Madame noch erinnerlich, die am Nachbartisch saß, sich „zwei Windbeutelchen“ bestellte, wobei ich schon als Kind immer das -chen hinter dem Beutel, der in meiner Erinnerung eher ein jut jefüllter Sahnesack war, für extrem verniedlichend hielt.

Wie komme ich drauf? Genau, die Fastenzeit rückt heran, und es wird wieder hart. Sehr hart.

Aber heute noch mal: Kirschschnecke oder belgischer Reis – wie würden Sie sich entscheiden?

Hür! Öcher Töne für die Ohren – heute: Treffpunk‘ Haup’bahnhof!

Ich hab‘ bei der Thouetpreis-Verleihung ja versprochen, dass ich auf meine Art das Öcher Platt hegen und pflegen werde. Dem Versprechen komme ich gerne nach.

Und wo fängt man an? Natürlich daheim, mit den eijenen Puten, met de Kenger!

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Treffpunk‘ Haup’bahnhof!

Es gibt jetzt gleich ein kleines Hörspiel, ein Podcast, wie wir Internet-Frösseler das nennen. Und darin beleuchtet unser Sohn – quasi zur Einstimmung – eine kleine, aber feine Besonderheit der Heimatsprache – vür sage van os Modderesproech.

Der Öcher hat es nämlich nich‘ eso mit dem Buchstaben T. Vor allem dann nich‘, wenn er eher stimmlos mitten im Wort oder auch an dessen Ende herumsteht.

Die kleine Öcher-Platt-Schule – na, sprechen wir von einem Öcher-Dütsch-Kursus, weil er auch das Aachener Deutsch mit Streifen einschließt – startet jetzt und hier:

:DD Der Öcher brauch‘ das T nich‘ wirklich!

***Nachtrag: Ein netter Kollege weist nach Lektüre dieser Zeilen darauf hin, dass es in Aachen auch den akademischen Beruf mit drei Buchstaben gibt: Arz‘!

Und sein Arz‘ sagt immer: „Lich‘ un‘ Luf‘ jib‘ Saf‘ un‘ Kraf‘!“ Oes.

AN – eine starke Marke wird 65!

Die „Aachener Nachrichten“ werden an diesem Wochenende 65 Jahre alt. Und die Redaktion hat eine 28-seitige Sonderausgabe produziert, die am heutigen Samstag den „Nachrichten“ beiliegt.

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Es gibt viele gute Argumente, eine regionale Tageszeitung zu lesen – niemand beschreibt, bewertet und begleitet das örtliche Geschehen umfassender und kritischer, als eine Zeitung das kann.
Doch Print ist nicht mehr alles. Heute ist noch – wie im „Nachrichten“-Fall www.an-online.de – als blitzschneller Online-Newskanal dazugekommen.

Schauen Sie doch mal in die Beilage (hier eine kleine Themenauswahl:

*** Der Blick in die Historie: Die „Nachrichten“ starteten als erste demokratische Nachkriegszeitung mit der Lizenznummer 1

*** So geht AN heute: Ein Blick in den Newsroom und die Lokalredaktionen der „Nachrichten“ – eine aufschlussreiche Collage

*** Aus der Region: Warum die Eifel boomt, wo die Zukunftschancen liegen und welche Perspektiven die Kultur hat

*** Alemannia: Warum Jupp Martinelli nicht immer mit der Fußball-Berichterstattung glücklich ist

*** Moderne Medien: Warum wir heute kein Buch mehr lesen können, ohne dabei die Mails zu checken

*** Standort Aachen: Der Geist der Wissenschaft bewegt die Region…

… und vieles, vieles mehr!

AN65 Heute am Kiosk!

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